Alisa
Star- Chat
Heute treffen wir die Hauptdarstellerin Theresa Scholze im Star-Chat und können ihr unsere Fragen stellen. Also, wie immer, Agenda zücken, Termin reservieren und sich Fragen notieren. Heute, Donnerstag, 1. Oktober um 17:00 Uhr geht es los auf der ZDF- Alisa- Seite. Viel Vergnügen!
Archives for September, 2009
Alisa: Alisa ist heute im Star-Chat von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Alisa: Küsst Paul gut?
Christians offene Fragen
“Bisher wurde Castellhoff Optik immer in der Familie vererbt, Horst, ich weiss nicht, was ich machen soll?” fragt Christian und weiter: “Meinem Vater hast du immer beim Nachdenken geholfen, was machst du eigentlich (in Zukunft)? Wir würden uns alle freuen, wenn du da bleibst.” Horst findet, es sei Zeit zu schlafen.
Christian geht zu Alisa, die sich wundert, dass Betty anklopft und positiv überrascht ist, als sie Christian gegenüber steht: “Nimm doch Platz.” “Ludwig hat Liliana die Firma vermacht. Oskar geht es nur ums Geld”, erzählt Christian. Alisa erinnert ihn: “Bis vor ein paar Wochen hast du dich noch ganz klar gegen die Firma ausgesprochen.” Christian tut es einfach gut, mit Alisa zu sprechen.
Alisa: “Richte Liliana Grüsse aus. Bei der Gelegenheit kannst du auch etwas für sie mitnehmen.” Die Liste, an die die Prospekte von Alisas Himmelreich verschickt wurden. Robert erscheint und Alisa nimmt Christian in ihr Zimmer. “Ich hab einfach keine Lust, in den nächsten Nächten mein Beziehungsleben zu erklären.” Betty kommt und stösst sich am Stuhl, da Robert das Licht gelöscht hat. Robert kommt wieder: “Was machst du denn hier? Weinst du etwa?” Betty: “Nein, ich hab mir nur das Bein gestossen.” Alisa und Christian stehen immer noch hinter der Türe. Sie hören die Türe von Nummer eins und Nummer zwei ist im Bad. Christian: “Wie komme ich jetzt unbeschadet am Tisch vorbei?” Alisa: “Vertrau einfach deinen Instinkten.” Christian: “Ich vertrau lieber dir. Vielleicht könntest du einfach die Türe noch etwas offenlassen?” Das ist mal wieder ein schöner doppeldeutiger Satz.
Beim Frühstück erzählt Alisa gleich Betty von gestern: “Gestern als du nach Hause gekommen bist, war Christian da.” Betty: “Ich weiss, deshalb habe ich ja kein Licht gemacht.” Betty wollte eigentlich von Paul und sich erzählen, deshalb hört sie auch kaum hin, was Alisa erzählt und Alisa erfährt nichts von Betty und Paul.
Liliana entscheidet allein
“Ich finde, es ist an der Zeit, dass ich Anerkennung bekomme”, meint Oskar. “Ich möchte das genauso handhaben, wie Ludwig das gewünscht hat”, bekommt er von Liliana zur Antwort. Oskar: “Aber du und ich, wir wissen doch, dass Christian dies nur ihm zu liebe tut.. vielleicht war er (Ludwig) zum Schluss nicht mehr ganz klar.” Oskar, jetzt bist du aber zu weit gegangen! Liliana: “Ich jedenfalls bin klar genug, um meine Entscheidungen allein zu fällen. Gute Nacht.”
Am andern Morgen erscheint Paul. Christian: “Paul, was machst du denn hier?” Paul: “Wie geht es Ihnen denn, Frau Castellhoff?” Liliana: “Besser, ich habe etwas schlafen können.” Christian: “Heute ist die Anhörung vor der Ärztekammer, viel Glück.”
Draussen erklärt Liliana: “Ich werde heute in der Firma meine Entscheidung verkünden, aber erst, wenn Oskar auch dabei ist.” Horst hat sich entschieden, zu bleiben und hält Liliana die Tür zum Wagen auf. Liliana: “Habe ich Ihnen schon gesagt, wie fest ich mich freue?”
In der Firma spricht Liliana: “Ich beabsichtige nicht, die Firma zu leiten. Aber ich werde als eine Art Präsidentin auftreten.” Sie will, dass Oskar und Christian beide Castellhoff Optik leiten, so wie Ludwig es wollte. Christian: “Ich mach ’s.” Oskar willigt zögernd ein.
Braucht Tamara Tabletten?
Paul findet derweil im Haus: “Tamara, du siehst noch etwas blass aus. Ich würde dir noch gerne etwas geben, ein Vitaminpräparat. Kommst du in den Countryclub, dann kann ich es dir geben?” Lars hat alles gehört und stürmt Tamara nach. Erregt tritt er in den Countryclub. Jonas: “Lars? Sieht das aus wie ein Klassenzimmer?” Paul zu Tamara: “Am besten nimmst du die ersten zwei sofort und dann dreimal täglich.” Das bekommt Lars aber in den falschen Hals. Jonas: “Lars, du glaubst, dass Paul mit Tabletten dealt? Vorsicht Lars, vielleicht gehöre ich auch zu dem Drogenkartell.” Lars: “Sie hat mich angelogen. Das zeigt doch, wie sehr sie das Zeugs braucht!”
Betty kommt und will mit Paul sprechen. Sie übt schon mal: “Den Ex der besten Freundin küsst man einfach nicht.” Da kommt Gabi: “Paul ist nicht mehr da.” Betty ist es peinlich, aber Gabi wird nichts weitersagen.
Vor dem “Mona Lisa” unterhalten sich Gabi und Betty weiter und kommen zum Schluss, dass so ein Kuss wirklich nichts zu bedeuten hat. Aber Gabi kann es nicht lassen: “Jetzt mal nur so aus Neugier: Küsst Paul gut?” Da steht Alisa auch schon hinter den beiden: “Du hast Paul geküsst? Versteh’ mich nicht falsch, wieso hast du es mir nicht gesagt?”
Pauls Anhörung
Paul: “Tamara?” Tamara: “Ich weiss, ich sollte eigentlich in der Schule sein.” Sie übergibt Paul einen Glücksstein, den sie von ihrem Vater hat. “Professor Baumann? Der ist super nett.” Den kennt Tamara von Mama her. Da kommt der aufgebrachte Lars: “Wir alle wollen dir helfen, da brauchst du (Paul) ihr keine Beruhigungspillen aufzuschwatzen.” Natürlich kommt gerade das Gremium von der Anhörung und hört das Falsche mit. Aber der Irrtum klärt sich schnell auf: Gerker Vitamine, nicht verschreibungspflichtig. Aber Tamara verschwatzt sich und spricht davon, dass Paul ihr Leben gerettet hat. “Wann hat Herr Hartmann Ihrer Mutter Beruhigungspillen gegeben?” Tamara: “Nachdem mein Vater gestorben ist.” Nächste Frage: “Wann ist Ihr Vater gestorben?” Tamara: “Vor vier Tagen.” Letzte Frage: “Sie haben Tabletten gegeben, obwohl Sie keine Aprobation hatten?” Paul: “Ja.”
Kommentar: Betty ist dumm dran, Paul ist dumm dran. Für Paul wird es gut ausgehen (siehe letzter Blogeintrag), für Betty auch?
Alisa: Die gute Nachricht: Paul bleibt uns noch eine Weile erhalten
Twitter-News
Ben Bela Böhm twittert uns zu: Die Alisa- Schauspieler filmen bereits seit einem Jahr, ich selbst seit ungefähr acht Monaten, jetzt gibt es eine Party und zwei weitere Dreh- Monate liegen vor uns.
Bin froh, meine Doktorlizenz als Paul wieder zurückzuhaben.
Kommentar: Ich nehme jetzt mal an, Paul bleibt uns erhalten. Vielleicht gibt es ja eine Doppelhochzeit am Ende?
Gute Frage, Matthias, Ben Bela Böhm twittert auf: @benbelaboehm
Alisa: Ludwigs Testament
Tamaras Überdosis
Alisa hat Tamara gefunden und versucht sie zu wecken: “Tamara, soll ich einen Krankenwagen rufen?” Tamara: “Nein, kein Krankenwagen, Mama darf nichts wissen.” Alisa: “Wieviel hast du denn genommen?” Tamara: “Drei.” Alisa: “Okay, kannst du gehen, bis zu meinem Auto? Ich bring dich dann zu Paul.”
Bei Paul: Liliana ruft Tamara an. Alisa nimmt ab: “Alisa an Tamaras Handy?” Alisa beruhigt Liliana. Tamara sei sehr müde gewesen und nun bei ihr im Atelier eingeschlafen, sie werde zur Testamentsverlesung rechtzeitig erscheinen. Paul: “Durch das Brechmittel ist nicht zu viel von dem Beruhigungsmittel in den Magen gelangt.” An Tamara gewandt, meint er: “Das ist ein sehr starkes Beruhigungsmittel, also mach das nie wieder!” Alisa: “Ruh dich noch etwas aus, damit du wieder auf die Beine kommst für die Testamentverlesung.” Tamara schläft ein.
Paul zu Alisa: “Ich hab die Anhörung morgen. Wenigstens habe ich dann die Gewissheit, auch wenn ich wahrscheinlich nicht mehr als Arzt arbeiten kann.” Alisa: “Du trägst den Ring immer noch?” Paul: “Den bring ich gar nicht mehr ab.” Alisa: “Soll ich dir helfen, mit Seife?” Paul: “Nein, jetzt noch nicht.” Tamara erwacht.
Alisa bringt Tamara nach Hause. Christian zu Alisa: “Vergiss das alles, was ich gestern gesagt habe (den Verdacht gegenüber Oskar).” Tamara steht etwas abseits mit Alisa: “Danke.” Alisa: “Du brauchst dich gar nicht zu bedanken. Ruf mich einfach an, wenn du Probleme hast und nimm keine Tabletten mehr.”
Ludwigs Abschieds-DVD
Liliana orientiert Tamara in der Küche, dass die Castellhoffs gleich eine DVD von Ludwig sehen werden vor der Testamentverkündung. Tamara: “Wenn das Papas Wunsch ist.”
Es fehlt nur noch Caro. Dana: “In dem Video wird sie sowieso nicht vorkommen.” Christian: “Liliana, du musst es nicht ansehen, wenn du nicht willst.” Caro kommt und bringt Häppchen: “Da habe ich wohl was missverstanden?” Sie wurde nicht informiert, dass es sich um eine DVD von Ludwig handelt.
Ludwig spricht: “Meine Lieben, ich möchte mich bei euch bedanken für die Zeit, die wir zusammen waren und ich hoffe, dass ihr mir eines Tages verzeihen könnt.” Ludwig spricht alle persönlich an: “Christian,.. Gerechtigkeitsgefühl und Unbestechlichkeit, offensichtlich hast du diese Eigenschaften von deiner Mutter Katharina geerbt.. Auch Caro wird von Ludwig angesprochen, ebenso Dana. Ich wünsche mir, dass ihr von Zeit zu Zeit im Garten beim Mandelbaum sitzt und an mich denkt. Lebt wohl!”
Die Tränen fliessen.
Oskar zu Christian: “Nur Ludwigs Testament ist rechtlich bindend.” Christian: “Danke für die Belehrung.” Liliana spricht zu Christian: “Du weisst, wie gerne dich Ludwig an der Konzernspitze gesehen hat?” Christian: “Ich weiss nicht, ob Oskar der richtige Mann für die Firmenleitung ist.” Liliana: “Gibt es dafür einen Grund?” Christian: “Nein. Warten wir erst die Testamentverlesung ab.
Alle sind versammelt, es kann losgehen. Liliana: “Sie können jetzt anfangen.” Das private Vermögen: Ein Viertel geht an Christian, ein Viertel an Tamara und die Hälfte an Liliana. 275′000 Euro gehen als einmalige Abfindung an meinen langjährigen Freund Horst Spilker. Alleinerbin der Firma ist meine Frau, Liliana Castellhoff. Geschäftsführer der Firma ist mein Bruder, Oskar Castellhoff. Da staunen erst mal alle.
Paul will ausgehen
Während Alisa mit Betty im Atelier darüber spricht, dass Paul immer noch seinen Ring trägt und Betty findet, das finde sie auch nicht normal, kann sich Paul endlich dazu durchringen, den Ring abzuziehen.
Dann erscheint Paul bei Robert im “Mona Lisa”: “Hast du heute Abend schon was vor?” Robert lässt sich überzeugen, in die neue Bar vis-à-vis von Paul zu gehen. Aber einige Fragen hat er doch noch: “Warum bist du eigentlich so wild auf Ausgehen? Hat es damit zu tun, dass du deinen Verlobungsring nicht mehr trägst?” Statt Antworten von Paul, hören wir Betty: “Darf ich?” Sie meint, sich zu Paul setzen. “Ich brauch unbedingt einen Kaffee. Trinkst du einen mit? Ich lad dich ein.” Paul: “Gerne.”
Es kommt, wie ’s kommen muss, Paul und Betty unterhalten sich angeregt über Musik. Robert meldet sich ab, weil seine Vertretung nicht kommt und Betty lädt sich zu Paul ein, um Musik zu hören. Zuhause angekommen, will Betty tanzen. Paul findet, das könne er nicht. Betty findet: “Quatsch, das kann jeder! Lass es einfach fliessen…”
Sie lassen es fliessen und Betty küsst Paul. Danach küsst Paul Betty und beide küssen sich.
Kommentar: Tamara hatte Glück, aber hat sie ihre Lektion auch gelernt? Ludwig stiftet noch einige Verwirrung mit seiner DVD und seinem Testament, wie werden sich die Hauptpersonen Liliana, Christian und Oskar entscheiden? Paul lässt sein Leben wieder fliessen. Betty tut der Telenovela gut.
Alisa: Alisa-News im ZDF- Magazin “Hallo Deutschland”, Montag bis Freitag, 17:15 Uhr
Neues aus Schönroda
Tägliche Hintergrundberichte rund um die Telenovela gibt es immer montags bis freitags ab 17:15 Uhr im ZDF- Magazin. Einschalten lohnt sich auf jeden Fall!
Alisa: Tamara fühlt sich unendlich allein
Bei den Castellhoffs
Liliana zu Alisa: “Ich mach mir Sorgen um Tamara.” Alisa: “Vielleicht sollte ich mal mit ihr reden?” Liliana: “Mute ich Ihnen nicht zu viel zu?” Alisa: “Nein.”
Alisa trifft auf Christian, der sie fragt: “Was machst du denn hier?” Alisa: “Ich suche deine Schwester.” Christian äussert gegenüber Alisa seinen Verdacht gegenüber Oskar: “Es ist nur ein Verdacht, ich hab’ keine Beweise: Es kann sein, dass Oskar bei meinem Vater war, als er starb.” Alisa bittet Christian, Tamara und Liliana mit seinen Verdächtigungen nicht zu belasten.
Alisa findet Tamara in ihrem Zimmer, sie spielt Karten mit Lars. Alisa geht wieder. Lars stösst den Papierkorb um und eine leere Tablettenschachtel fällt heraus. Lars: “Was ist das denn?” Tamara: “Ein Beruhigungsmittel. Es hilft mir beim Einschlafen.” Lars: “Hast du die alle genommen?” “Nur eine, die Letzte”, lügt Tamara.
Es ist morgen und Lars holt das Frühstück ins Zimmer. Lars: “Willst du nicht etwas essen?” Tamara: “Ich ess später was.” Lars: “Ich glaube, wir müssen los, in die Schule.” Tamara: “Geh du schon vor.” Lars: “Bis später.” Tamara: “Ich komm schon zurecht, es geht mir gut.”
Tamara kommt runter und trifft auf ihre Mutter, die findet: “Tamara, du musst nicht in die Schule.” Caro hat zufälligerweise frei und möchte mit Tamara shoppen. Tamara: “Shoppen?” Nein, shoppen will sie sicher nicht, sie geht jetzt in die Schule.
Tamara kommt zu Paul: “Ich such nur ein Buch. Paul: “Willst du auch einen Kaffee?” Tamara: “Nein, vielleicht ist es auch im Schlafzimmer?” Paul: “Geh nur suchen.” Tamara hat es gefunden. Paul: “Im Bad?” Tamara: “Ja, ich muss los, tschüss.” Sie hat eine Packung Medikamente Sedatilin forte eingepackt.
Liliana liest eine Trauerkarte. Caro fragt, ob sie helfen kann. Liliana: “Danke, das ist lieb von dir.” Caro fühlt sich hilflos und bringt Liliana das Telefon, als es klingelt. Es ist Lars. Tamara ist nicht zur Schule gekommen. Liliana: “Mach dir keine Sorgen, Lars. Ich denke, wir lassen sie einfach alleine, etwas in Ruhe.” Caro: “Tamara hat doch gesagt, dass sie in die Schule will?” Liliana: “Vielleicht hat sie es sich anders überlegt.” Caro telefoniert Tamara, aber die geht nicht ran.
Tamara sitzt am See und nimmt von den Tabletten. Plötzlich sieht sie: “Die sind stärker, oh nein!” Sie versucht zu telefonieren und erwischt Alisa. “Hilfe, am See” ist alles, was Tamara noch sagen kann, bevor sie einnickt. Alisa rennt zum See und findet Tamara.
Rund um Oskar
Dana zu Oskar: “Wo warst du?” Oskar: “Also gut, als Ludwig, mein Bruder, gestorben ist, da hab’ ich mich mit Teeland unterhalten.” Dana: “Und der Knopf an deinem Anzug? Und die Kratzer an deinem Hals? Christian hat am Pool Abdrücke gefunden.” Oskar: “Was hat das mit uns zu tun?” Dana: “Es waren deine Abdrücke.”
Das Verhör geht weiter. Dana: “Warum hast du den Anzug gewechselt? Ich will nur die Wahrheit wissen oder willst du diese Unterhaltung lieber mit deinem Neffen führen?” Oskar: “Ich war am Pool, hab’ ihn im Wasser treiben sehen. Bin weggerannt, war im Schock. Bin nach Hause gerannt und hab’ mich umgezogen… Ich weiss nicht, warum ich nichts gesagt habe, aus Scham, aus Angst?” Dana: “Und du sagst wirklich die Wahrheit?”
Dana insistiert: “Woher kommen die Kratzer?” Oskar: “Da waren Bäume, Büsche. Es war dunkel, als ich weggerannt bin.” Dana: “Dann hast du ja nichts zu verbergen, dann kannst du es ja sagen.” Oskar: “Aber du hast mir ja auch nicht geglaubt. Versprich mir, dass du nichts sagst.” Dana: “Ich will nicht lügen.” Oskar: “Als du Ellen in der Fabrik eingesperrt hast, da wollte ich auch nicht lügen, aber ich hab ’s für dich getan.”
Dana erzählt Christian: “Ich hab gestern noch mit Oskar gesprochen. Als Ludwig starb, hat er mit Teeland gesprochen.” Christian: “Und du glaubst ihm?” Dana: “Ja, es ist die Anspannung, wir stehen alle noch unter Schock.”
Oskar streicht sich über den Hals. Er steht vor dem Badzimmerspiegel und Gespenst Ludwig erscheint neben ihm.
Horst meint zu Christian: “Hast du mit Dana gesprochen?” Christian: “Wir sollten akzeptieren, dass Vaters Tod ein Unfall war.” Horst: “Heisst das, wir geben auf?”
Oskar schmeisst Karl Lenz an seinem Probetag aus dem Countryclub. Karl: “Ich dachte, das entscheidet eigentlich Frau Hammel.” Oskar: “Ich entscheide hier oder muss ich noch deutlicher werden? Raus hier!”
Kommentar: Karl Lenz lässt sich aber schnell abwimmeln. Oskar setzt Dana unter Druck, sie lässt sich unter Druck setzen. Wird Tamara überleben?
Aktuelles vom Set: Ben Bela Böhm: filming epi. 192-197 this week and really happy about the scripts- great storylines in alisa fdh
things r happening in schoenroda
Alisa: Verräterische Spuren
Der Schuhabdruck
Oskar: “Was guckst du?” Christian: “Und du bist dir wirklich sicher, dass das dein Schuhabdruck ist?” Oskar: “Ja.” Christian: “Trägst du die Schuhe heute zum ersten Mal?” Oskar: “Die hat mir Dana geschenkt, vor ein paar Tagen.” Tamara: “Es ist gut, haben wir Papas Asche im Garten verstreut.” Oskar: “Wenn ich dir einen Rat geben darf, häng’ das Ganze nicht an die grosse Glocke, das ist nämlich verboten.”
Horst unterhält sich mit Christian: “Vielleicht hat Vater sich ja über etwas aufgeregt. Kannst du dich noch erinnern an Bernhardt Hundts Auftritt? Oskar war am Pool und er hat mit Vater gesprochen, bevor Vater in den Pool gefallen ist.”
Oskar zu Christian: “Zum Glück wiegt Asche nichts.” Sonst hätte man bei der Beisetzung ja gemerkt, dass die Urne leer war. Oskar spricht weiter: “Die Firma, die ganzen Ämter, die Ludwig inne hatte, wie soll es jetzt ohne ihn weitergehen?” Christian: “Mein Vater ist nicht mal eine Stunde beigesetzt, da willst du schon das Erbe verteilen?”
Horst ist bei Conny, denn er will erfahren, was Bernhardt Hundt gemeint hat bei der Trauerfeier. Horst: “Wann kommt er denn wieder?” Conny: “Er ist ausgezogen.” Horst: “Er war auf der Trauerfeier sehr aufgebracht” und dann tröstet er Conny: “So schnell gibt man eine Ehe nicht auf.” Conny: “Was hat er denn gesagt?” Horst: “Er hat gesagt, dass Oskar froh über den Tod seines Bruders sei. Hat er denn gegenüber Ihnen nie erwähnt, dass er von Streitigkeiten zwischen Ludwig und Oskar wusste?”
Christian erinnert sich an den Moment, wo er seinen Vater im Pool fand: “Komm zu dir, Vater!” Er sieht den Fussabdruck auf dem Handtuch, legt das Tuch zusammen und unter Ludwigs Kopf. Im Countryclub spricht er deswegen Jonas an: “Hast du einen Moment? Es geht um die Überwachungskamera am Pool.”
Horst findet inzwischen Bernhardt Hundt mit seinem Gepäck auf einer Bank sitzend. Horst: “Darf ich mich einen Moment zu Ihnen setzen?” Bernhardt: “Spionieren Sie mir nach oder ist es ein Zufall?” Horst: “Sie haben auf der Trauerfeier schwere Vorwürfe erhoben”, Bernhardt winkt ab, er möchte nicht mehr daran erinnert werden, “wissen Sie also nichts von einem Streit?” Bernhardt erinnert sich, wie er zu Oskar sagt: “Du hast mich angestiftet!” Horst: “Ist Ihnen gerade etwas eingefallen?” Bernhardt: “Nein.” Horst: “Sie haben gar keine Veranlassung, Oskar Castellhoff zu schützen, nach allem, was er Ihnen angetan hat.” Horsts Telefon läutet. Es ist Christian: “Horst, kannst du so schnell wie möglich in den Countryclub kommen?”
Christian und Horst sehen sich die Aufnahmen der Überwachungskamera während Ludwigs Unfall an und kommen zum Schluss: Die Aufnahmen sind entweder nachträglich gelöscht oder vorher manipuliert worden. Horst: “Ich habe das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt, es sind einfach zu viele Zufälle. Zwischen den Beiden ist etwas passiert.”
Karl beim Arbeitsamt
“Was ist der Grund für die Absage?” will die Frau vom Arbeitsamt wissen. Karl: “Mein Alter.” Das Durchschnittsalter für gute Facharbeiter liege bei 35 Jahren, erfährt Karl darauf und wenn es sich um Mobbing handle, dann müsste er sich eigentlich wehren. Sie schaut in den Computer, um eine Stelle für Karl zu finden: “Sie haben Glück, ein guter Job. Sie können morgen gleich einen Probetag machen.” Karl ist topmotiviert und freut sich. Da kommt der Hammer: “Im Countryclub von Schönroda als Hausmeister.”
Tamaras Tabletten
“Ich will mich ja nicht an diese Tabletten gewöhnen (Seditilin)”, meint Tamara. Liliana: “Die Feier ist jetzt vorbei.” Tamara: “Ich versteh nicht, wieso man es Feier nennt…Du meinst, die Gefühle verbergen?” Liliana: “Es bewahrt uns davor in ein tiefes Loch zu fallen.” Tamara: “Ich glaub’ ich bin schon reingefallen und find’ nicht mehr raus.” Liliana hört ihrer Tochter gar nicht zu, das tönt ziemlich depressiv und bei mir läuten da sofort alle Alarmglocken. Tamara ist gefährdet und sollte nicht allein gelassen werden.
Alisa kommt zu Besuch und Liliana erzählt ihr, dass sie irgendwie nicht an Tamara ran kommt. Alisa: “Das gehört dazu, dass man sich erstmal zurückzieht. Wie geht es Ihnen? Sie funktionieren die ganze Zeit. Sie brauchen aber doch auch Zeit für sich.” Liliana: “Ich weiss einfach nicht, wie ich damit fertig werden soll.”
Danas Fragen
Sie meint zu Oskar: “Wenn einer von uns zum Pool gegangen wäre, dann wäre Ludwig noch am Leben!” Oskar: “Komm mir jetzt nicht wieder mit der Frage: “Wo ich war. Ich war nicht mit Frau Lorenz zusammen.” Oskar geht aus dem Raum und Theresa bringt seinen Anzug aus der Reinigung und bemerkt: “Der Knopf fehlte schon vor der Reinigung.” Dana fragt laut: “Wo warst du, Oskar?”
Christian kommt zu Dana: “An dem Tag, als mein Vater gestorben ist. Weisst du, wo Oskar war? War er fahrig oder nervös? Dana, du sollst mir die Wahrheit sagen.” Dana: “Ich weiss nicht, was du meinst.” Christian: “Ich weiss nur, dass etwas nicht stimmt. Wenn du irgendetwas weisst, musst du es mir sagen.” Oskar erscheint: “Zum Glück sind Dana und ich ja füreinander da.” Christian: “Dann will ich nicht länger stören.” Er geht.
Kommentar: Die Fragen zu Oskar sind gestellt, die Antworten lassen auf sich warten. Ich mache mir ernsthafte Sorgen um Tamara, berechtigte, wie sich zeigen wird.
Alisa: Muss die Telenovela sparen? Vier Abgänge stehen einem Neuzugang gegenüber
Abgänge häufen sich: 4 zu 1
Der Abgang von Mona ist immer mal wieder ein Thema. So kommt es eben, wenn nie offiziell orientiert wird, dass eine Darstellerin nicht mehr dabei ist und warum. Nun haben wir sogar zwei verloren. Monas Telenovela- Tochter Emilia kommt auch nicht mehr. Die Frage liegt auf der Hand: Muss die Telenovela sparen? Mona und Emilia sind weg, Ellen ist weg und Ludwig ist weg. Vier Personen weniger, wobei alle ausser Emilia grosse Sprechrollen hatten, stehen einer neuen, grösseren Rolle, dargestellt durch Betty in der Bilanz gegenüber.
Ich frage mich, wie werden die Schauspieler eigentlich bezahlt? Die Sendezeit der Telenovela wird ja so oder so gefüllt. Der Abgang von Ludwig zum Beispiel ist die Chance für die anderen Schauspieler, grössere Sprechrollen innerhalb der Telenovela zu ergattern. Würden diese Schauspieler dann besser bezahlt, würde das ja nur heissen, dass das Geld umverteilt würde. Aber, jede engagierte Person braucht ihre eigenen Sozialleistungen, also geht es wohl doch in Wirklichkeit einfach darum, zu sparen.
Alisa: Mona kommt nicht mehr
Betty ist eingezogen
Alisa fühlt sich wie in alten Berliner Zeiten, weil Betty bei ihr eingezogen ist: “Ich bin froh, dass wir wieder zusammen wohnen. Auf unsere Freundschaft!” Alisa hat ihr Emilias Zimmer angeboten. Dort übernachtet sie auch und trifft am nächsten Morgen auf Robert, der sie verdutzt fragt, wie sie hier hereingekommen ist. Betty: “Kann es sein, dass Alisa gar nichts erzählt hat?” Robert findet: “Die paar Tage, bis Mona und Emilia wieder da sind, werde ich schon aushalten.” Betty: “Die paar Tage? Wie ich von Alisa gehört habe, sind es eher ein paar Monate!”
Betty findet: “Wir hatten gerade nicht einen guten Start, aber ich kann gut kochen” und will sogleich die Wohnung umstellen. Da hat sie aber die Rechnung ohne Robert gemacht: “Mit Monas Geschmack kann ich ganz gut leben. Nein! Ich will nicht zulassen, dass irgendwer sich an Monas Sachen vergreift, das ist und bleibt Monas Wohnung!”
Betty sucht Robert und findet ihn vor dem “Mona Lisa”. Robert findet: “Sie (Mona) hätte es mir ruhig selbst sagen können.” Betty: “Ich hatte keine Ahnung, dass du so verliebt bist. Das tut mir wirklich leid.”
Mona kommt nicht mehr
Robert streitet schon wieder mit Betty. Sie hat Bilder von Mona abgehängt. Robert: “Jetzt hängst du die Bilder wieder zurück!” Alisa kommt und Robert findet: “Mir ging es grossartig bis du (Betty) hier aufgetaucht bist und alles auf den Kopf gestellt hast.” Betty hat nämlich die Wohnung mit Amber ausgeräucht. Weil Alisa nichts sagt, meint Robert: “Wahrscheinlich ist ihr auch übel von dem Amber.”
Alisa erzählt von Bernhardt Hundts Auftritt an der Trauerfeier. Robert findet: “Herr Hundt ist ja wirklich unzurechnungsfähig. Er hat keine Manieren und keinen Anstand.” So jedenfalls hat er Robert behandelt, als dieser sich für Connys Hilfe mit Blumen und einem Geschenk bedanken wollte und Bernhardt Hundt gegenüber stand. Betty findet: “Der war doch nur eifersüchtig.” Robert fragt Alisa: “Warum hast du nicht gesagt, dass Mona angerufen hat?” Alisa druckst herum und meint schliesslich: “Da ist noch was: Wir sollen die Bilder einpacken und ihr (Mona) nachschicken.” Robert: “Nein, nein, die lassen wir schön hängen.” Nun muss Alisa deutlicher werden: “Robert, Mona kommt nicht zurück. Sie hat angerufen, dass wir ihr die persönlichen Sachen nachschicken sollen.”
Betty hält den roten Kinder-Doktorkoffer in der Hand. Alisa klärt auf: “Der gehört Paul, nicht Emilia.” Robert: “Sieht so aus, dass für uns ein neuer Lebensabschnitt anfängt.” Alisa präzisiert: “Was Robert damit sagen will ist: Herzlich willkommen!” Robert: “Ja genau: Herzlich willkommen!”
Robert besucht Paul, der feststellt: “Hier riecht es, bist du das?” Robert: “Betty hat heute Räucherstäbchen verbrannt, um mich von Mona zu heilen.” Paul: “Und, hat es gewirkt?” Robert: “Nein!”
Alisa: Ludwig war ein Mann, der für seine Ziele kämpfte..
Abschied in Schönroda
Mit trauernden Menschen umzugehen ist nicht einfach: Tamara zum Beispiel meint zu Lars: “Ich bin nicht sehr unterhaltsam” und ist schliesslich lieber allein: “Lass mal Lars, geh mal nach Hause, du hast bestimmt was zu tun.” Lars hat die Trauerkarten beschriftet, eingetütet und abgeschickt und Tamara hat bereits die nächste Schlaftablette genommen und will nur schlafen.
Liliana weint am Pool und empfindet dies als Schwächeanfall, deshalb meint sie auch zu Horst: “Ich will nicht, dass Christian und Tamara mich so sehen. Sie dürfen niemandem von meinem Schwächeanfall berichten. Versprechen Sie das?” Horst fährt sie dann ins Atelier zu Alisa. Arbeit gehört für Liliana unbedingt dazu. Ist hier Arbeit Ablenkung oder gar Unterdrückung der eigenen Trauer?
Horst äussert seine Bedenken gegenüber Christian: “Ihr Onkel (Oskar) benimmt sich seltsam, seit Ihr Vater gestorben ist. Er (Ludwig) ist ertrunken, vorher hatte er einen Schlaganfall. Wie es dazu gekommen ist, weiss niemand. Er (Oskar) profitiert am meisten. Ihr Vater Ludwig ertrank, bevor er sein Testament ändern konnte.” Noch findet Christian: “Niemand trägt Schuld an Vaters Tod, nicht mal Oskar.”
Alisa findet Ludwigs Tod eigenartig und äussert gegenüber Betty: “Da stirbt Ludwig Castellhoff einen Tag vor seiner Hirnoperation!?”
Oskar entschuldigt sich bei Dana: “Es tut mir leid, wegen gestern. Ich wollte dir mit dem Taschenmesser keinen Schreck einjagen.” Er hatte ja Ludwigs Geist mit dem Messer vertreiben wollen und stand Dana gegenüber. Sie meint: “Ehrlich gesagt finde ich es ganz beruhigend, dass dich der Tod deines Bruders nicht kalt lässt.” Aber muss er deswegen mit einem Messer auf Dana losgehen? Oskar geht duschen und Gabriele Lorenz telefoniert. Dana nimmt sein Handy ab und erfährt, dass Frau Lorenz sofort abgereist ist und sich gar nicht mit Oskar getroffen hat beim Empfang. Weshalb tut Oskar dann vor Dana so, wie wenn?
Liliana erhält Post
Der Brief ist von Ludwig: “Meine liebste Liliana, wenn du diesen Brief erhältst, habe ich die Operation bereits hinter mir. Mit den beiden Flugtickets möchte ich ein Versprechen einlösen. Ich möchte dir helfen, das Geheimnis deiner Vergangenheit zu lösen.” Das Couvert enthält einen Flug für zwei nach Teneriffa.
Tamara ist aggressiv gegen Caro: “Wie solls mir denn gehen? Keine Ahnung, ob ich stark genug dafür bin.” Sie meint die Trauerfeier. Die Schlaftabletten sind griffbereit in ihrer Handtasche, obwohl Tamara doch eigentlich eher etwas Aufputschendes bräuchte, um diesen Anlass durchzustehen.
Dana spricht zu Oskar: “Du hast gesagt, es war die Lorenz. Wieso belügst du mich? Das heisst, du warst mit keiner andern Frau zusammen?” Oskar verteidigt sich mit einem Angriff: “Gleich wird Ludwig beigesetzt und was machst du? Du machst mir beleidigende Vorwürfe.” Dana: “Entschuldige.” Umarmung. Das fühlt sich aber ziemlich kalt an für eine Umarmung!
Alisa ist da, Christian: “Danke, dass du gekommen bist.” Paul ist auch da. Oskar: “Setzen wir uns doch.” Liliana zu Tamara: “Mir fällt es auch schwer, aber dein Vater hätte gewollt, dass wir das durchstehen.” Oskar beginnt seine Rede:…”Dein Vermächtnis in deinem Sinne weiterzuführen, gelob ich hiermit feierlich.”
Bernhardt stürmt Trauerfeier
“Du mieser Heuchler. Halt dein verlogenes Maul. Wenn jemand vom Tod deines Bruders profitiert, dann bist du es doch!” findet Bernhardt Hundt und reisst Oskar zu Boden. Tamara meint darauf: “Das hat Papa nicht verdient.” Horst bringt den betrunkenen Bernhardt Hundt nach Hause. Wie heisst es doch so schön: Betrunkene und Kinder sagen die Wahrheit.
Christian übernimmt: “Er war ein Mann, der für seine Ziele kämpfte. In den Wochen vor seinem Tod hat er mir und seinen Angehörigen gezeigt, was es heisst, Verantwortung zu übernehmen…bis zuletzt… Sein Vermächtnis ist seine Hoffnung für uns, dass es nie zu spät ist, nochmals von vorne anzufangen.”
Horst kommt zurück: “Ich habe Herrn Hundt zuhause abgesetzt.” Oskar: “Ich habe keine Ahnung, was er mit seinen Äusserungen sagen wollte.” Dana: “Stand die Urne nicht vorher noch da?” Tamara ist draussen unter dem Mandelbaum mit der Urne. Sie will Ludwigs Asche hier verstreuen. Oskar: “Das kann doch nicht euer Ernst sein? Es ist verboten, die Asche von Toten zu verstreuen.” Schon sieht Oskar wieder Ludwigs Geist. Dana meint zu Oskar: “Es ist für dich doch schwerer, als du gedacht hast. Er war dein Bruder.”
Christian: “Wir sollten jetzt wirklich zum Friedhof…und denkt an die Urne.” Oskar tritt in die Wohnung und macht einen Schuhabdruck. Christian erinnert sich an den Schuhabdruck, den er am Pool gefunden hat. Er war auf dem Handtuch, das er seinem Vater unter den Kopf gelegt hat, als er reanimiert wurde. Oskar: “Was guckst du?”
Kommentar: Horst verdächtigt Oskar. Bernhardt beschuldigt Oskar. Dana erfährt, dass Oskars Alibi nicht stimmt. Und jetzt sieht Christian auch noch den Schuhabdruck. Es wird ziemlich eng für Oskar. Robert fühlt sich gerade ziemlich beengt durch Betty, sie ist nämlich eingezogen bei Alisa und er wusste von nichts…
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