Heisst der Kaffee-Händler nun Dellhoven oder Bellhoven? Die ZDF- Mediathek berichtet von Dellhoven und Teletext Seite 777 von Bellhoven. Wem soll ich glauben und wo bekomm ich Klarheit, das ist ganz schön aufwendig und schwierig. Nun habe ich alles auf Dellhoven umgeschrieben und es stimmt wahrscheinlich gar nicht. Also nochmals zurückschreiben auf Bellhoven.

Geld und Liebe
Jonas sagt Alisa, weshalb er sich Dana nicht aus dem Kopf schlagen will: “Das liegt in unseren Genen, Schwesterherz, gegen die Liebe sind wir machtlos.”

Derweil reden Karl und Gudrun mit Bernhardt: “Meine Frau und ich reden noch mal mit Jonas.” Bernhardt: “Das ist mein Problem. Hätten Sie etwas degegen, wenn ich hier auf ihn warte?”

Jonas kommt nach Hause. Bernhardt: “Ich bin gekommen, um mich zu entschuldigen. Vor allem, dass ich Sie auf der Strasse liegen liess, tut mir leid. Ich habe die Strafe verdient und ich werde das Schmerzensgeld bezahlen, sobald ich weiss, woher ich es nehmen werde.” Jonas: “Sie hören von meinem Anwalt.”

Bernhardt meint zu Conny: “Sollen wir Caro fragen, ob sie uns das Geld gibt?” Conny: “Nein.” Bernhardt: “Dann geh ich zu Oskar, er muss uns helfen, das ist er uns schuldig.”

Jonas fragt derweil Robert: “Wenn du mit der Liebe deines Lebens flüchten willst, wohin würdest du gehen? Südfrankreich oder Seychellen? Erstmal besorg ich mir Geld.” Robert: “Wie willst du denn das machen?” Jonas zeigt ihm den Brief: “Hier, von meinem Anwalt.” Robert: “Heyeyey, 50′000 Euro, das ist ne Menge. Du weisst aber schon, dass sich so eine Klage über Monate hinziehen kann?” Da ruft Jonas doch gleich den Anwalt an. Das muss schneller gehen: “Ich wär fast gestorben, das Geld steht mir zu.”

Oskar zu Bernhardt: “Caro hat mir schon gesagt, dass du mich sprechen willst.” Bernhardt: “Ich brauche Geld, 50′000 Euro, es geht um den Unfall. Du musst mir helfen.” Als Oskar nicht einlenkt: “Herrgott nochmal, du schuldest mir was.” Oskar: “50′000 Euro, nur weil ich vor Jahren mal mit deiner Frau geschlafen habe?”

Caro und Conny im Lift. Conny weint: “Jonas Lenz verklagt Bernhardt auf Schmerzensgeld.” Caro: “Das würd ich auch machen, wenn mich jemand angefahren hätte.” Conny: “Caro, wir sind am Ende. Wie soll sich denn das zum Guten wenden?”

Robert: “Die Frauen sind so humorlos. Dir ist schon klar, dass Dana hochschwanger ist, wenn ihr verschwindet?” Caro sieht Jonas: “Hi, wie geht’s?” Jonas: “Gut.” Caro: “Du ich freu mich total dich zu sehn.” Jonas: “Im Übrigen sind wir nicht verwandt.”

Caro bohrt weiter: “Du, das wollte ich dich die ganze Zeit schon fragen, willst du verreisen?” Jonas: “Ich bin kein Castellhoff, ich will und ich werde nie einer sein.” Caro: “Bitte lass Bernhardt in Ruhe.” Jonas: “Es tut mir leid, Caro, aber ich hab keine andere Wahl.”

Caro geht zu Oskar: “Du, ich dachte, wenn du Bernhardt vielleicht das Geld gibst, lässt Jonas ihn in Ruhe.” Oskar: “Wieso gibst du ihm das Geld nicht?” Caro: “Aber das Geld ist von Ludwig und das möchte ich sinnvoll anlegen.” Oskar: “Genauso denke ich auch, ich wusste, dass wir uns verstehen.”

Oskar zu Bernhardt: “Ich weiss, dass du in einer schwierigen Lage steckst. Ich möchte dir unsern Firmenanwalt zur Verfügung stellen. Ich bin sicher, er kann dir zu einem Vergleich verhelfen.” Oskar geht raus, um die Telefonnummer zu holen und lässt absichtlich ein Bündel Geld auf den Boden fallen. Dann kommt er zurück, gibt Bernhardt die Nummer: “Tu was du für richtig hältst, die Entscheidung liegt bei dir!”

Bernhardt zählt das Geld. Er hat genau die 50′000 Euro, die er braucht. Caro kommt und fragt sich, warum Bernhardt sich zuhause einschliesst. Bernhardt: “Mir war nicht wohl.” Caro: “Trinkst du wieder? Ich wollte dir sagen, dass es mir leid tut. Ich geh dann wieder.” Bernhardt: “Caro, danke.”

Neue Produktepalette?

Oskar zu Christian: “Caro hat mir gesagt, du willst mich sprechen?” Christian: “Fünf Minuten, mehr nicht. Wir müssen neue Wege suchen und unsere Produktepalette überdenken.” Christian denkt an Kaffee Bellhoven. Oskar winkt ab. Christian: “Abwarten, zufällig habe ich heute Nachmittag einen Termin mit ihm in Schönroda.”

Liliana und Alisa unterhalten sich: “Ich vermisse Ludwig, besonders heute. Wahrscheinlich ist es für alle das Beste, wenn ich Jonas das Geld gebe.” Alisa: “Nein. Liliana denk an die Kristallohrringe, die du getragen hast, als du fortgingst, sie waren das Symbol eurer Liebe. Du darfst nur nicht aufhören, danach zu suchen, versprichst du mir das?”

Oskar spricht mit Antaljewitsch: “Christian hat den letzten Cent aus der Firma gequetscht, um eine Konventionalstrafe zu bezahlen.” Bob: “Ich kann dich nur warnen, unterschätze deinen Neffen nicht. Glaubst du, deiner Schwägerin wird der Deal gefallen?” Oskar: “Die Gute schwächelt ein wenig. Es ist eine Frage der Zeit, bis sie die Führung abgibt.”

In der nächsten Einstellung mit Oskar sehen wir, wie er mit seinem Freund Siegfried die 1.5 Millionen Konventionalstrafe aufteilt: “Das ist ein Jammer, wenn man so viel bezahlen muss.” Siegfried: “Aber so richtig wohl ist mir bei dieser Sache nicht.” Oskar: “Und wenn das nicht reicht, wird dir das helfen.” Er gibt ihm mehrere Geldbündel. Den Rest füllt Oskar in den Tresor in seinem Büro und meint: “Das ist der Grundstock zum Aufbau der Firma, wenn meine Familie die Firma in den Abgrund reitet.”

Geschäfte mit Bellhoven

Dana begrüsst Herrn Bellhoven, er ist ein alter Bekannter von ihr. Er meint: “Ich hab hier eine Verabredung.” Dana: “Lars, alles was Herr Bellhoven konsumiert, geht aufs Haus.” Herr Bellhoven telefoniert: “Streich den Termin und schau im Internet, was du über Alisas Himmelreich findest.” Lars telefoniert sofort Alisa: “David Bellhoven interessiert sich für deine Kristalle. Schmeiss dich in Schale und komm gleich vorbei.”

Alisa und Christian treffen gleichzeitig auf Herrn Bellhoven. Alisa und Christian treten beiseite: “Wir beide zeigen ihm, was wir anzubieten haben und lassen ihn entscheiden. Von jetzt an sind wir Konkurrenten.” Christian: “Auf in den Kampf!”

Christian stellt seine Idee, die Herstellung eines Opernglases vor und Alisa zeigt ihre Schmuckstücke. David Bellhoven: “Mein Budget reicht nicht für Beides. Herr Castellhoff, ich bedaure, ich tendiere zum Kristallschmuck. Könnten Sie mir denn 100′000 Stück in drei Wochen anbieten?” Alisa: “Das ist unmöglich.” Bellhoven zu Christian: “Dann geht der Auftrag wohl an Sie?” Christian: “Vielleicht geht der Auftrag auch an uns Beide.” Alisa: “Wie soll das gehen?” Christian: “Wir gründen ein “Joint Venture”. Wir können es schaffen, willst du?” Alisa: “Ja ich will.” Bellhoven: “Dann dürfen Sie die Braut jetzt küssen!”

Oskar bearbeitet unterdessen Liliana: “Wir sind am Ende.” Nur noch Antaljewitsch könne die Firma retten. Er gibt ihr die Akten: “Hier findest du alle Unterlagen zur Transaktion. Wir stellen nur Teile her, die in einem komplexen System eingesetzt werden.” Also keine Waffen oder doch?

Als Christian und Alisa zu Castellhoff-Optik kommen, ist Liliana gerade am Unterschreiben: “Ich habe mich entschieden, den Auftrag von Antaljewitsch anzunehmen.” Alisa und Christian hindern sie daran: “Wir werden Glasschmuck für Bellhoven herstellen.” Alisa: “Ich werde ihm schnellstmöglich die Entwürfe zusenden.”

Kommentar:
Nun hat Bernhardt das Geld, um seine Schuld bei Jonas zu lösen. Gleichzeitig wird er wieder in die Schuld von Oskar fallen und von diesem manipuliert werden. Oskars Pläne werden von Liliana durchkreuzt, die auf Christian und Alisa hört. Wie wird sich Oskar wehren?