Christian, Alisa und Paul suchen Liliana
Die Halluzinationen von Liliana müssen ganz schön heftig gewesen sein. Paul: „Die behandelnden Ärzte müssen wissen, dass sie wochenlang Halluzinogene eingenommen hat.“ Deshalb beschliessen Alisa und Christian sofort in die Klinik zu gehen. Sie denken, Liliana sei dort. Tamara kommt mit, denn Lilianas Sachen stehen nämlich noch im Flur.

Alisa, Tamara und Christian fahren sofort mit dem Auto in die Klinik zu Liliana. Unterwegs sprechen sie darüber, dass die Fahndungsmeldung, die Horst aus Gomera mitgebracht hat, gefälscht war. Wer aber hat Interesse daran? Alisa spricht davon, dass Oskar grosses Interesse hat. Christian: „Es geht um Macht, Geld und Einfluss.“ Tamara stellt die bange Frage: „Denkst du, er will mich auch zum Schweigen bringen?“

Oliver kommt zu Oskar und erkundigt sich, wie es Liliana gehe. Christian und Alisa seien unterwegs in die Klinik. Oskar: „Glauben Sie im Ernst, ich würde meiner Schwägerin Drogen eingeben?“ Oliver glaubt das natürlich und meint: „Nun überschlagen Sie sich nur nicht vor Dankbarkeit, dass ich Sie gewarnt habe.“

Kuckuckskind

Dana behauptet gegenüber Caro, dass das mit Jonas nichts zu bedeuten hat: „Es geht dich zwar nichts an, aber es war ein einmaliger Ausrutscher. Du vergisst, dass du selbst ein Kuckuckskind bist. In diesem Zusammenhang kann Oskar mir keinen Vorwurf machen. Wenn du, Caro, Oskar davon erzählst, wird sich seine Wut zuallererst gegen dich als Überbringerin wenden.“ Caro erpresst von Dana den Schlüssel für den Pool.

Das Date
Betty will Paul einladen und Robert Conny. Robert beharrt auf seinem Vorrecht, er hat Betty längst informiert, dass er heute Conny zuhause bekochen will. Da kommt zum Glück Paul: „Wenn ich einen Vorschlag zur Güte machen dürfte? Was hältst du davon, wenn ich heute Abend koche? Um 8 Uhr bei mir..Was isst du denn nicht gern?“ Betty: „Eigentlich esse ich alles sehr gern, ausser Artischocken.“ Paul geht, er muss nun einkaufen. Robert findet, Betty sei der nörgeligste Esser, den er kenne. Von Beyfuss bekomme sie die Krätze. Betty: „Wenn man verliebt ist, dann schmeckt einem alles. Oh Gott, ich hab ja noch nichts zum Anziehen.“ Betty geht Kleider kaufen.

Dana sucht Jonas Lenz auf

Zuerst ist nur Gudrun da. Dana: „Mir ist nur ein bisschen schwindlig. Das passiert mir manchmal, wenn es heiss ist.“ Gudrun: „Der Herd ist schon den ganzen Tag eingeschaltet, soll ich das Fenster öffnen?“ Da kommt Jonas: „Dana, was machst du hier? Ist alles gut mit dem Baby? Mama?“ Gudrun geht und lässt die Zwei allein. Jonas: „Du bist ja völlig durcheinander, was ist los, was ist passiert?“ Dana will Hilfe von Jonas wegen Caro. Der blockt aber ab.

Dana geht. Bernhardt nervt sich, wegen Caro muss er Überstunden machen: „Oskar mag zwar dein Vater sein, aber wir haben dich grossgezogen, Conny und ich. Oskar interessiert sich für niemanden ausser für sich selbst. Caro, das musst du mir glauben!“

Dr. Schwarz
Alisa, Christian und Tamara haben die Klinik erreicht. Christian erzählt, dass seine Stiefmutter unter Drogen gesetzt wurde: „Können Sie uns zu ihr bringen?“ Der behandelnde Arzt behauptet, die Therapie habe bereits vor einer Stunde begonnen, nun könne niemand zu ihr.

Der Arzt, Dr. Schwarz, behauptet, die Patientin müsse streng von der Aussenwelt abgeschottet werden. Christian meint, in ein, zwei Wochen können wir sie ja sehen: „Könnten Sie uns vielleicht dann anrufen?“

Tamara traut der Therapie nicht und telefoniert Paul. Er möchte die Art der Therapie Tamara erklären, aber es ist jetzt nicht günstig.

Paul hat eingekauft
Paul trägt zwei Taschen, er kommt gerade vom Einkaufen und eine Orange fällt runter und Gudrun liest sie auf. Paul: „Ich konnte mich nicht entscheiden, deshalb habe ich etwas zu viel eingekauft.“ Gudrun klärt ihn auf: „Betty isst keine Zwiebeln, kein Wild, kein rohes Fleisch usw.“ Gudrun hatte früher einen Zettel am Kühlschrank mit dem Beschrieb, was Betty alles nicht isst. Der Tipp von Gudrun lautet Salat und Brot ohne Kruste, das sei immer gut.

Dr. König, der Notar meint, man könne die Überschreibung rückgängig machen, wenn man nachweisen kann, dass Liliana unter Drogen stand.

Karl und Bernhardt kommen ins „Mona Lisa“. Bernhardt meint: „Ein ehemaliger Antiquitätenhändler, der in einer Bar arbeitet und in einer Frauen-WG lebt, der muss schwul sein.“

Bernhardt trifft Conny und erzählt ihr von seinen Sorgen wegen Caro. Bernhardt: „Conny, wo willst du denn hin? Du siehst toll aus.“ Conny: „Robert hat mich heute Abend eingeladen, er kocht für mich.“ Bernhardt zu Karl: „Ich sag’s doch Mädels-Abend!“ Er lacht in sich hinein.

Christian ist wütend
Christian mit Alisa bei Oskar: „Wir wollten dir nur mitteilen, dass Liliana gut in der Klinik gelandet ist.“ Christian hört, dass Oskar wieder mit Bob geschäftet. Christian: „Wenn du mit Kriegsmaterial geschäftest, zeig ich dich an! Oskar meint, das sei alles ganz legal: „Entschuldigt mich jetzt, ich hab einen dringenden Termin mit Bobs Assistenten.“

Paul verzweifelt fast
Paul telefoniert mit Gudrun. Paul wechselt nun von Hummer auf Tomatensuppe. Betty ist noch zuhause und führt Robert ihr Kleid vor, aber Robert mag Betty nicht anschauen. Betty: „Ich gehe erst, wenn du was sagst!“ Robert dreht sich um: „Wow, umwerfend.“ Betty: „Also zu aufdringlich“ und sie geht. Robert: „Das hab ich doch nicht gesagt.“

Conny ist inzwischen da. Betty: „Hab ich denn gerade „wunderschön“ gehört?“ Robert: „Betty wir möchten gerne essen, ungestört.“ Conny: „Hast du denn noch was anderes, es ist zu dezent!“ Betty kommt wieder. Jetzt passt das Kleid und Robert will auf Betty anstossen und schwupps ist das Kleid voll Wein!

Betty kommt
Paul telefoniert schon wieder mit Gudrun: „Wir haben noch gar nicht über das Dessert gesprochen..“ Bei Paul läutet es. Betty: „Hi“. Paul: „Hi, entschuldige, komm rein.“ Betty: „Ja.“ Paul: „Darf ich dir die Jacke abnehmen?“ Betty: „Ja gern.“ Betty gekleidet in schwarz. Paul: „Wow.“ Betty schaut auf den Tisch: „Wow.“ Paul: „Du musst dir doch keine Mühe geben, um so toll auszusehen.“ Paul verschüttet Wein. Betty: „Worauf trinken wir?“ Paul: „Auf uns!“ Betty: „Auf uns, das find ich gut.“ Paul: „Ich auch, richtig gut.“

Jonas‘ Geständnis
Gudrun erzählt Karl, dass Jonas und Dana heute sehr vertraut waren. Zu Jonas, der gerade kommt: „Was wollte sie denn von dir?“ Jonas: „Reden.“ Karl: „Ist es eine interne Familienangelegenheit?“ Jonas: „So könnte man es nennen. Es ist wahrscheinlich so, dass ich der Vater von Danas Kind bin.“ Da schauen sich Gudrun und Karl aber erstaunt an.

Dana sucht Caro auf
Caro spielt Golf und Dana kommt. Dana: „Das geht doch schon ganz gut!“ Dana möchte Caro helfen beim Golf. Dana: „Caro, ich will dir ja helfen, auch wenn ich nicht so genau weiss, wie.“ Caro: „Dann hilf mir verdammt mit dem Abschlag.“ Dana: „Das ist nicht so schwer.“ Caro: „Du wirst mir helfen, ein Teil dieser Familie zu werden!“ Dana: „Was soll ich machen?“ Caro: „Ganz einfach, du wirst dafür sorgen, dass Oskar und ich mehr Zeit miteinander verbringen: Essen, Partys, Oper.“ Dana sagt, das sei nicht gut möglich. Caro: „Ich will nur, dass er akzeptiert, dass er mein Vater ist und dann wirst du ihn dazu bringen, dass er mich adoptiert, ganz offiziell!

Betty und Paul
Betty zu Paul: „Alles ist perfekt. Lauter Sachen, die ich liebe, als könntest du hellsehen.“ Betty kratzt sich. Paul: „Möchtest du Honig haben? Das passt ganz schön zum Ziegenkäse.“ Betty: „Das neue Kleid macht mich wahnsinnig.“ Hat Betty eine Kontaktallergie? Paul: „Hast du sonst noch andere Allergien.“ Betty: „Nein, ausser gegen Beyfuss.“ Paul hat Beifuss ins Essen getan. Massenhaft in die Suppe usw. Paul: „Ich hol den Arztkoffer.“

Oskar zuhause
Oskar bekommt Besuch von Caro und Dana. Dana: „Was hältst du davon, wenn wir zusammen essen gehen?“ Gute Idee. Oskar staunt über die Wandlung und wird von beiden geküsst. Dann ziehen sich Dana und Caro erstmal gemeinsam um.

Oskars fingierte SMS
Alisa bekommt eine SMS von Liliana: Werde voraussichtlich in zwei Wochen entlassen. Bis dahin kann ich mich nicht melden.“ Alisa zu Christian: „Vor allem ist Liliana im Sanatorium vor Oskar sicher.“

Oskar telefoniert derweil mit Dr. Schwarz: „Wie geht es unserer Patientin heute? Geben Sie ihr ruhig genug von dem Mittel.“ Dr. Schwarz spielt ein schwarzes Spiel. Oskar: „Ich hoffe, sie ist sicher untergebracht, dann kümmern Sie sich jetzt um Ihre Patientin, Herr Doktor.“ Dr. Schwarz:“Das Mittel kann zu Herzversagen führen.“

Kommentar: Wo ist Liliana? Eingesperrt in einem Klosterzimmer, wie es scheint. Wird Liliana überleben? Werden ihre Kinder das Lügenkonstrukt von Oskar glauben? Werden Dana und Caro jetzt Freundinnen? Fortsetzung folgt…