Streit unter Männern
Betty und Paul sind zusammen und Betty erhält einen Anruf von Robert. Er ist auf der Polizeiwache und möchte abgeholt werden. Bernhardt und er haben sich geschlagen.

Betty: „Kein Geld fürs Taxi dabei? Wer hat die Polizei denn gerufen? So kann’s einem gehen, wenn man den Schwulen markiert.“ Robert: „Ausserdem solltet ihr Bernhardt Hundt mal sehen.“ Conny ist auch dabei. Betty: „Wir lassen euch allein.“ Conny: „Habt ihr Eis?“ Robert: „Schokoeis, damit bekämpfen Alisa und Betty auch immer ihren Kummer.“ Conny; „Ich meine eher deine Wunde.“ Robert: „Bleibst du heute bei mir?“ Conny: „Ich könnte dich doch in diesem Zustand nicht alleine lassen.“

Bernhardt zu Karl: „Ich weiss, es klingt bescheuert, aber als ich diesen Brinkmann dann gesehen habe..“ Karl: „Soll ich Ihnen das Sofa richten?“ Bernhardt: „Nein, ich schlafe in meiner neuen Wohnung.“ Karl: „Auf diese Weise bekommen Sie Ihre Frau nicht zurück.“

Ein Tramper im „Mona Lisa“
Jasper, der Tramper zu Robert: „Das muss heute mein Glückstag sein. Meine Haftpflichtversicherung ist leider eingestellt. Ich möchte zu Betty Kühn, sie arbeitet doch hoffentlich noch hier?“

Alisa oben in der Wohnung zu Betty: „Dagegen war mein Abend bestimmt langweilig. Christian behauptet immer noch, Oliver sei für unsere Trennung verantwortlich.“ Betty: „Wenn jemand es schafft, andere zu manipulieren, dann Oliver.“ Alisa: „Menschen können sich ändern. Er hat Liebeskummer und ich helfe ihm. Du hast recht, ich sollte mit Christian reden.“

Der Knutschfleck
Robert kommt hoch. Alisa: „War das Bernhardt Hundt?“ Betty: „Wohl eher Conny Hundt.“ Robert: „Betty, unten ist schon wieder so ein Weltenbummler, der dich sehen will.“ Betty: „Gut ich komme.“ Betty zu Alisa: „Mancher Konfrontation kann man eben nicht aus dem Weg gehen!“

Betty: „Robert, pass auf, er darf mich nicht sehen, schmeiss ihn raus, sofort, bitte!!!“ Robert: „Sie ist nicht da.“ Der Tramper: „Ich komm‘ später wieder. Aua.“ Robert: „Nicht Ihr Tag?“ Jasper: „Nicht mein Tag? Das ganze Jahr war schon…“

Betty gesteht Robert: „Schlimmer noch, der Herr ist mein Mann!“

Christian und Tamara
„Französische Revolution zum Frühstück?“ fragt Christian. Tamara: „Ist wenigstens gut für die Linie. Ich hab das Gefühl, dass ich jede ruhige Minute ausnutzen muss.“ Christian rät ihr in der Klinik anzurufen, um mit ihrer Mutter zu sprechen. Tamara ruft an und erfährt, dass Mama nie im Sanatorium angekommen ist.

Der Vaterschaftstest
Caro: „Morgen, hast du gestern noch lange wachgelegen? Du siehst ziemlich blass aus, das liegt vielleicht daran, dass wir gestern so spät noch was gegessen haben. Glaub‘ mir, ich wollte ihm nichts davon sagen.“ Dana: „Du wiederholst dich!“

Oskar kommt und spricht zu Dana: „Du bist ja noch nicht mal angezogen. Hast du wenigstens schon all deine Termine abgesagt? Wir fahren nach Hannover, ich habe dich in einer Privatklinik angemeldet. In zwei Stunden ist die Untersuchung.“ Dana: „Ich mache keine Fruchtwasseruntersuchung.“ Oskar: „Das war geklärt, du kennst meine Meinung. Ich ziehe keinen Bastard in meinem Hause auf. Ich erwarte dich punkt 11 im Büro.“

Dana ist zuhause und hält einen Baby-Body auf dem steht: Oskars Liebling. Sie weint.

Im Wellnessbereich
Betty bei Paul: „Wem schreibst du eine SMS? Einer heimlichen Verehrerin?“ Paul küsst sie. Betty reagiert auf einen Mann im Bademantel. Paul: „Kennst du den?“ Betty: „Nein!“ Paul: „Ich habe gerade jemandem den Knöchel bandagiert, dem vor einem Jahr die Frau davongelaufen ist, einen Tag nach der Hochzeit! Ziemlich tragische Sache.“ Betty will sofort raus, laufen gehen.

In der Firma
Oskar zu Alisa: „Ich lege Wert auf eine perfekte und prompte Geschäftsführung.“ Er will die Unterlagen bis Mittag. Da kommt Oliver. Alisa: „Hast du nochmal mit Silke gesprochen?“ Oliver: „Worüber? Lass uns einfach arbeiten, das ist die beste Medizin.“

Christian sucht Liliana mit Tamara. Sie sind vor dem Sanatorium. Die Frau im weissen Kittel meint: „Dann reden Sie am besten gleich mit unserer Chefärztin, Frau Dr. Schwarz. Christian: „Frau Dr. Schwarz?“ Tamara stellt fest: „Die Taxifirma hat Mama nicht in die Klinik gefahren. Das Taxi hat gewartet, aber Liliana kam nicht.“ Christian: „Der falsche Dr. Schwarz hat sogar das Gepäck entgegengenommen. Und die SMS?“ Tamara: „Christian, ich hab ein ganz mieses Gefühl!“ Christian: „Ich bring dich jetzt nach Hause.“

Liliana ist am Fenster, schwer atmend. Sie versucht wieder, die Tür zu öffnen. Die Tür geht auf. Da ist Dr. Schwarz, der fragt: „Was machen Sie? Sie haben einen Dietrich gebastelt? Sie haben nicht von dem Wasser getrunken. Sie haben mir die ganze Zeit was vorgespielt.“ Liliana: „Egal, was Ihnen Oskar verspricht, ich biete Ihnen das Doppelte!“ Dr. Schwarz: „Ich habe keine Wahl.“ Liliana: „Sie haben immer eine Wahl!“ Dr. Schwarz: „Ich kann nicht.“

Inzwischen in der Firma

Oskar: „Frau Lenz, wie weit sind Sie mit Ihrer Kalkulation für den neuen Schmuckauftrag?“ Alisa: „Fertig.“ Oskar: „Danke.“ Sie geht. Oskar zu Oliver: „Das ist ja kaum zu glauben, Frau Lenz beansprucht mehr als einen Drittel der Belegschaft. Sie scheint immer noch nicht begriffen zu haben, dass wir jetzt auf militärische Linsen setzen.“ Oliver: „Christian und Frau Lenz sind zurzeit allzu sehr mit sich beschäftigt. Ich kann Ihnen nur raten, sich nicht gegen die Belegschaft aufzulehnen.“ Oskar: „Lernen Sie aus den Dummheiten von meinem Neffen: Wer sich zu sehr um die Liebe kümmert, vergisst seine eigenen Pläne.“ Oliver: „Kümmern Sie sich lieber um Ihre eigenen Angelegenheiten.“

Jasper ist unterwegs

Betty hat ihn gesehen und will nun lieber mit Paul hochgehen. Paul fragt: „Konnte Conny ihn (Robert) wieder etwas aufrichten?“ Betty: „Heute unter der Dusche konnte er schon wieder etwas jodeln.“ Betty schützt Bauchweh vor, als sie „ihren Mann“ sieht und meint: „Es ist gleich wieder vorbei.“ Paul: „Kuck mal, wer da schon wieder ist.“ Jasper freudig: „Betty Kühn, ich hab die halbe Welt nach dir abgesucht.“ Paul: „Ihr kennt euch?“ Jasper: „Kennen? Wir sind verheiratet!“

Christian trifft auf Alisa
Alisa: „Da bist du ja, wir müssen reden.“ Christian: „Das ist kein guter Zeitpunkt.“ Alisa:“Wann ist denn ein guter Zeitpunkt?“ Christian: „Liliana ist nicht im Sanatorium. Ich muss dringend mit Oskar reden.“ Alisa: „Glaubst du, er steckt dahinter?“

Dana hat sich entschieden
Oskar in seinem Büro: „Was für ein Tag!. Christian lässt ohne abzusagen eine Sitzung platzen.“ Dana: „Du hast noch den ganzen Nachmittag, um das nachzuholen. Ich werde nicht nach Hannover fahren und ich werde den Vaterschaftstest nicht machen.“ Oskar: „Ich werte dies als Geständnis.“

Dana: „Nein, ich habe keine Ahnung, wer der Vater ist. Du hast dieses Kind nicht verdient, weil du nicht fähig bist, es zu lieben, selbst wenn es von dir ist. Ich werde es auf jeden Fall selbst aufziehen.“ Oskar: „Was soll das heissen?“ Dana: „Ich verlasse dich!“ Sie geht. Oskar blickt ins Leere.

Der Fluch der Maori
Paul: „Okay, ich geb auf. Ihr seid verheiratet.“ Betty: „So ein Quatsch, unsere Hochzeit war ein Scherz. Ich liebe Jasper nicht.“ Jasper: „Und ich liebe Betty nicht.“ Betty: „Glaubst du, ich gehe mit dir ins Bett?“ Jasper: „Wir müssen, um diesen Fluch aufzuheben.“ Bei den Maori soll Betty eine gültige Ehe mit Jasper geschlossen haben. Jasper: „Ich will diesen Fluch loswerden, heute noch, mit deiner Hilfe.“ Paul schickt fassungslose Blicke hin und her.

Oskar telefoniert: „Castellhoff, meine Frau müsste jeden Moment bei Ihnen vorbeikommen.“ Christian kommt: „Liliana ist verschwunden. Ich glaube, du hast etwas mit ihrem Verschwinden zu tun. Oskar, sag du mir, was du gemacht hast?“ Alisa: „Wo waren Sie vorgestern?“ Oskar: „Sie fragen mich nach einem Alibi?“ Christian: „Wo warst du?“

Kommentar: Wird es jetzt eng für Oskar? Dana verlässt ihn und er braucht dringend ein Alibi. Wird Betty ihre Scheinehe auflösen können?