Heiraten?
Conny zu Robert: „Wenn ich jemals wieder heiraten sollte, dann sicher nicht jemand, der nicht heiraten will!“

Conny: „Herr Lenz, Sie sind doch auch ein Mann. Wenn Sie erstmal eine Frau kennenlernen, die sich scheiden lässt, wie würden Sie sie einschätzen?“ Karl reagiert nicht. Conny fragt erneut und anders nach und als Karl meint, er wolle sich doch nicht scheiden lassen, gibt sie auf.

Robert muss jetzt mit Paul reden. Paul: „Ich habe 36 Stunden durchgearbeitet.“ Robert es ist dringend: „Ich hab Conny gesagt, dass ich sie nicht heiraten will. Jetzt denkt sie, dass ich es nicht ernst meine. Natürlich meine ich es ernst!“ Paul: „Rede doch erst nochmal mit ihr.“ Robert: „Und ich dachte, der Mann versteht was von Frauen!“

Informationen
Tamara zu Oskar: „Es mag sein, dass du am Ende alles bekommst, was du haben willst, aber du wirst niemanden haben, mit dem du es teilen kannst, du wirst ganz allein sein.“ Sie geht. Caro am Telefon: „Was ist denn?“ Oskar: „Ich warte auf deine Informationen.“ Caro: „Gestern war sie bei Lenz‘, wie sagt man eigentlich: Lenzens?“ Oskar findet, Caro soll so schnell wie möglich herausfinden, ob Dana jetzt dort wohnt. Caro zu Bernhardt: „Die Arbeit, ich muss los, versprich mir, dass du nicht trinkst!“ Bernhardt: „Na los, die Arbeit ruft.“

Christians Handy
Betty zeigt Jonas und Alisa den Weg. Betty: „Da soll Christian sein.“ Alisa: „Vielleicht hat Christian sein Handy hier nur verloren, aber ich seh nichts.“ Paul kommt zurück. Betty informiert ihn: „Seit du deine Megaschicht hast, ist Christian verschwunden.“

Der Fluchtversuch
Liliana: „Ich bin mir sicher, die Sache mit Alisa renkt sich wieder ein. Wenn man sehr verletzt ist, zu recht oder zu unrecht, dann braucht man einfach Zeit.“ Christian: „Ich hab‘ mehrmals versucht, sie vor diesem Typen zu warnen, aber sie hört nicht auf mich.“ Liliana: „Irgendwann muss Oskar uns gehen lassen, er kann uns nicht ewig festhalten.“

Christian denkt zurück an Horst, der zu ihm sagte: „Oskar hat ein Motiv“ und meint zu Liliana: „Wir werden schon einen Weg finden. Mach dir keine Sorgen.“ Dr. Schwarz mit Pistole: „Sitzen bleiben, ich warne sie.“

Dr. Schwarz: „Herr Castellhoff!“ Oskar: „Matchinski? Haben Sie den Verstand verloren, was machen Sie hier?“ Dr. Schwarz: „Ich steige aus. Sie hat mich gesehen, sie würde mich jederzeit wiedererkennen. Freilassen können Sie sie auch nicht, sie würde uns vor Gericht bringen. Sie wissen selbst nicht, was sie wollen!“ Oskar: „Es gibt immer eine Möglichkeit, jemand zum Schweigen zu bringen.“ Dr. Schwarz: „Da mach ich nicht mit!“ Oskar: „Denken Sie an Ihre Zockerschulden!“

Christian schreit um Hilfe. Betty: „Das gibt’s doch nicht. Das Signal ist da, er muss da sein.“ Christian schreit: „Bitte, wir brauchen Hilfe.“ Liliana geht es nicht gut. Dr. Schwarz: „Was ist mit ihr? Zurück los an die Wand. Liliana windet sich vor Schmerz. Was ist mit Ihnen?“ Christian stösst Dr. Schwarz um und sie fliehen, rennen davon. Dr. Schwarz hat aber noch eine Pistole.

Betty: „Er kommt direkt auf euch zu, ihr müsst ihn doch sehen.“ Alisa: „Ich ruf einfach mal seine Nummer an.“ Da kommt ein Velofahrer, dessen Handy klingelt. Dr. Schwarz fasst Liliana und bedroht sie mit der Pistole. Sie schreit: „Christian bring dich in Sicherheit!“ Dr. Schwarz: „Los, rein da.“ Christian ist wieder drin. Für Liliana unverständlich, aber Dr. Schwarz findet, er hat das einzig Richtige getan.

Der Junge hat das Handy in einer Mülltonne gefunden. Die Polizei ist inzwischen auch da und will doch eine Fahndung rausgeben.

Danas Kampf
Dana bei Gudrun: „Gegen Oskar zu kämpfen, das wird superhart und es wird Jahre dauern. Ich hätte nie gedacht, dass Sie und Ihr Mann mich aufnehmen. Gudrun: „Und ich hätte nie gedacht, dass wir mal zusammen Wäsche zusammenlegen.“ Caro kommt. Dana: „Was willst du? Caro, schnüffelst du für Oskar?“ Caro: „Nein, ich will Lars besuchen.“ Gudrun: „Er ist nicht da.“ Caro: „Dann gehe ich wieder.“

Bernhardt zu Caro: „Suchst du mich?“ Caro: „Nein, ich wollte nur einen Termin bei der Pflege abmachen, meine Nägel.“

Conny kommt zu Gudrun. Dana: Lassen Sie sich bitte durch mich nicht stören.“ Conny: „Was macht sie denn hier?“ Gudrun: „Sie trennt sich auch gerade von ihrem Mann. Conny, leise: „Stell dir vor, Bernhardt fällt aus allen Wolken, weil ich mich scheiden lassen will, nachdem wir seit Wochen getrennt sind.“

Draussen hupt es. Gudrun: „Frau Castellhoff, ich glaube, es ist für Sie, es ist Ihr Mann.“ Dana fragt Oskar, warum er nicht läute. Er meint: „Wie soll ich dich sonst aus dem Haus locken? Er bringt einen Pelz. Ich möchte, dass du zu mir zurückkommst, Dana.“ Dana: „Du glaubst, du kannst mich mit einem Pelzmantel kaufen?“ Oskar: „Nein. Komm zurück, der Vaterschaftstest ist nicht mehr wichtig.“ Dana: „Nein und ausserdem ist das nicht der einzige, sondern der letzte Grund, weshalb ich gegangen bin.“ Oskar: „Dana, bitte, ich kann mich ändern.“ Dana: „Nein!“ Oskar: „Den Tag wirst du noch bereuen. Ich besteh auf dem Test. Und wenn ich der Vater bin, werde ich das Sorgerecht bekommen!“ Wütend fährt er davon.

Dana zeigt Gudrun den Schmuck, den sie veräussern will. Gudrun: „Sie finden sicher bald eine Arbeit.“ Dann telefoniert Gudrun: „Conny ich bin ’s, sag mal hast du nicht ein Zimmer frei?“ Zu Dana: „Conny hat ein Zimmer, Sie brauchen ein Zimmer, das passt doch.“

Alisas Schwächeanfall
Alisa bricht zusammen. Jonas: „Sie hat seit gestern nichts gegessen und nicht geschlafen.“ Paul: „Ich lass sie durchchecken.“ Alisa: „Ich muss doch in die Firma!“ Paul:“Nein, du musst im Moment gar nichts.“

Robert erscheint bei Conny mit roten Rosen: „Eigentlich wollt ich dir sagen, dass ich dich heirate, aber ich kann nicht.“ Conny: „Ich hab nur gesagt, dass ich dich nicht heirate, deshalb muss ich mich doch nicht gleich trennen von dir! Ich erklär’s dir. Komm mit. Frau Krüger-Schulze, ich bin dann mal kurz weg!“

Christian hat draussen etwas gefunden. Liliana: „Woher hast du das?“ Christian: „Das hab ich draussen gefunden.“

Alisa spricht mit sich während der ärztlichen Untersuchung: „Toll Alisa, das ist wirklich ein Schwächeanfall im falschen Moment. Dabei fühle ich ganz deutlich, dass die beiden Hilfe brauchen. Was kann Oliver schon anrichten? Ich muss Oliver überhaupt nicht vertrauen. Nur wenn er nichts unternimmt, dann ist Alisas Himmelreich sowieso verloren.“ Jetzt erinnert sich Alisa an frühere Gespräche: „Egal was zwischen uns vorgefallen ist, das kann nicht unser letzter Abschied gewesen sein. Horst? Horst könnte mir helfen. Ich muss Chrisitan und Liliana finden, bevor es zu spät ist!“

Alisa beim bewusstlosen Horst am Krankenbett: „Ich mach mir Sorgen um Sie und um Christian und Liliana. Ich..wir brauchen Ihre Hilfe!“ Alisa weinend: „Christian und Liliana sind verschwunden. Ich bin mir sicher, dass Oskar dahinter steckt. Es ist so viel passiert, seit Sie hier sind. Oskar hat Liliana unter Drogen gestellt. Christian ist das Wichtigste in meinem Leben! Können Sie nicht einfach aufwachen, Sie wissen doch bestimmt, was zu tun ist?“ Und das Überraschende passiert: Horst drückt ihre Hand!

Oliver bei Oskar: „Wissen Sie, ich frag‘ mich die ganze Zeit, wie Sie es machen wollen, dass niemand erfährt, dass Sie Liliana entführt haben. Wenn ich auspacke, dann wandern sie ins Gefängnis!“ Oskar: „Was wollen Sie?“ Oliver: „Die Frage ist eher wieviel.“ Oskar gibt Geld: „Das sollte genügen.“ Oliver: „Sicher fürs erste.“ Caro kommt: Bob will Oskar dringend sprechen auf Leitung zwei. Oskar zu Oliver: „Verschwinden Sie jetzt!“ Oliver geht. Oskar: „Bob wie stehen die Aktien?“ Bob:“Das wollte ich eigentlich von dir hören.“ Oskar erzählt und Bob meint: „Wer hätte das gedacht?“ Oskar: „Hör mal Bob, du kannst mir nicht zufällig jemand empfehlen, der mir einen Spezialauftrag erfüllen kann?“ Bob: „Reden wir etwa?“ Oskar: „Ja genau.“

Kommentar: Christian und Liliana machen einen Fluchtversuch, aber lassen sich doch wieder einfangen, ziemlich unverständlich. Oskar muss die Beiden beseitigen, aber wer macht die Drecksarbeit für ihn? Horst erwacht plötzlich, kann er Alisa die gewünschte Hilfe bringen? Frauensolidarität: Gudrun nimmt Dana die erste Nacht auf und vermittelt ihr dann ein Zimmer bei Conny. Robert und Conny sprechen sich aus.