Jetzt ein Baby?
Betty: „Aber ich hab mir doch noch so viel vorgenommen! Was soll ich denn mit einem Baby anfangen?“ Alisa: „Mein Vater ist mit mir verreist, da war ich noch ein Baby. Später hat er mich hierher mitgenommen.“ Betty: „Du warst schon einmal da, in Schönroda?“ Alisa kann sich nicht richtig erinnern. Betty: „Da sieht man mal, was reisen mit einem Kind bringt, wenn du dich noch nicht mal genau erinnern kannst.“ Alisa: „Gib’s zu, du willst dich nur vor der Beziehung drücken.“ Betty zögert mit der Antwort. Alisa: „Dass man offen und ehrlich zu seinen Worten steht, waren das nicht immer auch deine Worte?“

Betty möchte Paul sagen, dass sie noch Zeit braucht und besucht Paul deshalb am Arbeitsplatz im Countryclub. Aber er spricht schon von einer Superwohnung, die er gesehen hat, mit Sandkasten draussen. zudem meint er auch noch: „Katja hätte mir jetzt zuerst was von Karriere erzählt und dass wir mit Kindern noch warten sollten. Aber du träumst mit mir.“ Wie kann Betty da noch ihr Anliegen vorbringen? Deshalb sagt sie nur: „Ich will einen Hund.“ Paul: „Wenn wir die Wohnung mit Garten bekommen, dann bekommst du auch einen Hund.“

Regenbogensand- Grundstück

Conny am Telefon mit dem Juristen, Herrn Faber, der zurück ist aus New York. Sie wiederholt laut, was er ihr sagt: „Das Grundstück gehört dem Bürgermeister, Treffen um 17 Uhr im Countryclub. Verhandlungsbasis 200’000 Euro. Gut, ich richte es Herrn Castellhoff aus.“ Dumm nur, dass Oliver danebensteht und alles hört. Nun hat er die gewünschten Informationen.

Das Zauberbuch
Gudrun ist fasziniert von Connys Manuskript: „Das ist wirklich klug von dir, dein Leben in einer andern Zeit spielen zu lassen. Du solltest es unbedingt an einen Verlag schicken.“ Zudem findet Gudrun, sie sollte es Robert zeigen. Conny: „Auch wenn mein Buch in einer andern Zeit spielt, Robert erkennt sich doch bestimmt wieder!“ Gudrun: „Vielleicht fällt dir dann auch ein Schluss ein. In dem Roman von David Bendedikt bleibt die Heldin übrigens nie allein!“

Conny trifft Robert, der meint: „Mir ist auch etwas klar geworden, als ich deinen letzten Roman gelesen habe.“ Conny: „Meinen Roman?“ Robert: „Ich meine den von David Benedikt, den du mir zum Lesen gegeben hast. Ich habe mich eher in das Gefühl „verliebt zu sein“ verliebt.“ Robert gibt Conny das Herz: „Willst du den Anhänger nicht doch wieder, er kann auch ein Zeichen für Freundschaft sein.“ Conny: „Ach Robert, du bist wirklich ein Freund.“ Robert: „Suchst du etwas?“ Conny hat ihr Manuskript nicht mehr in der Tasche, schnell verabschiedet sie sich.

Das hat jetzt Caro, denn Conny hat es in der Firma liegengelassen. Caro: „Ist das nicht das Notizbuch, das ich meiner Mutter zum Geburtstag geschenkt habe?“ Sie beginnt zu lesen. Da kommt Karl und meint: „Was ist das eigentlich für ein Zauberbuch? Als Gudrun das gelesen hat, hat sie um sich herum auch nichts mehr mitbekommen.“

Christian sucht Alisa, doch Caro ist vertieft in das Buch. Christian: „Da steht’s doch: Termin um 17 Uhr im Countryclub. Da sag noch einer, die Jugend liest nicht genug!“

Die Verehrerin
Christian findet die gepresste Blume. Er erinnert sich an die Begegnung mit der ersten und allerwichtigsten Verehrerin. Er sagt zu Liliana: „Und irgendetwas sagt mir, dass diese Verehrerin mir immer noch eine Chance gibt. Alisa sinniert derweil: „Soll ich Christian noch eine Chance geben?“

Alisa erhält einen Brief, der von Herrn Castellhoff sei und will sich mit Christian treffen. Hoffentlich hat Christian den Besitzer gefunden, vielleicht ist das ja die Überraschung? Dann könnten wir verhindern, dass dieser Ort hier in falsche Hände gelangt.

Gute Gespräche?
Tamara ist bei Liliana, die fragt: „Und wie ist das Gespräch mit dem Direktor verlaufen?“ Tamara: „Ich darf die Prüfung wiederholen. Ich hab alle drei Prüfungen morgen.“ Liliana: „Ist das nicht ein bisschen viel?“ Tamara: „Ich schaff das.“ Liliana ist stolz: „Du stehst zu deinen Fehlern und übernimmst Verantwortung.“ Tamara: „Und das Tutorium für die Unterstufe. Als Strafe.“

Dana und Jonas: „Und, bist du in Form für morgen?“ Jonas: „Ich muss einfach gewinnen (er will das Geld für seine Ausbildung als Golftrainer). Dana: „Golflehrer ist der beste Beruf für dich.“ Jonas möchte eine gemeinsame Zukunft: „Dana, ich werde gewinnen und dann kann ich endlich die volle Verantwortung übernehmen. Dana, ich liebe dich.“ Dana: „Wir haben doch überhaupt keine Zukunft!“ Jonas: „Du glaubst immer noch, dass ich zu jung für dich bin! Dana!“

Rendez-Vous bei der Quelle

Alisa ist inzwischen am Treffpunkt bei der Quelle angelangt, aber da ist kein Christian. Sie sieht Oliver, der weglaufen will und durchschaut dessen Falschheit endlich. Er meint nur: „Messerscharf kombiniert.“ Alisa: „Dieser Sand hat doch nur ideellen Wert.“ Oliver: „Dieser Sand ist 2 Millionen wert, ich hab einen Kaufvertrag zu unterschreiben, daran kannst du mich nicht hindern.“ Alisa wehrt sich und wird niedergeschlagen. Bewusstlos bleibt sie liegen, während Oliver verschwindet.

Kommentar: Endlich zeigt Oliver sein wahres Gesicht und zwar so deutlich, dass Alisa endlich kapiert. Einen Menschen bewusstlos im Wald liegen zu lassen, das ist wirklich das Hinterletzte, aber Oliver muss jetzt unbedingt Christian das Grundstück wegschnappen, notfalls geht er eben auch über Leichen.