Klarheit
Hanna will von Stefan Klarheit, er meint: „Die Bank ist nicht das Problem, das Problem ist dein Vater, er weigert sich, zu sehen, dass der Fischerkrug am Ende ist.“ Hanna: „Am Ende? Insolvenz? Papa hat nie etwas davon erwähnt, dass es so schlimm ist.“ Alexandra: „Zum Glück war’s nur ein leichter Herzinfarkt.“ Stefan Faber: „Er ist bei der Bank mit 15 Monatsraten in Verzug. Das grösste Problem ist die kaputte Heizung.“ Hanna: „Wieviel Geld braucht Papa denn?“ Stefan: „Die Reparatur der Heizung kostet 7’000 Euro.“ Hanna: „Ich red nochmal mit Papa.“

Hanna bei Papa, der meint: „Im Sommer braucht man keine Heizung. Deine Mutter hat den Fischerkrug mit ganz viel Geschmack eingerichtet..“ Hanna: „Wann war das? 1980/82?“ Hanna streitet sich mit Papa, der sich wieder an die Brust greift.

Gitti mit Hanna: „Deine Mutter hat so richtig Schwung reingebracht. Das hat damals den Fischerkrug gerettet.“ Leider ist der Fischerkrug jetzt genau so am Boden wie damals. Gitti: „Wir hätten den Fischerkrug verkaufen sollen, als er noch gut lief.“ Alexandra will helfen. Hanna: „Schlag dir das aus dem Kopf.“ Alexandra: „Du bist genau so stur wie dein Vater.“

Neues Glück 1
Conny und Bernhardt haben sich wieder gefunden und Connys Buch soll nun doch veröffentlicht werden. Sie liegen zusammen im Bett. Da läutet das Telefon. Conny: „Das ist bestimmt der Verlag.“ Bernhardt: „Dann musst du ran!“ Conny geht ran: „Das ist ja grossartig!“ Zu Bernhardt: „Sie machen es, ich muss nur noch den Klappentext lesen.“ Bernhardt: „Meine Frau, eine richtige Schriftstellerin, ich bin richtig stolz auf dich!“

Die Trauzeugen 1
Paul ist schon da bei Christian. Alisa spricht mit Betty: „Was redest du denn da? Es geht gar nicht um Katja, du hast dich getrennt, weil du ein Problem mit Paul hast. Jetzt red dich da mal nicht raus.“ Alisa findet, Betty und Paul seien doch ein Traumpaar. Betty meint zum Vogel, als Alisa gegangen ist: „Traumpaar? Ist doch alles Quatsch, stimmt’s Erika?“

Karl erzählt Alisa nichts von den geheimen Hochzeitsvorbereitungen. Aber er will Alisas Schmuck für eine PR-Aktion fotografieren. Alisa: „Ich trenn mich nur sehr ungern davon.“ Sie gibt ihm den Anhänger, den sie vom leiblichen Vater hat.

Das fremde Auto
Caro zu Tamara: „Hat Lars sich nochmals gemeldet bei dir seit der Geschichte im Countryclub?“ Tamara: „Und deshalb müssen wir jetzt täglich telefonieren? Das war unbedeutend. Caro, ich fahr morgen weit weg, nach Berkeley, in die USA.“ Caro findet, das sei doch kein Grund bei wahrer Liebe. Da hält ein Auto und fragt nach dem Weg zur JVA. Caro: „JVA?“ Tamara: „Justizvollzugsanstalt“, sie erklärt dem Fahrer den Weg. Caro: „Was war denn das? Gibt’s bei uns seit neuem einen Mafiaverein?“

Die Trauzeugen 2
Priester mit Alisa und Christian im „Mona Lisa“. Sie warten noch auf die Trauzeugen. Alisa: „Da ist sie ja, Betty.“ Auch Paul kommt. Alisa: „Wenn ich vorstellen darf? Da sind Betty und Paul, unsere liebsten Freunde.“ Der Priester will wissen: „Was macht die Liebe der Brautleute aus?“ Paul: „Die Liebe der Beiden ist…“ Betty: „durch viele Hindernisse gereift.“ Paul: „Zwischenhinein hab ich gedacht, wenn die Zwei nur miteinander reden.“ Priester: „Vertrauen macht auch verletzlich. Kann es sein, dass Sie ein Paar in der Krise sind?“ Betty: „Nein.“ Paul: „Ja.“

Alisa: „Es ist fast ein Wunder, dass wir uns doch noch gefunden haben.“ Priester: „Die Liebe will wachsen, das verlangt von jedem Einzelnen, dass er auch wächst. Wenn zwei Menschen sich durch Heirat verbinden, dann wächst was ganz Besonderes.“ Alisa meint zu Robert, sie brauche jetzt seine Hilfe bezüglich Betty und Paul. Betty ist davongelaufen, sie müsse zu Erika.

Neues Glück 2
Caro zu Conny: „Hast du schon wieder einen Neuen?“ Conny: „Du kennst ihn sogar sehr gut.“ Endlich schaltet Caro: „Papa?“ Caro freut sich. Und findet, sie müssten gleich wieder zusammenwohnen.

Bernhardt bei Lars: „Sag mal was grinst du denn so?“ Lars: „Das sieht nach einer astreinen Versöhnung mit ihrer Frau aus und ich freu mich für sie!“

Conny: „Caro, das musst du schon uns überlassen, wir wollen es langsam angehen.“

Bernhardt zu Conny: „Ich hätte nie gedacht, dass es wieder so schön wird mit uns!“ Conny: „Es gibt noch Nachtisch, ich hol uns mal ein Eis.“ Bernhardt nimmt die Druckfahne und liest: „Conny Hundt lebt mit ihrer Tochter allein in Schönroda.“

Oskars Besuch
Oskar: „Edith? Darf man fragen, was dich hierher führt? Sehnsucht?“ Sie möchte Oskars Variante seiner Geschichte hören. Oskar: „Es war kein Mord. Ich hätte nach dem Tod meines Bruders Eigentümer der Castellhoffschen Werke werden sollen.“ Edith: „Und da hast du deine Schwägerin und deinen Neffen gefangen genommen?“ Oskar kann nichts dafür, da ist einfach etwas mit ihm durchgegangen. Edith will gehen. Oskar steht ihr in den Weg.

Edith: „Wenn du erlaubst?“ Oskar: „Bitte Edith. Du hast doch Beziehungen, hilf mir herauszukommen.“ Edith: „Du überschätzt meine Möglichkeiten.“ Sie geht.

Sehnsucht 1
Maximilian ist in Schönroda und betrachtet die Sterne. Er riecht am Lavendel, den er von Hanna erhalten hat. Hanna ist immer noch mit Stefan und Alexandra zusammen und meint gedankenverloren: „Der funkelt wirklich wie ein Stern.“ Sie meint ihren Halsschmuck.

Das Ehegelübde
Alisa: „Uns fallen einfach nicht die richtigen Worte ein.“ Betty: „Champagner?“ Alisa: „Zur Anregung.“ Christian: „Inspiration. Auf die Liebe!“ Robert telefoniert zuerst Alisa, dann Christian, die sich verabschieden und Betty und Paul allein lassen. Auch die Sicherung ist raus. Betty: „Was ist das jetzt?“ Sie bekommen von Robert was zu essen serviert, mit etwas im Bauch denkt es sich besser. Er sei in der Küche.

Alisa sitzt draussen vor dem „Mona Lisa“ mit Christian: „Die Wege der Liebe sind unergründlich, aber sie führen immer zum Ziel.“

Paul ist überrascht, auch wenn das hier so aussieht, wie er es gerne für Betty hätte. Sehr romantisch mit vielen Kerzen. Paul: „Hast du mit Erika geredet?“ Betty: „Ja, sie setzt auf volles Risiko.“ Paul: „Ich hab mein Augenmerk auf eine Frau gesetzt, die wie ein Vogel ist.“ Betty fragt, ob er sie einsperren will. Das möchte Paul sicher nicht: „Betty, kann ich dir nicht einfach sagen, wie lieb ich dich habe?“ Betty bekommt schon wieder Angst. Paul meint, sie könnten das auch ganz, ganz langsam angehen. Dann läuft Betty auf Paul zu: „Ich kann einfach nicht anders, ich liebe dich.“ Sie küssen sich.

Robert legt die Musik von Paolo auf, das ist das Zeichen für Alisa draussen, dass sich die zwei drinnen geküsst haben. Christian und Alisa tanzen zur Musik auf der Strasse vor dem „Mona Lisa“ wie einst.

Neues Glück 3
Conny zu Bernhardt: „Irgendetwas ist anders!?“ Bernhardt: „Du hast recht. Ich habe vorhin diese Druckfahne gelesen.“ Conny: „Bernhardt, ich hab das geändert. Lies hier!“ Er liest laut vor: „Conny Hundt lebt heute glücklich mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Schönroda.“ Bernhardt strahlt.

Sehnsucht 2
Hanna sitzt draussen vor dem Fischerkrug und betrachtet die Sterne. Sie bekommt eine Tasse Kakao von Alexandra. Hanna hat gerade nur etwas vor sich hin geträumt von dem Unbekannten. Sie meint zu Alexandra: „Was hast du denn solange da drin gemacht?“ Alexandra: „Nur Kakao gekocht.“ Ein Auto fährt vor. Hanna: „Der Notdienst?“ Die Heizung soll repariert werden. Alexandra: „Das hättst du für mich auch so gemacht.“

Maximilian ist bei Dana, Liliana sitzt auch im Raum: „Und ihr habt nie daran gedacht, das alte Bootshaus zu nutzen?“ Dana: „Nein. -Oskar“, sie zögert, „hat gesagt, die Renovation ist zu teuer.“ Da läutet es. Theresa begleitet Edith in den Raum. Maximilian: „Mutter?“

Alisa und Christian können sich nicht voneinander verabschieden, tun es aber doch, weil die letzte Nacht vor der Hochzeit müssen sie unbedingt getrennt verbringen, damit ihnen das Glück hold ist.

Kommentar: Was spielt Edith, Maximilians Mutter für eine Rolle? Sie scheint zu Oskars Seite zu gehören. Dass sie viel Geld hat, hat Maximilian ja schon angetönt. Werden sich Hanna und Maximilian an Alisas Hochzeit erneut begegnen? Nicht vergessen, heute 16:15 Uhr Termin auf www.zdf.de und Facebook.