Erneut verpasst
Hanna schliesst die Türe vom Fischerkrug von innen ab, während Maximilian draussen die Hand auf der Klinke hat und überlegt, ob er eintreten soll. Als er endlich eintreten will, ist die Türe verschlossen. Gitti erklärt der träumenden Hanna: „Wenn Zwei füreinander bestimmt sind, dann sehen sie sich auch wieder.“ Da trifft Maximilian Alexandra vor dem Fischerkrug und sie gibt ihm ihre Karte. Er wird sie anrufen.

Alexandra ist bei Hanna, die meint: „Da habe ich tatsächlich deinem Maximilian die Tür vor der Nase zugeschlossen?“ Alexandra: „Dieses Mal sah er noch besser aus!“

Gitti: „Alexandra, was machst du denn hier?“ Alexandra: „Ich hatte das Gefühl, ihr braucht Verstärkung.“ Sie erklärt Gitti und Hanna den Businessplan und was sie sonst noch vorhätte mit dem Fischerkrug, um ihn wieder in Schwung zu bringen.

Vater Heinrich zu Hanna: „Bist schon genau wie deine Oma, die gönnt mir auch nichts mehr.“ Alexandra ist auch hier. Heinrich: „Dann schwirren jetzt schon drei Frauen herum, die mir sagen, was ich zu tun habe.“ Hanna: „Das nennt man Fürsorge“ und auf das Menü im Fischerkrug bezogen: „Papa, das ist heute nicht mehr zeitgemäss.“ Heinrich: „Solange es den Fischerkrug gibt, habe ich das Gefühl, dass Luise (Hannas Mutter) bei mir ist. Ich kann das nicht so einfach loslassen.“

Falscher Alarm

Dana ist zur Untersuchung im Spital, sie hatte starke Wehen. Karl: „Tut mir leid, Liliana, ich hab im Stress völlig vergessen, Entwarnung zu geben.“

Edith besucht derweil Oskar im Gefängnis, um ihm zu sagen, dass sie ihm nicht hilft.

Zuhause meint Edith zu Dana: „Oskar ist in diesem Haus nicht mehr willkommen, ich werd für dich, Jonas und das Baby sorgen.“ Edith bekommt Post, ein Paket von Oskar.

Das Angebot
Betty telefoniert mit Paul: „Kannst du dir nicht zwei Tage frei nehmen, wenn ich komme? Paul: „Ich flieg heute nach Barcelona, ich pack gerade meine Koffer.“ Betty: „Das ist ja toll, klingt spannend.“ Paul: „Die gründen eine Forschungsgruppe. Die Wochenenden gehören dir.“ Betty: „Was sind schon vier Tage? Ich freu mich, dass du so ne Chance bekommst.“

Hanna bekommt das Angebot zur Souchefin, das sie ausschlägt, weil der Papa einen Herzinfarkt hatte. Sie will drei Wochen unbezahlten Urlaub und kann deshalb auch nicht nach Teneriffa, wie vorgesehen.

Edith öffnet das Paket. Es ist eine Holzschachtel. Darin eine getrocknete Rose. Oskar schreibt: „Hilf mir, um der alten Zeiten willen, Oskar.“ Als Beilage bekommt Edith eine Tango- CD. Maximilian kommt, um die Mutter abzuholen: „Etwas Wichtiges?“ Edith: „Nur eine Nachricht von einem alten Bekannten.“

Veränderung

Jonas zu Dana: „Mein Leben besteht zurzeit nur aus guten Entscheidungen.“ Dana: „Edith will, dass wir in der Villa bleiben.“ Jonas: „Dana, die Villa ist dein Zuhause, lass dir doch nicht alles durch die Erinnerung an Oskar vermiesen.“ Dana: „Und was heisst das?“ Jonas: „Dass ich nicht traurig wäre, wenn wir ein Problem weniger hätten.“ Umarmung.

Edith: „Der Umbau ist vorzüglich gelungen, Maximilian. Ich wusste gar nicht, dass du dich so gut mit Wellness auskennst?“ Maximilian: „Ich habe eine Mutter, die fast jeden Wellnessbereich kritisiert. Nach Castell Cuisine, Castell Resort.“ Edith möchte nicht, dass Maximilian in die Hotelbranche einsteigt, lenkt dann aber doch ein: „Mach mir ein Konzept!“

Bald ist Connys Buchvernissage im Fischerkrug. Robert und Bernhardt unterhalten sich im Roberto’s. Karamelitos für Bernhardt von Robert: „Ohne Sie Herr Hundt, wäre ich aufgeschmissen.“ Bernhardt: „Danke schön.“ Da fällt Betty wie ein Orkan ein: „Robert, da kommt Spanien hin und da Frankreich.“ Robert: „Heisst das, du bist jetzt doch dabei?“ Betty bejaht: „Montags nicht vor halb 11 und freitags bin ich spätestens um 15 Uhr weg.“ Robert freut sich.

Chance?
Oskar macht Liegestützen am Boden. Edith wirft Oskar die Geschenke vor die Füsse. Oskar: „Gib mir noch einmal eine Chance.. wir haben nicht viele Worte gebraucht, um uns zu verstehen.“ Sie tanzen Tango zusammen.

Kommentar: Eben noch hat Edith Dana gegenüber beteuert, sie werde für sie, das Baby und Jonas sorgen. Auf Wunsch von Liliana hatte sie damit Klarheit geschaffen. Klarheit heisst, sie lässt sich nicht von Oskar beeinflussen. Doch jetzt tanzt sie Tango mit ihm im Gefängnis und es deutet sich an, dass Edith kippen wird. Maximilian hat sich derweil praktisch schon mit Alexandra verabredet. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann er sie anrufen wird.