Ein Traum von einem Mann
Alexandra: „Willst du vielleicht doch noch bleiben?“ Maximilian: „Ich kann das nicht.“ Telefon aus La Gomera: „Vielleicht hat der Mann die Frau gefunden.“ Maximilian wird zurückrufen: „Ich muss jetzt wirklich gehen.“ Alex: „Bis dann, Traumprinz.“

Hanna: „Vielleicht ist es ja morgen so weit und ich werde ihn bald sehen.“ Hanna zu Gitti: „Es gibt Neuigkeiten, das Restaurant ist tatsächlich verkauft worden und wenn er der Käufer ist, werde ich morgen seinen Namen wissen.“ Heinrich hat 800 Euro bei der Lesung eingenommen und die Chinesen sind auch alle weggegangen, bis auf einen, den hat er für Hanna mitgebracht. Hanna schickt Papa und Oma ins Bett und sinniert: „Was Alex wohl gerade macht? Ihr Date scheint gut gelaufen. Wenigstens sie hat Glück, ich gönn es ihr, von ganzem Herzen.“

Maximilian telefoniert nach La Gomera. Hanna: „Und wenn ich jetzt auch meinen Traumprinzen finde, dann ist mein Glück perfekt. Und wenn er nichts mehr von mir wissen will? Es ist schon Wochen her, dass ich ihn am Strand versetzt habe. Egal, ich muss ihn wiedersehen.“

Abschied

Liliana steht an Ludwigs Fernrohr: „Ich hab lange gezögert, deinem Wunsch nachzukommen, Ludwig. Aber jetzt bin ich bereit, ich werd Abschied nehmen, dich werd ich nie vergessen.“

Morgengespräch

Hanna: „Erzähl schon: Es war nicht nur schön, sondern romantisch? Ein perfekter Abend?“ Alex verdreht die Augen. Hanna: „Du hast den Braten verbrennen lassen! Es lohnt sich einfach nicht, für Verliebte zu kochen.“ Alexandra: „Wenn dieses verdammte Telefon nicht gewesen wäre…“ Hanna: „Nichts gegen Telefone. Ich warte auf einen Rückruf. Vielleicht weiss ich in ein paar Stunden seinen Namen. Sag mal, willst du nicht nach Hamburg fahren?“ Alex: „Bist du verrückt? Ich lass mir die Arbeit schicken und in der Zwischenzeit bereite ich meine Dates vor.“

Betty erhält Post von Paul aus Barcelona: „Ein Glücksbringer.“ Robert: „Du fehlst ihm und er fehlt dir auch.“ Betty: „Er landet heute Abend in Hamburg. Am liebsten würde ich ihn am Flughafen begrüssen.“

Maximilian stellt Edith die Entwürfe vor. Marie kommt und bekommt den Auftrag, den Privatdetektiv anzurufen. Maximilian: „Ich werde suchen, bis ich sie gefunden habe.“ Edith: „Ich glaube, da ist eine andere junge Frau. Frau Franck. Seid ihr verabredet?“ Maximilian: „Nicht, dass ich wüsste.“ Da steht Alexandra.

Tamara ruft Liliana an: „So früh? Dort ist es doch erst 3 Uhr!“

Caro muss los und meint zu Le Blanc: „Übrigens Jonas hat angerufen. Sie waren bei einer Kontrolluntersuchung, anscheinend lässt sich das Baby noch mehr Zeit.“

Morgenkaffee
Maximilian: „Entschuldige, gestern war extrem wichtig. Ich kann mein Handy nicht einfach ausstellen. Alexandra, ich glaub, ich sollte dir mal etwas erklären. Ich..die letzte Zeit war etwas turbulent, beruflich wie privat. Ausserdem habe ich vor ein paar Wochen jemand kennengelernt.“ Alexandra: „Und du weisst nicht genau, woran du bist? Möchtest aber nichts überstürzen. Das müssen wir auch nicht, wie wäre es, wenn wir zusammen essen? Grad heute im Fischerkrug, ich schulde dir ja noch einen Hauptgang und ausserdem lernst du dann Hanna kennen.“ Maximilian: „Gut, einverstanden.“

Mama
Gitti und Hanna am Grab. Auf dem Stein steht *1957. Gitti über Heinrich: „Allein du hast ihn am Leben erhalten. Du und der Fischerkrug.“ Hanna: „So kann er nicht weiterfahren.“ Gitti: „Ne, wir werden schon eine Lösung finden.“ Gitti geht. Hanna: „Mama, sag du’s mir, was soll ich denn mit Papa machen? Dabei waren deine Ideen damals auch ganz neu. Ich mach’s einfach so wie du.“ Sie lacht: „Danke Mama.“

Robert zu Bernhardt: „Wir haben alles, sogar geröstete Ameisen aus Afrika.“ Caro: „Hast du das schon gelesen? Der Verlag will, dass Mama auf eine Lesereise geht. Sie soll von Frankfurt aus in über 150 Städte.“ Bernhardt: „Ja, dann kommt Conny gar nicht mehr nach Haus!“

Karl und Gudrun bringen Liliana ein Ultraschallbild von Alisas Baby, das sie aus Kanada gesendet hat. Liliana will auf Karls Beförderung anstossen. Karl: „Na, da sag ich nicht nein.“ Liliana: „So kannst du am Besten darauf achten, dass Alisas Entwürfe richtig umgesetzt werden. Ich kann euch nie zurückgeben, was ihr für meine Kinder gemacht habt.“ Sie stossen an auf die Zukunft.

Hanna räumt den Wintergarten auf. Sie will wieder frische Kräuter pflanzen. Papa erinnert sich sofort zurück an Hannas Mutter: „Das roch so gut. Ich helf dir, ich habe leider keine Hand dafür.“

Verliebt
Bernhardt am Telefon mit Conny: „Freust du dich nicht?“ Conny: „Wir sind doch gerade erst wieder zusammengekommen. 10 Monate ohne dich, das kann ich nicht!“ Bernhardt meint zu Caro: „Ich liebe deine Mutter, sie ist begabt, ich kann doch ihrer Karriere nicht im Weg stehen. Ne, ne, wir müssen für uns eine andere Lösung finden.“

Alexandra erzählt Hanna, dass Maximilian heute in den Fischerkrug kommt zum Essen. Alexandra: „Wer weiss, vielleicht feiern wir am Ende Doppelhochzeit.“ Der Detektiv meldet: „Die Frau wurde erkannt, aber er weiss noch nichts Genaueres.“ Edith will mit Maximilian essen, der meint: „Das tut mir leid, ich kann dieses Essen nicht absagen.“ Sie sprechen erneut über die geheimnisvolle Fremde und Edith hört Tangomusik und träumt, nachdem Maximilian sie gefragt hat, ob ihr das noch nie passsiert sei.

Hanna zu Alexandra: „Er darf mir den Namen nicht bekannt geben, der Makler, Berufsgeheimnis. Du solltest dich jetzt mal umziehen. Vielleicht versuch ich es bei seiner Sekretärin. Wenn die nur einen klitzekleinen Sinn für Romantik hat, wer weiss?“

Caro: „Sie hat es sich eben anders überlegt. Sie liebt dich und du sie eben auch.“ Bernhardt: „Caro, du bist doch schon erwachsen und du kannst doch auch mal allein bleiben?“ Caro: „Du willst mit Mama mit?“ Bernhardt strahlend: „Ja!“

Betty denkt an Paul. Robert: „Wenn du dich beeilst, dann schaffst du’s noch.“ Betty: „Aber ich kann dich doch nicht alleinlassen..?“ Robert: „Das schaff ich schon!“ Betty: „Und ich bin spätestens übermorgen wieder da.“

Tango
Edith hört die Musik und träumt. Oskar denkt an Dana und hört sie sprechen: „Du bist vorbestraft und deshalb werde ich das alleinige Sorgerecht erhalten.“ Dann denkt er an Ediths Worte: „Hast du im Ernst gedacht, dass du mich so herumkriegen kannst, mit einem Tango? Vielleicht in fünf Jahren, wenn du den grössten Teil der Strafe abgesessen hast.“

Liliana verabschiedet sich von Edith, die verspricht in Lilianas und Ludwigs Sinne das Erbe weiterzuführen.

Schon ist ein Anwalt bei Oskar. Der beteuert kein Geld zu haben. „Geld spielt keine Rolle,“ bekommt Oskar zu hören. Und fragt: „Wer bezahlt?“ „Frau Edith Castellhoff“ ist die überraschende Antwort. Dana findet derweil, es sei das Beste, erstmal in der Villa wohnen zu bleiben.“ Jonas: „Dann sind wir endlich eine Familie.“

Bernhardt fährt mit einem Wohnmobil vor und verabschiedet sich bei Karl und Gudrun: „Sie weiss es noch gar nicht, ich will sie überraschen.“ Gudrun: „Schon wieder ein Abschied.“ Bernhardt: „Meine Frau macht Karriere..“ Gudrun und Karl gleichzeitig: „Und du bist dabei.“

Liliana verabschiedet sich von Caro und Edith. Letztere meint: „Wenn du genug von deiner Reise hast, ihr seid immer willkommen!“ Liliana zu Dana und Jonas: „Ihr drei werdet glücklich und vergesst nicht, mir ein Foto zu schicken.“ Jonas: „Ich werd dich vermisssen, Mama!“ Liliana: „Ich wünsch euch alles Gute, wiedersehen.“ Jonas: „Viel Spass in der Südsee.“ Dana: „Gute Reise, fahrt vorsichtig.“

Wiedersehen

Hanna geht in die Gaststube, dort unterhält sich Maximilian mit einem andern Mann. Hanna erkennt Maximilians Stimme. Sie sehen sich an und erkennen sich wieder.

Kommentar: Bernhardt geht weg, Liliana geht weg, Conny bleibt weg, Betty fährt zu Paul. Dafür kommen Edith und Maximilian zurück nach Schönroda. Da sieht Hanna ihren Traummann endlich wieder und Maximilian seine Traumfrau. Wenn da nur nicht ein klitzekleines, grosses Problem wäre: Maximilian ist mit Alexandra verabredet und Hanna weiss bestens Bescheid über sie und Maximilian. Und Edith? Die spielt bereits eine zwielichtige Rolle, sie will offenbar Oskar aus dem Gefängnis holen. Dabei hätte sie doch Oskar eher für sich, wenn er schön eingeschlossen bliebe.