Das Menü 1
Hanna streitet sich schon wieder mit Papa über das Menü von der Lesung von Conny Hundt.

Jonas muss für Dana kochen: „Chilisauce, Gurken…hast du schon einen Namen für das Kind?“ Dana: „Otto, Heidi, Wilfried.“ Jonas: „Iss erstmal etwas. Hast du denn alles zusammen, was du für die Entbindung brauchst?“ Dana: „Was ist los?“ Jonas: „Ich war gestern beim Jugendamt. Solange du mit Oskar verheiratet bist, gilt automatisch er als Vater.“ Dana: „Du kennst Oskar nicht so wie ich, er wird um unser Kind kämpfen mit allen Mitteln!“

Tango-Musik
Edith hört Musik und träumt. Maximilian: „Hast du einen Moment? Du hörst die alten Aufnahmen?“ Edith: „Tango ist der einzige Tanz, wo eine Frau sich von ihrem Partner führen lässt.“ Maximilian findet: eben, das passe nicht zu ihr.

Das Menü 2
Heinrich: „Schade, dass deine Mutter nicht mehr lebt, sie hätte bestimmt Freude gehabt an dem Buch.“ Bernhardt schenkt Hanna ein Exemplar und auch Gudrun. Vorgesehen sind drei Leseblöcke à 20 Minuten. Hanna: „Mit wievielen Besuchern rechnen Sie?“ Bernhardt: „So zehn.“

Caro in der Villa Castellhoff: „Liebe treibt die Welt voran.“ Edith: „Und ich dachte immer, das Geld.“ Caro: „Ohne Liebe nützt auch das Geld nichts.“ Caro: „David Benedict kommt nicht. Der Verlag lädt ihn nicht ein.“ Herr Le Blanc hilft Caro, die private Nummer zu finden.

Wir sind wieder im Fischerkrug. Der Arzt von Heinrich ist Hannas Onkel Richard. Alexandra: „Ich weiss nicht, ob ich das essen will. weisst du wieviel Kalorien das sind?“ Sie meint die Chinesen von Heinrich. Hanna wird etwas Lachs zwischen die Figuren tun: „Träumen wird doch noch erlaubt sein. Wo trefft ihr euch?“ Alexandra: „Im alten Bootshaus.“ Hanna: „Das ist doch noch gar nicht fertig?“ Alexandra findet das romantisch.

Alexandras Rendez-Vous 1
Maximilian telefoniert: „Das tut mir leid, wollen Sie etwas trinken?“ Alexandra: „Champagner.“ Maximilian: „Sie sind ja vom Fach, deswegen interessiert mich Ihre Einschätzung ganz besonders: Ich würde gerne das Konzept von Castell Cuisine erweitern.“ Da kommt Edith. Maximilian stellt vor: „Das ist Alexandra Franck..das ist Edith Castellhoff, die Chefin von Castell Cuisine.“ Alexandra ist erstaunt.

Organisation
Dana und Jonas besprechen sich derweil mit Stefan Faber: „Was können wir tun?“ Stefan: „Wenig. Wann ist der Geburtstermin?“ Dana: „So in vier Wochen.“

Caro hat David Benedict aufgetrieben. Bernhardt ist beeindruckt, wie sie das alles organisiert. Conny telefoniert: „Es tut mir leid, Bernhardt, ich schaffe es nicht mehr, heute nach Hause zu kommen. Der Verlag hat noch einen Empfang organisiert. Bis morgen.“ Caro: „Umso besser, dann können wir alles organisieren, ohne dass sie alles mitkriegt.“

Ich würde Oskar zu einer einvernehmlichen Scheidung überreden. Vaterschaftstest, es sei denn, Oskar stimme einem Abtretungsentscheid zu.

Betty zu Robert: „Ich hole dann noch die Visitenkarten ab und kümmerst du dich um die Luftballons?“ Robert probiert: „Ich muss doch wissen, wie das schmeckt, wenn mich die Kundschaft fragt.“ Hat Betty es Paul schon gesagt? Betty: „Nein, Paul ist immer noch in Barcelona.“ Robert muss die Zeit nutzen, um möglichst viel von Betty zu lernen, bis ihr Studium beginnt und sie wieder ganz in Hamburg ist.

Jonas: „Dana, du musst das nicht so ernst nehmen. Su willst doch nicht etwa selbst zu Oskar gehen?“ Dana: „Ich trau ihm nicht, aber was soll ich denn tun?… Dann wird mir der Gang nach Canossa wohl nicht erspart bleiben.“

Das Menü 3
Hanna: „Und ist viel los?“ Gitti: „Quatsch, vier Gäste. Zwei Pils, zwei Korn, Tisch 4 bitte.“ Während Papa im Kochbuch von Lusie nachliest, verändert Hanna das Rezept heimlich und sinniert: „Keine Grundsatzdiskussionen mehr. Papa darf sich nicht aufregen. Ich darf ihn nicht aufregen.“

Alexandras Rendez-Vous, Fortsetzung

Alexandra: „Dieses Konzept liegt voll im Trend.“ Edith braucht eine verlässliche Kalkulation. Maximilian wird ihre die Kalkulatin besorgen, Edith geht. Alexandra zu Maximilian: „Ich bin nur hier, um meine Freundin zu unterstützen, Hanna vom Fischerkrug. Noramalerweise verlange ich für eine solche Beratung 300 Euro. Mit dem Champagner kommen Sie gut weg.“ Maximilian: „Was halten sie davon, wenn ich Sie morgen in unsere Dependence nach Hannover einlade? Und ich verspreche ihnen, wir werden uns nicht über Geschäfte unterhalten.“

Im Fischerkrug
Hanna denkt wieder an ihren Traummann: „Manchmal geht das Schicksal eigenartige Wege.“ Alexandra kommt: „Ich hab ein Date. Was ist denn mit dir los? Du denkst wieder an deinen geheimnisvollen Mann von La Gomera?“ Hanna: „Erzähl du mir lieber von deinem Traummann, was für eine Augenfarbe hat er denn überhaupt?“

Caro kommt dazu: Guten Morgen alle zusammen, ich wollte mal schauen, ob alles nach Plan läuft. Wo sind denn die ganzen Stühle? Ich organisiere die ganze Veranstaltung. Ich habe bereits 38 Einladungen. Erfahrungsgemäss kommen noch mehr Leute. Hanna: „Die Stühle sind nicht das Problem. Wir haben nicht genug essen!“

Hanna will auf den Grossmarkt, einkaufen und trifft Alexandra: „Hanna, ich brauch deine Hilfe, was soll ich anziehen?“ Hanna: „Ich bin wirklich im Stress.“

Schnitt zu Maximilian. Er denkt derweil an Hanna und ihre Gespräche und ihr Versprechen, ich werd da sein. Edith kommt und meint, sie lasse von ihren Träumen von Island ab: „Was die junge Dame gestern gesagt hat, tönt ganz vernünftig.“

Alexandra will Hanna helfen. Sie telefoniert mit Maximilian: „Tut mir leid, ich muss meine Verabredung von heute absagen:“Maximilina: „Schade, ich hab extra meinen neuen Anzug aufbügeln lassen. Unter einer Bedingung: Beim nächsten mal laden Sie mich ein.“ Edith: „Sie (Hanna) ist ein Traumbild. Frau Franck existiert und zwar hier.“

Feinkostladen Roberto’s
Robert und Betty erzählen Jonas von ihren Plänen. Jonas fragt: „Ist Paul nicht eifersüchtig?“ Robert: „Wo ist Dana?“ Jonas: „Die ist bei Oskar.“ Betty: „Warum lässt du nicht einfach einen Test machen, wenn das Kind auf der Welt ist?“ Jonas: „Weisst du, wenn das Kind von Oskar ist, das würde Dana nicht verkraften. Jetzt versucht Dana, Oskar zu einer schnellen scheidung zu bewegen.“

Dana und Oskar
Oskar: „Dana?“ Dana zum Aufseher: „Bitte bleiben sie hier.“ Oskar: „Was macht mein Kronprinz?“ Dana: „Dem Baby gehts gut. Ich bin gekommen, um mit dir zu reden.“ Sie möchte einen Schlussstrich ziehen: „Ich finde eine Geburt ist der richtige Zeitpunkt. Ich wollte dich bitten, einer einvernehmlichen Lösung zuzustimmen.“ Oskar: „Du willst also noch ein Jahr warten?“ Dana: „Nein, ich bitte dich, zu bezeugen, dass wir schon ein Jahr getrennt sind. Und ich möchte, dass du auf die Vaterschaft verzichtest. Oskar: „Verstehe, das möchtest du also, dann lass uns mal überlegen, wie wir das Ganze angehen können.“

Conny telefoniert: „Bernhardt, ich bin todkrank. Ich habe Fieber und liege im Hotelzimmer.“ Und jetzt? Caro: „Wir müssen in die Küche und mit Hanna reden. Hanna: „Mein Vater rechnet mit einem vollen Haus. Die lesung muss stattfinden.“ Aber wie denn, ohne Künstlerin? Hanna meint zu Caro: „Vielleicht kannst du das?“ Caro: „Dann werden mich alle auslachen, wie damals in der Schule.“ Hanna: „Die Lesung muss stattfinden.“ Caro: „Ich kenne nur noch eine Person, die lesen könnte.“ Bernhardt: „Ja? Raus damit.“ Hanna und Caro schauen ihn an. Bernhardt: „Ne.“

Oskar soll keinen Unterhalt zahlen, wenn er in die Scheidung einwilligt. Dana ist überzeugt, dass das das Beste ist, nach allem was passiert ist. Oskar: „Weisst du, ich hab schon alles verloren. Meinen Beruf, meine Firma, meine Familie und jetzt also noch das Letzte, was mir geblieben ist: meine Frau und mein Kind. Erinnerst du dich, was ich du dir gesagt habe, an dem Abend, als du gesagt hast, du bist schwanger? Du glaubst im Ernst, dass ich mich auf diesen Scheiss einlasse? Ihr gehört mir, verstehst du, für immer!

Kommentar: Das sind aber eigenartige Rendez-Vous mit Maximilian: Zum ersten nimmt er die Mutter mit, das zweite soll in Hannover sein und zum dritten soll Alexandra ihn einladen, obwohl er ihr etwas schuldig ist für die Beratung? Spätestens da wäre eigentlich im wirklichen Leben Schluss. Aber wir sind ja in der Telenovela Hanna und es geht garantiert weiter.