Wiedersehen
Maximilian: „Du? Du bist Hanna? Endlich. Ich hab gar nicht geglaubt, dass ich dich wiederfinde. Ich wusste noch nicht mal deinen Namen.“ Hanna: „Seit wann bist du denn hier?“ Maximilian: „Im Grunde genommen, seit wir uns kennengelernt haben, da bin ich direkt hierher gezogen.“ Hanna: „Wie heisst du denn überhaupt?“ Alexandra kommt: „Das ist Maximilian, von dem ich dir erzählt habe.“ Hanna geht sofort weg.

Im Wintergarten sinniert sie: „Er ist es, ich hab ihn so sehr gesucht. Jetzt ist er hier, nur ein paar Meter von mir entfernt und ich ergreife die Flucht…“

Alex am Tisch zu Maximilian, der geistig abwesend ist: „Boah ist der (Tisch) schön, hat alles Hanna für mich gemacht. Und wie gefällt dir der Fischerkrug?“

Hanna: „Es gibt 3 Milliarden Männer auf der Welt und mein Traummann muss ausgerechnet der sein, in den sich meine Freundin Alex verliebt. Maximilian.“

Alexandra: „Wie wär’s mit einem Aperitiv?“ Maximilian: „Ich kann jetzt nicht.“ Er geht und sucht Hanna.

Er findet Hanna im Wintergarten: „Hanna, was ist denn los? Habe ich etwas Falsches gesagt?“ Hanna: „Es ist so schön, dich wiederzusehen. Ich muss gehen.“ Maximilian: „Ich hab dir so viel zu sagen.“ Hanna: „Aber ich muss gehn.“ Sie geht.

Heinrich zu Alexandra: „Darf ich dir nachschenken?“ Maximilian kommt zurück: „Ich kann jetzt nicht mit dir essen, ich erzähl es dir später.“ Dann geht er. Alexandra steht auf und geht auch.

Das Baby

Dana mit Namensliste: „Wenn dir… nicht gefallen, dann weiss ich auch nicht. Dann müssen wir eben den Namen nehmen, den wir beide auf der Liste haben: Milla.“ Jonas: „Klingt wie Milchpulver.“ Dana: „Hab ich auch gerade eben gedacht. Dann dürfen wir eben kein Mädchen bekommen!“

Dana hat wieder Wehen. Jonas: „Wir hatten ja schon einmal falschen Alarm.“ Dana: „Wie gut, dass du immer alles besser weist.“ Jonas am Telefon: „Ja, Mama, wir fahren jetzt ins Krankenhauus. Nein, ihr müsst nicht kommen, erst wenn es richtig losgeht.“ Dana: „Was heisst hier, wenn es richtig losgeht?“

Arbeitshaltung
Edith legt Caro dar: „Erfolg oder Misserfolg misst sich in Nuancen. Verantwortung zu übernehmen, heisst jede einzelne Aufgabe zu übernehmen als sei es die Einzige.“ Jedes Chromteil soll blitzen und Staub unter den Liegen geht gar nicht. Vielleicht ist Caro ja überfordert mit ihrer Aufgabe? Caro findet nein, die Aufgabe sei genau richtig für sie.

Sehnsucht
Maximilian möchte Hanna anrufen. Alex möchte Maximilian anrufen. Maximilian ruft Hanna an, aber die ist draussen, schaut in die Sterne und hört das Telefon nicht. Alexandra will ans Telefon gehen, aber da läutet es nicht mehr.

Heinrich besucht Edith bei der Arbeit, sie ist erstaunt und fragt mit zärtlichem Unterton: „Wie geht es dir?“ Heinrich mit harter Stimme: „Halt dich raus aus meinem Leben!“

Maximlilian zu Robert: „Ich hab gelernt, was Sehnsucht ist.“ Hanna spricht nicht mit Maximilian, was sie bloss hat?

Sprich mit mir!
Caro möchte unbedingt mit Edith reden, aber die meint zu ihr und Dana: „Jetzt entschuldigt mich mal, ich hatte einen anstrengenden Tag.“ Dann geht sie die Treppe hoch. Caro blitzt auch bei Dana ab, auch sie ist zu müde für ein Gespräch. Sie versucht es bei Jonas, doch der hat auch keine Zeit und will noch für den Golfkurs lernen.

In Robert findet sie schliesslich einen Gesprächspartner. Es klopft, der Arzt hat Besuch und möchte schnell einen spanischen Rotwein kaufen. Robert holt eine Flasche im Lager.

Caro: „Jeder darf weg und ich häng hier fest und darf den Wellnessbereich polieren.“ Arzt: „Wenn die Chance da ist, muss man sie erkennen und zugreifen, wie deine Mutter und jetzt auch dein Vater.“ Caro: „Wahrscheinlich haben Sie gar nicht so unrecht.“ Sie strahlt, denn sie hat jetzt eine Idee.

Im Fischerkrug
Hanna trifft auf Alexandra, als sie die Tür abschliessen will und setzt sich zu ihr, ohne abzuschliessen. Alexandra: „Ich wusste schon vom ersten Augenblick an, dass er der Richtige ist, leider war es bei ihm nicht so. Ich war noch nie so verliebt. Er ist der Mann, auf den ich ein ganzes Leben gewartet hab, mein ganzes Leben.“

Schwenk zu Bernhardt, der mit Conny telefoniert. Sie sagt gerade: „In spätestens 10 Tagen bin ich wieder zuhause.“ Bernhardt: „Vermisst du meine Wadenwickel?“ Caro kommt: „Papa, wenn man eine Chance hat, soll man sie packen. Ich komm mit. Darf ich vorstellen: Mamas neue Agentin, PR-Genie, Caro Hundt.“ Bernhardt sieht aber gar nicht glücklich aus, im Gegensatz zu Caro.

Rückblick auf Hanna und Maximilian auf La Gomera. Maximilian: „Hier gibt es ziemlich viele Sternschnuppen.“ Hanna: „Ist wohl ein ganz besonderer Ort?“ Maximilian: „Ja!“

Hanna: „Und wie geht’s dir?“ Alexandra: „Danke, schon besser. Gegen Gefühle kann man halt nichts machen. Ich will nicht, dass unsere Freundschaft daran zerbricht, dass wir uns ausgerechnet in den selben Typen verlieben müssen.“ Hanna: „Genau darüber wollte ich mit dir reden, vielleicht stimmt das ja gar nicht, vielleicht hat das für einen von uns nicht dieselbe Bedeutung.“

Maximilian tritt ein und hört Hanna sprechen: „Jetzt da ich ihn gesehen habe, hatte das gar nicht mehr so eine Bedeutung. Ich hab mich zu was hinreissen lassen. Versteh mich nicht falsch. Er ist nett. Er ist ein Urlaubsflirt, das hat im Grunde gar nichts zu bedeuten.“

Kommentar: Oops, da hat Hannas Kopf gesprochen, aber nicht ihr Herz und ausgerechnet da hört Maximilian zu. Hannas Herz wird sich garantiert wieder melden. Da sieht man mal wieder, dass heimlich mitzuhören, was nicht für die eigenen Ohren bestimmt ist, in der Regel kein Glück bringt. Was spielt Edith für eine Rolle in Heinrichs Leben? Das wüsste auch ich gerne.