Hanna: „Das Gefühl ist weg, ich weiss überhaupt nicht mehr, was ich für ihn empfinde.“ Alexandra: „Ehrlich?“ Hanna: „Warum sollte ich das sonst sagen?“ Maximilian hat genug gehört und geht.

Im selben Bett
Alexandra: „Müde?“ Hanna: „Todmüde. Gut Nacht.“ Die Frauen liegen im Bett und denken nach. Maximilian ist ebenfalls nachdenklich gestimmt, da erreicht ihn ein Anruf: „Herr Castellhoff, ich weiss jetzt, wie die Frau heisst, die Sie suchen: Ihr Name ist Hanna Sommer.“ Maximilian: „Danke, die Sache hat sich erledigt. Schicken Sie mir die Rechnung.“

Song: If you fall, I will catch you, time after time…

Chaos der Gefühle
Frühstück bei Hanna. Gitti merkt sofort, dass es Hanna nicht gut geht. Heute ist Eröffnung bei Castell- Cuisine. Hanna träumt immer noch von Maximilian: „Stop, es tut nur weh an ihn zu denken. Ich habe mich für die Freundschaft zu Alex entschieden. Wer weiss, was in ein paar Wochen noch übrig ist von den Gefühlen und das soll ich alles für meine Freundschaft zu Alex riskieren?“

Edith: „Und deshalb bist du jetzt so bedrückt?“ Maximilian: „Ich hab sie gesehen, gestern. Edith: „Wer ist sie denn oder kennst du ihren Namen immer noch nicht?“ Maximilian: „Doch, es ist Hanna, die Tochter von Heinrich aus dem Fischerkrug. Edith findet, Alexandra Franck sollte unbedingt ins Geschäftliche einbezogen werden. Maximilian: „Findest du?“

Bernhardt zu Caro: „Und du willst wirklich mitkommen?“ Alexandra: „Mein elektronisches Gedächtnis.“ Hanna: „Du hast ein Treffen?“ Alexandra: „Rein geschäftlich, mit seiner Mutter.“ Sie geht und Stefan ist da: „Und? Wer ist der Typ, der dir das Leben zur Hölle macht? Sag mir, wer der Kerl ist und ich bring ihn lebenslang hinter Gitter.“ Hanna sagt natürlich nichts und lacht.

Im Knast
Befangenheit des Richters, das Verfahren wird komplett neu aufgerollt: Ein Detail, etwas das nicht richtig lief und mit ein bisschen Glück sind Sie in 6 bis 8 Wochen frei. Edith: „Bevor ich dem Juristen grünes Licht gebe, möchte ich gerne wissen, was du zu machen gedenkst, wenn du frei bist.“ Oskar erzählt in etwa sein altes Leben. Edith: „Mein Leben ist keine Einbahnstrasse. Was habe ich davon? Also mein Lieber, zeig mir, was du gelernt hast und ziehe einen Schlussstrich unter die alten Geschichten.“ Oskar: „Was verlangst du?“ Edith: „Dass du einer einvernehmlichen Scheidung von Dana zustimmst, du musst nur unterschreiben.“

Dana träumt schlecht, von Oskar. Jonas: „Wir haben doch gesagt, dass wir uns von ihm nicht mehr einschüchtern lassen.“ Edith zu Oskar: „Unterschreib! Meinst du im Ernst, dass ich dir helfe? Das Kind wird automatisch deines sein, es geht also nur um deine Ehe.“ Oskar: „Vergiss es.“ Edith: „Wie du willst.“ Sie geht.

Gemeinsame Ziele
Bernhardt hat den Kahn dabei. Caro: „Ich hab dein Boot ein paar Mal fast versenkt..“ Bernhardt: „Da ist vorwärts, da rückwarts, ach das weisst du am Besten.“ Sie lassen das Schiff fahren in der Winterlandschaft.

Edith begrüsst Frau Franck: „Ich habe Angst, dass wir uns verzetteln. Dass der Ruf von Castell- Cuisine leidet. Glauben Sie denn, dass wir das erreichen könnten?“ Alexandra legt ihre Argumente dar. Edith: „Mit einer starken Partnerin aus dem PR-Bereich an Maximilians Seite, könnte ich es mir durchaus vorstellen.“ Alexandra: „Na ja, ich hab einen Vertrag in Hamburg, aber den könnte ich auch kurzfristig kündigen.“ Maximilian kommt dazu.

Und Hanna denkt an Maximilian. Heinrich: „Ich möchte jetzt wissen wie es dir geht und zwar ohne Ausflüchte.“ Hanna erzählt: „Heinrich: „Der passt doch gar nicht zu dir, der ist doch aus einer ganz anderen Welt. Lass die Finger von dem Kerl, der ist nichts für dich. Vielleicht versuchst du es nochmals mit Stefan?“ Hanna: „Das ist schon so lange her.“ Heinrich: „Manchmal braucht die Liebe etwas Zeit, um zu wachsen.“

Caro: „Was mach ich denn jetzt?“ Sie wechseln die Batterien. Bernhardt hat Ersatz dabei und meint: „Du kannst viel mehr, als du denkst. Mit Edith zu arbeiten ist eine Herausforderung und du sollst dich der Herausforderung stellen.“ Caro: „Und ich bin kein kleines Mädchen mehr, dass sich vor jeder Herausforderung drückt.“ Sie verstehen sich.

Maximilian: „Aus meiner Sicht reicht es, wenn wir uns beraten lassen, ich sehe keine langfristige Jobmöglichkeit.“ Die Mutter geht und Maximilian meint zu Alexandra: „Das hat nichts mit dir oder deinen Fähigkeiten zu tun, aber ich denke, du wärst hier unterfordert.“ Alexandra: „Du warst gestern plötzlich weg. Du hast Hanna getroffen. Ich weiss auch, dass ihr euch von La Gomera kennt. Maximilian: „Ja, ein Urlaubsflirt, sozusagen.“

Im Knast bei Oskar, der hin und her überlegt. Er schaut die Papiere nochmals an und telefoniert Edith: „Ja bitte?“ Oskar: „Ich bin’s.“ Edith: „Was willst du?“ Oskar: *Edith, wir müssen uns nochmals sehen.“ Edith: „Ich bin in einem Meeting, warte bitte noch einen Moment“, sie kommt zurück: „was willst du denn noch? Meiner Ansicht nach hatten wir alles besprochen. Ich bin beschäftigt.“ Oskar: „Es ist wichtig, du musst herkommen.“ Edith: „Gut, ich werde es versuchen.“

Dana zu Gudrun: „Schön, dass du so spontan Zeit hattest… Ich muss dauernd heulen, einfach so.“ Gudrun: „Das kenn ich, das hört auf, wenn das Baby da ist.“ Dana: „Und ich mach mir Sorgen wegen Oskar. Ich hab ihn um die einvernehmliche Scheidung gebeten.“ Gudrun: *Er ist für viele Jahre im Gefängnis, du hast Jonas an deiner Seite, auch wenn er jung ist, er liebt dich. Eins hab ich in meiner langen Ehe gelernt: Wenn man einen Partner hat, der zu einem hält, dann braucht man keine Angst zu haben.“

Was ist?
Oma Gitti will jetzt von Hanna genau wissen was ist. Hanna erzählt, dass sie und Alexandra in den gleichen Mann verliebt sind. Gitti: „Bist du sehr verliebt?“ Hanna: „Auf einer Skala von eins bis zehn: zwölfeinhalb!“ Gitti findet: „Du darfst Zufall nicht mit Liebe verwechseln. Sie geht manchmal verschlungene Wege, aber sie kommt immer ans Ziel.“

Edith und Oskar
Sie handeln aus, dass Edith Oskar einen Posten in ihrer Firma gibt, sobald er raus aus dem Gefängnis ist. Oskar: „Mit wirklicher Verantwortung. Ich bin Manager.“ Edith willigt ein und Oskar unterschreibt die einvernehmliche Scheidung von Dana.

Die Lösung
Hanna kommt in Roberts Laden. Sie soll ihn kurz vertreten, da Betty nicht da ist. Sie sinniert: „Robert war ja seltsam…weil ich jeden Moment an ihn denke. Vielleicht hat ja Oma Gitti recht, vielleicht findet wahre Liebe von alleine zum Ziel.“

Edith übergibt inzwischen Dana die Unterlagen, die Oskar unterschrieben hat. „Ohne Absender und Stempel?“ wundert sich Dana. Dann jauchzt sie: „Endlich frei!“

Inzwischen ist Maximilian in Roberts Laden angekommen. Hanna: „Ich helf hier nur aus…oder soll ich dich bedienen?“ Maximilian: „Ich war auf der Suche nach Kakaobohnen.“ Hanna reicht ihm die Bohnen über die Theke, aber sie fallen runter. Hanna und Maximilian lesen gemeinsam die Bohnen auf, ihre Hände berühren sich und sie schauen sich in die Augen….

Kommentar: Hab ich es nicht gesagt? Hannas Herz wird sich wieder melden. So ist es und auch Alexandra, die die letzte Szene mitansieht, weiss nun, dass Beide, sowohl Hanna, als auch Maximilian mit der Bemerkung „es war nur ein Urlaubsflirt“, nicht die ganze Wahrheit gesagt haben.