Deal
Was tun, wenn zwei den Selben lieben? Hanna zu Alexandra: „Wir vergessen ihn! Für unsere Freundschaft.“ Beide schlagen ein. Hanna sinniert: „Haben wir uns überhaupt schon mal so gestritten? Weil wir uns so lieb haben, wird unsere Freundschaft für immer bleiben, – das Wichtigste!“

Walross
Dana: „Ich mag nicht mehr, ich will, dass das Baby jetzt rauskommt.“ Jonas: „Hör mal zu, du Zwerg, du kommst jetzt augenblicklich da raus oder du bekommst später kein Fahrrad.“

Ich sehe was, was du nicht siehst
Maximilian kommt und sucht Hanna. Heinrich: „Können Sie mir sagen, wer Sie sind?“ Maximilian sagt seinen Namen und Heinrich sagt barsch: „Hanna ist nicht da.“ Gitti: „Hanna ist auf dem Grossmarkt und das dauert noch eine Weile.“ Maximilian: „Dann komm ich später wieder.“ Gitti zu Heinrich: „Der war doch sehr nett und sehr fesch.“

Gitti hat Hanna einen Brief hingelegt. Hanna ist mit Alexandra zusammen und geht nicht darauf ein. Alexandra ist jetzt wichtiger. Hanna: „Ich möcht gerne etwas mit dir machen, was wir immer am Liebsten gemacht haben.“ Alexandra: „Verstecken spielen?“ Hanna: „Nein. Wir nehmen uns jetzt eine Auszeit, lass dich überraschen!“

Karl liest fehlerhaft aus der Zeitung vor. Gudrun: „Sag mal Karl, siehst du schlecht? Bei meinem Vater hat es auch etwa in diesem Alter angefangen.“ Karl: „Bei mir fängt gar nichts an, ich sehe gut!“

Empfindung
Maximilian zu Marie: „Hat jemand für mich angerufen?“ Marie: „Finn, er ruft später nochmals an.“ Edith: „Du erwartest einen Anruf? Etwas Geschäftliches?“ Maximilian: „Ich habe Hanna eingeladen, aber sie ist nicht gekommen.“ Edith: „Was hast du eigentlich gegen Alexandra?“ Maximilian: „Ich bin einfach nicht an einer näheren Beziehung mit ihr interessiert.“ Edith: „Was hast du vor?“ Maximilian: „Ich muss Hanna sagen, was ich für sie empfinde und dass ich für ihre Liebe kämpfe.“

Abschied
Bernhardt verabschiedet sich von Caro, die meint: „Dann geht es jetzt also so richtig los. Ihr werdet mir fehlen. Du bist der beste Papa auf der Welt, den man sich wünschen kann, das wollte ich dir nochmal sagen.“ Bernhardt will sich nicht von den andern verabschieden, da er Abschiede hasst. Caro geht. Bernhardt: „Na dann, auf gehts.“ Der Motor startet nicht.

Karl im Fischerkrug mit Jonas

Gitti: „Was darf ich euch bringen?“ Karl: „Erstmal eine kräftige Brotzeit für den werdenden Vater.“ Gitti: „Selbst, wenn die Mutter die Hauptarbeit leistet, du wärst nicht der erste Vater, der in Ohnmacht fällt. Was kann ich euch bringen, während ich die Brotzeit mach?“ Karl: „Zwei Kaffee.“ Gitti: „Gut, Schnaps gibt’s später.“

Jonas kommt sich nutzlos vor. Karl: „Da musst du jetzt durch. Frauen kriegen schon seit 2 Millionen Jahren Kinder, Dana schafft das schon.“ Jonas: „Sag mal, wenn das Kind heute kommt..“ Karl: „Wär doch gut?“ Jonas: „Aber wir haben doch noch gar keinen Namen!“ Bernhardt kommt dazu: „Hier bist du, ich hab dich überall gesucht.“

Hoch zu Ross
Alexandra: „Ich hatte völlig vergessen, dass das so viel Spass macht.“ Hanna: „Sogar der Klaus ist noch da, nur die Pferde sind nicht mehr die gleichen.“Alexandra: „Mit dir schaffe ich alles, sogar den Todessprung.“

Ediths Entscheidung
Edith: „Ich treffe mich mit Herrn von Langendorf.“ Maximilian: „Dem Strafverteidiger? Hast du juristische Probleme?“ Edith: „Ich nicht, aber Oskar. Irgendwann erfährst du es ja doch. Ich möchte seinen Prozess nochmals neu aufrollen lassen.“ Maximilian: „Er hat mehrere Mitglieder der Familie bedroht und er hat sich strafbar gemacht!“ Edith: „Oskar hat Fehler gemacht und er hat es eingesehen.“ Maximilian: „Ich versteh nicht, warum du ihm ausgerechnet hilfst.“ Edith: „Das Unterzeichnen der Scheidungspapiere war Teil unserer Absprache. Ich prüfe, ihn gegen Bewährung herauszuholen.“ Maximilian: „Ich will dir nicht in deine Entscheidungen reinreden, aber ich würde mir gut überlegen, wie du das Dana beibringst.“

Keine Wehen
Gudrun versucht alles, um Danas Wehen anzuregen. Heisser Rotwein ist jetzt dran und schon zwickt es Dana. Jonas ruft an, Mama hat ihr Handy aus. Jonas: „Ich geh da jetzt hin.“

Der Anlasser
Die Männer gucken sich jetzt Bernhardts Anlasser an. Heinrich, Karl, Richard (der Arzt) und Bernhardt.

Pferdepflege

Alexandra: „Sag mal, war das immer schon so anstrengend? Mir fehlt Hamburg.“ Hanna ist nachdenklich. Alexandra: „Du denkst schon wieder an Maximilian? Vielleicht war es ein Fehler.“ Hanna: „Vielleicht komme ich irgendwann klar? Wer weiss, wie lange es bei uns gutgegangen wäre und dann hätten wir wirklich keine Zeit mehr, wenn wir erst unser eigenes Restaurant haben.“ Alexandra: „Du willst es wirklich machen?“ Grosse Umarmung. Als ersten Schritt zum eigenen Restaurant will Hanna nun Souchefin in Hamburg werden, falls sie die Stelle noch bekommt.

Betty hält die Stellung
Caro: „Ein Gast von uns will ausgerechnet dünne Schokoladentäfelchen essen. Habt ihr so etwas?“ Caro will den Kaviar kosten. Betty öffnet eine Dose. Ihre Strategie ist, Robert zu vergraulen, dass er sie leichten Herzens nach Hamburg ziehen lässt. Aber Robert gibt Caro einfach die Dose mit.

Natürliches Wehenmittel
Dana will endlich ihren Körper wieder: „Gibts nicht irgendwas, was wir noch machen können?“ Gudrun weiss noch ein Mittel. Jonas weigert sich aber, mit Dana Sex zu haben: „Ich kann das nicht, das Kind ist ja schon da und gewissermassen dabei!“ Ne, das geht für Jonas wirklich nicht. Gudrun ist inzwischen zuhause und wird von ihrer Schwester Helga angerufen, die bei der Arbeit von der Leiter gefallen ist und sich ein Bein gebrochen hat. Nein, Gudrun kann jetzt nicht helfen, sie wird Grossmutter und muss unbedingt dableiben.

Suche
Maximilian steht schon wieder vor dem Fischerkrug. Alexandra sagt ihm nicht, wo Hanna ist, aber Gitti: „Sie ist am See.“ Maximilian: „Danke.“

Er findet Hanna: „Ich hab schon geglaubt, ich seh dich niemals wieder. Dass wir uns hier wiedergesehen haben war, als wäre ein Traum in Erfüllung gegangen.“ Hanna: „Das war ein harmloser Urlaubsflirt. Ich muss gehen.“ Maximilian: „Nein, das geht nicht.“ Hanna: „Verdammt nochmal, was willst du?“

Der andere Weg
Schwenk in den Knast: Edith und Langendorf bei Oskar. Edith:“Es gibt keine Strategie.“ Langendorf: „Ich bedaure es sehr, es sagen zu müssen, der Prozessverlauf ist lückenlos.“ Oskar wütend: „Um das herauszufinden, haben Sie so lange gebraucht?“ Oskar schickt Langendorf weg. Edith: „Oskar, es tut mir leid.“ Oskar: „Du hast erreicht, was du wolltest. Du hast versprochen, mich rauszuholen! Gut, wenn es auf legalem Weg nicht geht, dann nehmen wir eben einen anderen.“

Richtig?

Hanna: „Du hast Alex unglücklich gemacht.“ Maximilian: „Ich hab noch nie für eine Frau so empfunden. Wir Zwei, wir gehören zusammen. Das mit Alex ist ein Dilemma, aber sollen wir deswegen auf unser Glück verzichten?“ Hanna: „Ja.“ Maximilian: „Das kann ich nicht. Ich liebe dich, Hanna!“

Kommentar:
So wird Hanna das Chaos garantiert nicht los. Sie macht Alexandra Versprechungen mit dem eigenen Restaurant und ihr Herz spricht doch für Maximilian. Flüchten oder Bleiben und den Gefühlen nachgeben? Maximilian äussert sich sehr klar, kann Hanna da weiter widerstehen?