Lüge
Hanna hat von Maximilian gehört „Ich liebe dich“ und meint darauf: „Es war ein Urlaubsflirt, mehr nicht. Maximilian, ich geh zurück nach Hamburg und du bleibst hier. Wir werden uns nicht wiedersehen. Ist besser so für alle und jetzt lass mich allein.“ Dann geht sie, Maximilian bleibt allein zurück.

Hilfe
Oskar: „Edith, ich weiss, ich mute dir sehr viel zu, aber ich bitte dich, lass mich jetzt nicht hängen.“ Edith: „Ich muss gehn.“

Betty giesst teures Oel weg, weil sie findet, es rieche nicht gut. 25 Euro pro Flasche. Robert: „Du hast recht!“

Entscheidung
Alexandra: „Und? Er hat gesagt, dass er mit dir zusammensein will, so in etwa. Willst du denn?“ Hanna: „Du und ich, wir haben uns versprochen, dass nie jemand zwischen unsere Freundschaft kommt, vor allem nicht ein Mann. Ich hab ihm gesagt, dass nie etwas zwischen uns sein wird.“

Edith findet Maximilian: „Hier bist du, hast du einen Moment Zeit? Mein Anwalt hat alle Akten überprüft und ich habe Oskar gesagt, dass ich nichts für ihn tun kann.“ Maximilian: „Das war die richtige Entscheidung.“ Edith: „Ich hoffe, dass dein Onkel das auch so sieht!“

Hanna denkt: „Wenn ich erst nach Hamburg zurückgekehrt bin, dann hab ich ihn vergessen.“ Maximilian zu Edith: „Du kannst beruhigt sein, sie will nichts von mir wissen. Ich fahr nach Lausanne.“

Weiter warten
Jonas massiert Dana, die findet, es sei total entspannend. Dana: „Wie gesagt, das beste Mittel, um Wehen auszulösen wäre…“ Jonas winkt schon wieder ab, Jonas möchte sie tagelang weitermassieren.

Karl: „Verdammt, dieses Ding ist so was von klein.“ Auch Gudrun hält die Warterei nicht mehr aus. Eigentlich müsste sie zu ihrer Schwester nach München. Karl findet, sie soll doch fahren, sie hätten beide ein Handy und könnten sich ja benachrichtigen. Karl will die Spieluhr zum Laufen bringen. Aber erst müsste er es ja genau sehen: „Alter Opa (das waren Gudruns Worte), so weit kommts noch.“

Küchengespräch
Heinrich: „Na, möchtest du deinem Vater vielleicht sagen, woran du gerade denkst?“ Heinrich findet, er sei wieder topfit: „Ich merke doch wie gerne du wieder nach Hamburg zurückwillst, fahr nur.“ Hanna will aber bleiben, sie habe drei Wochen abgemacht.

Gudrun zu Betty: „Es gibt noch eine andere Möglichkeit, nämlich zu reden. Robert ist der verständnisvollste Mensch, den ich kenne. Also: redest du mit ihm?“ Betty: „Versprochen.“ Gudrun: „Also keine geschäftsschädigenden Experimente mehr!“

Gutes Geschäft
Edith will 25 Kaviardosen. Dazu eine Kleinigkeit für den Sohn, einen Whiskey. Robert zu Stefan: „25 Dosen in 5 Minuten. Ich muss die Bank anzapfen, um die Lieferung zu bezahlen.“ Stefan: „Das wird sehr schwierig. Die neue Bankfrau, die ist echt hart und für einige Leute im Ort wird es richtig eng werden.“

Mamas Spezialdünger
Heinrich: „Sie konnte richtig zaubern, deine Mutter. Der frische Wind, den du in den Fischerkrug gebracht hast, das Gewächshaus, der Duft der Kräuter, all das erinnert mich an deine Mutter. Die Mittagskarte. Ich bin fit, ich kann den Laden mit deiner Oma allein führen. Du kannst getrost nach Hamburg fahren. Spar dir deine Urlaubstage. Ich weiss doch, wie schwer es für dich ist, hier Maximilian Castellhoff ständig über den Weg zu laufen. Ich möchte, dass du glücklich wirst und morgen fährst.“

Hanna willigt ein und plant mit Alexandra die Rückreise.

Glückliche Hausgeburt
Dana schickt Jonas zu Karl. Kaum ist er zur Türe hinaus beginnen die Wehen. Dana gebiert Zuhause einen Sohn mit Hilfe von Edith und Gudrun.

Im Fischerkrug
Edith bietet Heinrich finanzielle Hilfe an. Er könne das Geld bei ihr anstatt der Bank borgen und dann ihr zurückzahlen. Heinrich will nicht, greift sich an die linke Brust und schickt Edith weg.

Hanna kommt in die Küche und will Heinrich eine Bestellung aufgeben. Da sieht sie, wie er zusammenbricht. Hannas Vater wird bewusstlos ihn ihren Armen. Seine letzten Worte: „Bitte lass nicht zu, dass der Fischerkrug…“

Kommentar: Tod und Leben sind nah beieinander, sagt man. Wird Heinrich sterben? Nach meiner bescheidenen Lebenserfahrung bekommt man etwa zweimal eine Chance und beim dritten Mal muss der Mensch gehen. Dann wäre es also für Heinrich noch nicht so weit und Hanna könnte jetzt sicher nicht abreisen.