David hüten
Dana „Dann kann ich ihn dir also eine halbe Stunde überlassen?“ Edith: „Ich bin ja schliesslich seine Patentante.“ Später meint sie zu David: „Wer ist wohl dein Papa, Oskar oder Jonas? Ich würde so gerne Oskar helfen. Er hat grosse Fehler gemacht. Schlaf schön weiter.“ Das Telefon meldet sich. Edith: „Castellhoff: Ja? Wie bitte? Ist er verletzt? Ich kann hier unmöglich weg, ich weiss nicht, wann ich loskomme.“ „Edith,“ Caro kommt. Edith: „Sie haben deinen Vater zusammengeschlagen.“ Caro ist etwas verwirrt, welchen Vater meint Edith? Edith meint Oskar: „Ich muss hin.“ Edith lässt David in Caros Obhut.

Finn kommt zu Besuch
Maximilian am Telefon mit Maja, Finns Mama: „Natürlich werde ich nicht die ganze Zeit arbeiten.“ Robert: „Stress?“ Maximilian: „Meine Exfrau. Es geht um Finn, meinen Sohn.“ Robert: „Seit wann hast du denn einen Sohn?“ Maximilian: „Seit ziemlich genau 10 Jahren. Hast du Marmelade?“ Robert: „Feigen…“ Maximilian: „Finn würde sagen: Mir egal, ich nehm die Marmelade, wo mehr drin ist.“ Sie gehen in den Feinkostladen.

Ein Käufer für den Fischerkrug

Gitti: „Heinrich hat mir nie etwas von einem Käufer erzählt.“ Stefan: „Herr Behnke möchte einen Seezugang machen mit Jetski und so. 400000 sind ihm zu viel, er bietet grad mal die Hälfte.“ Hanna: „Ne, das können wir Papa nicht antun. Ich red mit der Bank. Stefan machst du mir einen Termin mit Frau Krupp?“

Schmerzliche Lücke

Robert zu Maximilian: „Musst du nicht bald los?“ Maximilian hat noch Zeit für einen Kaffee. Robert: „Betty hat so ein Chaos in mein Leben gebracht. Jetzt ist es nur still und alles läuft nach Plan. Sie war ein Goldschatz. So jemand wie sie, find ich nie wieder.“ Maximilian: „Ich glaube ganz fest daran, dass du jemand findest, der die Lücke schliesst!“

Zukunftspläne

Alexandra: “ Es ist Zeit, eine Lösung zu finden.“ Hanna: „Alex lass uns mal rumspinnen.“ Alexandra: „Okay, wir brauchen knallharte Argumente!“

Maximilian im Gespräch mit Finn, der meint: „Seit wir in Marseille diesen Looser-Trainer haben.“ Maximilian weist ihn liebevoll zurecht. Finn: „Bla, bla, bla. Hier ist voll das miese Wetter.“ Maximilian: „Das glaub ich dir sofort. Das hier ist jetzt dein neues Zuhause.“ Finn: „Kann man hier überhaupt Fussball spielen?“ Maximilian: „Natürlich hinter dem Haus.“ Dana: „Schön, dich wiederzusehen.“ Finn findet, das Baby sei aber klein. Dana: „Ungefähr genau so gross warst du, als du das letzte Mal hier warst.“ Finn: „Ich war schon mal hier?“ Maximilian: „Ja. Jetzt erzählst du mir mal, wie es in Amerika war.“ Finn: „14 Tage, das war ganz okay.“ Maximilian: „Gut, dann zeig ich dir jetzt mal dein Zimmer. Wer zuerst oben ist..“

Zu Besuch beim verletzten Oskar
Edith bei Oskar, der meint: „Es ist alles halb so schlimm, es war nur eine kleine Auseinandersetzung.“ Edith: „Willst du wirklich, dass ich zusehe, wie du verprügelt wirst? Hier kannst du nicht bleiben. Sie werden es wiedertun. Ich hol dich hier raus.“

Finn: „Wird es jetzt immer so sein?“ Maximilian: „Wir haben ein neues Restaurant eröffnet, da gibt es viel zu tun. Willst du lieber hier leben? Entweder komm ich zu dir oder du zu mir oder hast du Angst vor dem Fliegen?“ Finn: „Nein.“ Maximilian: „Du bist doch mein Grosser. Was gibt es denn Neues in Marseille?“ Finn: „Morgen ist z.B. eine Autorallye.“ Maximilian: „Wenn wir hier fertig sind, dann machen wir eine Rallye.“ Finn: „Hier?“

Die Aushilfe
Robert telefoniert mit Betty und meint dann: „Herr Wallenberg, was kann ich für Sie tun?“ Johann Wallenberg: „Sie vermissen Sie? Ich hab’s ihr gleich gesagt. Es hat zumindest etwas Gutes, dass sie weg ist, dann brauchen Sie eine Aushilfe. Zeit hab ich ja genug, ich kann anfangen, wann immer Sie wollen.“ Robert ist grundsätzlich einverstanden. Wallenberg: „Was gibt es zu tun?“ Robert: „Was? Jetzt schon?“

Die Rallye
Hinter dem Haus will Maximilian ein Gefährt bauen: „Zuerst brauchen wir Holz.“ Das Handy klingelt: „Sorry, ich muss da ran.“ Maximilian hängt wieder ab. Finn hat was Cooles gefunden, das Unterteil von Davids Kinderwagen. Maximilian: „Das geht nicht. Ich glaube, wir beide gehen jetzt mal in den Keller und gucken, was wir da finden.“

Bankverhandlung
Stefan: „Guten Tag, Frau Krupp, danke, dass sie so schnell kommen konnten.“ Hanna: „Darf ich vorstellen? Das ist meine Grossmutter und das meine Consultingfachfrau. Durch den Tod meines Vaters ist eine vollkommen neue Situation entstanden. Wir würden gerne weiter mit Ihrer Bank zusammenarbeiten.“ Stefan: „Frau Sommer verfügt über ein regelmässiges Einkommen..“ Frau Krupp: „Herr Faber sprach von einem geregelten Einkommen, was genau machen Sie denn, Frau Sommer?“

Karl knuddelt David: „Wir beide, wir verstehen uns. Die Oma hat vorhin angerufen. Ich meld dich morgen bei der freien Feuerwehr an.“ Jonas findet, David werde eher Golfspieler. Die Taufe findet aus Tradition im Fischerkrug statt: „So lernt er gleich den wichtigsten Ort im Ort kennen. Wäre es gut für dich?“ Dana: „Okay.“

Hanna erzählt von Abu Dabi. Frau Krupp: „Was genau ist denn Ihre Aufgabe?“ Hanna: „Ich bin Köchin.“ Frau Krupp: „Wie hoch ist denn ihr Einkommen?“ Alexandra: „Sie wird Souchefin.“ Hanna: „So etwa 3’800 Euro brutto.“ Frau Krupp: „Das reicht nicht.“ Hanna: „Der Fischerkrug war das Leben meines Vaters. Das Lokal hier war sein Traum, sein Lebensinhalt und mein Vater hat mich sehr geliebt und alles was ich heute kann, das habe ich von ihm. Ich kann nicht zulassen, dass der Fischerkrug zwangsversteigert wird. Frau Krupp, bitte helfen Sie mir!“

Besuch bei Oskar
Caro: „Und wie war’s im Gefängnis?“ Edith: „Oskar ist tapfer. Du solltest deinen Vater besuchen im Gefängnis. Es geht ihm wirklich sehr schlecht.“ Caro: „Nein, ich will ihn nicht sehen, du hast ja keine Ahnung, was er uns allen angetan hat. Er hat es gar nicht verdient, dass ihn jemand besuchen kommt und schon gar nicht, dass ihn jemand bedauert.“

Das Team Castellhoff: Maximilian und Sohn Finn

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Hannas Unterschrift
Hanna hat sich entschieden, den Fischerkrug zu verkaufen. Aber als sie dann das Dokument unterschreiben soll, das Herrn Behnke das Grundstück überlässt, der den Fischerkrug abreissen will und Parkplätze an derselben Stelle erstellen will, da kann sie einfach nicht unterschreiben….

Kommentar: Was soll Hanna nur mit dem Fischerkrug tun? Die Bank bietet nicht Hand, rät ihr gar, das Erbe auszuschlagen. Verkaufen? Scheint ihr plötzlich doch nicht das Richtige, sie würde ja eh auf der Hälfte der Schulden sitzen bleiben. Sie findet eine andere Lösung. In der nächsten Folge erfahren wir mehr.