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Alisa: Die Entscheidung von David Bellhoven, dem Kaffeeunternehmer

Von Karin Mayerhofer Dobler am Montag, 2. November 2009     

Heisst der Kaffee-Händler nun Dellhoven oder Bellhoven? Die ZDF- Mediathek berichtet von Dellhoven und Teletext Seite 777 von Bellhoven. Wem soll ich glauben und wo bekomm ich Klarheit, das ist ganz schön aufwendig und schwierig. Nun habe ich alles auf Dellhoven umgeschrieben und es stimmt wahrscheinlich gar nicht. Also nochmals zurückschreiben auf Bellhoven.

Geld und Liebe
Jonas sagt Alisa, weshalb er sich Dana nicht aus dem Kopf schlagen will: “Das liegt in unseren Genen, Schwesterherz, gegen die Liebe sind wir machtlos.”

Derweil reden Karl und Gudrun mit Bernhardt: “Meine Frau und ich reden noch mal mit Jonas.” Bernhardt: “Das ist mein Problem. Hätten Sie etwas degegen, wenn ich hier auf ihn warte?”

Jonas kommt nach Hause. Bernhardt: “Ich bin gekommen, um mich zu entschuldigen. Vor allem, dass ich Sie auf der Strasse liegen liess, tut mir leid. Ich habe die Strafe verdient und ich werde das Schmerzensgeld bezahlen, sobald ich weiss, woher ich es nehmen werde.” Jonas: “Sie hören von meinem Anwalt.”

Bernhardt meint zu Conny: “Sollen wir Caro fragen, ob sie uns das Geld gibt?” Conny: “Nein.” Bernhardt: “Dann geh ich zu Oskar, er muss uns helfen, das ist er uns schuldig.”

Jonas fragt derweil Robert: “Wenn du mit der Liebe deines Lebens flüchten willst, wohin würdest du gehen? Südfrankreich oder Seychellen? Erstmal besorg ich mir Geld.” Robert: “Wie willst du denn das machen?” Jonas zeigt ihm den Brief: “Hier, von meinem Anwalt.” Robert: “Heyeyey, 50′000 Euro, das ist ne Menge. Du weisst aber schon, dass sich so eine Klage über Monate hinziehen kann?” Da ruft Jonas doch gleich den Anwalt an. Das muss schneller gehen: “Ich wär fast gestorben, das Geld steht mir zu.”

Oskar zu Bernhardt: “Caro hat mir schon gesagt, dass du mich sprechen willst.” Bernhardt: “Ich brauche Geld, 50′000 Euro, es geht um den Unfall. Du musst mir helfen.” Als Oskar nicht einlenkt: “Herrgott nochmal, du schuldest mir was.” Oskar: “50′000 Euro, nur weil ich vor Jahren mal mit deiner Frau geschlafen habe?”

Caro und Conny im Lift. Conny weint: “Jonas Lenz verklagt Bernhardt auf Schmerzensgeld.” Caro: “Das würd ich auch machen, wenn mich jemand angefahren hätte.” Conny: “Caro, wir sind am Ende. Wie soll sich denn das zum Guten wenden?”

Robert: “Die Frauen sind so humorlos. Dir ist schon klar, dass Dana hochschwanger ist, wenn ihr verschwindet?” Caro sieht Jonas: “Hi, wie geht’s?” Jonas: “Gut.” Caro: “Du ich freu mich total dich zu sehn.” Jonas: “Im Übrigen sind wir nicht verwandt.”

Caro bohrt weiter: “Du, das wollte ich dich die ganze Zeit schon fragen, willst du verreisen?” Jonas: “Ich bin kein Castellhoff, ich will und ich werde nie einer sein.” Caro: “Bitte lass Bernhardt in Ruhe.” Jonas: “Es tut mir leid, Caro, aber ich hab keine andere Wahl.”

Caro geht zu Oskar: “Du, ich dachte, wenn du Bernhardt vielleicht das Geld gibst, lässt Jonas ihn in Ruhe.” Oskar: “Wieso gibst du ihm das Geld nicht?” Caro: “Aber das Geld ist von Ludwig und das möchte ich sinnvoll anlegen.” Oskar: “Genauso denke ich auch, ich wusste, dass wir uns verstehen.”

Oskar zu Bernhardt: “Ich weiss, dass du in einer schwierigen Lage steckst. Ich möchte dir unsern Firmenanwalt zur Verfügung stellen. Ich bin sicher, er kann dir zu einem Vergleich verhelfen.” Oskar geht raus, um die Telefonnummer zu holen und lässt absichtlich ein Bündel Geld auf den Boden fallen. Dann kommt er zurück, gibt Bernhardt die Nummer: “Tu was du für richtig hältst, die Entscheidung liegt bei dir!”

Bernhardt zählt das Geld. Er hat genau die 50′000 Euro, die er braucht. Caro kommt und fragt sich, warum Bernhardt sich zuhause einschliesst. Bernhardt: “Mir war nicht wohl.” Caro: “Trinkst du wieder? Ich wollte dir sagen, dass es mir leid tut. Ich geh dann wieder.” Bernhardt: “Caro, danke.”

Neue Produktepalette?

Oskar zu Christian: “Caro hat mir gesagt, du willst mich sprechen?” Christian: “Fünf Minuten, mehr nicht. Wir müssen neue Wege suchen und unsere Produktepalette überdenken.” Christian denkt an Kaffee Bellhoven. Oskar winkt ab. Christian: “Abwarten, zufällig habe ich heute Nachmittag einen Termin mit ihm in Schönroda.”

Liliana und Alisa unterhalten sich: “Ich vermisse Ludwig, besonders heute. Wahrscheinlich ist es für alle das Beste, wenn ich Jonas das Geld gebe.” Alisa: “Nein. Liliana denk an die Kristallohrringe, die du getragen hast, als du fortgingst, sie waren das Symbol eurer Liebe. Du darfst nur nicht aufhören, danach zu suchen, versprichst du mir das?”

Oskar spricht mit Antaljewitsch: “Christian hat den letzten Cent aus der Firma gequetscht, um eine Konventionalstrafe zu bezahlen.” Bob: “Ich kann dich nur warnen, unterschätze deinen Neffen nicht. Glaubst du, deiner Schwägerin wird der Deal gefallen?” Oskar: “Die Gute schwächelt ein wenig. Es ist eine Frage der Zeit, bis sie die Führung abgibt.”

In der nächsten Einstellung mit Oskar sehen wir, wie er mit seinem Freund Siegfried die 1.5 Millionen Konventionalstrafe aufteilt: “Das ist ein Jammer, wenn man so viel bezahlen muss.” Siegfried: “Aber so richtig wohl ist mir bei dieser Sache nicht.” Oskar: “Und wenn das nicht reicht, wird dir das helfen.” Er gibt ihm mehrere Geldbündel. Den Rest füllt Oskar in den Tresor in seinem Büro und meint: “Das ist der Grundstock zum Aufbau der Firma, wenn meine Familie die Firma in den Abgrund reitet.”

Geschäfte mit Bellhoven

Dana begrüsst Herrn Bellhoven, er ist ein alter Bekannter von ihr. Er meint: “Ich hab hier eine Verabredung.” Dana: “Lars, alles was Herr Bellhoven konsumiert, geht aufs Haus.” Herr Bellhoven telefoniert: “Streich den Termin und schau im Internet, was du über Alisas Himmelreich findest.” Lars telefoniert sofort Alisa: “David Bellhoven interessiert sich für deine Kristalle. Schmeiss dich in Schale und komm gleich vorbei.”

Alisa und Christian treffen gleichzeitig auf Herrn Bellhoven. Alisa und Christian treten beiseite: “Wir beide zeigen ihm, was wir anzubieten haben und lassen ihn entscheiden. Von jetzt an sind wir Konkurrenten.” Christian: “Auf in den Kampf!”

Christian stellt seine Idee, die Herstellung eines Opernglases vor und Alisa zeigt ihre Schmuckstücke. David Bellhoven: “Mein Budget reicht nicht für Beides. Herr Castellhoff, ich bedaure, ich tendiere zum Kristallschmuck. Könnten Sie mir denn 100′000 Stück in drei Wochen anbieten?” Alisa: “Das ist unmöglich.” Bellhoven zu Christian: “Dann geht der Auftrag wohl an Sie?” Christian: “Vielleicht geht der Auftrag auch an uns Beide.” Alisa: “Wie soll das gehen?” Christian: “Wir gründen ein “Joint Venture”. Wir können es schaffen, willst du?” Alisa: “Ja ich will.” Bellhoven: “Dann dürfen Sie die Braut jetzt küssen!”

Oskar bearbeitet unterdessen Liliana: “Wir sind am Ende.” Nur noch Antaljewitsch könne die Firma retten. Er gibt ihr die Akten: “Hier findest du alle Unterlagen zur Transaktion. Wir stellen nur Teile her, die in einem komplexen System eingesetzt werden.” Also keine Waffen oder doch?

Als Christian und Alisa zu Castellhoff-Optik kommen, ist Liliana gerade am Unterschreiben: “Ich habe mich entschieden, den Auftrag von Antaljewitsch anzunehmen.” Alisa und Christian hindern sie daran: “Wir werden Glasschmuck für Bellhoven herstellen.” Alisa: “Ich werde ihm schnellstmöglich die Entwürfe zusenden.”

Kommentar:
Nun hat Bernhardt das Geld, um seine Schuld bei Jonas zu lösen. Gleichzeitig wird er wieder in die Schuld von Oskar fallen und von diesem manipuliert werden. Oskars Pläne werden von Liliana durchkreuzt, die auf Christian und Alisa hört. Wie wird sich Oskar wehren?

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Tags:Alisa, Anwalt, David Bellhoven, Folge 160, Folge 161, Geld, JointVenture, Konventionalstrafe, Liebe, Schuld
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Alisa: Liliana möchte Klarheit und Jonas Geld

Von Karin Mayerhofer Dobler am Montag, 2. November 2009     

Lilianas Hypnose
“Lass mich los!” Liliana wird von der Therapeutin, Frau Resch zurückgeholt. Liliana hatte eine schreckliche Erinnerung. Sie war auf Gomera am Strand. Mit Hans, ihrem Mann, er hielt sie an der Hand und sie wollte weg. Ich wollte nur weg von Hans und von….. (Jonas? vielleicht, weil sie Alisa suchen oder retten wollte? Der Ball von Alisa trieb ja im Wasser).

In Alisas Himmelreich zur selben Zeit. Alisa: “Das gibt’ s doch nicht. Jetzt war er fast fertig und jetzt ist er kaputt.” Das Regenbogenkristall-Herz ist zerbrochen. Jonas: “Warum machst du nicht vier kleine?” Alisa: “Ich hab plötzlich was gespürt. Andererseits vielleicht war ich noch gar nicht so weit.”

Frau Resch spricht über die starke emotionale Situation: “Wenn Sie sich erinnern an diesen Streit am Strand. Kommt Ihnen dazu etwas in den Sinn?” Es handelt sich um ein schweres traumatisches Erlebnis. Liliana ist erschöpft und muss sich ausruhen. Das läuft natürlich völlig falsch: Am Schluss einer Sitzung holt die Therapeutin die Klientin aus der Situation heraus und stellt nicht noch eine Frage, damit Liliana wieder in das Trauma eintaucht. Das ist sehr gefährlich. So könnte sie nämlich gleich in ein Auto laufen, wenn die Sitzung nicht bei ihr zuhause stattfinden würde. Frau Resch: “Zögern Sie nicht, Hilfe anzunehmen und rufen Sie mich an.” Schon wieder falsch: Die Therapeutin leitet die Therapie, nicht die Klientin muss überlegen, ob sie Hilfe braucht. Wen hat Paul da nur empfohlen? Sicher keine Kapazität.

Christian kommt ins Atelier und erfährt von Alisa, dass der Regenbogenkristall zerbrochen ist. Alisa: “Was mach ich jetzt? Du meinst, ich hab zu viel Liebe hineingesteckt?” Alisa und Christian diskutieren gerade über ein geheimes Zeichen, um sich zu verständigen, da klopft es. Es ist Horst: “Entschuldigen Sie die Störung. Die Hypnosesitzung hat sie wohl sehr mitgenommen. Sie ist verschwunden!” Liliana ist weg.

Jonas verliert Job
Jonas ist inzwischen zuhause und findet das Schlafschaf: “Ich dachte, das Schlafschaf hätte ich weggeräumt, typisch Mama.” Jonas sucht den Schal von Dana und findet ihn. Da kommt Lars, zu ihm meint er bezüglich seiner körperlichen Wunden: “Wenigstens etwas das heilt.” Jonas: “Ich muss los.” Jonas: “Dann mal einen schönen Abend für euch Zwei.” Lars: “Das tönt wie Neid?” Jonas: “Ich seh Dana täglich, wenn ich wieder im Countryclub arbeite.” Lars: “Dein Job im Countryclub, sie hat ihn ausschreiben lassen. Heute kommt schon der erste Bewerber!”

Jonas geht auf dem schnellsten Weg in den Countryclub und trifft Dana: “Ist das jetzt mein Nachfolger? In 14 Tagen bin ich wieder gesund.” Dana: “Das hier ist doch kein Job. Mach was aus deinem Leben!”

Tamara unterhält sich auch gerade mit Lars über Jonas und fragt ihn: “Kann es sein, dass du deine Familie jedesmal in Schutz nimmst?” Lars: “Jonas wäre fast gestorben.”

Robert trifft Jonas, der erzählt, Dana habe ihn rausgeschmissen: “Sie möchte mich nicht in ihrer Nähe haben.” Robert erwidert, ob ihm eigentlich klar sei, wieviele Menschen stürben, wenn sie auf einer Organspendeliste stünden. Liebeskummer könne heilen. Robert: “Auf was hast du denn Lust?” Jonas: “Mit Dana abzuhauen und was Neues anzufangen.” Robert: “Mal angenommen, sie wird sich darauf einlassen. Wer bezahlt dann euer Leben? Ihr Mann vielleicht?”

Suche nach Liliana
Horst telefoniert Tamara. Er suche ihre Mama, sie soll zuhause bleiben, falls Liliana zurückkomme. Alisa meint zu Christian: “Vielleicht haben sie bei der Hypnose etwas herausgefunden. Ich such am See. Wir bleiben über Handy in Kontakt.”

Oskars Niederlage
Oskar am Telefon mit dem Banker: “Nein ich bin nicht der alleinige Geschäftsführer. Machen Sie sich da keine Sorgen. Castellhoff-Optik wird die Bank nicht wechseln, nur weil unser Deal nicht geklappt hat.”

Oskar trifft Dana: “Du hast ihm (Jonas) doch das Herz gebrochen. Ganz schön mutig von dir. So wie das aussieht, habe ich dich unterschätzt. Ich mag starke Frauen, vor allem wenn sie so sexy sind wie du und schwanger mit meinem Stammhalter.”

Hoher Schadenersatz
Karl: “50′000 Euro könnte Jonas Schadenersatz von Bernhardt Hundt verlangen, sagt unser Anwalt.” Gudrun macht erstmal grosse Augen.

Alisa ist derweil am See und findet Liliana: “Liliana?” Liliana: “Alisa, es ist schön, dass du da bist. Es tut mir so leid. Ich hab mich erinnert, ich hab Hans wirklich verlassen. Er hat mich angefleht zu bleiben, aber ich konnte es nicht.” Alisa: “Warum konntest du nicht?” Liliana: “Es war ein starker Drang. Jonas hatte recht. Was ist das für eine Mutter, die ihre beiden Kinder allein lässt, nur weil sie es mit ihrem Mann nicht aushält.”

Jonas kommt inzwischen nach Hause und liest den Brief vom Anwalt: “50′000 Euro, cool!” Conny will derweil, dass Bernhardt zu den Lenzens geht und sich entschuldigt. Bernhardt: “Morgen. Was ist, wenn er auf mich auch allergisch reagiert, wie sein Vater?”

Liliana ist jetzt wieder zuhause. Tamara freut sich. Horst findet, Liliana soll sich ausruhen: “Soll ich Sie nach oben geleiten?” “Nein”, findet Liliana.

Gudrun, Karl und Jonas diskutieren. Jonas findet: “Herr Hundt ist selber schuld.” Gudrun: “Wenn du das Geld von ihm verlangst, dann triffst du zuerst ihn, dann die Familie.” Jonas trotzig: “Ich will, was mir zusteht. Ich brauche es für meine Zukunft.” Gudrun: “Findest du es nicht falsch, wenn die ganze Familie darunter leidet?” Jonas: “Ich will auch mal auf der Sonnenseite stehen. Das Geld steht mir zu!”

Alisa spricht mit Christian über Liliana: “Liliana hat meinen Vater verlassen, sie hatten Streit.” Christian sieht Palmenhonig aus Teneriffa und schwupps ist er auch hergezaubert. Alisa hat diesen Honig besonders gern, woher weiss Christian das?

Jonas erhält einen Telefonanruf, Liliana will ihn sehen. Alisa wird ihn begleiten. Zu Karl meint Jonas: “Ich treffe mich mit Liliana Castellhoff. Kommt darauf an, wieviel es ihr Wert ist.” Karl: “Ich weiss nicht, das du brauchst, aber Geld ist es nicht!”

Jonas trifft auf Dana. Dana: “Was willst du, geht es um deinen Job?” Jonas: “Ich bekomme Geld, sehr viel Geld, dann gehen wir weg.”

Liliana: “Du hattest recht, ich hab euch und euren Vater verlassen.” Jonas: “Na, also.” Liliana: “Das alles tut mir sehr leid. Ich hab mich sehr verändert.” Jonas: “Okay, dann können wir jetzt übers Geld sprechen.” Alisa: “Was für Geld.” Jonas: “Die Entschädigung.”

Bernhardt kommt derweil zu Gudrun und Karl: “Guten Morgen Frau Lenz. Ich wollte fragen, ob Jonas da ist.” Gudrun: “Er ist gerade ausser Haus.” Bernhardt: “Ich wollte mich persönlich bei ihm entschuldigen.” Bernhardt übergibt ihr einen Fussball mit Unterschriften. Karl und Gudrun lehnen ab. Karl: “Wir müssen Ihnen etwas sagen. Er hat sich entschlossen, von Ihnen Schmerzensgeld zu verlangen.” Bernhardt: “Hat er denn schon eine Vorstellung, vielleicht können wir es unbürokratisch regeln?” Bernhardt erfährt: 50′000 Euro. Der Ball fällt zu Boden.

Zur gleichen Zeit streiten Jonas und Alisa vor Liliana.

Kommentar: Liliana macht eine Therapie. Eine Therapie besteht aus mehreren Sitzungen, das scheint weder ihr noch ihrer Umgebung klar zu sein. Niemand macht sie darauf aufmerksam, dass sie nach einer Sitzung gar nicht wissen kann, was war. So reiht sich Missverständnis an Missverständnis…

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Tags:Alisa, Folge 160, Hypnose, Rgenbogenkristall, Schmerzensgeld
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