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Alisa: Olivers Notizbuch

Von Karin Mayerhofer Dobler am Freitag, 5. Februar 2010     

Wir treffen uns beim Regenbogen
Alisa erwacht im Wald. Sofort weiss sie, Oliver war es. Sie muss ihn stoppen. Er aber hat ganze Arbeit geleistet. Alisas Auto fährt nicht mehr. Sie muss nach Hause laufen. Ein erstes Auto fährt vorbei. Da endlich kommt Christian. Karl hat ihm die Einladung, die Oliver Alisa schickte, gezeigt.

Betty und Alisa wollen Oliver überführen, denn eins steht fest: Soviel Übung kriegt man nur durch Praxis. Alisa: “Oliver hatte immer so ein kleines Buch. Wir sollten auf jeden Fall mal einen Blick reinwerfen. Freiwillig wird er es uns nicht zum Lesen geben. Dann müssen wir uns eben selber helfen!” Sie treten in Olivers Wohnung. Betty: “Wofür eine Kreditkarte gut sein kann.” Alisa: “Gesucht wird ein ledernes Notizbuch. Hoffentlich hat er das Ding nicht bei sich.” Betty: “Vielleicht müssen wir ihn doch noch kurzfristig ausser Gefecht setzen.” Alisa: “Das ist nicht nötig.” Sie hat das Buch gefunden.” Alisa liest vor und wir hören: Familienstand, Vermögensverhältnisse, Strategie. 5′000 Euro möglich. Alisa: “Die Frauen hat er alle systematisch ausgenommen, damit kriegen wir ihn!” Silke habe zwar kein Geld, aber mache teure Geschenke, steht da zum Beispiel.

Bürgermeister Peters
Oliver Woiter kauft das Grundstück mit Alisas Vollmacht. Die 200′000 Euro gibt er dem Bürgermeister bar auf die Hand. Oliver muss nun einen Käufer haben. Monsieur Le Blanc. Oliver bietet ihm das Grundstück für 2 Millionen an.

Christian: “Hat Ihnen heute Herr Woiter einen speziellen Kristall angeboten?” Monsieur Le Blanc: “Ja, das stimmt.” Christian: “Ich habe den Sand gefunden. Das Grundstück darf nicht in die falschen Hände kommen.” Le Blanc: “In dem Fall können sie mich jederzeit überbieten, der Preis beträgt 2 Millionen.” Christian: “Zwei Millionen?”

Tamara erklärt Christian was sie weiss über die gelbe Blume (Schul-Abistoff): “Die Blume steht unter Naturschutz.” Christian: “Tamara, das ist vielleicht die Lösung: Dafür bekommst du einen Orden.” Tamara möchte erstmal das Abi.

Familienabend

Caro hat Mutters Manuskript, aber verrät es nicht. Sie kommt zu Conny, kocht und hat Bernhardt eingeladen. Sie verbringen einen schönen, gemeinsamen Spieleabend. Am andern Tag im Büro fragt Caro: “Und wie geht es bei euch jetzt weiter? Jetzt, wo er sich so verändert hat, wo er so nett ist, wird er bestimmt schnell eine neue Freundin finden.” Conny fragt nach, ob Caro etwas wisse. Natürlich weiss sie nichts.

Das Golfturnier
Jonas zu Dana: “Ich werde versuchen, heut zu gewinnen. Und mit dem Preisgeld werde ich mir meine Zukunft aufbauen. Also wünsch mir Glück!” Aber da kommt nichts. Jonas: “Ich werde das Turnier für mich gewinnen, da hat Oskar also noch Einfluss auf dich, schade.”

Jonas will erst mal nicht mehr spielen, da er bei Dana abgeblitzt ist und trifft auf Robert, der meint: “Nervosität ist wichtig. Jetzt bloss keine Ablenkung.” Robert zeigt Jonas auf, dass sich das Golfturnier ohne Dana wirklich nicht mehr lohnt. Da kippt Jonas Stimmung. Natürlich will er gewinnen und zwar für sich selbst. Später sagt Jonas zu Dana: “Das Problem ist nicht Oskar, das Problem ist deine Angst, dass das mit uns nicht halten könnte.”

Kommentar: Es wird eng für Oliver. Er hat sich die 200′000 Euro von Alisas Geschäftskonto geholt. Die Prokura hat ihm dies ermöglicht. Nun muss er das Grundstück noch gegen seine geforderten 2 Millionen eintauschen und dann abhauen, so schnell wie möglich. Wird es ihm gelingen oder trickst Christian ihn mit Hilfe von Stefan Faber aus?

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Tags:Alisa, Geld, Notizbuch, Oliver, Preis, Regenbogen, Sand, tricksen
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Alisa: Abschied von Caro?

Von Karin Mayerhofer Dobler am Donnerstag, 21. Januar 2010     

Nichts gelernt
Betty zu Alisa: “Du hast überhaupt nichts gelernt aus deinem Reinfall mit Oliver in Berlin!”

Christian ist zuhause und wird gefragt: “Habt ihr etwas gefunden?” Christian: “Ja, 1,5 Millionen.” Horst kommt: “Du hast das Richtige getan. Im Gegensatz zu deinem Onkel bist du kein Mörder!” Christian hat Oskar nicht überfahren, er hat sein Auto im letzten Moment gestoppt.

Neuer Familienname

Caro wird von Oskar angesprochen: “Hast du das Geld?” Caro: “Der Safe war leer. Dafür habe ich Horst und Christian getroffen.” Oskar: “Dann musst du es ihnen abnehmen. Caro, enttäusch’ mich einmal nicht.. Dann, wenn wir das Geld haben, dann gehen wir zusammen weg.” Oskar säuselt weiter: “Ich hab mir überlegt, wenn du unsern neuen Familiennamen übernimmst.” Caro sieht ihn fragend an. Da fährt er fort: “Natürlich, du und ich mit dem selben Namen, wir sind schliesslich Vater und Tochter. Das willst du doch? Ich hab’ dich ja leider bisher noch nicht adoptiert.”

Jonas kommt. Dana will von ihm nach Hause begleitet werden. Robert ist richtig süchtig nach den Büchern von David Benedikt. Oskar hat es auf das Titelbild des Blattes gebracht. Jonas hat frische Brötchen mitgebracht.

Olivers Geheimnis
Alisa wird von einem Journalisten bedrängt. Oliver geht dazwischen: “Es gibt heute ein offizielles Statement.” Oliver hat noch etwas Wichtiges für die Firma zu erledigen und erklärt Alisa: “Du wirst es verstehen, wenn ich Erfolg habe.”

Der Code
Caro kommt und wird von Liliana gefragt, ob sie ihren Vater angetroffen hat. Caro: “Meinen Vater? Oskar? Der ist doch auf der Flucht!” Während Christian und Horst das Geld vor aller Augen in den Safe legen, nimmt Caro den Code mit dem Handy auf. Liliana: “Caro, kommst du auch mit?” Caro: “Eigentlich nicht, mir ist nicht danach.” Liliana: “Gut, dann bleib hier und schon dich.”

Endlich Zeit?

Betty: “Sag mal Paul, meinst du ich hab übertrieben? Gestern Abend, als ich Alisa die Meinung gesagt habe? Hast du Christian schon erreicht? Hast du jetzt etwas Zeit für mich?” Paul: “Ich hab’ schon noch ein bisschen Zeit, ich weiss nicht, ob wir die fürs Frühstück verbrauchen sollten.” Stürmische Umarmung. Robert kommt: “Betty, ich brauch dich dringend in der Küche. Wir haben ein Catering für Castellhoff-Optik.” Betty seufzend: “Okay”. Paul: “Diesmal bist du es…” Ende Zweisamkeit.

Das Geld
Caro will endlich an den Safe. Sie überredet Tamara hochzugehen und für die morgige Prüfung zu lernen. Da kommen Dana, Jonas und Horst. Sie sprechen über das Geld. Caro hört fleissig zu.

Die Reporter wollen eine Stellungnahme von Liliana, die auf die Pressekonferenz, die gleich stattfinden wird, verweist.

Vaterneid
Lars: “Alles klar, Herr Hundt? Gestern fanden sie die Idee noch total cool, nach Braunschweig zu kommen.” Bernhardt: “Ich war gestern noch bei Caro. Ihr ist ihr leiblicher Vater lieber als ich, obwohl er ein Verbrecher ist. Ich komm einfach nicht mehr an sie ran!”

Sesam öffne dich!
Caro ist endlich allein, sie schliesst alle Türen. Sie nimmt das Handy und geht zum Safe. Wählt die Kombination. Bernhardt ruft an. Sie drückt ihn weg: “Nein Bernhardt, jetzt nicht.” Da kommt Horst: “Tamara? Ach Caroline, ist das zufällig Ihrer?” Er zeigt ihren Ring. Caro: “Wo haben sie den denn gefunden?” Horst: “In der Firma, gestern Nacht.” Caro: “Ich mach gerade eine Diät, da ist er vom Finger gerutscht.” Horst: “Eines verstehe ich an der ganzen Sache nicht, eine Diät haben sie ja gar nicht nötig?” Caro: “Dann gehe ich mal rauf zu Tamara.” Das ging gerade nochmal gut.

Vertrauen
Alisa zu Christian: “Ich vertraue Oliver. er wurde eine Zeit lang von Oskar erpresst.” Sie streiten schon wieder. Liliana: “Seid ihr jetzt fertig? Dann können wir überlegen, wie wir weiter vorgehen.” Alisa: “Vielleicht ist Oliver bis dahin auch zurück.” Christian: “Oder er sitzt in einem Flieger nach Südafrika.”

Caros erster Abschied
Caro will sich noch verabschieden: “Tamara, du bist meine beste Freundin, ich will, dass du das weisst. Das mit Oskar, ich glaube einfach, wenn er wirklich was falsch gemacht hat, dann.. es ist doch alles gutgegangen.” Tamara: “Gutgegangen? Aber er hat meinen Vater ermordet!” Caro: “Woher weisst du das?” Tamara: “Dana hat zugegeben, dass sie ihm ein falsches Alibi gegeben hat. Ich will, dass er seine gerechte Strafe bekommt.”

Fahrradklau
Oskar klaut Gudruns Fahrrad vor dem “Mona Lisa”. Sie meint: “Nirgendwo ist man sicher. Geklaut und das am helllichten Tag, mein Fahrrad.” Robert will sie mitnehmen. Gudrun: “Nein ich geh’ jetzt erstmal zur Polizei.”

Das Gutachten
Christian telefoniert Paul. Er braucht dringend das medizinische Gutachten, das bestätigt, dass Liliana vergiftet wurde. Betty fährt das Catering. Robert: “Du wolltest doch Zeit mit Paul verbringen?”

Christian und Alisa treffen wieder einmal aufeinander. Christian: “Dein Kaffee. Alisa, wenn Oliver nicht zurückkommt, glaubst du mir dann, was ich gesagt habe? Alisa: “Oliver wird zurückkommen.”

Abschied Nummer zwei
Conny organisiert die Pressekonferenz. Caro kommt, um sich zu verabschieden und Conny meint: “Caro, ich hab leider nicht viel Zeit. Ich könnt gut ein bisschen Hilfe gebrauchen. Gibt’s was Bestimmtes?” Caro: “Nein, nichts!” Conny: “Aber Caro, aus einem bestimmten Grund wirst du doch gekommen sein?”

Besprechung mit dem Juristen
Jurist: “Alles weist auf eine schleichende Vergiftung mit der Droge hin. Trotzdem brauch’ ich einen Beweis für ihre Geschäftsunfähigkeit am Tag Ihrer Unterschrift.” Christian: “Ist das Ihr letztes Wort?” Jurist: “So leid es mir tut.”

Im Countryclub
Jonas: “Aber Dana, wir könnten immer noch abhauen. Wahrscheinlich ist Oskar schon längst über alle Berge.” Dana: “Ich bin mir da nicht so sicher. Mir wär wohler, wenn die Polizei ihn endlich schnappen würde.”

Caro trifft auf Lars, der meint: “Übrigens dein Vater, Bernhardt, der macht sich ziemliche Sorgen um dich. Der freut sich sicher, er ist im Spa-Bereich. Geh einfach durch.” Caro entschuldigt sich bei Bernhardt. Er meint: “Ich hoffe, du weisst, wenn du mal in Schwierigkeiten bist, dann sind wir, Conny und ich immer für dich da!” Caro: “Du kennst Oskar doch schon ziemlich lange, glaubst du, dass er in der Lage wäre, einen Mord zu begehen?” Bernhardt traut ihm alles zu. Caro: “Du willst jetzt wirklich nach Braunschweig?” Caro weint. Bernhardt: “Das ist doch keine Entfernung und wir können uns sehen, so oft du möchtest.”

Reingefallen?
Alisa und Betty, die meint: “Es tut mir leid wegen gestern Abend. Das ist natürlich deine Sache, wie du mit deinen Männern umgehst. Alisa: “Meinen Männern? Wer weiss, ob du nicht recht hast. Oliver hat sich vorhin ganz eigenartig von mir verabschiedet. Das würde heissen, ich wäre zum zweiten Mal auf Oliver hereingefallen und hätte Christian unrecht getan!”

Alisa entschuldigt sich bei Christian: “Es sieht so aus, als hättest du recht gehabt wegen Oliver.” Da kommt Oliver: “Das ist eine eidesstattliche Versicherung von Herrn Landgraf.” Christian muss neidvoll zugeben: “Das ist genau der Beweis, den wir gesucht haben!”

Auf der Flucht

Oskar zu Caro: “Hast du Wasser dabei oder etwas Milch? Ich hab echt scharfes Chutney gegessen.” Caros Handy geht. Oskar findet den Klingelton dämlich: “Was ist das für ein Wagen? Caro: “Ich dachte, es ist besser, einen Leihwagen zu nehmen.” Oskar: “Na also, Christian das Weichei hatte heute die Möglichkeit mich zu überfahren, er hat es nicht gekonnt.”

Liliana wird rehabilitiert. Jurist: “Die eidesstattliche Versicherung zusammen mit dem medizinischen Schreiben ergibt jetzt ein rechtsaussagekräftiges Gutachten. Sie sind immer noch die rechtmässige Besitzerin!” Liliana strahlt.

Oskar zu Caro: “Was ist, hab ich dich schockiert? Was immer ich auch getan habe, es war nötig, um dir und mir eine Zukunft zu ermöglichen. Wir machen aus unsern 1,5 Millionen drei oder vielleicht sechs?” Caro hält den Wagen an: “Ich kann nicht mit dir mitkommen. Ich will hier in Schönroda bleiben. Nimm den Wagen, nimm das Geld. Hier!” Sie gibt ihm den Autoschlüssel.

Oskar: “Das darf nicht war sein, du hast die Möglickeit, ein neues Leben anzufangen.” Dann kippt er und zeigt sein wahres Gesicht: “Umso besser, dann muss ich nicht mehr dieses Vater-Tochter-Spiel mitspielen.” Caro zu tiefst verletzt: “Es gibt noch etwas, dass du wissen müsstest: Jonas kann keine Kinder zeugen, du bist der Vater von Danas Kind!”

Kommentar: Da hat Caro aber in letzter Minute doch noch gezögert und sich Oskar verweigert. Der Abschied von den Menschen, die ihr lieb und teuer sind, hat ihr langsam die Augen geöffnet. Was wird Oskar jetzt tun, wird er “sein” ungeborenes anderes Kind zurücklassen? Wie wird Caro mit dieser erneuten tiefen Verletzung durch Oskar umgehen? Die Spannung bleibt.

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Alisa: Oskar, der Gast im Keller

Von Karin Mayerhofer Dobler am Mittwoch, 20. Januar 2010     

Schreck
“Sag mal, spinnst du, du kannst mich doch nicht so erschrecken!” Das war Caro. Oskar: “Sag mal, bist du allein in dem Haus?” Caro: “Stimmt es, was die anderen sagen? Hast du eine Pistole? Liliana hat gesagt, du hast sie entführt, stimmt das?” Oskar gibt zu, dass er Liliana entführt hat: “Caro, es geht hier um dich. Was hätt’ ich den tun sollen, die Firma ist deine Zukunft!” Caro: “Meine Mutter! Schnell in den Keller.” Conny: “Caro, jetzt koch ich uns was Schönes. Caro, du bist so blass?”

Conny und Caro essen. Robert kommt und wird von Conny eingeladen. Oskar schleicht derweil im Keller herum. Robert: “Fischstäbchen hab ich ja schon ewig nicht mehr gegessen.” Conny: “Das ist Caros Lieblingsessen.” Robert: “Meins ist Rösti mit Speck.” Caro: “Möchten Sie vielleicht ein Glas Wein?” Caro geht in den Keller. Oskar erzählt ihr, dass er nicht weg kann, weil er das Geld in der Firma hat.” Caro: “Wenn ich dir das Geld hole und die mich erwischen, dann hänge ich.” Oskar: “Du lässt deinen eigenen Vater hängen? Caro, wir sind eine Familie, wir beide müssen zusammenhalten!” Caro: “Ich bringe dir ne Decke und was zu essen, das mit der Firma mach ich nicht.”

Bernhardt kommt auch noch. Stromausfall. Caro geht wieder in den Keller, um den Stromausfall zu beheben. Oskar: “Es sind 1,5 Millionen, du kannst die Hälfte haben! Für 1,5 Millionen Euro kannst du ja auch etwas riskieren!” Caro wieder oben: “Wo ist denn Bernhardt?” Conny: “Er ist längst weg. Sag mal, hast du dich im Keller verlaufen?”

Liebe von Oliver
Oliver in Alisas Himmelreich: “Alisa, ich kann warten.” Alisa: “Oliver, wir können Freunde sein, aber das mit der Liebe, das ist einfach nicht mehr möglich.” Oliver: “Ist es wegen Christian?”

Christian telefoniert und informiert sie wegen Oskar, der vermutlich noch in der Nähe ist wegen dem Geld. Er sagt ihr, dass Oskar am Tod von Ludwig beteiligt war. Sie sagt nicht, dass Oliver bei ihr ist, sondern, sie sei allein.

Oliver zu Alisa: “Wir sollten wirklich nicht in der Firma sein. Der Typ hätte ernst gemacht, dem traue ich mittlerweile alles zu.” Geräusch. Oliver sieht nach und Betty hat Oliver im Griff: “Was soll das denn?” Oliver: “Mann, Betty, ich kauf dir ne Brille.” Betty: “Und habt ihr wieder geknutscht? Ich weiss es von Paul und der weiss es von Christian. Oskar Castellhoff lungert der auch noch irgendwo rum?” Oliver: “Ich geh dann mal.” Betty ironisch: “Schade! So und nun will ich ganz genau wissen, was hier los ist.”

Alisa erzählt und Betty meint fragend: “Oliver liebt dich?” Alisa: “Das ist vorbei.” Betty: “Wie lief es denn mit Christian?” Alisa erzählt und Betty gibt zu bedenken: “Mann, jetzt versteh ihn doch, er hat gesehen, dass du Oliver geküsst hast!” Alisa: “Christian hat mir alles erzählt.. er war so verzweifelt am Telefon, ich wär am liebsten zu ihm hingegangen. Betty: “Warum hast du es denn nicht getan?” Alisa: “Weil wir uns getrennt haben!”

Alibi
Dana erzählt Christian und Liliana von Oskar am Pool: “Liliana, er hat mir geschworen, dass er nichts mit Ludwigs Tod zu tun hat und ich hab ihm geglaubt!” Liliana: “Du hast ihn geliebt, du hast ihm vertraut. Ihr seid ein Teil dieser Familie, du und dein Baby, das hier ist euer Zuhause.” Umarmung. Liliana: “Tamara?”

Liliana zu Tamara: “Oskar hat jahrelang mit uns in der Villa gelebt, er hat dich sogar im Kinderwagen durch den Garten spazieren geführt. Er war nicht immer so.”

Christian informiert die Polizei, die die Bewachung abgezogen hat: “Mein Onkel schreckt nicht mal vor dem Mord an seinem eigenen Bruder zurück und Sie sagen mir, ich soll mir keine Sorgen machen?” Zu Horst meint er: “Die Polizei glaubt, Oskar habe sein Geld auf Konten im Ausland transferiert. Was wäre denn, wenn Oskar sein Geld hier hat? Seine Flucht war nicht geplant. Wir nehmen uns zuerst seine Wohnung vor, dann sein Büro!”

Überstunden
Christian zu Oliver, der im Büro mit der Presse telefoniert: “Ich frage mich, weshalb Sie sich nach Feierabend noch so intensiv mit der Firma beschäftigen?” Oliver: “Alisa ist auch noch im Atelier und wird sich bei mir melden, wenn irgendetwas ist.”

Oskar: “Danke Caro, hast du etwas zu essen dabei?” Caro: “Warum bist du denn hier? weil ich hoffe, dass du mitkommst und wir als Vater und Tochter nochmals neu beginnen. Caro: Aber ich dachte, dir geht’s nur ums Geld?” Oskar: “Du bist das Beste, was mir je passiert ist!” Umarmung.

Christian bei Alisa, die behauptet, zwischen Oliver und ihr läuft nichts. Christian findet, sie könnte wenigstens dazu stehen, dass sie mit Oliver zusammen ist. Betty fragt sich, weshalb Alisa Oliver verzeihen kann und Christian nicht. Da weiss auch Alisa keine Antwort.

Oskar friert im Keller. Christian und Horst finden das Geld. Christian: Ich schätze, das sind ungefähr 1,5 Millionen. Am besten wir deponieren das Geld zuhause.” Horst: “Ich bleibe in der Firma, falls Oskar zurückkommt. Falls Oskar dir unterwegs begegnet, tu nichts Unüberlegtes, diesmal zögert er vielleicht nicht, bevor er abdrückt!”

Oskar wird gesehen

Oskar schleicht nach draussen als Dana mit Jonas nach Hause kommt: “Willst du etwas essen?” Dana: “Nein.” Jonas: “Ich bring dich nach oben. Ich koch dir noch einen Tee zum Aufwärmen.” Während die zwei nach oben gehen, verschwindet Oskar durch die Haustür. Jonas kommt zurück und die Tür ist offen. Dana: “Ich könnt schwören, dass ich die Türe zugetan habe.” Jonas: “Ich könnte auf der Couch schlafen, wenn du dich dann sicherer fühlst.” Dana: “Das ist nicht nötig. Oskar ist bestimmt schon bei Antaljewitsch und spielt Schach.”

Horst ist in der Firma. Caro schleicht herum. Sie geht an den Safe mit der Kombination. Der Safe ist leer!

Oskar steht auf der Strasse und sieht, dass Christian davonfahren will. Christian sieht Oskar im Scheinwerferlicht. Was macht Christian? Er gibt Gas und fährt auf Oskar zu.

Kommentar: Wird Christian Oskar überfahren? Er ist ziemlich wütend auf Oskar. Nun hat Caro sich doch einspannen lassen von Oskar, aber das Geld liegt nicht im Safe. Wenn Oskar nicht überfahren wird, wird Caro dann weiter seine Komplizin sein?

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Alisa: Frauenabend, bitte nicht stören!

Von Karin Mayerhofer Dobler am Sonntag, 17. Januar 2010     

Komplize Oliver
Oliver ist entlarvt. Karl: “Wir rufen jetzt die Polizei.” Alisa: “Wart mal, ich hätte gern mit Oliver allein geredet.” Karl und Horst lassen sie allein. Alisa: “Erklär ’s mir endlich!” Oliver: “Ich hab alles falsch gemacht. Als ich dann einen Blick in die Akte geworfen habe, da wollte ich sie Christian geben. Aber Oskar hat dich bedroht. Ich wollte dich schützen.” Alisa will nun die Polizei holen. Oliver: “Momentan bin ich einer der wenigen Menschen, denen Oskar noch vertraut. Vielleicht können wir das ja regeln?”

Oskar telefoniert mit Dr. Schwarz: “Natürlich werde ich das regeln, ich bleibe dran.” Er erinnert sich an Tamaras Worte: Am Schluss bleibt dir nur die Einsamkeit. Caro: “Hast du schon gegessen? Soll ich es Theresa sagen? Sie ist doch noch da?” Sie erklärt Oskar: “Tamara ist weg.”

Alisa sinniert für sich allein: “Es hilft auch nichts, Oskar bei der Polizei anzuzeigen. Falls Oliver mir vorher die Wahrheit gesagt hat, wäre er die einzige Chance, um an Oskar heranzukommen und deshalb werde ich Tamara jetzt erzählen, was er gemacht hat.”

Oliver bei Oskar, der fragt: “Was wollen Sie?” Oliver: “Ihnen helfen. Ich würde Ihnen gerne helfen, das Problem zu lösen.” Oskar: “Was verlangen Sie?” Oliver: “Nichts, fast nichts. Ich wäre nicht ganz unglücklich, wenn Christian von seinem Ausflug nicht zurückkehrte.” Oskar: “So weit würden sie gehen für eine Frau?” Oliver: “Und 100′000 Euro. Denken Sie darüber nach, aber nicht zu lang, die Zeit drängt.”

Robert, Jonas und der Frauenabend
Jonas und Robert langweilen sich. Jonas möchte bei Dana sein und Robert bei Conny, deshalb telefoniert Robert Conny und hört, dass die Frauen es lustig haben, dann hängt er wieder auf. Conny erzählt den Frauen gerade, Robert sei ganz angetan vom Autor Benedikt. Dana: “Ein Romantiker! Ich find’ ihn ja schon ganz süss!” Conny: “Wusstet ihr, dass er morgens unter der Dusche jodelt?” Gudrun: “Ein feinfühliger, intelligenter Mann.”

Die Frauen mit Gesichtsmasken. “Jetzt weiss ich, was uns noch fehlt.” Jonas und Robert langweilen sich weiter, es ist nichts los im “Mona Lisa”. Robert fragt: “Was würdest du machen, wenn ich nicht da wäre?” Jonas: “Zu Dana fahren.” Karl kommt und meint: “Viel Spass, aber sagt nachher nicht, ich hätt’ euch nicht gewarnt: Du kannst deine Frau bei fast allem stören, aber störe sie nie, nie bei ihrem Frauenabend! Jonas: “Da gibt es keine Ausnahme?” Karl: “Leider nein.”

Dana: “Findet ihr es nicht merkwürdig, dass wir hier sitzen und uns alle noch siezen?” Die Frauen: “Ich bin die Conny”, “ich die Gudrun” und “ich die Dana”. Sie stossen an.

Tamara und Alisa
Tamara erzählt: “Dann ist Christian dagestanden. In voller Montur ist er ins Wasser gesprungen…” Oliver kommt: “Liliana und Christian sind noch am Leben. er wird mir anbieten, die Drecksarbeit für ihn zu machen.” Alisa: “Du hast dich als Mörder angeboten?” Ich versprech dir, ich werde alles tun, um Christian und Liliana zu retten!” Alisa: “Danke Oliver, du bist ein echter Freund!”

Christian verbarrikadiert das Gefängnis. Dann wartet er mit Liliana zusammen. Die schlafende Tamara wird zuhause von Alisa zugedeckt.

Bedrohung

Oskar holt Oliver mit dem Gewehrlauf, den er ihm an die Stirn hält, aus dem Schlaf. Oliver meint: “Wenn Sie alles dabei haben, bin ich bereit. Was ist das denn?” Oskar: “Einhunderttausend Euro. Ich muss mich fragen, ob ich mich auf Sie verlassen kann? Ist doch wahrscheinlich das erste Mal oder?” Oliver: “Wo find ich die beiden?” Oskar gibt Oliver einen Zettel: “Da steht alles drauf, was Sie wissen müssen.”

Karl und Gudrun sitzen am Tisch. Karl zu Jonas: “Nicht so laut! Sie hat bestimmt Kopfschmerzen.” Jonas: “Wie wars denn so?” Gudrun: “Nett. Dana hat heute einen Termin bei ihrem Agenten, sie will wieder als Model arbeiten.” Jonas: “Cool!”

Oskar sucht Caro, dann telefoniert er Dr. Schwarz: “Wir werden das Problem heute lösen. Bringen Sie die beiden in 50 Minuten zum Tor. Mein Kontaktmann wird alles erledigen.” Dr. Schwarz: “Sie wollen die beiden wirklich umbringen?” Oskar: “Sie wollen doch auch nach Hause?”

Caro trifft auf Oskar und meint: “Geht’s dir nicht gut? Okay, dann fahr ich mal in die Firma.” Oskar: “Caro, ich bin froh, dass du bei mir bist.” Er umarmt sie. Caro: “Ich werd dich niemals im Stich lassen!”

Trainer Bernhardt
Lars zu Bernhardt: “Na, Trainer, sind Sie ihr blödes Halsband endlich losgeworden? Ich brauch’ jemand, der an mich glaubt. Kommen Sie schon. Sie haben doch selber gesagt, dass jeder Fussballer mal einen Tritt in den Hintern braucht. Ich brauche Sie und Sie mich! Ich werde jeden Morgen hier auf der Matte stehen, solange bis sie mich wieder trainieren!”

Oliver bei Alisa, die nun den Ort kennt: Ein Kloster. Sie telefoniert der Polizei. Aber es ist nur der Telefonbeantworter. Alisa: “Ich fahre hin.”

Conny hat Frühstück gemacht, so richtig gesund. Jonas meint zu Dana: “Ich wünsch’ dir alles Gute mit dem Agenten. Ich drücke dir ganz fest die Daumen für deinen Termin. Du schaffst das!”

Beim Kloster
Alisa: “Hier muss es sein. Die Adresse stimmt jedenfalls.” Christian: “Wach auf Liliana, er kommt.” Dr. Schwarz: “Was soll das denn? Ich bring’ sie zum Eingang. Da werden sie abgeholt, ihr Onkel schickt einen Wagen. Ich komme jetzt rein. Machen Sie doch zum Schluss keine Schwierigkeiten, sie sind mich gleich los!” Er kommt rein. Christian gelingt es nicht, ihn nierderzuschlagen. Da kommt Alisa von hinten und schlägt ihn nieder.

Oskar trifft im Büro auf Oliver: “Was machen Sie denn noch hier?” Oliver: “Ich hab’s mir anders überlegt.” Oskar: “Was wollen Sie?” Oliver: “Mehr Geld! Sie hatten einfach nur recht. Für eine Frau zu morden, das war mir einfach nicht wichtig genug.” Er richtet das Gewehr auf Oskar. Oskar wehrt sich. Es kommt zum Kampf.

Paul und Bernhardt sprechen über Lars. Paul meint: “Manchmal passieren noch Wunder. Die Reha hat super gewirkt.”

Alisa, Christian und Liliana rennen. Alisa: “Mein Auto steht da vorne.” Da steht Oskar mit dem Gewehr: “Überraschung! so windigen Typen wie Oliver sollte man besser nicht vertrauen!” Christian: “Willst du uns jetzt erschiessen? Worauf wartest du? Fang mit mir an.”

Kommentar: Oskar hat offenbar Oliver im Kampf besiegt. Wird er auf Christian, Alisa und Liliana schiessen? Übernimmt Bernhardt die Trainerfunktion für Lars? Wird Dana wieder als Model arbeiten? Fortsetzung folgt.

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Alisa: Es geht um Macht, Geld und Einfluss, aber auch um die Liebe

Von Karin Mayerhofer Dobler am Montag, 4. Januar 2010     

Christian, Alisa und Paul suchen Liliana
Die Halluzinationen von Liliana müssen ganz schön heftig gewesen sein. Paul: “Die behandelnden Ärzte müssen wissen, dass sie wochenlang Halluzinogene eingenommen hat.” Deshalb beschliessen Alisa und Christian sofort in die Klinik zu gehen. Sie denken, Liliana sei dort. Tamara kommt mit, denn Lilianas Sachen stehen nämlich noch im Flur.

Alisa, Tamara und Christian fahren sofort mit dem Auto in die Klinik zu Liliana. Unterwegs sprechen sie darüber, dass die Fahndungsmeldung, die Horst aus Gomera mitgebracht hat, gefälscht war. Wer aber hat Interesse daran? Alisa spricht davon, dass Oskar grosses Interesse hat. Christian: “Es geht um Macht, Geld und Einfluss.” Tamara stellt die bange Frage: “Denkst du, er will mich auch zum Schweigen bringen?”

Oliver kommt zu Oskar und erkundigt sich, wie es Liliana gehe. Christian und Alisa seien unterwegs in die Klinik. Oskar: “Glauben Sie im Ernst, ich würde meiner Schwägerin Drogen eingeben?” Oliver glaubt das natürlich und meint: “Nun überschlagen Sie sich nur nicht vor Dankbarkeit, dass ich Sie gewarnt habe.”

Kuckuckskind

Dana behauptet gegenüber Caro, dass das mit Jonas nichts zu bedeuten hat: “Es geht dich zwar nichts an, aber es war ein einmaliger Ausrutscher. Du vergisst, dass du selbst ein Kuckuckskind bist. In diesem Zusammenhang kann Oskar mir keinen Vorwurf machen. Wenn du, Caro, Oskar davon erzählst, wird sich seine Wut zuallererst gegen dich als Überbringerin wenden.” Caro erpresst von Dana den Schlüssel für den Pool.

Das Date
Betty will Paul einladen und Robert Conny. Robert beharrt auf seinem Vorrecht, er hat Betty längst informiert, dass er heute Conny zuhause bekochen will. Da kommt zum Glück Paul: “Wenn ich einen Vorschlag zur Güte machen dürfte? Was hältst du davon, wenn ich heute Abend koche? Um 8 Uhr bei mir..Was isst du denn nicht gern?” Betty: “Eigentlich esse ich alles sehr gern, ausser Artischocken.” Paul geht, er muss nun einkaufen. Robert findet, Betty sei der nörgeligste Esser, den er kenne. Von Beyfuss bekomme sie die Krätze. Betty: “Wenn man verliebt ist, dann schmeckt einem alles. Oh Gott, ich hab ja noch nichts zum Anziehen.” Betty geht Kleider kaufen.

Dana sucht Jonas Lenz auf

Zuerst ist nur Gudrun da. Dana: “Mir ist nur ein bisschen schwindlig. Das passiert mir manchmal, wenn es heiss ist.” Gudrun: “Der Herd ist schon den ganzen Tag eingeschaltet, soll ich das Fenster öffnen?” Da kommt Jonas: “Dana, was machst du hier? Ist alles gut mit dem Baby? Mama?” Gudrun geht und lässt die Zwei allein. Jonas: “Du bist ja völlig durcheinander, was ist los, was ist passiert?” Dana will Hilfe von Jonas wegen Caro. Der blockt aber ab.

Dana geht. Bernhardt nervt sich, wegen Caro muss er Überstunden machen: “Oskar mag zwar dein Vater sein, aber wir haben dich grossgezogen, Conny und ich. Oskar interessiert sich für niemanden ausser für sich selbst. Caro, das musst du mir glauben!”

Dr. Schwarz
Alisa, Christian und Tamara haben die Klinik erreicht. Christian erzählt, dass seine Stiefmutter unter Drogen gesetzt wurde: “Können Sie uns zu ihr bringen?” Der behandelnde Arzt behauptet, die Therapie habe bereits vor einer Stunde begonnen, nun könne niemand zu ihr.

Der Arzt, Dr. Schwarz, behauptet, die Patientin müsse streng von der Aussenwelt abgeschottet werden. Christian meint, in ein, zwei Wochen können wir sie ja sehen: “Könnten Sie uns vielleicht dann anrufen?”

Tamara traut der Therapie nicht und telefoniert Paul. Er möchte die Art der Therapie Tamara erklären, aber es ist jetzt nicht günstig.

Paul hat eingekauft
Paul trägt zwei Taschen, er kommt gerade vom Einkaufen und eine Orange fällt runter und Gudrun liest sie auf. Paul: “Ich konnte mich nicht entscheiden, deshalb habe ich etwas zu viel eingekauft.” Gudrun klärt ihn auf: “Betty isst keine Zwiebeln, kein Wild, kein rohes Fleisch usw.” Gudrun hatte früher einen Zettel am Kühlschrank mit dem Beschrieb, was Betty alles nicht isst. Der Tipp von Gudrun lautet Salat und Brot ohne Kruste, das sei immer gut.

Dr. König, der Notar meint, man könne die Überschreibung rückgängig machen, wenn man nachweisen kann, dass Liliana unter Drogen stand.

Karl und Bernhardt kommen ins “Mona Lisa”. Bernhardt meint: “Ein ehemaliger Antiquitätenhändler, der in einer Bar arbeitet und in einer Frauen-WG lebt, der muss schwul sein.”

Bernhardt trifft Conny und erzählt ihr von seinen Sorgen wegen Caro. Bernhardt: “Conny, wo willst du denn hin? Du siehst toll aus.” Conny: “Robert hat mich heute Abend eingeladen, er kocht für mich.” Bernhardt zu Karl: “Ich sag’s doch Mädels-Abend!” Er lacht in sich hinein.

Christian ist wütend
Christian mit Alisa bei Oskar: “Wir wollten dir nur mitteilen, dass Liliana gut in der Klinik gelandet ist.” Christian hört, dass Oskar wieder mit Bob geschäftet. Christian: “Wenn du mit Kriegsmaterial geschäftest, zeig ich dich an! Oskar meint, das sei alles ganz legal: “Entschuldigt mich jetzt, ich hab einen dringenden Termin mit Bobs Assistenten.”

Paul verzweifelt fast
Paul telefoniert mit Gudrun. Paul wechselt nun von Hummer auf Tomatensuppe. Betty ist noch zuhause und führt Robert ihr Kleid vor, aber Robert mag Betty nicht anschauen. Betty: “Ich gehe erst, wenn du was sagst!” Robert dreht sich um: “Wow, umwerfend.” Betty: “Also zu aufdringlich” und sie geht. Robert: “Das hab ich doch nicht gesagt.”

Conny ist inzwischen da. Betty: “Hab ich denn gerade “wunderschön” gehört?” Robert: “Betty wir möchten gerne essen, ungestört.” Conny: “Hast du denn noch was anderes, es ist zu dezent!” Betty kommt wieder. Jetzt passt das Kleid und Robert will auf Betty anstossen und schwupps ist das Kleid voll Wein!

Betty kommt
Paul telefoniert schon wieder mit Gudrun: “Wir haben noch gar nicht über das Dessert gesprochen..” Bei Paul läutet es. Betty: “Hi”. Paul: “Hi, entschuldige, komm rein.” Betty: “Ja.” Paul: “Darf ich dir die Jacke abnehmen?” Betty: “Ja gern.” Betty gekleidet in schwarz. Paul: “Wow.” Betty schaut auf den Tisch: “Wow.” Paul: “Du musst dir doch keine Mühe geben, um so toll auszusehen.” Paul verschüttet Wein. Betty: “Worauf trinken wir?” Paul: “Auf uns!” Betty: “Auf uns, das find ich gut.” Paul: “Ich auch, richtig gut.”

Jonas’ Geständnis
Gudrun erzählt Karl, dass Jonas und Dana heute sehr vertraut waren. Zu Jonas, der gerade kommt: “Was wollte sie denn von dir?” Jonas: “Reden.” Karl: “Ist es eine interne Familienangelegenheit?” Jonas: “So könnte man es nennen. Es ist wahrscheinlich so, dass ich der Vater von Danas Kind bin.” Da schauen sich Gudrun und Karl aber erstaunt an.

Dana sucht Caro auf
Caro spielt Golf und Dana kommt. Dana: “Das geht doch schon ganz gut!” Dana möchte Caro helfen beim Golf. Dana: “Caro, ich will dir ja helfen, auch wenn ich nicht so genau weiss, wie.” Caro: “Dann hilf mir verdammt mit dem Abschlag.” Dana: “Das ist nicht so schwer.” Caro: “Du wirst mir helfen, ein Teil dieser Familie zu werden!” Dana: “Was soll ich machen?” Caro: “Ganz einfach, du wirst dafür sorgen, dass Oskar und ich mehr Zeit miteinander verbringen: Essen, Partys, Oper.” Dana sagt, das sei nicht gut möglich. Caro: “Ich will nur, dass er akzeptiert, dass er mein Vater ist und dann wirst du ihn dazu bringen, dass er mich adoptiert, ganz offiziell!

Betty und Paul
Betty zu Paul: “Alles ist perfekt. Lauter Sachen, die ich liebe, als könntest du hellsehen.” Betty kratzt sich. Paul: “Möchtest du Honig haben? Das passt ganz schön zum Ziegenkäse.” Betty: “Das neue Kleid macht mich wahnsinnig.” Hat Betty eine Kontaktallergie? Paul: “Hast du sonst noch andere Allergien.” Betty: “Nein, ausser gegen Beyfuss.” Paul hat Beifuss ins Essen getan. Massenhaft in die Suppe usw. Paul: “Ich hol den Arztkoffer.”

Oskar zuhause
Oskar bekommt Besuch von Caro und Dana. Dana: “Was hältst du davon, wenn wir zusammen essen gehen?” Gute Idee. Oskar staunt über die Wandlung und wird von beiden geküsst. Dann ziehen sich Dana und Caro erstmal gemeinsam um.

Oskars fingierte SMS
Alisa bekommt eine SMS von Liliana: Werde voraussichtlich in zwei Wochen entlassen. Bis dahin kann ich mich nicht melden.” Alisa zu Christian: “Vor allem ist Liliana im Sanatorium vor Oskar sicher.”

Oskar telefoniert derweil mit Dr. Schwarz: “Wie geht es unserer Patientin heute? Geben Sie ihr ruhig genug von dem Mittel.” Dr. Schwarz spielt ein schwarzes Spiel. Oskar: “Ich hoffe, sie ist sicher untergebracht, dann kümmern Sie sich jetzt um Ihre Patientin, Herr Doktor.” Dr. Schwarz:”Das Mittel kann zu Herzversagen führen.”

Kommentar: Wo ist Liliana? Eingesperrt in einem Klosterzimmer, wie es scheint. Wird Liliana überleben? Werden ihre Kinder das Lügenkonstrukt von Oskar glauben? Werden Dana und Caro jetzt Freundinnen? Fortsetzung folgt…

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Alisa: Endlich verlobt!

Von Karin Mayerhofer Dobler am Dienstag, 24. November 2009     

Verlobung am See
Betty zeigte Alisa den Ring, den Christian bei Robert restaurieren liess und führte Alisa damit auf die falsche Fährte. Alisa stocherte unbeholfen im Essen herum, damit sie den Verlobungs- Ring ja nicht verschlucke, dabei hatte sie Christian eingeladen, um ihr zu sagen, dass er für seine Arbeit einen Preis erhalte.

Nachdem Christian ihr erzählt hatte, dass der Ring ein Erbstück sei und er ihn seiner Schwester Tamara zum 18. Geburtstag schenken wolle, war die vermeintliche Verlobungsfeier endlich geklärt.

Christian fand aber, nun wolle er doch Nägel mit Köpfen machen und liess seine Freunde einen Platz am See herrichten. Während Betty Alisa ein Kleid brachte, waren Paul und Robert für die Deko und den Rest verantwortlich. Alisa wurde schliesslich zum See geführt. Hier verlobte sich Christian mit ihr. Warum beide dazu auf dem harten Rasenboden knien mussten, ist mir nicht klar, ich stelle mir das ziemlich schmerzhaft vor. Zudem trug Christian ein langärmliges Hemd mit einem Pullover darüber, während Alisas Kleid ärmelfrei war.

Von jetzt an wurde nur noch getrunken. Champagner auf dem Boot, Champagner in der Hütte, Champagner im Countryclub. Im “Mona Lisa” gab es Prosecco. Nur Paul verzichtete, weil er noch etwas massieren musste. Alisa trägt nun einen Ring mit einem Kristall.

Abends wurden Liliana, Gudrun und Karl in den Countryclub eingeladen. Warum die Geschwister der Beiden nicht dabei waren, weiss ich nicht.

Heiratsschwindler Oliver Woiter
Silke ist Oliver aus Berlin nachgereist und wir haben erfahren, dass der Sportwagen, den Oliver versetzt hat, um Alisa das Geld zurückzugeben, eigentlich Silke gehört. Er erzählt ihr, dass das Auto in der Garage sei wegen einem kleinen Kratzer und dass er es ihr bald nach Berlin bringe.

Abends bekommt er dann von Silke eine saftige Ohrfeige, als er die Verlobten beim Essen stört, da Bellhofen angeblich nicht zufrieden sei mit der Lieferung.

Madame Soraya

Sie ist tatsächlich Oskars Handlanger und führt Liliana auf die falsche Spur. Wieso sollte Liliana “Liliana” heissen, wenn ihre ertrunkene Tochter so geheissen hat? Diese Geschichte ist sowas von an den Haaren herbeigezogen und macht eigentlich keinen Spass.

Jonas und Theresa
Jonas bittet Theresa, sich zurückzuhalten, kann ihr dann aber doch nicht widerstehen. Beinahe wird er wieder angefahren, diesmal von Oskar, der gerade mit Dana im Auto vorfährt. Natürlich kreuzen sich die Blicke von Dana und Jonas.

Kommentar:
Nun ist Alisa endlich mit Christian verlobt. Alle freuen sich, nur Oliver scheint keine Freude daran zu haben. Will er wohl Alisa noch einmal ausnehmen oder wie ist sein Plan? Auf jeden Fall ist Oliver Woiter ziemlich unsympathisch, haut er Silke doch auf die Finger, als sie an ihm rummacht, nachdem er es vorher offenbar genossen hat. Tamara knutscht wieder mit Lars und es scheint so, dass Bernhardt von Gudrun und Karl aufgenommen wird. Conny entwickelt sich zu einer richtigen Zicke, so dass man Bernhardt zurufen möchte, sei froh, bist du sie endlich los. Natürlich wird er ihr sein Haus nicht so einfach überlassen, wie sie denkt. Morgen wissen wir mehr!

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Alisa: 50′000 Euro beeinflussen das Geschehen

Von Karin Mayerhofer Dobler am Dienstag, 3. November 2009     

Das Gerücht
Jonas will Dana überzeugen, mit ihm abzuhauen, aber sie will nicht. Bernhardt bekommt derweil Besuch von Oskar: “Du hast etwas, was mir gehört. 50′000 Euro. Komm morgen in mein Büro!”

Dana: “Ich will wirklich sehr gern, wenn ich fünfzehn Jahre jünger wär und nicht verheiratet, würde ich sofort mitkommen. Ich bin an Oskars Seite. Die Mädchen laufen dir sicher in Scharen nach.” Jonas: “Aber das interessiert mich nicht, ich will mit dir zusammensein.” Dana: “Das geht aber nicht, akzeptier das endlich.” Sie lässt ihn stehn.

Alisa orientiert Karl und Gudrun: “Wir haben einen neuen Auftrag: Bellhoven.” Karl: “Und was genau sollen wir für den machen?” Alisa: “Kettenanhänger, 100′000 Stück.” Karl: “Das könnte bei einigen der Kollegen nicht ganz so gut ankommen.” Alisa: “Deshalb brauchen wir dich. Ausserdem bist du bei Alisas Himmelreich angestellt. Aber behalt das erstmal für dich. Du weisst ja, wie es ist, wenn Gerüchte die Runde machen.” Karl und Gudrun versprechen, zu schweigen.

Bernhardt trinkt und schreibt einen Brief an Conny: “Liebste Conny, wenn du das liest, bin ich schön längst weit weg.” Conny findet ihn am Morgen schlafend auf der Couch: “Steh auf, du stinkst, du musst zur Arbeit.”

Oskar trifft Caro: “Komm mal her, du musst etwas für mich tun.” Caro: “Was?” Sie hat ja eigentlich keine Zeit. Oskar: “Es dauert ja nicht ewig” und er flüstert ihr etwas ins Ohr. Caro setzt seinen Befehl gleich um und fragt die Dame am Empfang: “Ist noch Kaffee da?” Diese fragt zurück: “Gab es etwas Besonderes?” Caro: “Nein, aber das muss unter uns bleiben: Alisa Lenz will sich mit ihrem Schmuck verwirklichen, dafür bekommt sie die Hälfte der Firma.” “Was?” fragt die Empfangsdame zurück und Caro ergänzt: “Mein Vater hat alles probiert. Wenn das nicht funktioniert, kommt es zu Entlassungen.” Dann geht Caro Kaffee holen.

Wir hören: “Taxi für Herrn Hundt zum Flughafen?” Da kommt Bernhardt auch schon.

Alisa, Karl und Christian kommen aus dem Lift bei Castellhoff-Optik. Die Belegschaft verhält sich eigenartig. Conny: “Wenn Sie die ganze Firma umbauen wollen, das sorgt nicht gerade für gute Stimmung.” Alisa: “Es ist was durchgesickert.” Christian: “Darum kümmern wir uns später!”

Was studiert Tamara?

Caro zu Tamara am See: “Nimm doch mal die Bücher weg. Entspann dich doch mal.” Paul kommt: “Also wenn du dich für Neurobiologie interessierst, dann habe ich was für dich, Tamara.” Er gibt ihr ein Buch. Tamara: “Das ist genau mein Abi-Thema. Kann ich mir das mal ausleihen?” Paul: “Wenn du Fragen hast…”

Bernhardt kommt zu Jonas: “Ich möchte Sie bitten, die Klage zurückzuziehen. Als Gegenleistung bekommen Sie das Geld aussergerichtlich.” Jonas: “Das haben Sie doch gar nicht.” Bernhardt gibt ihm das Geld: “Das sind 50′000 Euro.”

Tamara weiss nicht, was sie studieren soll und fragt Paul: “Wie bist du denn auf Medizin gekommen?” Paul: “Das klingt kitschig und abgedroschen. Ich hatte meinem Vater erklärt, dass ich Banker werden will. Ich hatte mein erstes Motorrad gekauft. Und wir haben uns gleich hingelegt. Christian hat unheimlich geblutet. Da war zum Glück mein Papa da, ganz ruhig hat er sich um Christian gekümmert. Er hat mir nie Vorwürfe gemacht, aber seitdem wusste ich, dass ich Arzt werden will.”

Krisensitzung mit Liliana

Liliana: “Wie ist die Sache durchgesickert?” Da bleibt nur noch eine Person: Oskar. Liliana fragt Christian: “Traust du ihm das zu?” Christian: “Wir fragen ihn.” Alisa: “Ich würde das gerne tun, denn die Gerüchte richten sich gegen mich.”

Jonas denkt an Danas Worte: “Wir können nicht zusammensein, akzeptier das endlich.” Er ruft Timmie an: “Warum ich anrufe, auf diesem Tisch vor mir liegen 50′000 Euro, die darauf warten, auf den Putz gehauen zu werden. Hast du Bock? Bis dann.”

Conny kommt nach Hause: “Bernhardt, bist du da?” Sie findet den Brief: “Es tut mir leid, dass du es so erfährst, ich glaube, du bist ohne mich besser dran.” Ein Schlüssel dreht sich in der Türe und Bernhardt kommt herein: “Ich war nur beim Sport. Ich musste den Kopf frei kriegen. Conny, es tut mir leid, dass ich wieder getrunken habe, ich liebe dich und ich werde das nie mehr machen.”

Paul spricht derweil mit Tamara: “Wenn du Medizin studierst, dann kannst du in die Forschung gehen.” Dann geht er baden. Caro: “Nicht schlecht!” Tamara: “Ich find es auch interessant, was er gesagt hat.” Aber Caro meint doch Pauls Hintern!

Alisa stellt Oskar zur Rede, der sich verteidigt: “Oh, das tut mir leid, vielleicht ist mir da was rausgerutscht? Nur weil Sie zufällig die Tochter sind von Liliana Castellhoff, ich werde mich gegen Sie wehren, ich mach Sie fertig!”

Kommentar: Das ist aber eine Ansage von Oskar. Alisa hat Christian und Liliana auf ihrer Seite, werden sie Oskar besänftigen können? Jonas wollte das Geld eigentlich in seine Zukunft investieren, nur leider hat er keine ohne Dana, denkt er bis jetzt, vielleicht hilft das Leben ihm doch noch auf die Sprünge? Was wird Tamara studieren?

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Alisa: Die Entscheidung von David Bellhoven, dem Kaffeeunternehmer

Von Karin Mayerhofer Dobler am Montag, 2. November 2009     

Heisst der Kaffee-Händler nun Dellhoven oder Bellhoven? Die ZDF- Mediathek berichtet von Dellhoven und Teletext Seite 777 von Bellhoven. Wem soll ich glauben und wo bekomm ich Klarheit, das ist ganz schön aufwendig und schwierig. Nun habe ich alles auf Dellhoven umgeschrieben und es stimmt wahrscheinlich gar nicht. Also nochmals zurückschreiben auf Bellhoven.

Geld und Liebe
Jonas sagt Alisa, weshalb er sich Dana nicht aus dem Kopf schlagen will: “Das liegt in unseren Genen, Schwesterherz, gegen die Liebe sind wir machtlos.”

Derweil reden Karl und Gudrun mit Bernhardt: “Meine Frau und ich reden noch mal mit Jonas.” Bernhardt: “Das ist mein Problem. Hätten Sie etwas degegen, wenn ich hier auf ihn warte?”

Jonas kommt nach Hause. Bernhardt: “Ich bin gekommen, um mich zu entschuldigen. Vor allem, dass ich Sie auf der Strasse liegen liess, tut mir leid. Ich habe die Strafe verdient und ich werde das Schmerzensgeld bezahlen, sobald ich weiss, woher ich es nehmen werde.” Jonas: “Sie hören von meinem Anwalt.”

Bernhardt meint zu Conny: “Sollen wir Caro fragen, ob sie uns das Geld gibt?” Conny: “Nein.” Bernhardt: “Dann geh ich zu Oskar, er muss uns helfen, das ist er uns schuldig.”

Jonas fragt derweil Robert: “Wenn du mit der Liebe deines Lebens flüchten willst, wohin würdest du gehen? Südfrankreich oder Seychellen? Erstmal besorg ich mir Geld.” Robert: “Wie willst du denn das machen?” Jonas zeigt ihm den Brief: “Hier, von meinem Anwalt.” Robert: “Heyeyey, 50′000 Euro, das ist ne Menge. Du weisst aber schon, dass sich so eine Klage über Monate hinziehen kann?” Da ruft Jonas doch gleich den Anwalt an. Das muss schneller gehen: “Ich wär fast gestorben, das Geld steht mir zu.”

Oskar zu Bernhardt: “Caro hat mir schon gesagt, dass du mich sprechen willst.” Bernhardt: “Ich brauche Geld, 50′000 Euro, es geht um den Unfall. Du musst mir helfen.” Als Oskar nicht einlenkt: “Herrgott nochmal, du schuldest mir was.” Oskar: “50′000 Euro, nur weil ich vor Jahren mal mit deiner Frau geschlafen habe?”

Caro und Conny im Lift. Conny weint: “Jonas Lenz verklagt Bernhardt auf Schmerzensgeld.” Caro: “Das würd ich auch machen, wenn mich jemand angefahren hätte.” Conny: “Caro, wir sind am Ende. Wie soll sich denn das zum Guten wenden?”

Robert: “Die Frauen sind so humorlos. Dir ist schon klar, dass Dana hochschwanger ist, wenn ihr verschwindet?” Caro sieht Jonas: “Hi, wie geht’s?” Jonas: “Gut.” Caro: “Du ich freu mich total dich zu sehn.” Jonas: “Im Übrigen sind wir nicht verwandt.”

Caro bohrt weiter: “Du, das wollte ich dich die ganze Zeit schon fragen, willst du verreisen?” Jonas: “Ich bin kein Castellhoff, ich will und ich werde nie einer sein.” Caro: “Bitte lass Bernhardt in Ruhe.” Jonas: “Es tut mir leid, Caro, aber ich hab keine andere Wahl.”

Caro geht zu Oskar: “Du, ich dachte, wenn du Bernhardt vielleicht das Geld gibst, lässt Jonas ihn in Ruhe.” Oskar: “Wieso gibst du ihm das Geld nicht?” Caro: “Aber das Geld ist von Ludwig und das möchte ich sinnvoll anlegen.” Oskar: “Genauso denke ich auch, ich wusste, dass wir uns verstehen.”

Oskar zu Bernhardt: “Ich weiss, dass du in einer schwierigen Lage steckst. Ich möchte dir unsern Firmenanwalt zur Verfügung stellen. Ich bin sicher, er kann dir zu einem Vergleich verhelfen.” Oskar geht raus, um die Telefonnummer zu holen und lässt absichtlich ein Bündel Geld auf den Boden fallen. Dann kommt er zurück, gibt Bernhardt die Nummer: “Tu was du für richtig hältst, die Entscheidung liegt bei dir!”

Bernhardt zählt das Geld. Er hat genau die 50′000 Euro, die er braucht. Caro kommt und fragt sich, warum Bernhardt sich zuhause einschliesst. Bernhardt: “Mir war nicht wohl.” Caro: “Trinkst du wieder? Ich wollte dir sagen, dass es mir leid tut. Ich geh dann wieder.” Bernhardt: “Caro, danke.”

Neue Produktepalette?

Oskar zu Christian: “Caro hat mir gesagt, du willst mich sprechen?” Christian: “Fünf Minuten, mehr nicht. Wir müssen neue Wege suchen und unsere Produktepalette überdenken.” Christian denkt an Kaffee Bellhoven. Oskar winkt ab. Christian: “Abwarten, zufällig habe ich heute Nachmittag einen Termin mit ihm in Schönroda.”

Liliana und Alisa unterhalten sich: “Ich vermisse Ludwig, besonders heute. Wahrscheinlich ist es für alle das Beste, wenn ich Jonas das Geld gebe.” Alisa: “Nein. Liliana denk an die Kristallohrringe, die du getragen hast, als du fortgingst, sie waren das Symbol eurer Liebe. Du darfst nur nicht aufhören, danach zu suchen, versprichst du mir das?”

Oskar spricht mit Antaljewitsch: “Christian hat den letzten Cent aus der Firma gequetscht, um eine Konventionalstrafe zu bezahlen.” Bob: “Ich kann dich nur warnen, unterschätze deinen Neffen nicht. Glaubst du, deiner Schwägerin wird der Deal gefallen?” Oskar: “Die Gute schwächelt ein wenig. Es ist eine Frage der Zeit, bis sie die Führung abgibt.”

In der nächsten Einstellung mit Oskar sehen wir, wie er mit seinem Freund Siegfried die 1.5 Millionen Konventionalstrafe aufteilt: “Das ist ein Jammer, wenn man so viel bezahlen muss.” Siegfried: “Aber so richtig wohl ist mir bei dieser Sache nicht.” Oskar: “Und wenn das nicht reicht, wird dir das helfen.” Er gibt ihm mehrere Geldbündel. Den Rest füllt Oskar in den Tresor in seinem Büro und meint: “Das ist der Grundstock zum Aufbau der Firma, wenn meine Familie die Firma in den Abgrund reitet.”

Geschäfte mit Bellhoven

Dana begrüsst Herrn Bellhoven, er ist ein alter Bekannter von ihr. Er meint: “Ich hab hier eine Verabredung.” Dana: “Lars, alles was Herr Bellhoven konsumiert, geht aufs Haus.” Herr Bellhoven telefoniert: “Streich den Termin und schau im Internet, was du über Alisas Himmelreich findest.” Lars telefoniert sofort Alisa: “David Bellhoven interessiert sich für deine Kristalle. Schmeiss dich in Schale und komm gleich vorbei.”

Alisa und Christian treffen gleichzeitig auf Herrn Bellhoven. Alisa und Christian treten beiseite: “Wir beide zeigen ihm, was wir anzubieten haben und lassen ihn entscheiden. Von jetzt an sind wir Konkurrenten.” Christian: “Auf in den Kampf!”

Christian stellt seine Idee, die Herstellung eines Opernglases vor und Alisa zeigt ihre Schmuckstücke. David Bellhoven: “Mein Budget reicht nicht für Beides. Herr Castellhoff, ich bedaure, ich tendiere zum Kristallschmuck. Könnten Sie mir denn 100′000 Stück in drei Wochen anbieten?” Alisa: “Das ist unmöglich.” Bellhoven zu Christian: “Dann geht der Auftrag wohl an Sie?” Christian: “Vielleicht geht der Auftrag auch an uns Beide.” Alisa: “Wie soll das gehen?” Christian: “Wir gründen ein “Joint Venture”. Wir können es schaffen, willst du?” Alisa: “Ja ich will.” Bellhoven: “Dann dürfen Sie die Braut jetzt küssen!”

Oskar bearbeitet unterdessen Liliana: “Wir sind am Ende.” Nur noch Antaljewitsch könne die Firma retten. Er gibt ihr die Akten: “Hier findest du alle Unterlagen zur Transaktion. Wir stellen nur Teile her, die in einem komplexen System eingesetzt werden.” Also keine Waffen oder doch?

Als Christian und Alisa zu Castellhoff-Optik kommen, ist Liliana gerade am Unterschreiben: “Ich habe mich entschieden, den Auftrag von Antaljewitsch anzunehmen.” Alisa und Christian hindern sie daran: “Wir werden Glasschmuck für Bellhoven herstellen.” Alisa: “Ich werde ihm schnellstmöglich die Entwürfe zusenden.”

Kommentar:
Nun hat Bernhardt das Geld, um seine Schuld bei Jonas zu lösen. Gleichzeitig wird er wieder in die Schuld von Oskar fallen und von diesem manipuliert werden. Oskars Pläne werden von Liliana durchkreuzt, die auf Christian und Alisa hört. Wie wird sich Oskar wehren?

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