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Hanna: Unbeschreibliche Sehnsucht

Von Karin Mayerhofer Dobler am Samstag, 6. März 2010     

Wiedersehen
Maximilian: “Du? Du bist Hanna? Endlich. Ich hab gar nicht geglaubt, dass ich dich wiederfinde. Ich wusste noch nicht mal deinen Namen.” Hanna: “Seit wann bist du denn hier?” Maximilian: “Im Grunde genommen, seit wir uns kennengelernt haben, da bin ich direkt hierher gezogen.” Hanna: “Wie heisst du denn überhaupt?” Alexandra kommt: “Das ist Maximilian, von dem ich dir erzählt habe.” Hanna geht sofort weg.

Im Wintergarten sinniert sie: “Er ist es, ich hab ihn so sehr gesucht. Jetzt ist er hier, nur ein paar Meter von mir entfernt und ich ergreife die Flucht…”

Alex am Tisch zu Maximilian, der geistig abwesend ist: “Boah ist der (Tisch) schön, hat alles Hanna für mich gemacht. Und wie gefällt dir der Fischerkrug?”

Hanna: “Es gibt 3 Milliarden Männer auf der Welt und mein Traummann muss ausgerechnet der sein, in den sich meine Freundin Alex verliebt. Maximilian.”

Alexandra: “Wie wär’s mit einem Aperitiv?” Maximilian: “Ich kann jetzt nicht.” Er geht und sucht Hanna.

Er findet Hanna im Wintergarten: “Hanna, was ist denn los? Habe ich etwas Falsches gesagt?” Hanna: “Es ist so schön, dich wiederzusehen. Ich muss gehen.” Maximilian: “Ich hab dir so viel zu sagen.” Hanna: “Aber ich muss gehn.” Sie geht.

Heinrich zu Alexandra: “Darf ich dir nachschenken?” Maximilian kommt zurück: “Ich kann jetzt nicht mit dir essen, ich erzähl es dir später.” Dann geht er. Alexandra steht auf und geht auch.

Das Baby

Dana mit Namensliste: “Wenn dir… nicht gefallen, dann weiss ich auch nicht. Dann müssen wir eben den Namen nehmen, den wir beide auf der Liste haben: Milla.” Jonas: “Klingt wie Milchpulver.” Dana: “Hab ich auch gerade eben gedacht. Dann dürfen wir eben kein Mädchen bekommen!”

Dana hat wieder Wehen. Jonas: “Wir hatten ja schon einmal falschen Alarm.” Dana: “Wie gut, dass du immer alles besser weist.” Jonas am Telefon: “Ja, Mama, wir fahren jetzt ins Krankenhauus. Nein, ihr müsst nicht kommen, erst wenn es richtig losgeht.” Dana: “Was heisst hier, wenn es richtig losgeht?”

Arbeitshaltung
Edith legt Caro dar: “Erfolg oder Misserfolg misst sich in Nuancen. Verantwortung zu übernehmen, heisst jede einzelne Aufgabe zu übernehmen als sei es die Einzige.” Jedes Chromteil soll blitzen und Staub unter den Liegen geht gar nicht. Vielleicht ist Caro ja überfordert mit ihrer Aufgabe? Caro findet nein, die Aufgabe sei genau richtig für sie.

Sehnsucht
Maximilian möchte Hanna anrufen. Alex möchte Maximilian anrufen. Maximilian ruft Hanna an, aber die ist draussen, schaut in die Sterne und hört das Telefon nicht. Alexandra will ans Telefon gehen, aber da läutet es nicht mehr.

Heinrich besucht Edith bei der Arbeit, sie ist erstaunt und fragt mit zärtlichem Unterton: “Wie geht es dir?” Heinrich mit harter Stimme: “Halt dich raus aus meinem Leben!”

Maximlilian zu Robert: “Ich hab gelernt, was Sehnsucht ist.” Hanna spricht nicht mit Maximilian, was sie bloss hat?

Sprich mit mir!
Caro möchte unbedingt mit Edith reden, aber die meint zu ihr und Dana: “Jetzt entschuldigt mich mal, ich hatte einen anstrengenden Tag.” Dann geht sie die Treppe hoch. Caro blitzt auch bei Dana ab, auch sie ist zu müde für ein Gespräch. Sie versucht es bei Jonas, doch der hat auch keine Zeit und will noch für den Golfkurs lernen.

In Robert findet sie schliesslich einen Gesprächspartner. Es klopft, der Arzt hat Besuch und möchte schnell einen spanischen Rotwein kaufen. Robert holt eine Flasche im Lager.

Caro: “Jeder darf weg und ich häng hier fest und darf den Wellnessbereich polieren.” Arzt: “Wenn die Chance da ist, muss man sie erkennen und zugreifen, wie deine Mutter und jetzt auch dein Vater.” Caro: “Wahrscheinlich haben Sie gar nicht so unrecht.” Sie strahlt, denn sie hat jetzt eine Idee.

Im Fischerkrug
Hanna trifft auf Alexandra, als sie die Tür abschliessen will und setzt sich zu ihr, ohne abzuschliessen. Alexandra: “Ich wusste schon vom ersten Augenblick an, dass er der Richtige ist, leider war es bei ihm nicht so. Ich war noch nie so verliebt. Er ist der Mann, auf den ich ein ganzes Leben gewartet hab, mein ganzes Leben.”

Schwenk zu Bernhardt, der mit Conny telefoniert. Sie sagt gerade: “In spätestens 10 Tagen bin ich wieder zuhause.” Bernhardt: “Vermisst du meine Wadenwickel?” Caro kommt: “Papa, wenn man eine Chance hat, soll man sie packen. Ich komm mit. Darf ich vorstellen: Mamas neue Agentin, PR-Genie, Caro Hundt.” Bernhardt sieht aber gar nicht glücklich aus, im Gegensatz zu Caro.

Rückblick auf Hanna und Maximilian auf La Gomera. Maximilian: “Hier gibt es ziemlich viele Sternschnuppen.” Hanna: “Ist wohl ein ganz besonderer Ort?” Maximilian: “Ja!”

Hanna: “Und wie geht’s dir?” Alexandra: “Danke, schon besser. Gegen Gefühle kann man halt nichts machen. Ich will nicht, dass unsere Freundschaft daran zerbricht, dass wir uns ausgerechnet in den selben Typen verlieben müssen.” Hanna: “Genau darüber wollte ich mit dir reden, vielleicht stimmt das ja gar nicht, vielleicht hat das für einen von uns nicht dieselbe Bedeutung.”

Maximilian tritt ein und hört Hanna sprechen: “Jetzt da ich ihn gesehen habe, hatte das gar nicht mehr so eine Bedeutung. Ich hab mich zu was hinreissen lassen. Versteh mich nicht falsch. Er ist nett. Er ist ein Urlaubsflirt, das hat im Grunde gar nichts zu bedeuten.”

Kommentar: Oops, da hat Hannas Kopf gesprochen, aber nicht ihr Herz und ausgerechnet da hört Maximilian zu. Hannas Herz wird sich garantiert wieder melden. Da sieht man mal wieder, dass heimlich mitzuhören, was nicht für die eigenen Ohren bestimmt ist, in der Regel kein Glück bringt. Was spielt Edith für eine Rolle in Heinrichs Leben? Das wüsste auch ich gerne.

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Tags:Folge 246, Hanna, Herz, Kopf, La Gomera, Sehnsucht, Sterne, Sternschnuppe, Urlaubsflirt
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Alisa: Die Tür zu meinem Herzen

Von Karin Mayerhofer Dobler am Montag, 1. Februar 2010     

Der Regenbogensand
Oliver bei Liliana: “Es wird keinerlei Nachfragen von der Presse her geben.” “Da alles abgesprochen ist, werden sie nicht insistieren”, meint Christian. Die Presse: “Wie ich sehe, sind sie ein eingespieltes Team. Vielleicht noch eine letzte Frage: Stimmt es, dass sie frisch verlobt sind?” Christian: “Ich liebe Alisa und daran wird sich auch nie was ändern.” Alisa steht auf: “So das reicht.”

Alisa schleift das Herz für Robert und sinniert: “Christian macht mir einfach eine Liebeserklärung und ich hab nichts gesagt? Was auch? Dass ich ihn auch liebe und mir nichts lieber wünsche?” Robert kommt: “Das Herz quasi als Ursymbol der Liebe.” Alisa: “Hier, gefällt es dir?” Robert: “Da sieht man wieviel Liebe drin steckt. Dankeschön.” Alisa: “Gern.”

Oliver: “Das sieht nicht nur so aus, das ist eine Regenbogensandprobe.” Alisa: “Ich muss gleich eine Glasprobe schmelzen.” Oliver will aber mit Alisa zum Ort des Fundes fahren. Das wird bestimmt total romantisch. Alisa macht sich bereit.

Oliver am Telefon: “Kann es nicht sein, dass es glitzert?” “Nein”, antwortet der Geologe. Oliver: “Dann muss ich improvisieren.” Alisa hat die letzten Worte mitgehört: “Was musst du improvisieren?” Oliver: “Das Picknick. Wir können dann los.” Okay, sie fahren los.

Christian schaut inzwischen den Sand genauer an und bespricht sich mit Karl: “Entschuldige, dass ich dich von der Party weggelotst habe. Oliver Woiter hat ein kleines Wunder vollbracht, angeblich hat er den Sand für den Regenbogenkristall gefunden.” Karl sieht sich den Sand an und glaubt auch nicht daran: “In diesem Moment kurvt dieser Betrüger mit meiner Tochter in der Gegend herum?” Karl hilft Christian den Sand einzuschmelzen.

Oliver und Alisa sind inzwischen an der Sandfundstelle: “Und was sagst du?” Alisa denkt: “Ich spüre nichts, aber was hatt’ ich denn erwartet?”

Christian und Karl warten auf den Beweis. Christian: “Worte genügen nicht mehr, wir brauchen was Handfestes.” Karl besieht sich das Beweisstück: “Funkeln tut er nicht, das sieht man erst nach dem Schleifen. Das ist profaner Sand aus irgendeiner “Pully”- Kiste.”

Alisa und Oliver sind immer noch am Strand. Alisa: “Das ist das schönste Geschenk, dass du mir machen konntest. Das ist wie ein Wunder.” Oliver: “Mein Freund, der Geologe, hat einfach einen richtig guten Job gemacht.”

Karl schleift. Das Resultat ist vernichtend, kein Regenbogensand. Christian will Alisa gleich die News mitteilen: “Wieso geht sie nicht an ihr Handy? Sie ist irgendwo da draussen mit diesem Betrüger.”

Oliver will den Sonnenaufgang mit Alisa anschauen, dann werde der Sand funkeln. Alisa: “Tut mir leid, dass ich mit so einem langen Gesicht dasitze, ich hatte mir ‘was anderes vorgestellt.” Oliver sucht trockenes Holz für ein Feuer. Seltsam, Alisa fühlt nichts: “Ich hatte gedacht, dieser Ort würde irgendwie zu mir sprechen, aber er sagt gar nichts, kein Wort.” Oliver ist zurück: “Das müsste reichen, vielleicht bringt ja das Feuer den Sand zum Glitzern.”

Der Schlüssel
Betty ist nicht eifersüchtig, nur interessiert an Katja. Katja trifft Paul im Countryclub und erzählt ihm die Wahrheit. Paul will sie noch nach Hause bringen, aber da ist Betty ja: “Was machst du denn hier?” Paul ist erleichtert: “Es tut gut, reinen Tisch zu machen und zwar wegen dir, weil ich endlich frei sein will.” Betty: “Na, da bin ich froh, dass ich euch nicht schon eher gestört habe.” Paul: “Der Weg ist mir gerade klar geworden, ich verlauf mich nie wieder, weil jetzt alle Wege zu dir führen werden.” Sie gehen.

Betty erzält Paul unterwegs: “Conny hat gar nicht glücklich ausgesehen.” Paul: “Oh je, armer Robert.” Paul schenkt Betty seinen Haustürschlüssel: “Weil ich ganz dringend jemand brauche, der mir die Türe aufmacht. Ich finde, wir haben den Schlüsselübergabe -Status erreicht.” Betty über den Schlüsselanhänger: “Ist das eine Hochzeitskutsche?” Paul: “Nein, ein ganz normales Fortbewegungsmittel.”

Betty: “Das ist das erste Mal, dass mir jemand seinen Schlüssel übergibt. Vergiss auch nicht, immer ein paar Schokoladenkekse vorrätig zu haben. Das heisst, ich darf hier überall was rumliegen lassen?”

Marco
Marco fährt mit dem Auto vor und lädt Tamara ein, mit ihm zu kommen, obwohl er einen Führerscheinentzug hat. Tamara: “Und was ist mit deinem Chef?” Marco: “Was weg ist, kann man mir nicht mehr nehmen.”

Caro: “Hallo Liliana!” Liliana: “Hallo Caro, weisst du, ob Tamara schon zurück ist?” Liliana telefoniert Tamara, die meint: “Mama, was willst du?” Liliana: “Ich wollte wissen, ob du heute Abend zum Essen kommst?” Tamara: “Das weiss ich nicht und ich habe auch gar keine Zeit mehr, Marco wartet.” Liliana erkundigt sich nach Marco. Caro erzählt, er habe nach der 10. Klasse die Schule abgebrochen und mache ein KFZ- Lehre: “Ein ziemlich primitiver Typ, aber Tamara passt schon auf sich auf.”

Tamara erscheint mit Marco und meint zu Liliana: “Das ist Marco.” Zu Marco: “Kommst du oder willst du vorher noch einen Diener machen?” Liliana: “Das mit der Gelassenheit hab ich mir leichter vorgestellt.”

Das verschenkte Herz
Bernhardt packt die Lampe für Conny ein und spricht zu Karl: “Ich hab mich die letzten Jahre wie ein Neandertaler benommen. Ja, ich liebe Conny noch. Ich reiss mich zusammen und steh das durch, Conny zuliebe.”

Brunch für Conny. Robert: “Nein, sag nichts und lass dich feiern! Herzlichen Glückwunsch!” Conny: “Sag mal Grudrun, dein Sohn und Dana sind die jetzt zusammen?” Gudrun: “Das wissen sie selber nicht!” Robert schenkt Conny die Kette mit Herz. Conny ist sprachlos und braucht frische Luft. Gudrun will nach Conny schauen. Die sitzt alleine draussen und raucht. “Dieses Liebesgeständnis von Herrn Brinkmann, bringt dich durcheinander”, meint Gudrun. Conny: “Genau dieses Unverbindliche hat mir zugesagt. Ich weiss nicht wieso, aber alles fing mit diesem Spielabend an. Robert gibt mir all das, was ich bei Bernhardt alle Jahre vermisst habe, aber…”

Conny: “Robert, du bist ein so wunderbarer Mensch, aber ich kann dir nicht geben, was du von mir erwartest. Robert, vielen Dank für die schöne Zeit und diesen Geburtstag.” Sie gibt ihm die Kette mit dem Herz zurück und spricht weiter: “Irgendwo da draussen, gibt es eine Frau, aber ich bin nicht die Frau, die dich glücklich macht. Es wäre besser, wenn wir uns nicht sehen in nächster Zeit. Ich mag dich sehr, du bist mir sehr, sehr wichtig.” Robert: “Wie schön. Ich muss rein.”

Conny und Robert sind jeder für sich allein und denken an die Erlebnisse mit dem anderen zurück. Conny findet die Lampe von Bernhardt und den Brief. “Liebe Conny…”

Kommentar: Wie sensibel die erste Zeit einer neuen Liebe ist, bekommt Robert zu spüren. Leider sieht es für ihn gar nicht gut aus. Conny weist nicht nur sein Geschenk, sondern auch gleich ihn als Menschen zurück. Armer Robert, gerade hat er die Tür zu seinem Herzen geöffnet, da wird sie brutal zugeschlagen. Paul dagegen öffnet seine Tür ein Stück weiter für Betty, indem er ihr seinen Hausschlüssel übergibt. Und Tamara? Spielt sie weiter die Rebellin?

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Tags:Alisa, Betrüger, Folge 221, Herz, Regenbogensand, Tür, zugeschlagen
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Alisa: Die neue Bluse passt hervorragend zu meinem Hemd, Folge 202

Von Karin Mayerhofer Dobler am Donnerstag, 31. Dezember 2009     

Conny will Robert wiedersehen
Conny besucht Robert im “Mona Lisa”: “Ich wollte eigentlich nur fragen, ob wir uns heut nochmals sehen? Ich habe Mittagspause.” Robert: “Ja, heute Nachmittag ist nicht viel los, komm doch einfach vorbei.” Conny: “Gut, dann bis später.”

Bernhardt zu Karl: “Robert Brinkmann ist meine Hintertür zu Connys Herz.” Später meint Bernhardt zu Conny: “Ich hab kein Problem damit (mit Connys Beziehung zu Robert), ich meine, wer bin ich denn, mir ein Urteil darüber anzumassen? Jeder muss nach seiner Fassung glücklich werden und die Hauptsache ist doch, dass ihr zusammen Spass habt.” Conny ist erstaunt, kann sie doch nicht wissen, dass Bernhardt denkt, Robert sei ihr schwuler Freund.

Nun wird Conny endlich die neue Bluse kaufen, die sie schon lange wollte.

Habe ich Schuld?

Alisa fühlt sich schuldig an Lilianas Selbstmordversuch. Jonas und Christian finden, Alisas Gespür habe doch Liliana das Leben gerettet. Jonas: “Du wirst sehen, jetzt wird alles gut.”

PR von Oliver

Oliver soll die Presse abschotten, damit der Selbstmordversuch nicht in die Zeitung kommt. Nebenbei wird Christian von Oliver orientiert, dass Oskar jetzt alleiniger Geschäftsführer ist.

Die neue Bluse

Conny zeigt Robert die neue Bluse, die sie gekauft hat. Robert: “Sehr stylvoll. Ich glaube, die wird hervorragend an dir aussehen.” Robert nimmt die Bluse und hält sie sich vor den Bauch: “Die passt hervorragend zu meinem Hemd.” Robert findet es gut, wenn Bernhardt nichts weiss, aber Conny will mit Bernhardt reden.

Liliana erinnert sich

Liliana: “Jetzt weiss ich endlich, wie ihr ausgesehen habt.” Alisa: “Und wie war Liliana, unsere Schwester?” Liliana:”Sie hatte so viel Fantasie. Am Abend hat sie uns Märchen erzählt und nicht wir ihr. Wir waren glücklich, unbeschreiblich glücklich.”

Liliana hat am liebsten mit dem roten Ball gespielt. Auch an dem Tag als sie verschwunden ist. Wir waren am Meer. Als es Zeit zum Mittagessen war, ist Hans mit euch nach Hause gegangen und Lili wollte noch ihren roten Ball holen. Alle haben sie gesucht, die Küstenwache, die Fischer. Niemand hat sie gefunden. Ich konnte das nicht akzeptieren. Hans hat versucht, mich zurückzuhalten. Ich konnte doch meine Tochter nicht aufgeben. Alisa: “Also bist du nochmals rausgerudert und hast dein Leben für sie riskiert.”

Profiteur Oskar
Oliver erzählt Oskar brühwarm, was gerade passiert: “Liliana erinnert sich und Christian ist auch da.” Oskar: “Hat Christian Sie geärgert?” Oliver: “Ist Christian Castellhoff hier noch weisungsbefugt oder nicht?” Oskar: “Christian ist hartnäckig und er wird nicht eher Ruhe geben bis er alles weiss.”

Christian sucht nach Madame Soraya. Er findet nirgends ihre Adresse. Oskar kommt dazu und Christian erzählt ihm, dass Liliana sich jetzt an alles erinnern kann: “Es stellt sich die Frage, wer Liliana eingeredet hat, dass sie ihr Kind umgebracht hat. Ich sollte mal mit dieser Madame Soraya sprechen. Weisst du, wo sie erreichbar ist?” Oskar meint, ob Christian einen Zusammenhang zwischen ihm und Madame Soraya unterstellt? Christian: “Immerhin hat dir Liliana nach Madame Sorayas Horrorgeschichten die Firma überschrieben. Ich stelle nur fest, dass du von Lilianas Krise sehr stark profitiert hast.”

Christian zu Oskar: “Du hättest mich oder Alisa informieren sollen. Lass mich raten: Liliana hat dich gebeten, den Mund zu halten über diese Geschichte?” Oskar: “Ja, genau so war es.”

Betty fragt Miguel auf Gomera. Wenn jemand etwas über diese Fahndungsmeldung herausfinden kann, dann er: “Er ist hartnäckig, gründlich und mir total ergeben.”

Oliver kommt zu Oskar: “Glauben Sie immer noch, dass Christian mein Problem ist?” Oskar: “Gut aufgepasst, sie könnten als Papagei auftreten.” Oliver: “Dann lassen Sie sie nur nicht mit ihrer (Lilianas) Akte erwischen!”

Dana bleibt hart
Caro im Bademantel: “Reden wir lieber über dich, Dana, dich scheint die Schwangerschaft zu überfordern.” Sie solle endlich den Pool freigeben, damit Caro sich von der schweren Arbeit erholen kann. Dana: “Caro, heute Morgen ist im Poolbereich was Schlimmes passiert, Liliana hat versucht, sich umzubringen.” Caro: “Mach bitte den Pool auf.” Dana: “Nein! Der Pool bleibt heute geschlossen.” Caro zieht wütend ab.

Christians Gefühl

Christian erzählt Paul, dass er wegen so einem Gefühl zurückgekommen ist. Paul: “Hat dieses Gefühl etwas mit Alisa zu tun? Habt ihr euch ausgesprochen?” Natürlich nicht.

Oliver bei Alisa. Betty: “Schleim, Schleim, Schleim.” Oliver: “Egal was zwischen uns war, ich möchte, dass du weisst, dass ich für dich da bin.”

Oskar kommt zu Liliana, die ihm berichtet: “Ich hab meine Tochter nicht umgebracht. Ich bin keine Mörderin, ich kann mir endlich wieder in die Augen schauen. Warum bin ich nur auf die Wahrsagerin hereingefallen? Woher kommt diese Fahndungsmeldung?” Oskar: “Ja, das ist eine gute Frage.” Er denkt gerade darüber nach, was er tun könnte gegen Liliana. Zum Glück kommt Christian.

Betty: “Alisa hör besser auf zu warten, sonst dauert es noch länger.” Alisa: “Was?” Betty: “Bis Miguel anruft. Erzähl mir lieber, weshalb Christian zurückgekommen ist. Vom Selbstmordversuch kann er nichts gewusst haben.” Alisa: “Ich will jetzt ganz für meine Mutter da sein.” Betty: “Aber irgendwann müsst ihr zusammen reden.”

Christian kommt dazu, als Oskar gerade die Beweise verbrennen will. Oskar macht Christian Vorwürfe, Liliana habe sich ihm anvertraut, weil er nach Kanada abgehauen sei.

Danas tröstet Jonas
Jonas weint am Pool. Dana: “Willst du nicht langsam nach Hause gehen?” Jonas: “Ich hab sie wie Dreck behandelt, ich hab Geld von ihr verlangt als Wiedergutmachung.” Caro beobachtet die Szene. Dana: “Nein, du warst verletzt..” Sie nimmt ihn in den Arm.

Caro erfährt Danas Geheimnis

Jonas: “Dana, bitte pass gut auf dein Baby auf, egal ob Oskar der Vater ist oder ich der Vater bin.” Da hat Caro aber Interessantes mitgehört.

Kommentar: Ups, jetzt ist Caro orientiert. Was wird sie daraus machen? Oskar muss etwas gegen Liliana unternehmen, was wird er tun? Gelingt es Oskar die Beweise zu verbrennen?

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Alisa: Hanna ersetzt Alisa: Neue Dreharbeiten geplant

Von Karin Mayerhofer Dobler am Donnerstag, 10. Dezember 2009     

Die ZDF-Telenovela “Alisa – Folge deinem Herzen” wird verlängert
Die ZDF-Pressestelle meldet 130 geplante neue Folgen mit der neuen Titelheldin Hanna Sommer.

Wenn im Februar 2010 Alisa Lenz, die Titelheldin der ZDF-Telenovela “Alisa – Folge deinem Herzen”, nach vielen aufregenden, romantischen und bewegenden Momenten ihre Hochzeit feiert, wird es bereits viele neue Figuren und interessante Verwicklungen in Schönroda geben.

Im Mittelpunkt der Telenovela steht dann die junge Heldin Hanna Sommer (Luise Bähr), die sich in den reichen Maximilian Castellhoff (Simon Böer) verliebt. Dass diese Liebe nicht so einfach ist, liegt an Hannas bester Freundin Alexandra (Sophie Lutz), die mit aller Macht ebenfalls das Herz von Maximilian für sich zu gewinnen versucht. Außerdem hat ein dunkles Ereignis bereits vor langer Zeit seine Schatten auf das Liebespaar geworfen.

130 Folgen lang werden die Zuschauer in “Hanna – Folge deinem Herzen” die neue Titelheldin bei ihrem Kampf um die Liebe ihres Lebens und auf ihrer Reise vom unentdeckten Talent zur Sterneköchin begleiten. Dass ihr Weg nicht ohne Hindernisse ist, dafür sorgt auch Oskar Castellhoff (Andreas Hofer), der nach wie vor mit allen Mitteln versuchen wird, seine eigenen Pläne zu verwirklichen. Dass er dabei vor nichts zurückschreckt, musste schon Alisa leidvoll erfahren.

In “Hanna – Folge deinem Herzen” werden neben den Figuren aus “Alisa” weitere bekannte Gesichter zu sehen sein.

Mit “Alisa – Folge deinem Herzen” hat das ZDF 2009 neue Wege beschritten: Mit der Schauspielerin Theresa Scholze in der Rolle der Heldin Alisa und einer realistischeren Erzählweise hat das ZDF begonnen, das Format Telenovela zu modernisieren.

Kommentar: Liebe Alisa- Fans, entschuldigt, dass ich euch diese Neuigkeit zwei Tage vorenthielt. Ich musste das erstmal verdauen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ich mich mit Hanna und der neuen Kochsendung anfreunden kann. Wie geht es euch dabei?

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