• Home
  • Impressum
RSS

Alisa: Das Besondere

Von Karin Mayerhofer Dobler am Dienstag, 23. Februar 2010     

Klarheit
Hanna will von Stefan Klarheit, er meint: “Die Bank ist nicht das Problem, das Problem ist dein Vater, er weigert sich, zu sehen, dass der Fischerkrug am Ende ist.” Hanna: “Am Ende? Insolvenz? Papa hat nie etwas davon erwähnt, dass es so schlimm ist.” Alexandra: “Zum Glück war’s nur ein leichter Herzinfarkt.” Stefan Faber: “Er ist bei der Bank mit 15 Monatsraten in Verzug. Das grösste Problem ist die kaputte Heizung.” Hanna: “Wieviel Geld braucht Papa denn?” Stefan: “Die Reparatur der Heizung kostet 7′000 Euro.” Hanna: “Ich red nochmal mit Papa.”

Hanna bei Papa, der meint: “Im Sommer braucht man keine Heizung. Deine Mutter hat den Fischerkrug mit ganz viel Geschmack eingerichtet..” Hanna: “Wann war das? 1980/82?” Hanna streitet sich mit Papa, der sich wieder an die Brust greift.

Gitti mit Hanna: “Deine Mutter hat so richtig Schwung reingebracht. Das hat damals den Fischerkrug gerettet.” Leider ist der Fischerkrug jetzt genau so am Boden wie damals. Gitti: “Wir hätten den Fischerkrug verkaufen sollen, als er noch gut lief.” Alexandra will helfen. Hanna: “Schlag dir das aus dem Kopf.” Alexandra: “Du bist genau so stur wie dein Vater.”

Neues Glück 1
Conny und Bernhardt haben sich wieder gefunden und Connys Buch soll nun doch veröffentlicht werden. Sie liegen zusammen im Bett. Da läutet das Telefon. Conny: “Das ist bestimmt der Verlag.” Bernhardt: “Dann musst du ran!” Conny geht ran: “Das ist ja grossartig!” Zu Bernhardt: “Sie machen es, ich muss nur noch den Klappentext lesen.” Bernhardt: “Meine Frau, eine richtige Schriftstellerin, ich bin richtig stolz auf dich!”

Die Trauzeugen 1
Paul ist schon da bei Christian. Alisa spricht mit Betty: “Was redest du denn da? Es geht gar nicht um Katja, du hast dich getrennt, weil du ein Problem mit Paul hast. Jetzt red dich da mal nicht raus.” Alisa findet, Betty und Paul seien doch ein Traumpaar. Betty meint zum Vogel, als Alisa gegangen ist: “Traumpaar? Ist doch alles Quatsch, stimmt’s Erika?”

Karl erzählt Alisa nichts von den geheimen Hochzeitsvorbereitungen. Aber er will Alisas Schmuck für eine PR-Aktion fotografieren. Alisa: “Ich trenn mich nur sehr ungern davon.” Sie gibt ihm den Anhänger, den sie vom leiblichen Vater hat.

Das fremde Auto
Caro zu Tamara: “Hat Lars sich nochmals gemeldet bei dir seit der Geschichte im Countryclub?” Tamara: “Und deshalb müssen wir jetzt täglich telefonieren? Das war unbedeutend. Caro, ich fahr morgen weit weg, nach Berkeley, in die USA.” Caro findet, das sei doch kein Grund bei wahrer Liebe. Da hält ein Auto und fragt nach dem Weg zur JVA. Caro: “JVA?” Tamara: “Justizvollzugsanstalt”, sie erklärt dem Fahrer den Weg. Caro: “Was war denn das? Gibt’s bei uns seit neuem einen Mafiaverein?”

Die Trauzeugen 2
Priester mit Alisa und Christian im “Mona Lisa”. Sie warten noch auf die Trauzeugen. Alisa: “Da ist sie ja, Betty.” Auch Paul kommt. Alisa: “Wenn ich vorstellen darf? Da sind Betty und Paul, unsere liebsten Freunde.” Der Priester will wissen: “Was macht die Liebe der Brautleute aus?” Paul: “Die Liebe der Beiden ist…” Betty: “durch viele Hindernisse gereift.” Paul: “Zwischenhinein hab ich gedacht, wenn die Zwei nur miteinander reden.” Priester: “Vertrauen macht auch verletzlich. Kann es sein, dass Sie ein Paar in der Krise sind?” Betty: “Nein.” Paul: “Ja.”

Alisa: “Es ist fast ein Wunder, dass wir uns doch noch gefunden haben.” Priester: “Die Liebe will wachsen, das verlangt von jedem Einzelnen, dass er auch wächst. Wenn zwei Menschen sich durch Heirat verbinden, dann wächst was ganz Besonderes.” Alisa meint zu Robert, sie brauche jetzt seine Hilfe bezüglich Betty und Paul. Betty ist davongelaufen, sie müsse zu Erika.

Neues Glück 2
Caro zu Conny: “Hast du schon wieder einen Neuen?” Conny: “Du kennst ihn sogar sehr gut.” Endlich schaltet Caro: “Papa?” Caro freut sich. Und findet, sie müssten gleich wieder zusammenwohnen.

Bernhardt bei Lars: “Sag mal was grinst du denn so?” Lars: “Das sieht nach einer astreinen Versöhnung mit ihrer Frau aus und ich freu mich für sie!”

Conny: “Caro, das musst du schon uns überlassen, wir wollen es langsam angehen.”

Bernhardt zu Conny: “Ich hätte nie gedacht, dass es wieder so schön wird mit uns!” Conny: “Es gibt noch Nachtisch, ich hol uns mal ein Eis.” Bernhardt nimmt die Druckfahne und liest: “Conny Hundt lebt mit ihrer Tochter allein in Schönroda.”

Oskars Besuch
Oskar: “Edith? Darf man fragen, was dich hierher führt? Sehnsucht?” Sie möchte Oskars Variante seiner Geschichte hören. Oskar: “Es war kein Mord. Ich hätte nach dem Tod meines Bruders Eigentümer der Castellhoffschen Werke werden sollen.” Edith: “Und da hast du deine Schwägerin und deinen Neffen gefangen genommen?” Oskar kann nichts dafür, da ist einfach etwas mit ihm durchgegangen. Edith will gehen. Oskar steht ihr in den Weg.

Edith: “Wenn du erlaubst?” Oskar: “Bitte Edith. Du hast doch Beziehungen, hilf mir herauszukommen.” Edith: “Du überschätzt meine Möglichkeiten.” Sie geht.

Sehnsucht 1
Maximilian ist in Schönroda und betrachtet die Sterne. Er riecht am Lavendel, den er von Hanna erhalten hat. Hanna ist immer noch mit Stefan und Alexandra zusammen und meint gedankenverloren: “Der funkelt wirklich wie ein Stern.” Sie meint ihren Halsschmuck.

Das Ehegelübde
Alisa: “Uns fallen einfach nicht die richtigen Worte ein.” Betty: “Champagner?” Alisa: “Zur Anregung.” Christian: “Inspiration. Auf die Liebe!” Robert telefoniert zuerst Alisa, dann Christian, die sich verabschieden und Betty und Paul allein lassen. Auch die Sicherung ist raus. Betty: “Was ist das jetzt?” Sie bekommen von Robert was zu essen serviert, mit etwas im Bauch denkt es sich besser. Er sei in der Küche.

Alisa sitzt draussen vor dem “Mona Lisa” mit Christian: “Die Wege der Liebe sind unergründlich, aber sie führen immer zum Ziel.”

Paul ist überrascht, auch wenn das hier so aussieht, wie er es gerne für Betty hätte. Sehr romantisch mit vielen Kerzen. Paul: “Hast du mit Erika geredet?” Betty: “Ja, sie setzt auf volles Risiko.” Paul: “Ich hab mein Augenmerk auf eine Frau gesetzt, die wie ein Vogel ist.” Betty fragt, ob er sie einsperren will. Das möchte Paul sicher nicht: “Betty, kann ich dir nicht einfach sagen, wie lieb ich dich habe?” Betty bekommt schon wieder Angst. Paul meint, sie könnten das auch ganz, ganz langsam angehen. Dann läuft Betty auf Paul zu: “Ich kann einfach nicht anders, ich liebe dich.” Sie küssen sich.

Robert legt die Musik von Paolo auf, das ist das Zeichen für Alisa draussen, dass sich die zwei drinnen geküsst haben. Christian und Alisa tanzen zur Musik auf der Strasse vor dem “Mona Lisa” wie einst.

Neues Glück 3
Conny zu Bernhardt: “Irgendetwas ist anders!?” Bernhardt: “Du hast recht. Ich habe vorhin diese Druckfahne gelesen.” Conny: “Bernhardt, ich hab das geändert. Lies hier!” Er liest laut vor: “Conny Hundt lebt heute glücklich mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Schönroda.” Bernhardt strahlt.

Sehnsucht 2
Hanna sitzt draussen vor dem Fischerkrug und betrachtet die Sterne. Sie bekommt eine Tasse Kakao von Alexandra. Hanna hat gerade nur etwas vor sich hin geträumt von dem Unbekannten. Sie meint zu Alexandra: “Was hast du denn solange da drin gemacht?” Alexandra: “Nur Kakao gekocht.” Ein Auto fährt vor. Hanna: “Der Notdienst?” Die Heizung soll repariert werden. Alexandra: “Das hättst du für mich auch so gemacht.”

Maximilian ist bei Dana, Liliana sitzt auch im Raum: “Und ihr habt nie daran gedacht, das alte Bootshaus zu nutzen?” Dana: “Nein. -Oskar”, sie zögert, “hat gesagt, die Renovation ist zu teuer.” Da läutet es. Theresa begleitet Edith in den Raum. Maximilian: “Mutter?”

Alisa und Christian können sich nicht voneinander verabschieden, tun es aber doch, weil die letzte Nacht vor der Hochzeit müssen sie unbedingt getrennt verbringen, damit ihnen das Glück hold ist.

Kommentar: Was spielt Edith, Maximilians Mutter für eine Rolle? Sie scheint zu Oskars Seite zu gehören. Dass sie viel Geld hat, hat Maximilian ja schon angetönt. Werden sich Hanna und Maximilian an Alisas Hochzeit erneut begegnen? Nicht vergessen, heute 16:15 Uhr Termin auf www.zdf.de und Facebook.

  • Twitter
  • Facebook
  • Delicious
  • MySpace
  • Digg
  • Reddit
  • Spurl
  • FriendFeed
  • Evernote
  • LinkedIn
  • Google Bookmarks
  • weitere
Kategorien Allgemein
Tags:Alisa, Druckfahne, Glück, Heirat, Heizung, Herzinfarkt, Liebe, Priester, Reparatur, Sehnsucht, Sterne, tanzen, Traumpaar, Trauzeugen, Versöhnung
  • Keine Kommentare
  • einem Freund schicken
  • Blog it
  • Drannebliibe

Alisa: Heirat nein, Liebe schon! Folge 209

Von Karin Mayerhofer Dobler am Mittwoch, 13. Januar 2010     

Heiraten?
Conny zu Robert: “Wenn ich jemals wieder heiraten sollte, dann sicher nicht jemand, der nicht heiraten will!”

Conny: “Herr Lenz, Sie sind doch auch ein Mann. Wenn Sie erstmal eine Frau kennenlernen, die sich scheiden lässt, wie würden Sie sie einschätzen?” Karl reagiert nicht. Conny fragt erneut und anders nach und als Karl meint, er wolle sich doch nicht scheiden lassen, gibt sie auf.

Robert muss jetzt mit Paul reden. Paul: “Ich habe 36 Stunden durchgearbeitet.” Robert es ist dringend: “Ich hab Conny gesagt, dass ich sie nicht heiraten will. Jetzt denkt sie, dass ich es nicht ernst meine. Natürlich meine ich es ernst!” Paul: “Rede doch erst nochmal mit ihr.” Robert: “Und ich dachte, der Mann versteht was von Frauen!”

Informationen
Tamara zu Oskar: “Es mag sein, dass du am Ende alles bekommst, was du haben willst, aber du wirst niemanden haben, mit dem du es teilen kannst, du wirst ganz allein sein.” Sie geht. Caro am Telefon: “Was ist denn?” Oskar: “Ich warte auf deine Informationen.” Caro: “Gestern war sie bei Lenz’, wie sagt man eigentlich: Lenzens?” Oskar findet, Caro soll so schnell wie möglich herausfinden, ob Dana jetzt dort wohnt. Caro zu Bernhardt: “Die Arbeit, ich muss los, versprich mir, dass du nicht trinkst!” Bernhardt: “Na los, die Arbeit ruft.”

Christians Handy
Betty zeigt Jonas und Alisa den Weg. Betty: “Da soll Christian sein.” Alisa: “Vielleicht hat Christian sein Handy hier nur verloren, aber ich seh nichts.” Paul kommt zurück. Betty informiert ihn: “Seit du deine Megaschicht hast, ist Christian verschwunden.”

Der Fluchtversuch
Liliana: “Ich bin mir sicher, die Sache mit Alisa renkt sich wieder ein. Wenn man sehr verletzt ist, zu recht oder zu unrecht, dann braucht man einfach Zeit.” Christian: “Ich hab’ mehrmals versucht, sie vor diesem Typen zu warnen, aber sie hört nicht auf mich.” Liliana: “Irgendwann muss Oskar uns gehen lassen, er kann uns nicht ewig festhalten.”

Christian denkt zurück an Horst, der zu ihm sagte: “Oskar hat ein Motiv” und meint zu Liliana: “Wir werden schon einen Weg finden. Mach dir keine Sorgen.” Dr. Schwarz mit Pistole: “Sitzen bleiben, ich warne sie.”

Dr. Schwarz: “Herr Castellhoff!” Oskar: “Matchinski? Haben Sie den Verstand verloren, was machen Sie hier?” Dr. Schwarz: “Ich steige aus. Sie hat mich gesehen, sie würde mich jederzeit wiedererkennen. Freilassen können Sie sie auch nicht, sie würde uns vor Gericht bringen. Sie wissen selbst nicht, was sie wollen!” Oskar: “Es gibt immer eine Möglichkeit, jemand zum Schweigen zu bringen.” Dr. Schwarz: “Da mach ich nicht mit!” Oskar: “Denken Sie an Ihre Zockerschulden!”

Christian schreit um Hilfe. Betty: “Das gibt’s doch nicht. Das Signal ist da, er muss da sein.” Christian schreit: “Bitte, wir brauchen Hilfe.” Liliana geht es nicht gut. Dr. Schwarz: “Was ist mit ihr? Zurück los an die Wand. Liliana windet sich vor Schmerz. Was ist mit Ihnen?” Christian stösst Dr. Schwarz um und sie fliehen, rennen davon. Dr. Schwarz hat aber noch eine Pistole.

Betty: “Er kommt direkt auf euch zu, ihr müsst ihn doch sehen.” Alisa: “Ich ruf einfach mal seine Nummer an.” Da kommt ein Velofahrer, dessen Handy klingelt. Dr. Schwarz fasst Liliana und bedroht sie mit der Pistole. Sie schreit: “Christian bring dich in Sicherheit!” Dr. Schwarz: “Los, rein da.” Christian ist wieder drin. Für Liliana unverständlich, aber Dr. Schwarz findet, er hat das einzig Richtige getan.

Der Junge hat das Handy in einer Mülltonne gefunden. Die Polizei ist inzwischen auch da und will doch eine Fahndung rausgeben.

Danas Kampf
Dana bei Gudrun: “Gegen Oskar zu kämpfen, das wird superhart und es wird Jahre dauern. Ich hätte nie gedacht, dass Sie und Ihr Mann mich aufnehmen. Gudrun: “Und ich hätte nie gedacht, dass wir mal zusammen Wäsche zusammenlegen.” Caro kommt. Dana: “Was willst du? Caro, schnüffelst du für Oskar?” Caro: “Nein, ich will Lars besuchen.” Gudrun: “Er ist nicht da.” Caro: “Dann gehe ich wieder.”

Bernhardt zu Caro: “Suchst du mich?” Caro: “Nein, ich wollte nur einen Termin bei der Pflege abmachen, meine Nägel.”

Conny kommt zu Gudrun. Dana: Lassen Sie sich bitte durch mich nicht stören.” Conny: “Was macht sie denn hier?” Gudrun: “Sie trennt sich auch gerade von ihrem Mann. Conny, leise: “Stell dir vor, Bernhardt fällt aus allen Wolken, weil ich mich scheiden lassen will, nachdem wir seit Wochen getrennt sind.”

Draussen hupt es. Gudrun: “Frau Castellhoff, ich glaube, es ist für Sie, es ist Ihr Mann.” Dana fragt Oskar, warum er nicht läute. Er meint: “Wie soll ich dich sonst aus dem Haus locken? Er bringt einen Pelz. Ich möchte, dass du zu mir zurückkommst, Dana.” Dana: “Du glaubst, du kannst mich mit einem Pelzmantel kaufen?” Oskar: “Nein. Komm zurück, der Vaterschaftstest ist nicht mehr wichtig.” Dana: “Nein und ausserdem ist das nicht der einzige, sondern der letzte Grund, weshalb ich gegangen bin.” Oskar: “Dana, bitte, ich kann mich ändern.” Dana: “Nein!” Oskar: “Den Tag wirst du noch bereuen. Ich besteh auf dem Test. Und wenn ich der Vater bin, werde ich das Sorgerecht bekommen!” Wütend fährt er davon.

Dana zeigt Gudrun den Schmuck, den sie veräussern will. Gudrun: “Sie finden sicher bald eine Arbeit.” Dann telefoniert Gudrun: “Conny ich bin ’s, sag mal hast du nicht ein Zimmer frei?” Zu Dana: “Conny hat ein Zimmer, Sie brauchen ein Zimmer, das passt doch.”

Alisas Schwächeanfall
Alisa bricht zusammen. Jonas: “Sie hat seit gestern nichts gegessen und nicht geschlafen.” Paul: “Ich lass sie durchchecken.” Alisa: “Ich muss doch in die Firma!” Paul:”Nein, du musst im Moment gar nichts.”

Robert erscheint bei Conny mit roten Rosen: “Eigentlich wollt ich dir sagen, dass ich dich heirate, aber ich kann nicht.” Conny: “Ich hab nur gesagt, dass ich dich nicht heirate, deshalb muss ich mich doch nicht gleich trennen von dir! Ich erklär’s dir. Komm mit. Frau Krüger-Schulze, ich bin dann mal kurz weg!”

Christian hat draussen etwas gefunden. Liliana: “Woher hast du das?” Christian: “Das hab ich draussen gefunden.”

Alisa spricht mit sich während der ärztlichen Untersuchung: “Toll Alisa, das ist wirklich ein Schwächeanfall im falschen Moment. Dabei fühle ich ganz deutlich, dass die beiden Hilfe brauchen. Was kann Oliver schon anrichten? Ich muss Oliver überhaupt nicht vertrauen. Nur wenn er nichts unternimmt, dann ist Alisas Himmelreich sowieso verloren.” Jetzt erinnert sich Alisa an frühere Gespräche: “Egal was zwischen uns vorgefallen ist, das kann nicht unser letzter Abschied gewesen sein. Horst? Horst könnte mir helfen. Ich muss Chrisitan und Liliana finden, bevor es zu spät ist!”

Alisa beim bewusstlosen Horst am Krankenbett: “Ich mach mir Sorgen um Sie und um Christian und Liliana. Ich..wir brauchen Ihre Hilfe!” Alisa weinend: “Christian und Liliana sind verschwunden. Ich bin mir sicher, dass Oskar dahinter steckt. Es ist so viel passiert, seit Sie hier sind. Oskar hat Liliana unter Drogen gestellt. Christian ist das Wichtigste in meinem Leben! Können Sie nicht einfach aufwachen, Sie wissen doch bestimmt, was zu tun ist?” Und das Überraschende passiert: Horst drückt ihre Hand!

Oliver bei Oskar: “Wissen Sie, ich frag’ mich die ganze Zeit, wie Sie es machen wollen, dass niemand erfährt, dass Sie Liliana entführt haben. Wenn ich auspacke, dann wandern sie ins Gefängnis!” Oskar: “Was wollen Sie?” Oliver: “Die Frage ist eher wieviel.” Oskar gibt Geld: “Das sollte genügen.” Oliver: “Sicher fürs erste.” Caro kommt: Bob will Oskar dringend sprechen auf Leitung zwei. Oskar zu Oliver: “Verschwinden Sie jetzt!” Oliver geht. Oskar: “Bob wie stehen die Aktien?” Bob:”Das wollte ich eigentlich von dir hören.” Oskar erzählt und Bob meint: “Wer hätte das gedacht?” Oskar: “Hör mal Bob, du kannst mir nicht zufällig jemand empfehlen, der mir einen Spezialauftrag erfüllen kann?” Bob: “Reden wir etwa?” Oskar: “Ja genau.”

Kommentar: Christian und Liliana machen einen Fluchtversuch, aber lassen sich doch wieder einfangen, ziemlich unverständlich. Oskar muss die Beiden beseitigen, aber wer macht die Drecksarbeit für ihn? Horst erwacht plötzlich, kann er Alisa die gewünschte Hilfe bringen? Frauensolidarität: Gudrun nimmt Dana die erste Nacht auf und vermittelt ihr dann ein Zimmer bei Conny. Robert und Conny sprechen sich aus.

  • Twitter
  • Facebook
  • Delicious
  • MySpace
  • Digg
  • Reddit
  • Spurl
  • FriendFeed
  • Evernote
  • LinkedIn
  • Google Bookmarks
  • weitere
Kategorien Allgemein
Tags:Alisa, Drogen, Folge 209, Frauensolidarität, Gefängnis, Heirat, Liebe
  • 1 Kommentar
  • einem Freund schicken
  • Blog it
  • Drannebliibe

Alisa: Es geht um Macht, Geld und Einfluss, aber auch um die Liebe

Von Karin Mayerhofer Dobler am Montag, 4. Januar 2010     

Christian, Alisa und Paul suchen Liliana
Die Halluzinationen von Liliana müssen ganz schön heftig gewesen sein. Paul: “Die behandelnden Ärzte müssen wissen, dass sie wochenlang Halluzinogene eingenommen hat.” Deshalb beschliessen Alisa und Christian sofort in die Klinik zu gehen. Sie denken, Liliana sei dort. Tamara kommt mit, denn Lilianas Sachen stehen nämlich noch im Flur.

Alisa, Tamara und Christian fahren sofort mit dem Auto in die Klinik zu Liliana. Unterwegs sprechen sie darüber, dass die Fahndungsmeldung, die Horst aus Gomera mitgebracht hat, gefälscht war. Wer aber hat Interesse daran? Alisa spricht davon, dass Oskar grosses Interesse hat. Christian: “Es geht um Macht, Geld und Einfluss.” Tamara stellt die bange Frage: “Denkst du, er will mich auch zum Schweigen bringen?”

Oliver kommt zu Oskar und erkundigt sich, wie es Liliana gehe. Christian und Alisa seien unterwegs in die Klinik. Oskar: “Glauben Sie im Ernst, ich würde meiner Schwägerin Drogen eingeben?” Oliver glaubt das natürlich und meint: “Nun überschlagen Sie sich nur nicht vor Dankbarkeit, dass ich Sie gewarnt habe.”

Kuckuckskind

Dana behauptet gegenüber Caro, dass das mit Jonas nichts zu bedeuten hat: “Es geht dich zwar nichts an, aber es war ein einmaliger Ausrutscher. Du vergisst, dass du selbst ein Kuckuckskind bist. In diesem Zusammenhang kann Oskar mir keinen Vorwurf machen. Wenn du, Caro, Oskar davon erzählst, wird sich seine Wut zuallererst gegen dich als Überbringerin wenden.” Caro erpresst von Dana den Schlüssel für den Pool.

Das Date
Betty will Paul einladen und Robert Conny. Robert beharrt auf seinem Vorrecht, er hat Betty längst informiert, dass er heute Conny zuhause bekochen will. Da kommt zum Glück Paul: “Wenn ich einen Vorschlag zur Güte machen dürfte? Was hältst du davon, wenn ich heute Abend koche? Um 8 Uhr bei mir..Was isst du denn nicht gern?” Betty: “Eigentlich esse ich alles sehr gern, ausser Artischocken.” Paul geht, er muss nun einkaufen. Robert findet, Betty sei der nörgeligste Esser, den er kenne. Von Beyfuss bekomme sie die Krätze. Betty: “Wenn man verliebt ist, dann schmeckt einem alles. Oh Gott, ich hab ja noch nichts zum Anziehen.” Betty geht Kleider kaufen.

Dana sucht Jonas Lenz auf

Zuerst ist nur Gudrun da. Dana: “Mir ist nur ein bisschen schwindlig. Das passiert mir manchmal, wenn es heiss ist.” Gudrun: “Der Herd ist schon den ganzen Tag eingeschaltet, soll ich das Fenster öffnen?” Da kommt Jonas: “Dana, was machst du hier? Ist alles gut mit dem Baby? Mama?” Gudrun geht und lässt die Zwei allein. Jonas: “Du bist ja völlig durcheinander, was ist los, was ist passiert?” Dana will Hilfe von Jonas wegen Caro. Der blockt aber ab.

Dana geht. Bernhardt nervt sich, wegen Caro muss er Überstunden machen: “Oskar mag zwar dein Vater sein, aber wir haben dich grossgezogen, Conny und ich. Oskar interessiert sich für niemanden ausser für sich selbst. Caro, das musst du mir glauben!”

Dr. Schwarz
Alisa, Christian und Tamara haben die Klinik erreicht. Christian erzählt, dass seine Stiefmutter unter Drogen gesetzt wurde: “Können Sie uns zu ihr bringen?” Der behandelnde Arzt behauptet, die Therapie habe bereits vor einer Stunde begonnen, nun könne niemand zu ihr.

Der Arzt, Dr. Schwarz, behauptet, die Patientin müsse streng von der Aussenwelt abgeschottet werden. Christian meint, in ein, zwei Wochen können wir sie ja sehen: “Könnten Sie uns vielleicht dann anrufen?”

Tamara traut der Therapie nicht und telefoniert Paul. Er möchte die Art der Therapie Tamara erklären, aber es ist jetzt nicht günstig.

Paul hat eingekauft
Paul trägt zwei Taschen, er kommt gerade vom Einkaufen und eine Orange fällt runter und Gudrun liest sie auf. Paul: “Ich konnte mich nicht entscheiden, deshalb habe ich etwas zu viel eingekauft.” Gudrun klärt ihn auf: “Betty isst keine Zwiebeln, kein Wild, kein rohes Fleisch usw.” Gudrun hatte früher einen Zettel am Kühlschrank mit dem Beschrieb, was Betty alles nicht isst. Der Tipp von Gudrun lautet Salat und Brot ohne Kruste, das sei immer gut.

Dr. König, der Notar meint, man könne die Überschreibung rückgängig machen, wenn man nachweisen kann, dass Liliana unter Drogen stand.

Karl und Bernhardt kommen ins “Mona Lisa”. Bernhardt meint: “Ein ehemaliger Antiquitätenhändler, der in einer Bar arbeitet und in einer Frauen-WG lebt, der muss schwul sein.”

Bernhardt trifft Conny und erzählt ihr von seinen Sorgen wegen Caro. Bernhardt: “Conny, wo willst du denn hin? Du siehst toll aus.” Conny: “Robert hat mich heute Abend eingeladen, er kocht für mich.” Bernhardt zu Karl: “Ich sag’s doch Mädels-Abend!” Er lacht in sich hinein.

Christian ist wütend
Christian mit Alisa bei Oskar: “Wir wollten dir nur mitteilen, dass Liliana gut in der Klinik gelandet ist.” Christian hört, dass Oskar wieder mit Bob geschäftet. Christian: “Wenn du mit Kriegsmaterial geschäftest, zeig ich dich an! Oskar meint, das sei alles ganz legal: “Entschuldigt mich jetzt, ich hab einen dringenden Termin mit Bobs Assistenten.”

Paul verzweifelt fast
Paul telefoniert mit Gudrun. Paul wechselt nun von Hummer auf Tomatensuppe. Betty ist noch zuhause und führt Robert ihr Kleid vor, aber Robert mag Betty nicht anschauen. Betty: “Ich gehe erst, wenn du was sagst!” Robert dreht sich um: “Wow, umwerfend.” Betty: “Also zu aufdringlich” und sie geht. Robert: “Das hab ich doch nicht gesagt.”

Conny ist inzwischen da. Betty: “Hab ich denn gerade “wunderschön” gehört?” Robert: “Betty wir möchten gerne essen, ungestört.” Conny: “Hast du denn noch was anderes, es ist zu dezent!” Betty kommt wieder. Jetzt passt das Kleid und Robert will auf Betty anstossen und schwupps ist das Kleid voll Wein!

Betty kommt
Paul telefoniert schon wieder mit Gudrun: “Wir haben noch gar nicht über das Dessert gesprochen..” Bei Paul läutet es. Betty: “Hi”. Paul: “Hi, entschuldige, komm rein.” Betty: “Ja.” Paul: “Darf ich dir die Jacke abnehmen?” Betty: “Ja gern.” Betty gekleidet in schwarz. Paul: “Wow.” Betty schaut auf den Tisch: “Wow.” Paul: “Du musst dir doch keine Mühe geben, um so toll auszusehen.” Paul verschüttet Wein. Betty: “Worauf trinken wir?” Paul: “Auf uns!” Betty: “Auf uns, das find ich gut.” Paul: “Ich auch, richtig gut.”

Jonas’ Geständnis
Gudrun erzählt Karl, dass Jonas und Dana heute sehr vertraut waren. Zu Jonas, der gerade kommt: “Was wollte sie denn von dir?” Jonas: “Reden.” Karl: “Ist es eine interne Familienangelegenheit?” Jonas: “So könnte man es nennen. Es ist wahrscheinlich so, dass ich der Vater von Danas Kind bin.” Da schauen sich Gudrun und Karl aber erstaunt an.

Dana sucht Caro auf
Caro spielt Golf und Dana kommt. Dana: “Das geht doch schon ganz gut!” Dana möchte Caro helfen beim Golf. Dana: “Caro, ich will dir ja helfen, auch wenn ich nicht so genau weiss, wie.” Caro: “Dann hilf mir verdammt mit dem Abschlag.” Dana: “Das ist nicht so schwer.” Caro: “Du wirst mir helfen, ein Teil dieser Familie zu werden!” Dana: “Was soll ich machen?” Caro: “Ganz einfach, du wirst dafür sorgen, dass Oskar und ich mehr Zeit miteinander verbringen: Essen, Partys, Oper.” Dana sagt, das sei nicht gut möglich. Caro: “Ich will nur, dass er akzeptiert, dass er mein Vater ist und dann wirst du ihn dazu bringen, dass er mich adoptiert, ganz offiziell!

Betty und Paul
Betty zu Paul: “Alles ist perfekt. Lauter Sachen, die ich liebe, als könntest du hellsehen.” Betty kratzt sich. Paul: “Möchtest du Honig haben? Das passt ganz schön zum Ziegenkäse.” Betty: “Das neue Kleid macht mich wahnsinnig.” Hat Betty eine Kontaktallergie? Paul: “Hast du sonst noch andere Allergien.” Betty: “Nein, ausser gegen Beyfuss.” Paul hat Beifuss ins Essen getan. Massenhaft in die Suppe usw. Paul: “Ich hol den Arztkoffer.”

Oskar zuhause
Oskar bekommt Besuch von Caro und Dana. Dana: “Was hältst du davon, wenn wir zusammen essen gehen?” Gute Idee. Oskar staunt über die Wandlung und wird von beiden geküsst. Dann ziehen sich Dana und Caro erstmal gemeinsam um.

Oskars fingierte SMS
Alisa bekommt eine SMS von Liliana: Werde voraussichtlich in zwei Wochen entlassen. Bis dahin kann ich mich nicht melden.” Alisa zu Christian: “Vor allem ist Liliana im Sanatorium vor Oskar sicher.”

Oskar telefoniert derweil mit Dr. Schwarz: “Wie geht es unserer Patientin heute? Geben Sie ihr ruhig genug von dem Mittel.” Dr. Schwarz spielt ein schwarzes Spiel. Oskar: “Ich hoffe, sie ist sicher untergebracht, dann kümmern Sie sich jetzt um Ihre Patientin, Herr Doktor.” Dr. Schwarz:”Das Mittel kann zu Herzversagen führen.”

Kommentar: Wo ist Liliana? Eingesperrt in einem Klosterzimmer, wie es scheint. Wird Liliana überleben? Werden ihre Kinder das Lügenkonstrukt von Oskar glauben? Werden Dana und Caro jetzt Freundinnen? Fortsetzung folgt…

  • Twitter
  • Facebook
  • Delicious
  • MySpace
  • Digg
  • Reddit
  • Spurl
  • FriendFeed
  • Evernote
  • LinkedIn
  • Google Bookmarks
  • weitere
Kategorien Allgemein
Tags:adoptiert, Alisa, Antiquitätenhändler, Baby, Bar, Beyfuss, Dankbarkeit, Einfluss, eingesperrt, Essen, Familie, Frauen-WG, Geld, hellsehen, Kind, Klinik, Klosterzimmer, Kontaktallergie, Krätze, Kuckuckskind, Liebe, Macht, Mädels-Abend, Oper, Party, Sanatorium, schwindlig, schwul, Therapie, Vater
  • 1 Kommentar
  • einem Freund schicken
  • Blog it
  • Drannebliibe

Alisa: Liebe und Geborgenheit

Von Karin Mayerhofer Dobler am Donnerstag, 3. Dezember 2009     

Oskar und Dana
Oskar findet das Kind bekomme die beste Erziehung, wenn es von Fachpersonen erzogen wird. Er denkt bereits an ein Internat. Für Dana sind das ziemlich haarsträubende Gedanken. Ein Kind braucht doch die Liebe und Geborgenheit seiner Eltern, findet sie. Oskar mag nicht darüber diskutieren. Dana findet, er verwalte seine Familie wie eine Firma. Das sollte eigentlich die Chance sein für Jonas, denn er denkt in diesem Punkt sicher wie Dana.

Lars und Tamara
Tamara trennt sich ausgerechnet in der Nacht vor ihrem 18. Geburtstag von Lars. Sie hat sich in Paul verliebt und findet, sie müsse Lars gegenüber ehrlich sein. Caro hätte es besser gefunden, wenn Tamara noch etwas gewartet hätte, denn sie ist sicher, dass Paul Tamaras Gefühle nicht erwidert und wir wissen, dass Caro recht hat.

Gudrun und Karl
Karl ist verletzt, als er am Morgentisch erfährt, dass er Gudruns Mutter nicht recht war, damals. Nun versucht Gudrun, ihre Mutter zu bewegen, Karl anzurufen. Er hat sich ja wirklich in all den gemeinsamen Jahren als guter Partner für Gudrun erwiesen.

Tamaras 18. Geburtstag

Tamara bekommt von Lars die Vespa, die er Theresa abgekauft hat, geschenkt. Sie findet, sie könne diese Vespa nicht annehmen. Dafür kann sie Omas Ring, den ihr ihr Bruder schenkt annehmen und auch den Halsschmuck, den sie von Alisa erhält. Sie findet gar, jetzt beginne ihr Geburtstag doch noch richtig schön zu werden. Lars aber lässt nicht locker, er möchte wissen, wieso Tamara Schluss gemacht hat. Sie will und kann es nicht begründen und findet es besser, wenn Lars jetzt ihre Party verlässt. Er sagt, er verschwinde schneller, als ihr lieb sei, setzt sich auf die Vespa, gibt Gas und verunfallt.

Kommentar: Alisa sinniert darüber, woran man die grosse Liebe erkennt. Woher soll man wissen, ob die eigenen Gefühle und die des anderen gross genug sind? Vielleicht erkennt man es daran, dass man sich immer wieder versöhnen kann ohne viele Worte? Auf Alisa und Christian trifft das zu. Auf Gudrun und Karl sicher auch, wenn auch manchmal mit ziemlich viel Worten. Auf Dana und Oskar sicher nicht. Was ist mit Lars? Kommt er mich im Spital besuchen?

  • Twitter
  • Facebook
  • Delicious
  • MySpace
  • Digg
  • Reddit
  • Spurl
  • FriendFeed
  • Evernote
  • LinkedIn
  • Google Bookmarks
  • weitere
Kategorien Allgemein
Tags:18. Geburtstag, Alisa, Chance?, Geborgenheit, Liebe, Party, verliebt, Vespa
  • Keine Kommentare
  • einem Freund schicken
  • Blog it
  • Drannebliibe

Alisa: Bin wieder da!

Von Karin Mayerhofer Dobler am Samstag, 21. November 2009     

Liebe Alisa- Fans, liebe Mattschiibe- Freunde
vielen Dank für eure Geduld. Ich war 13 Tage im Krankenhaus, sechs davon mit falscher Diagnose, dann wurde mein geplatzter Blinddarm endlich herausoperiert. Das pralle Leben blieb in dieser Zeit aussen vor. Herzlichen Dank an Matthias Göbel für seine nette Vertretung!

Zum Glück ist es in “Alisa” Sommer und da ist ja in den 14 Tagen einiges passiert:
Oliver Woiter, Alisas Ex- Freund ist aufgetaucht und wurde als PR-Berater bei Castellhoff-Optik eingestellt. Nun ist er gerade daran, in Ellens ehemaliges Appartement einzuziehen. Aber da gibt es eine Frau, die ihm nachreist. Was die Beiden wohl verbindet? Oskar treibt weiter seine Spiele mit Liliana und ich frage mich, ob er die Wahrsagerin Soraya auf Liliana angesetzt hat? Sie hat Liliana erzählt, dass es da noch ein Mädchen neben Alisa und Jonas gab, eine gewisse Liliana, die ertrunken sein soll und tatsächlich kommt Oskar von seinem Kurzurlaub auf Teneriffa nach Hause und erzählt, er hätte auf Gomera ein Kindergrabkreuz gefunden auf dem zu lesen war Liliana 1980-1986.

Aber was wäre der Sommer ohne die Liebe? Es knistert schon einige Zeit bei Tamara, wenn sie mit Paul zusammen ist. Nun durfte sie ihr Freund Lars nicht mal mehr anfassen und Caro hat festgestellt: “Du bist ja in Paul Hartmann verknallt!” Jonas ist aus seinem Schwedenurlaub zurück und küsst Theresa, die Haushälterin der Castellhoffs, die sich ebenso wie er für Fotografie interessiert. Für eine Fotomappe knipst sie Jonas fleissig, doch plötzlich erinnert der sich wieder daran, wie er Dana fotografiert hat.

Conny will sich von Bernhardt trennen und Jonas hat Bernhardt das Schmerzensgeld zurückgegeben, ein Teil fehlt allerdings, aber den will Bernhardt noch abzahlen, wie er Liliana versichert, als er ihr das Geld gibt.

Paul Hartmann hat soeben seine Prüfungen bestanden und darf sich jetzt Facharzt nennen. Tamara wollte ihm gratulieren, aber sie sieht zu, wie er Betty in die Arme läuft. Wird Tamara auch noch mitfeiern? Tamara war zum Glück nicht schwanger, wie die frauenärztliche Untersuchung ergab. Fleissig lernt sie nun auf ihr Abitur.

Betty wollte weg aus Schönroda, aber Paul hat ihr die Schönheit von Schönroda gezeigt und nun berichtet sie in ihrem Internet- Blog von den Vorzügen Paul Hartmanns und auch von Robert, der das ja eigentlich gar nicht will. Paul ist soeben in Roberts altem Laden eingezogen. Nun sucht nur noch Bernhardt ein neues Zuhause. Vorläufig schläft er noch in seinem Auto!

Am Montag geht es weiter. Wir erwarten Dana zurück, wie wird Jonas auf sie reagieren?

  • Twitter
  • Facebook
  • Delicious
  • MySpace
  • Digg
  • Reddit
  • Spurl
  • FriendFeed
  • Evernote
  • LinkedIn
  • Google Bookmarks
  • weitere
Kategorien Allgemein
Tags:Alisa, Fotomappe, Internet-Blog, Liebe, Liliana, Paul Hartmann, Sommer, Teneriffa
  • 1 Kommentar
  • einem Freund schicken
  • Blog it
  • Drannebliibe

Alisa: Die Entscheidung von David Bellhoven, dem Kaffeeunternehmer

Von Karin Mayerhofer Dobler am Montag, 2. November 2009     

Heisst der Kaffee-Händler nun Dellhoven oder Bellhoven? Die ZDF- Mediathek berichtet von Dellhoven und Teletext Seite 777 von Bellhoven. Wem soll ich glauben und wo bekomm ich Klarheit, das ist ganz schön aufwendig und schwierig. Nun habe ich alles auf Dellhoven umgeschrieben und es stimmt wahrscheinlich gar nicht. Also nochmals zurückschreiben auf Bellhoven.

Geld und Liebe
Jonas sagt Alisa, weshalb er sich Dana nicht aus dem Kopf schlagen will: “Das liegt in unseren Genen, Schwesterherz, gegen die Liebe sind wir machtlos.”

Derweil reden Karl und Gudrun mit Bernhardt: “Meine Frau und ich reden noch mal mit Jonas.” Bernhardt: “Das ist mein Problem. Hätten Sie etwas degegen, wenn ich hier auf ihn warte?”

Jonas kommt nach Hause. Bernhardt: “Ich bin gekommen, um mich zu entschuldigen. Vor allem, dass ich Sie auf der Strasse liegen liess, tut mir leid. Ich habe die Strafe verdient und ich werde das Schmerzensgeld bezahlen, sobald ich weiss, woher ich es nehmen werde.” Jonas: “Sie hören von meinem Anwalt.”

Bernhardt meint zu Conny: “Sollen wir Caro fragen, ob sie uns das Geld gibt?” Conny: “Nein.” Bernhardt: “Dann geh ich zu Oskar, er muss uns helfen, das ist er uns schuldig.”

Jonas fragt derweil Robert: “Wenn du mit der Liebe deines Lebens flüchten willst, wohin würdest du gehen? Südfrankreich oder Seychellen? Erstmal besorg ich mir Geld.” Robert: “Wie willst du denn das machen?” Jonas zeigt ihm den Brief: “Hier, von meinem Anwalt.” Robert: “Heyeyey, 50′000 Euro, das ist ne Menge. Du weisst aber schon, dass sich so eine Klage über Monate hinziehen kann?” Da ruft Jonas doch gleich den Anwalt an. Das muss schneller gehen: “Ich wär fast gestorben, das Geld steht mir zu.”

Oskar zu Bernhardt: “Caro hat mir schon gesagt, dass du mich sprechen willst.” Bernhardt: “Ich brauche Geld, 50′000 Euro, es geht um den Unfall. Du musst mir helfen.” Als Oskar nicht einlenkt: “Herrgott nochmal, du schuldest mir was.” Oskar: “50′000 Euro, nur weil ich vor Jahren mal mit deiner Frau geschlafen habe?”

Caro und Conny im Lift. Conny weint: “Jonas Lenz verklagt Bernhardt auf Schmerzensgeld.” Caro: “Das würd ich auch machen, wenn mich jemand angefahren hätte.” Conny: “Caro, wir sind am Ende. Wie soll sich denn das zum Guten wenden?”

Robert: “Die Frauen sind so humorlos. Dir ist schon klar, dass Dana hochschwanger ist, wenn ihr verschwindet?” Caro sieht Jonas: “Hi, wie geht’s?” Jonas: “Gut.” Caro: “Du ich freu mich total dich zu sehn.” Jonas: “Im Übrigen sind wir nicht verwandt.”

Caro bohrt weiter: “Du, das wollte ich dich die ganze Zeit schon fragen, willst du verreisen?” Jonas: “Ich bin kein Castellhoff, ich will und ich werde nie einer sein.” Caro: “Bitte lass Bernhardt in Ruhe.” Jonas: “Es tut mir leid, Caro, aber ich hab keine andere Wahl.”

Caro geht zu Oskar: “Du, ich dachte, wenn du Bernhardt vielleicht das Geld gibst, lässt Jonas ihn in Ruhe.” Oskar: “Wieso gibst du ihm das Geld nicht?” Caro: “Aber das Geld ist von Ludwig und das möchte ich sinnvoll anlegen.” Oskar: “Genauso denke ich auch, ich wusste, dass wir uns verstehen.”

Oskar zu Bernhardt: “Ich weiss, dass du in einer schwierigen Lage steckst. Ich möchte dir unsern Firmenanwalt zur Verfügung stellen. Ich bin sicher, er kann dir zu einem Vergleich verhelfen.” Oskar geht raus, um die Telefonnummer zu holen und lässt absichtlich ein Bündel Geld auf den Boden fallen. Dann kommt er zurück, gibt Bernhardt die Nummer: “Tu was du für richtig hältst, die Entscheidung liegt bei dir!”

Bernhardt zählt das Geld. Er hat genau die 50′000 Euro, die er braucht. Caro kommt und fragt sich, warum Bernhardt sich zuhause einschliesst. Bernhardt: “Mir war nicht wohl.” Caro: “Trinkst du wieder? Ich wollte dir sagen, dass es mir leid tut. Ich geh dann wieder.” Bernhardt: “Caro, danke.”

Neue Produktepalette?

Oskar zu Christian: “Caro hat mir gesagt, du willst mich sprechen?” Christian: “Fünf Minuten, mehr nicht. Wir müssen neue Wege suchen und unsere Produktepalette überdenken.” Christian denkt an Kaffee Bellhoven. Oskar winkt ab. Christian: “Abwarten, zufällig habe ich heute Nachmittag einen Termin mit ihm in Schönroda.”

Liliana und Alisa unterhalten sich: “Ich vermisse Ludwig, besonders heute. Wahrscheinlich ist es für alle das Beste, wenn ich Jonas das Geld gebe.” Alisa: “Nein. Liliana denk an die Kristallohrringe, die du getragen hast, als du fortgingst, sie waren das Symbol eurer Liebe. Du darfst nur nicht aufhören, danach zu suchen, versprichst du mir das?”

Oskar spricht mit Antaljewitsch: “Christian hat den letzten Cent aus der Firma gequetscht, um eine Konventionalstrafe zu bezahlen.” Bob: “Ich kann dich nur warnen, unterschätze deinen Neffen nicht. Glaubst du, deiner Schwägerin wird der Deal gefallen?” Oskar: “Die Gute schwächelt ein wenig. Es ist eine Frage der Zeit, bis sie die Führung abgibt.”

In der nächsten Einstellung mit Oskar sehen wir, wie er mit seinem Freund Siegfried die 1.5 Millionen Konventionalstrafe aufteilt: “Das ist ein Jammer, wenn man so viel bezahlen muss.” Siegfried: “Aber so richtig wohl ist mir bei dieser Sache nicht.” Oskar: “Und wenn das nicht reicht, wird dir das helfen.” Er gibt ihm mehrere Geldbündel. Den Rest füllt Oskar in den Tresor in seinem Büro und meint: “Das ist der Grundstock zum Aufbau der Firma, wenn meine Familie die Firma in den Abgrund reitet.”

Geschäfte mit Bellhoven

Dana begrüsst Herrn Bellhoven, er ist ein alter Bekannter von ihr. Er meint: “Ich hab hier eine Verabredung.” Dana: “Lars, alles was Herr Bellhoven konsumiert, geht aufs Haus.” Herr Bellhoven telefoniert: “Streich den Termin und schau im Internet, was du über Alisas Himmelreich findest.” Lars telefoniert sofort Alisa: “David Bellhoven interessiert sich für deine Kristalle. Schmeiss dich in Schale und komm gleich vorbei.”

Alisa und Christian treffen gleichzeitig auf Herrn Bellhoven. Alisa und Christian treten beiseite: “Wir beide zeigen ihm, was wir anzubieten haben und lassen ihn entscheiden. Von jetzt an sind wir Konkurrenten.” Christian: “Auf in den Kampf!”

Christian stellt seine Idee, die Herstellung eines Opernglases vor und Alisa zeigt ihre Schmuckstücke. David Bellhoven: “Mein Budget reicht nicht für Beides. Herr Castellhoff, ich bedaure, ich tendiere zum Kristallschmuck. Könnten Sie mir denn 100′000 Stück in drei Wochen anbieten?” Alisa: “Das ist unmöglich.” Bellhoven zu Christian: “Dann geht der Auftrag wohl an Sie?” Christian: “Vielleicht geht der Auftrag auch an uns Beide.” Alisa: “Wie soll das gehen?” Christian: “Wir gründen ein “Joint Venture”. Wir können es schaffen, willst du?” Alisa: “Ja ich will.” Bellhoven: “Dann dürfen Sie die Braut jetzt küssen!”

Oskar bearbeitet unterdessen Liliana: “Wir sind am Ende.” Nur noch Antaljewitsch könne die Firma retten. Er gibt ihr die Akten: “Hier findest du alle Unterlagen zur Transaktion. Wir stellen nur Teile her, die in einem komplexen System eingesetzt werden.” Also keine Waffen oder doch?

Als Christian und Alisa zu Castellhoff-Optik kommen, ist Liliana gerade am Unterschreiben: “Ich habe mich entschieden, den Auftrag von Antaljewitsch anzunehmen.” Alisa und Christian hindern sie daran: “Wir werden Glasschmuck für Bellhoven herstellen.” Alisa: “Ich werde ihm schnellstmöglich die Entwürfe zusenden.”

Kommentar:
Nun hat Bernhardt das Geld, um seine Schuld bei Jonas zu lösen. Gleichzeitig wird er wieder in die Schuld von Oskar fallen und von diesem manipuliert werden. Oskars Pläne werden von Liliana durchkreuzt, die auf Christian und Alisa hört. Wie wird sich Oskar wehren?

  • Twitter
  • Facebook
  • Delicious
  • MySpace
  • Digg
  • Reddit
  • Spurl
  • FriendFeed
  • Evernote
  • LinkedIn
  • Google Bookmarks
  • weitere
Kategorien Allgemein
Tags:Alisa, Anwalt, David Bellhoven, Folge 160, Folge 161, Geld, JointVenture, Konventionalstrafe, Liebe, Schuld
  • Keine Kommentare
  • einem Freund schicken
  • Blog it
  • Drannebliibe

 

 

Letzte Artikel

    • Hanna: Papa Heinrich ist tot
    • Hanna: Kommen und Gehen
    • Hanna: Wir vergessen ihn einfach
    • Hanna: Hörbehinderte und das SF-Videoportal
    • Hanna: Caro wirft ein Auge auf Florian Castellhoff
    • Hanna: Auf der Suche nach 12,5
    • Hanna: SF richtet Homepage ein
    • Hanna: Unbeschreibliche Sehnsucht
    • Hanna: Das Wiedersehen
    • Hanna: Bernhardt liest

Tags auf telenovela.mattschiibe.ch

  • @benbelaboehm Alexandra Seefisch Alisa Andreas Hofer Baby Betty Caro Christian Dana Date Fragen Gabi Gefühle Geld Hanna Herz Hochzeit Hochzeitskleid Horst Interview Jan Hartmann Jonas Kanada Katharina Küpper Liebe Liliana Ludwig Maximilian Mutter Oliver Oskar Paul Philipp Langenegger Regenbogensand Robert schwanger Schweiz Star-Chat Telenovela Theresa Scholze Urnäsch Vater Vaterschaftstest Versteigerung ZDF

Letzte Beiträge auf mattschiibe.ch

    • Telenovela
      Hanna: Papa Heinrich ist tot
    • Castingshows
      Unser Star für Oslo: Die Gefühlvolle: Lena Meyer-Landrut
    • Klarsicht
      Bundesrat stoppt SRG: Vorerst keine neuen Werbeblöcke
    • Telenovela
      Hanna: Kommen und Gehen
    • Telenovela
      Hanna: Wir vergessen ihn einfach

Letzte Kommentare

    • Tianni Hanna Hobo « ColdSip.com on Hanna: Papa Heinrich ist tot
    • Hanna: Hörbehinderte und das SF-Videoportal | Telenovela on Hanna: Bernhardt liest
    • karl on Alisa: Folge deinem Herzen (die letzte Folge)
    • elena on Alisas Kristallherz gewinnen
    • Alisa: Die Hochzeit | Telenovela on Alisa: Die ersten Hochzeitsfotos von Alisa und Christian

Archiv

    • März 2010 (13)
    • Februar 2010 (32)
    • Januar 2010 (25)
    • Dezember 2009 (20)
    • November 2009 (12)
    • Oktober 2009 (28)
    • September 2009 (28)
    • August 2009 (25)
    • Juli 2009 (24)
    • Juni 2009 (20)
    • Mai 2009 (18)
    • April 2009 (21)
    • März 2009 (1)
©2010 Telenovela
Powered by Edublogs Campus   |   Developed by Incsub