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Alisa: Ludwig war ein Mann, der für seine Ziele kämpfte..

Von Karin Mayerhofer Dobler am Donnerstag, 24. September 2009     

Abschied in Schönroda

Mit trauernden Menschen umzugehen ist nicht einfach: Tamara zum Beispiel meint zu Lars: “Ich bin nicht sehr unterhaltsam” und ist schliesslich lieber allein: “Lass mal Lars, geh mal nach Hause, du hast bestimmt was zu tun.” Lars hat die Trauerkarten beschriftet, eingetütet und abgeschickt und Tamara hat bereits die nächste Schlaftablette genommen und will nur schlafen.

Liliana weint am Pool und empfindet dies als Schwächeanfall, deshalb meint sie auch zu Horst: “Ich will nicht, dass Christian und Tamara mich so sehen. Sie dürfen niemandem von meinem Schwächeanfall berichten. Versprechen Sie das?” Horst fährt sie dann ins Atelier zu Alisa. Arbeit gehört für Liliana unbedingt dazu. Ist hier Arbeit Ablenkung oder gar Unterdrückung der eigenen Trauer?

Horst äussert seine Bedenken gegenüber Christian: “Ihr Onkel (Oskar) benimmt sich seltsam, seit Ihr Vater gestorben ist. Er (Ludwig) ist ertrunken, vorher hatte er einen Schlaganfall. Wie es dazu gekommen ist, weiss niemand. Er (Oskar) profitiert am meisten.  Ihr Vater Ludwig ertrank, bevor er sein Testament ändern konnte.” Noch findet Christian: “Niemand trägt Schuld an Vaters Tod, nicht mal Oskar.”

Alisa findet Ludwigs Tod eigenartig und äussert gegenüber Betty: “Da stirbt Ludwig Castellhoff einen Tag vor seiner Hirnoperation!?”

Oskar entschuldigt sich bei Dana: “Es tut mir leid, wegen gestern. Ich wollte dir mit dem Taschenmesser keinen Schreck einjagen.” Er hatte ja Ludwigs Geist mit dem Messer vertreiben wollen und stand Dana gegenüber. Sie meint: “Ehrlich gesagt finde ich es ganz beruhigend, dass dich der Tod deines Bruders nicht kalt lässt.” Aber muss er deswegen mit einem Messer auf Dana losgehen? Oskar geht duschen und Gabriele Lorenz telefoniert. Dana nimmt sein Handy ab und erfährt, dass Frau Lorenz sofort abgereist ist und sich gar nicht mit Oskar getroffen hat beim Empfang. Weshalb tut Oskar dann vor Dana so, wie wenn?

Liliana erhält Post

Der Brief ist von Ludwig: “Meine liebste Liliana, wenn du diesen Brief erhältst, habe ich die Operation bereits hinter mir. Mit den beiden Flugtickets möchte ich ein Versprechen einlösen. Ich möchte dir helfen, das Geheimnis deiner Vergangenheit zu lösen.” Das Couvert enthält einen Flug für zwei nach Teneriffa.

Tamara ist aggressiv gegen Caro: “Wie solls mir denn gehen? Keine Ahnung, ob ich stark genug dafür bin.” Sie meint die Trauerfeier. Die Schlaftabletten sind griffbereit in ihrer Handtasche, obwohl Tamara doch eigentlich eher etwas Aufputschendes bräuchte, um diesen Anlass durchzustehen.

Dana spricht zu Oskar: “Du hast gesagt, es war die Lorenz. Wieso belügst du mich? Das heisst, du warst mit keiner andern Frau zusammen?” Oskar verteidigt sich mit einem Angriff: “Gleich wird Ludwig beigesetzt und was machst du? Du machst mir beleidigende Vorwürfe.” Dana: “Entschuldige.” Umarmung. Das fühlt sich aber ziemlich kalt an für eine Umarmung!

Alisa ist da, Christian: “Danke, dass du gekommen bist.” Paul ist auch da. Oskar: “Setzen wir uns doch.” Liliana zu Tamara: “Mir fällt es auch schwer, aber dein Vater hätte gewollt, dass wir das durchstehen.” Oskar beginnt seine Rede:…”Dein Vermächtnis in deinem Sinne weiterzuführen, gelob ich hiermit feierlich.”

Bernhardt stürmt Trauerfeier

“Du mieser Heuchler. Halt dein verlogenes Maul. Wenn jemand vom Tod deines Bruders profitiert, dann bist du es doch!”  findet Bernhardt Hundt und reisst Oskar zu Boden. Tamara meint darauf: “Das hat Papa nicht verdient.” Horst bringt den betrunkenen Bernhardt Hundt nach Hause. Wie heisst es doch so schön: Betrunkene und Kinder sagen die Wahrheit.

Christian übernimmt: “Er war ein Mann, der für seine Ziele kämpfte. In den Wochen vor seinem Tod hat er mir und seinen Angehörigen gezeigt, was es heisst, Verantwortung zu übernehmen…bis zuletzt… Sein Vermächtnis ist seine Hoffnung für uns, dass es nie zu spät ist, nochmals von vorne anzufangen.”

Horst kommt zurück: “Ich habe Herrn Hundt zuhause abgesetzt.” Oskar: “Ich habe keine Ahnung, was er mit seinen Äusserungen sagen wollte.” Dana: “Stand die Urne nicht vorher noch da?” Tamara ist draussen unter dem Mandelbaum mit der Urne. Sie will Ludwigs Asche hier verstreuen. Oskar: “Das kann doch nicht euer Ernst sein? Es ist verboten, die Asche von Toten zu verstreuen.” Schon sieht Oskar wieder Ludwigs Geist. Dana meint zu Oskar: “Es ist für dich doch schwerer, als du gedacht hast. Er war dein Bruder.”

Christian: “Wir sollten jetzt wirklich zum Friedhof…und denkt an die Urne.” Oskar tritt in die Wohnung und macht einen Schuhabdruck. Christian erinnert sich an den Schuhabdruck, den er am Pool gefunden hat. Er war auf dem Handtuch, das er seinem Vater unter den Kopf gelegt hat, als er reanimiert wurde. Oskar: “Was guckst du?”

Kommentar: Horst verdächtigt Oskar. Bernhardt beschuldigt Oskar. Dana erfährt, dass Oskars Alibi nicht stimmt. Und jetzt sieht Christian auch noch den Schuhabdruck. Es wird ziemlich eng für Oskar. Robert fühlt sich gerade ziemlich beengt durch Betty, sie ist nämlich eingezogen bei Alisa und er wusste von nichts…

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Tags:Bernhardts Vorwürfe, die Urne, Folge 134, Ludwigs Geist, Post von Ludwig
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Alisa: Starke Gefühle bei Tod oder Liebe

Von Karin Mayerhofer Dobler am Mittwoch, 23. September 2009     

Starke Gefühle

Oskar sieht Ludwigs Geist: “Das kann gar nicht sein, du bist tot. Verschwinde!” Derweil verabschiedet sich Dana im “Mona Lisa” von Jonas: “Kann ich so auf die Strasse gehn?” Jonas: “Du bist wunderschön!” Dana: “Ich muss gehen.” Jonas: “Wann seh ich dich wieder?” Dana: “Danke, Jonas.” Jonas: “Ich ruf dich an!”

Dana trifft auf Oskar im Garten. Oskar: “Was willst du eigentlich von mir?” Oskar wirft ihr vor, dass sie die Nacht nicht zuhause verbracht hat. Dana: “Glaubst du wirklich, ich hätte mich neben dich legen können, nachdem du fremdgegangen bist?”

Alisa trifft auf Jonas: “So, jetzt lass mich raten, kenn ich sie? Ist es eine Kundin aus dem Countryclub?” Jonas: “Okay, ich kenn sie schön länger. Du kennst sie nicht und dabei wird es bleiben.” Alisa: “Jonas? Du bist ja verliebt! Ich kenn mich damit aus.” Jonas: “Warum?” Alisa: “Weil jemand, der so aussieht, verliebt ist.”

Später sieht Jonas Dana wieder, als sie Frau Hammel, die Chefin des Countryclubs sucht: “Hallo, ich such die Chefin, Frau Hammel. Ich bin im Wellnessbereich, sie soll sich bei mir melden.” Jonas: “Ich muss dich wiedersehen!” Dana meint: “Es war einmalig.” Im doppelten Wortsinn. Jonas: “Und es soll einmalig bleiben?” Dana: “Ja.” Jonas ruft ihr nach: “Aber wir könnten uns doch steigern!?”

Jonas trifft vor dem “Mona Lisa” auf Robert und Paul: “Kann man hier was bestellen oder ist das hier eine Selbsthilfegruppe?” Robert: “Hat es dich auch erwischt?”

Verschiedene Erzählstränge

Im Büro: Christian bestellt Paul zu Liliana, weil er sich Sorgen um seine Mutter macht. Da kommt Oskar: “Punkt eins, du willst unseren Angestellten frei geben. Kommen wir zu Punkt zwei: die zukünftige Leitung von Castellhoff Optik. So wie ich das jetzt sehe, bist du wieder frei und kannst dich um deine Firma kümmern.” Conny erscheint: “Entschuldigen Sie, die Post. Mein herzliches Beileid, ihr Vater war ein wundervoller Mensch.” Christian: “Danke. Ich möchte später noch an Vaters Schreibtisch. Bitte schliessen Sie mir auf.”

Conny erzählt Christian von Ludwig: “Diskretion und Hilfsbereitschaft, das waren zwei Stärken von ihm. Ich kann mir die Firma ohne ihn gar nicht vorstellen und ohne Sie auch nicht.”

Christian erinnert sich in Papas Büro an seinen Vater. Er findet eine Kinderzeichnung von sich: Mama, Papa und Christian.

Christian geht zu Oskar und gibt ihm ein Messer: “Das ist Papas altes Messer. Ich wollte es dir geben.” Oskar: “Ich habe damit immer die Mehlwürmer zerteilt, weil ich dachte: mehr Wurm, mehr Fisch.” Christian: “Ja du warst damals schon an Wirtschaftlichkeit interessiert. Der Notar wollte sich nochmal melden wegen der Testamentverlesung, wahrscheinlich morgen Abend.” Als Christian Oskars Büro verlässt, steht Ludwigs Geist wieder da. Oskar verlässt sein Büro fluchtartig.

Im Hause Castellhoff: Liliana bestellt Blumen für die Trauerfeier. Alisa kommt. Liliana: “Ihr Bruder wollte doch noch ein Foto von mir für die Werbebroschüre.” Liliana nimmt ein Album in die Hand und beginnt zu weinen: “Das war letzten Sommer, da war er noch ganz gesund.” Dann fasst sie sich wieder: “Ich denke, das wär gut.” Sie gibt Alisa das Foto. Alisa: “Sie müssen wissen, ich bin immer für Sie da, Sie müssen diese Zeit nicht allein durchstehen.” Sie geht und Paul kommt.

Liliana zu Paul: “Was führt Sie zu mir?” Paul: “Haben Sie letzte Nacht geschlafen?” Liliana: “Wie könnte ich?” Paul: “Versuchen Sie zu schlafen, damit sich wenigstens Ihr Körper erholt.” Paul gibt ihr Schlaftabletten: “Eine halbe genügt.” Paul geht wieder und Tamara kommt. Liliana: “Ich möchte dich um einen Gefallen bitten.” Tamara soll die Trauerkarten verschicken. Tamara: “Mama, wie schaffst du es, so stark zu sein?” Liliana: “Wir müssen uns jetzt alle zusammenreissen, auch du!” Tamara nimmt die Schlaftabletten mit.

Tamara bekommt Streit mit Lars, der findet: “Ich kann scheinbar nichts mehr richtig machen.” Tamara: “Dann mach doch einfach mal gar nichts.” Er geht. Caro kommt: “Warum bist du eigentlich so gemein zu mir? Ich will einfach ein Teil einer richtigen Familie sein. Dein Vater war der Einzige, der mich aufgenommen hat.” Caro zeigt Tamara das neue Kleid, das sie für die Trauerfeier gekauft hat. Sie geht. Tamara nimmt eine Schlaftablette. Lars kommt wieder: “Du bist wirklich okay?” Tamara: “Nur ein bisschen müde.” Lars geht mit den Briefen. Paul hatte gesagt, eine halbe Tablette reicht und Tamara nimmt eine ganze. Hoffentlich wird sie wieder wach!

Alisa erzählt derweil zuhause Karl, dass die Firma stillsteht: “Es ist egal, wo und wie man trauert.. Es ist mir nochmal klar geworden, wie viel Glück wir hatten.”

Horst trägt Ludwigs Golfausrüstung aus dem Countryclub. Liliana: “Bringen Sie die Sachen zum Wagen.” Wir sehen eine Staffelei mit Bild von Ludwig mit Trauerflor. Liliana geht an den Pool, sie sinkt am Rand zusammen und weint. Oskar schaut derweil Vaters Messer an. Geist Ludwig steht hinter ihm. Oskar: “Du bist tot, weg, lass mich in Ruhe. Er geht mit dem Messer auf den Geist los…. und steht Dana gegenüber.

Kommentar der Psychologin: Ein Trauerprozess verläuft in vier verschiedenen Phasen. Die erste Phase ist die des Nicht-wahrhaben-Wollens, als zweite Phase folgt die der aufbrechenden Emotionen, die dritte Phase betrifft das Suchen und Sich-Trennen und die abschliessende Phase bringt einen neuen Selbst- und Weltbezug. Ihr seht, es ist ein langer Weg für die Protagonisten und es kann einiges schief gehen, wenn der Prozess unterdrückt oder verschleppt wird. Schauen wir mal, wie die Alisa-Darsteller da durch kommen.

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Tags:Folge 133, Kinderzeichnung, Ludwigs Geist, Messer, Schlaftabletten, Trauerprozess
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Alisa: Oskar sieht Ludwigs Geist

Von Karin Mayerhofer Dobler am Montag, 21. September 2009     

Heute durfte ich mir zwei Folgen ansehen, überraschenderweise kamen sie auf ORF (oder war es ZDF?) gleich hintereinander, Folge 132:

Oskars Anzugwechsel

Dana glaubt Oskar kein Wort: “Für wie dumm hältst du mich eigentlich? Ich glaube, du willst nur vertuschen, was du getan hast.” Da bekommt Oskar aber grosse Augen. “Gabriele Lorenz. Das letzte Mal war sie jedenfalls so diskret, nur deinen Rücken zu zerkratzen.” Habe ich es nicht gesagt, ohne dass ich die Fortsetzung kannte? Oskar: “Du glaubst, dass ich mit Gabriele Lorenz?” Dana: “Ich will es nicht wissen, was du genau getan hast.”

Christian und Alisa sitzen noch immer beim Flügel im Countryclub und er meint: “Ich musste hierher zurückkommen, wo mein Vater gestorben ist. Ich bring die Bilder nicht aus meinem Kopf.” Derweil findet Gudrun zuhause zu Karl: “Aber man ertrinkt nicht einfach so im Swimmingpool..”

Dana fährt fort: “Bist ein kaltes, gefühlloses Scheusal, Oskar… Sagst ja gar nichts, Oskar.” Oskar: “Egal, was ich sage, du machst ja eh eine Szene.” Dana: “Das müsste ich ja gar nicht, wenn du damit aufhörst oder zumindest die Spuren besser verwischen würdest.” Da erwacht Oskar endlich aus seiner Lethargie: “Meine Spuren?” Sofort telefoniert er: “Ich möchte meinen Anzug reinigen lassen, ich weiss, wie spät es ist, ja, heute noch.” Dann entdeckt er, dass ein Knopf am Anzug abgerissen ist und fehlt. Er denkt zurück.

Bernhardts Lebenslüge

Caro ist immer noch in ihrem früheren Elternhaus.” Er hatte einen Schlaganfall. Er ist in den Pool gefallen. Er war ganz allein und niemand hat ihm geholfen.” Da spricht Bernhardt endlich wieder: “19 Jahre hat er gewusst, dass Caro nicht meine Tochter ist und nichts gesagt. Mein ganzes Leben war eine Lüge!” Dann geht er.

Caro und Conny allein. Caro will wissen, wie es denn läuft, seit sie weg ist. Conny: “Wie es läuft? Dein Vater redet praktisch kein Wort mehr mit mir!”

Christians Klavierspiel

Christian meint zu Alisa: “Ich bin so froh, dass ich mich noch mit ihm ausgesprochen habe… Warum habe ich diesen Schritt nicht schon früher gemacht? Ich hätte meine Zeit sinnvoller nutzen können.” Alisa: “Glaubst du, er hätte gewollt, dass du dir Vorwürfe machst?” Christian: “Du hast recht, er hätte gewollt, dass ich mich an die schönen Momente erinnere. Hab ich dir eigentlich erzählt, dass er mir das Klavierspiel beigebracht hat? Mehr oder weniger.”

Der kleine Christian spielte am Weihnachtsfest Blockflöte. Ein schlimmes Erlebnis, aber: “Mein Vater hat mich einfach in den Arm genommen und erzählt, dass so ein winziges Instrument nichts für so einen grossen Jungen sei. Wir lernten beide Klavier. Dann hat er aufgehört, er hatte keine Zeit… Danke.” Alisa: “Wofür?” Christian: “Dafür, dass du immer im richtigen Moment da bist.” Sie geht.

Oskar wird von Christian entdeckt: “Was machst du denn hier?” Alisa ist inzwischen im “Mona Lisa” und trifft auf Paul: “Alisa, du weisst es schon? Und Christian?” Alisa: “Er war ’s, der seinen Vater im Pool gefunden hat. Er ist noch im Countryclub. Wenn er nach Hause kommt, ist er froh, wenn ein Freund da ist.” Paul geht.

Oskar umarmt Christian und sieht über sich in die Überwachungskamera. Christian lässt ihn allein. Da kommt schon ein Securitas. Oskar: “Sie sind doch auch zuständig für die Sicherheitstechnik?” Securitas: “Ja, schon.” Wie wird Oskar das Überwachungsvideo als Beweismittel ausschalten?

Tamara trauert

Paul kommt zu den Castellhoffs, ich dachte eigentlich, er ginge zur Hütte, wenn er zu Christian nach Hause will. Er trifft auf Tamara: “Wie geht es dir? Hast du jemanden zum Reden?” Tamara: “Ja, Lars ist oben im Zimmer.” Tamara will Ludwigs Tod medizinisch verstehen, aber Paul meint: “Dein Verstand sucht nach einer Erklärung, aber sollte zuerst deinem Herz Raum geben.” Da waren die Männergespräche, die Paul mit Robert wegen Alisa führte aber äusserst fruchtbar. Tamara: “Danke Paul, das hat mir sehr gut getan, wissenschaftlich und auch sonst.” Lars steht inzwischen oben auf der Treppe und versteht gar nichts.

Ludwigs Geist

Oskar sieht inzwischen die Aufzeichnung zuhause an. Caro kommt: “Papa?” Oskar erschrickt: “Wie lange stehst du schon hier?” Caro: “Ich bin gerade erst reingekommen.” Oskar setzt sich aufs Sofa. Caro: “Vielleicht können wir ja zusammen trauern, das macht das ganze…” Sie lehnt sich an ihn. Oskar unterbricht jede Annäherung. Er gehe jetzt ins Bett. Der Film ist aber immer noch im Videoplayer. Nachts hat Oskar einen Albtraum. Er wacht auf: “Dana, bist du das?” Aber es ist Ludwig, der ihm als Geist erscheint.

Dana ist derweil im “Mona Lisa” und verbringt die Nacht plaudernd mit Jonas. Als es hell ist, will sie gehen, aber Jonas ruft sie zurück, sie hat ihre Jacke vergessen. Er hilft ihr hinein, sie gibt ihm einen scheuen Abschiedskuss auf die Wange, aber Jonas packt sie und schliesslich lieben sie sich.

Kommentar: Oskar plagt sein schlechtes Gewissen, deshalb erscheint ihm Ludwigs Geist. Jonas hat Dana gefragt, ob sie nicht die Seite wechseln möchte und selbst fotografieren. Wird ihr Golflehrer jetzt zum Fotografielehrer? Vielleicht ändern sich aber auch die Rollen und Dana ist plötzlich die Lehrerin von Jonas?

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Tags:Dana und Jonas, Folge 132, Ludwigs Geist, Oskars Anzug, Spuren, Überwachungsfilm
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