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Alisa: Auf und davon

Von Karin Mayerhofer Dobler am Mittwoch, 10. Februar 2010     

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Caros Meisterleistung
Tamara liest die Zeitung und macht grosse Augen, denn da steht: Liebste Conny, ich bin vielleicht kein Robert Brinkmann, der deine Nächte in einen Orkan der Leidenschaft verwandelt, ich bin nur der Stallknecht… Bernhardt.
Tamara zu Caro: “Warst du das?” Caro ist ziemlich stolz. Aber Tamara äussert Bedenken, das könne man auch ganz falsch verstehen. Da telefoniert auch schon Caros Vater. Er ist wütend: “Welcher Mann hat es gern, wenn sein Nebenbuhler öffentlich als Romantiker und Feingeist gepriesen wird?” Caro: “Aber ich wollte doch nur…” Bernhardt hat abgehängt.

Fehlende Mutterliebe
Alisa bringt einen Wellensittich für Betty als Therapie gegen ihr Verantwortungstrauma wie sie Christian erklärt. Dann erklärt sie Christian: “Liliana unternimmt gerade einen romantischen Ausflug mit Le Blanc.” Christian: “Nicht mehr, sie hat mitbekommen, wie Herr Le Blanc gesagt hat, dass er uns einen Manager anbietet, wenn sie sich zurückzieht.” Alisa: “Ich glaube, sie und Herr Le Blanc sind sich ziemlich nah’ gekommen.” Christian: “Sie glaubt, dass er nur so tut, weil er in Wirklichkeit die Firma will.” Alisa: “Sie fühlt sich ausgenutzt.”

Alisa: “Sie sah heute richtig glücklich aus, hatte Parfüm aufgelegt und trug einen neuen Schal… Mein Vater…ist immer mehr vereinsamt. Hoffentlich macht Liliana nicht den selben Fehler! Ich werde jetzt erstmal Betty den neuen Vogel vorstellen und dannn red’ ich nochmals mit Liliana.”

Der Brief
Dana mit Jonas im Bett. Dana öffnet die Vorladung und wird nachdenklich. Sie muss bald als Zeuge vor Gericht. Jonas wird sie begleiten. Dana meint fröhlich: “Ich hab’ noch etwas für dich: Wenn du in einem Monat die Ausbildung machst, dann brauchst du eine richtige Golfausrüstung.” Da ist sie! Jonas freut sich!

Der Rosenstrauss
Horst: “Frau Castellhoff, Monsieur Le Blanc will mit Ihnen reden.” Le Blanc: “Sie haben das völlig falsch verstanden.” Liliana geht nicht auf ihn ein. Le Blanc: “Dann kann ich nur noch sagen, wie leid es mir tut, sehr leid sogar.” Er geht und gibt die Blumen Theresa: “Nehmen Sie sie, bitte.” Theresa: “Danke.” Le Blanc: “Sagen sie Frau Castellhoff..ach lassen Sie es, wiedersehen.”

Misslungen
Caro: “Zugegeben, die Formulierung war nicht ganz glücklich, aber ein Versuch war es wert.” Conny: “Ein Versuch?” Caro: “Ja, um euch wieder zusammenzubringen.” Conny: “Wir waren gerade dabei, uns wieder näher zu kommen. Ich weiss nicht, ob Bernhardt diese Kränkung verwinden wird!”

Freunde
Paul stellt Robert Stefan Faber vor: “Der grösste Casanova von Schönroda.” Robert: “Auf diese Werbung kann ich gerne verzichten.” Stefan: “Nach dem Feuerwehrfest ist der Aufruhr wieder vorbei.” Stefan fragt Paul nach Katja und der erzählt, dass er eine Wohnung gefunden hat und bald nach Hamburg ziehen wird. Stefan: “Mit Katja?” Paul: “Nein, mit meiner neuen Freundin, mit Betty.” Stefan: “Ein Kind ist aber noch nicht unterwegs?” Paul: “Nein, aber gesprochen haben wir schon darüber. Ich kann’s kaum erwarten.”

Stefan: “Soll’n wir das ganze absagen?” Paul: “Was ist eigentlich mit Hanna und Alexandra?” Da läutet sein Handy: “Hanna? Du wirst es gar nicht glauben, Paul und ich haben gerade über dich und Alexandra gesprochen.” Hanna: “Sag mal, gilt dein Angebot noch?” Sie will mit der Freundin bei Stefan übernachten. Stefan: “Heisst das, ihr kommt zum Klassentreffen?” Hanna: “Wir sind schon auf der Autobahn.” Stefan: “Wieso übernachtest du nicht bei deinem Vater?” Hanna: “Ich will doch ihn und meine Oma nicht stören, es kann doch sein, dass es heut später wird.” Alles klar. Paul: “Hätten wir nicht fairerweise verraten solllen, dass wir nur so wenige sind?” Stefan: “Bist du verrückt, die hätten doch glatt wieder umgekehrt.” Stefan reibt sich die Hände.

Kurt, der Wellensittich
Betty hat von Alisa den Wellensittich erhalten und erkundigt sich im Internet über dessen Haltung. Da kommt Robert: “Da steckt mir vorher so eine ältere Dame einen Zettel zu, das ist kaum auszuhalten.” Robert trifft Kurt, will ihm ein Stück Birne geben, aber Betty will erst nachlesen, ob das gut ist, schliesslich hat sie als Kind ihren Wellensittich mit falschem Essen umgebracht. Da geht Robert eben wieder und lässt den Käfig offen. Betty: “Einzelhaltung geht gar nicht, jetzt muss ich auch noch eine Freundin für dich besorgen. Hallo? Oh nein!” Kurt ist weg.

Chancenlos

Alisa bei Liliana: “Was genau ist dir dazwischen gekommen?” Liliana: “Alisa, nimm’s mir nicht übel, aber ich habe keine Lust über Le Blanc zu reden.” Alisa: “Gib ihm und dir eine Chance, es herauszufinden.” Liliana: “Wenn das Vertrauen einmal enttäuscht ist, ist es schwierig.” Alisa: “Jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient und die beginnt damit, dass man ihm zuhört.”

Ärger
Bernhardt bei Karl: “Nur als Liebhaber ist er leider eine Niete und das weiss jetzt die ganze Stadt.” Es läutet, Robert kommt und meint höflich: “Guten Tag, Herr Hundt” Bernhardt:”Nur dass Sie es wissen, die Anzeige hat meine Tochter in die Zeitung gesetzt.” Robert: “Das dachte ich mir!” Bernhardt fühlt sich sofort angegriffen. Robert: “Glauben Sie eigentlich, es ist für mich angenehm, wenn jeden Tag Damen ins “Mona Lisa” kommen und mir zweideutige Angebote machen?” Karl gibt ihm das Gewünschte und verabschiedet sich lächelnd von Robert.

Unglückliche Mutter
Alisa bei Christian, der meint: “Vater hatte grossen Respekt vor Le Blanc.” Alisa: “Es wäre einfach gut, wenn sie jemand hätte, der sie versteht. Und wenn mehr daraus würde?” Christian: “Ich will, dass sie glücklich ist, das hätte mein Vater auch gewollt.”

Paul trifft inzwischen auf Betty, die den Vogel sucht. Betty: “Ich war gerade dabei mich einzulesen, da war er weg.” Paul: “Aber woher hast du einen… Betty!” Schon ist sie weg.

Caros Vergehen
Im Countryclub. Dana sieht Conny, die meint: “Dana hallo, och das wird ja langsam.” Dana: “Setz dich doch, möchtest du einen Orangensaft?” Conny: “Ja, gerne. Und wie fühlst du dich?” Dana: “Na ja, ich weiss gar nicht mehr, wie ich schlafen soll. Wenn ich zulange auf dem Rücken liege..” Conny: “Das kann man sich vorher gar nicht vorstellen.” Conny erzählt, dass Caro die Zeitungsannonce geschalten hat.”

Conny sieht Bernhardt. Dana: “Da ist er ja.” Dana geht. Bernhardt: “Hast du noch mal reingeschaut in das Buch?” Conny: “Wieso sollte ich, ich kenne den Inhalt.” Bernhardt wütend: “Ganz Schönroda weiss Bescheid.” Conny: “Das war Caro. Bist du nicht mehr böse auf sie?” Bernhardt: “Nein, sie hat ja nicht geschrieben… buckliger Stallknecht..” Conny: “Was? Das hab ich gar nicht geschrieben!” Bernhardt zieht beleidigt ab.

Verzweifelte Betty

Paul: “Der wollte nur seine Flügel ausprobieren. Der kommt sicher wieder zurück.” Wortschwall von Betty. Paul: “Erst einmal, unser Baby würden wir nicht in so einem Käfig halten.” Erneuter Wortschwall von Betty. Paul beruhigend: “Unsinn du wärst eine tolle Mutter, deshalb will ich ja Kinder mit dir.” Betty: “Aber ich will keine Kinder!” Sie läuft davon.

Das ist mir wichtig
Tamara wünscht sich von Mama, dass sie ihr Zimmer so belässt wie es ist, wenn sie zum Studium nach Amerika geht. Nicht so, wie es bei Caro passierte: “Es ist gerade nicht leicht für Caro.”

Stefan trifft Paul: “Was ist los?” Paul steht da mit einem Vogelkäfig: “Kurt ist weg.” Stefan: “Deshalb machst du so ein Gesicht?” Paul: “Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, Betty will sich von mir trennen!”

Robert trifft auf Betty: “Wo ist denn Kurt?” Betty: “Weggeflogen” Robert sieht sich um: “Mit seinem Käfig?” Betty: “Den hat Paul. Ich kann gerade mal so auf mich aufpassen, das war’s dann schon.” Robert: “Unsinn, du wärst die beste Mutter.” Betty: “Ich will es gar nicht erst ausprobieren!”

Stefan zu Paul: “Und was heisst das jetzt für euch beide?” Wir sehen in Pauls fragendes Gesicht.

Robert: “Du musst ja nicht gerade morgen ein Kind zur Welt bringen.” Betty: “Kinder und ich, das passt einfach nicht zusammen.” Robert: “Glaubst du nicht, Paul würde das akzeptieren?” Betty: “So wie er geguckt hat, nein.”

Liliana bei Alisa und Christian: “Ich weiss, dass ihr diese Aufgabe nur aus Pflichtgefühl übernommen habt und deshalb habe ich entschieden, dass ich die Firma selbst wieder übernehmen werde!”

Kommentar: Nun ist es raus aus Betty. Sie hat Paul gesagt, sie will keine Kinder. Wie wird Paul mit seinem Beziehungsblues umgehen? Das Klassentreffen steht bevor, gerade noch hat er sich auf Hanna und Alexandra gefreut. Christian und Alisa dagegen wird die Firmenleitung wieder entzogen. Das wird Christian wahrscheinlich auch noch beschäftigen. Tolle Voraussetzungen für eine fröhliche Klassenzusammenkunft!

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Tags:Alexandra, Alisa, Baby, Casanova, Hanna, Kind, Mutter, Stefan Faber, verzweifelt
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Alisa: Mutters Lied doch nicht vom Netz genommen

Von Karin Mayerhofer Dobler am Freitag, 30. Oktober 2009     

Liebe Alisa-Fans
Nachdem ich mich schon über die Wegnahme meiner ins Netz gestellten Videos von POPSTARS beklagt habe, folgt nun die Wegnahme von Videos auf der ZDF-Alisa-Seite. Zugegeben, Alisa sang etwas zittrig, aber die Liedszene an Jonas- Krankenbett war ja die Zusammenführung von Mutter Vera (Liliana) und Tochter Alisa und deshalb eine Schlüsselszene. Ich hoffe, möglichst viele von euch haben sich das Lied nochmals angehört!

Image and video hosting by TinyPic Christine Sommer

Als zweites wurde das interaktive Interview mit der Conny Hundt-Darstellerin Christine Sommer vom Netz genommen. Zurzeit, 11:07 Uhr, ist die Seite gar ganz blockiert, da das ZDF umbaue. Da sind wir aber mal gespannt, wie ’s weitergeht.

Update 22:15 Uhr
Die Videos sind nun wieder verfügbar. Setgeflüster, Mutters Lied: hier Auf Buch drücken, Seite 29 anclicken und reinhören.
Die interaktiven Interviews, “Knallhart nachgefragt”, finden sich hier. Viel Spass!

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Tags:Alisa, Conny, Interview, Mutter, Schlüsselszene, Setgelüster, Veras Lied, Video, ZDF
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Alisa: Kann ich dir vertrauen?

Von Karin Mayerhofer Dobler am Donnerstag, 22. Oktober 2009     

Nur keine Hemmungen
Über Lilianas Komplikation weiss ich leider nicht Bescheid. Ich habe Folge 154 nicht von Anfang an gesehen. Ich stieg erst ein als Betty schon am Feiern war im “Mona Lisa” und Prosecco für alle offerierte und danach Alisa fragte: “Wie fühlt man sich, wenn alles okay ist?” Christian sagte gerade: “Ich muss dann mal kurz weg.”

Oskar und Caro sinnieren über einem Schachbrett. Caro: “Wenn man eine Figur geschlagen hat, nimmt man sie doch vom Brett? Liliana und Jonas sind im Krankenhaus, also weg und Alisa und Christian sind total verliebt, also keine Gefahr.” Oskar: “Die Situation war nie günstiger als jetzt.”

Am Empfang wird Frau Krüger-Schulze von Conny, Bernhardt und Caro zusammengestaucht. Dann meint Conny zu Caro: “Ist das nicht schön, dass Bernhardt nicht ins Gefängnis muss?” Caro: “Das wäre für mich echt peinlich geworden.”

Tamara meint derweil zu Lars: “Schön, dass du mich nach Hause gebracht hast.” Lars: “Dass ich dir vorgeworfen habe, du würdest das Leben von meinem Bruder aufs Spiel setzen, war total beknackt.” Tamara: “Was ich dir vorgeworfen habe, war noch viel beknackter.”

Robert hat alle Hemmungen über Bord geworfen und tanzt mit Betty. Alisa erhält eine SMS von Christian: Ich erwarte dich im Countryclub.

Oskar drängt sich derweil zu Bernhardt und Conny in den Lift. Oskar: “Herr Hundt, haben Sie noch etwas Zeit für mich?” Conny zu Bernhardt: “Gib mir die Autoschlüssel.” Bernhardt: “Wieso?” Conny: “Du darfst doch sowieso nicht fahren.” Oskar bedrängt Bernhardt, damit er ihm wieder zu Diensten ist. Bernhardt: “Der Richter hat mir eine zweite Chance gegeben und die werde ich nutzen.” Er ist also für Oskars Machenschaften nicht mehr zu haben und setzt nach: “Und ich warne dich, lass Caro in Ruhe.”

Conny zu Bernhardt: “Sag mal, was wollte Oskar von dir?” Bernhardt: “Er hat mir angeboten, den Anwalt zu bezahlen und die 2′000 Euro.” Conny: “Hast du angenommen?” Bernhardt: “Nein. Ich hab unschuldige Kollegen vor den Kopf gestossen…ich will mich nicht aus der Verantwortung ziehen.” Conny: “Was hast du gesagt?” Bernhardt: “Dass ich sein Produktionsleiter bin und für alles andere stehe ich nicht mehr zur Verfügung.” Bernhardt erzählt Conny von seinen Sorgen wegen Caro, die unter Oskars Einfluss steht.

Romantik pur
Alisa ist im Countryclub angekommen, der romantisch dekoriert ist. Christian: “Darf ich bitten?” Alisa: “Haben wir den Countryclub für uns?” Christian stosst mit ihr an: “Auf ein paar Stunden ohne Katastrophe. Hast du dein Handy aus? Der Künstler besteht darauf.” Christian spielt Klavier für Alisa.

Alisa: “So schön möchte ich auch mal spielen können.” Christian: “Beethoven nannte es “für Alisa”. Alisa: “Du Schwindler.” Christian fährt fort: “Aber da der Druckbuchstabe A nicht vorhanden war, nahmen sie ein E und es wurde daraus “für Elise”. Komm ich zeig’s dir.” Alisa: “Ich hab aber Kartoffelfinger.” Wir hören einen Misston. Alisa: “Siehst du, Kartoffelfinger.” Christian: “Ich zeig’s dir nochmal.”

Christian und Alisa verbringen mal wieder eine Liebesnacht bei Kerzenschein, diesmal nicht in der alten Hütte, sondern im Countryclub. Am Morgen wird Schönroda von einem eindrücklich roten Himmel begrüsst.

Bei den Castellhoffs
Tamara und Lars kommen herein. Caro ist da und Lars geht gleich hoch in Tamaras Zimmer. Caro zu Tamara: “Wie ist denn die Verhandlung gelaufen?” Tamara: “Er muss ne Geldstrafe bezahlen und ist wieder frei.” Caro klagt Tamara ihr Leid wegen ihrem Vater Oskar. Tamara: “Oskar ist nicht so, wie du dir einen Vater vorstellst. Er ist nicht so eiskalt, wie er immer tut.” Caro hätte gerne einen Vater, der so ist, wie Ludwig war. Caro: “Also du glaubst, dass es ihm immer nur um die Firma geht?” Tamara: “Es ist nicht leicht, sein Vertrauen zu gewinnen, aber wenn es dir wichtig ist, dann versuch immer wieder, sein Vertrauen zu gewinnen.”

Dana kommt von der Arbeit heim und fragt Oskar: “Hast du etwas gehört?” Oskar: “Es gibt jetzt zwei neue Erben in der Familie.” Dana: “Hoffentlich hält sich die Klatschpresse da raus. Wenn die Wind bekommen!” Das nimmt Oskar gerne auf. Er telefoniert sofort mit Gunar: “Hör zu, ich hab ne ganz heisse Story für dich…”

Caro beim Frühstück. Sie schaut in die Zeitung, die titelt: Die vergessenen Kinder der Liliana Castellhoff. Caro zu Oskar: “Hast du das arrangiert?”

Gudrun ist schon im Krankenhaus und meint zu Jonas: “Guten Morgen, mein Schatz.” Jonas: “Bin ich immer noch im Krankenhaus?” Gudrun: “Sobald es dir besser geht, kannst du hier raus und dein altes Leben wieder aufnehmen.” Jonas: “Kenn ich den Spender?” Gudrun: “Ich muss dir was sagen.” Liliana kommt. Gudrun: “Dürfen Sie schon wieder aufstehen?” Liliana zu Jonas: “Ich wollte wissen, wie es dir geht.” Jonas: “Ganz gut.” Gudrun: “Ich muss dir was sagen, Frau Castellhoff, sie ist deine leibliche Mutter.”

Caro fragt derweil weiter: “Warum hast du die Presse orientiert?” Oskar: “Nenn mir einen Grund, warum ich dir vertrauen soll.” Caro will, dass er ihr vertraut. Oskar: “Dann kann ich dir hundertprozentig vertrauen? Egal was passiert und was ich von dir verlange?” Caro: “Du willst Liliana ausschalten?” Oskar: “Solange Christian lebt, wird er alles erben und wir gehen leer aus. Also nochmals Caro: Kann ich dir vertrauen?”

Kommentar:
Bernhardt scheint sich wirklich gewandelt zu haben und er hat vollkommen recht mit seiner Sorge um Caro. Da Bernhardt sich Oskar entzieht und auch Dana sich zur Wehr setzt, konzentriert sich Oskar nun ganz auf Caro. Ganz schön gemein, dieser “Vater”. Wird Caro wirklich auf seine Hinterhältigkeit hereinfallen?

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Tags:Alisa, Folge 154, gemein, Hinterhältigkeit, Mutter, Schachbrett, Vater, Vertrauen
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Alisa: Muttergefühle

Von Karin Mayerhofer Dobler am Dienstag, 20. Oktober 2009     

Am Krankenbett von Jonas
Liliana und Alisa stehen sich gegenüber am Krankenbett von Jonas. Sie haben gerade zusammen das Kinderlied für Jonas gesungen. Alisa: “Das Lied, das kann kein Zufall sein, Liliana.”

Liliana: “Die Chance, dass so ein Organ von der Familie kompatibel ist, ist am grössten, oder?” Alisa: “Daran hab ich ja noch gar nicht gedacht.” Und weiter meint Liliana: “Ich hatte sowieso vor, mich testen zu lassen. Bei der Gelegenheit können wir nochmals einen Gentest machen, einverstanden? Dann bin ich jetzt die einzige Hoffnung für Jonas?” Alisa: “Danke, dass du das für Jonas tust. Das ist doch selbstverständlich. Selbst wenn ich nicht seine Mutter wäre, würde ich es tun.”

Jonas’ Mütter stehen sich gegenüber
Vor dem Krankenhaus treffen Alisa und Liliana auf Gudrun. Alisa erzählt ihr, dass sie soeben für Jonas gesungen hat. Gudrun erfreut: “Das Lied kenne ich leider nicht, ihr habt es immer vor mir geheim gehalten.” Alisa: “Liliana kennt es, Mama. Wir hatten damals recht mit unserer Vermutung. Liliana ist Vera Himmelreich.”

Oskar ist inzwischen mit Dana zuhause: “Glaubst du, es wird ein Junge? Ihr Frauen habt doch immer so ein Bauchgefühl.” Dana hat aber keines. Oskar: “Wann hast du es erfahren?” Dana: “Heute Nachmittag. Ich hatte einen Schwächeanfall. Paul war da. Ich ging in die Apotheke und machte einen Test.” Da hat Dana aber ziemlich geschummelt mit dieser Story.

Wir kehren zurück vor das Krankenhaus. Gudrun: “Was soll ich sagen? Ich freu mich für euch.” Alisa: “Mama, es ist ein grosses Glück, dass wir Vera gerade jetzt gefunden haben. Vielleicht kann sie Jonas das Leben retten.” Gudrun: “Aber natürlich.” Sie gibt Liliana ein paar CDs in die Hand: “Würden Sie die Jonas, ich meine Ihrem Sohn, geben?” Gudrun geht. Alisa läuft ihr nach: “Mama!”

Liliana ist beim bewusstlosen Jonas und legt ihm die CDs hin: “Von deiner Mutter. Ich meine von Gudrun.”

Alisa telefoniert mit Betty und erzählt ihr alles: “Ich hab gerade meine Mutter nach Hause gebracht.” Betty: “Liliana?” Alisa: “Nein, Gudrun.” Da kommt Alisa schon zur Tür herein und die zwei Freundinnen Betty und Alisa stehen sich gegenüber. Betty: “Und wie geht es dir jetzt?” Alisa: “Frag mich was leichteres.” Alisa erklärt Betty Lilianas Amnesie.”

Wir sind wieder bei Liliana und Jonas: “Es tut mir leid, dass wir uns so fremd sind. Ich kann mich nicht mal an deine Geburt erinnern oder an dein erstes Lachen, wie soll ich mich da wie deine Mutter fühlen?”

Wir springen wieder zu Betty und Alisa. Betty: “Du und Christian, ihr seid Geschwister?” Alisa: “Er ist ihr Stiefsohn.” Betty: “Habt ihr ein Schwein!”

Talentscout
Lars hat sehr gut Fussball gespielt. Bernhardt: “Lars, das ist Herr Henk, der Talentscout. Du kannst ein Training machen bei den Profis von Braunschweig.”

Tamara: “Lars, es wird einen Spender geben. Rechtzeitig. Da bin ich mir sicher. Und wenn Jonas dann aus seiner Narkose erwacht, dann kannst du ihm von deinem Erfolg erzählen.”

Giftschlangen
Caro zu Dana: “Herzlichen Glückwunsch oder soll ich lieber sagen: herzliches Beileid?” Die Schwangerschaft wird Danas Figur nicht unbedingt zuträglich sein, giftet Caro. Dana giftet zurück: “Ich verstehe mich sehr gut mit deinem Vater. Könnte eng werden in der Villa in der nächsten Zeit für dich.”

Gudrun und Conny
Karl und Lars kommen nach Hause und werden von Gudrun orientiert: “Vielleicht gibt es einen Spender. Frau Castellhoff.” Fragende Gesichter. Gudrun: “Liliana Castellhoff. Sie hat sich testen lassen.” Karl: “Wann erfährt sie das Ergebnis?” Gudrun: “Morgen.” Karl: “Morgen, erst? Wie gross ist denn die Chance, dass ihre Leber kompatibel ist?” Gudrun: “Gross, sehr gross, sie ist ihre Mutter.” Grosse Augen allerseits.

Conny schimpft mit Bernhardt:” Morgen ist dein Prozess und du willst dir schon wieder die Hucke vollsaufen?” Bernhardt: “Jonas liegt inzwischen im Koma, der Junge stirbt vielleicht wegen mir.” Conny: “Das ist schrecklich, aber niemandem hilft es, wenn du dich jetzt aufgibst. Du solltest dich wenigstens entschuldigen.” Bernhardt wütend: “Du bist doch auch nicht besser. Sonst hättest du mir nicht 19 Jahre verschwiegen, dass Caro nicht meine Tochter ist.”

Christian und Alisa sind bei ihr zuhause, sie meint: “Wir sind jetzt Stief- Halbgeschwister, so viel Zeit muss sein.” Christian: “Jonas wir durchkommen. Liliana ist bestimmt mächtig stolz auf ihre anderen Kinder.” Alisa: “Tamara und ich sind jetzt richtige Halbgeschwister, das ist ein schöner Gedanke.”

Gudrun: “Was für eine Ironie des Schicksals. Vielleicht ist gerade die schlimmste Nachricht (Liliana ist Vera Himmelreich) die Beste. Hoffentlich ist es für diesen Test nicht zu spät, sonst bin ich schuld, wenn Jonas stirbt! Der erste Gentest war ja positiv!” Karl: “Du hast von Schicksal gesprochen, Jonas wird überleben.”

Im Hause Castellhoff
Liliana zu Tamara: “Du weisst es schon?” Tamara: “Ja. Und wie kommst du damit klar?” Liliana: “Es ist alles sehr aufregend für mich. Vielleicht kann ich sein Leben retten. Tamara, auch wenn ich noch zwei weitere Kinder habe, ich werde dich immer lieben und ich werd’ für dich da sein.” Umarmung.

Alisa resümiert nochmals: “Das ist es. Mamas Marmeladenglas. Als ich noch nicht wusste, dass Liliana meine Mutter ist, da war zwischen uns diese Verbundenheit und jetzt, da ich weiss, dass sie meine Mutter ist, ist sie mir fremd!?” Alisa denkt nach: Wie es Liliana wohl gerade geht? Wir können uns nicht an sie erinnern, weil wir noch zu klein waren und sie wegen ihrer Amnesie. Ob wir jemals eine gute Beziehung miteinander haben werden?

Liliana zu Horst: “Ich bin Vera Himmelreich, die Mutter von Alisa und Jonas Lenz.” Horst: “Aber Sie sind nicht wirklich glücklich damit?” Liliana: “Wie könnte ich? Ich bin nach Hause gekommen und da war Tamara.” Mit ihr hat Liliana diese tiefe Verbundenheit. Horst: “Sie haben sich an ein Lied erinnert. Ich bin sicher, bald werden sich auch die restlichen Puzzle-Teile zusammenfügen.”

Liliana sitzt allein vor dem Haus. Oskar und Dana kommen: “Guten Morgen.” Liliana: “Ihr seht ja so gut gelaunt aus?” Oskar: “Weil wir bald nicht mehr nur zu zweit sind.” Liliana: “Dana, du bist schwanger? Das freut mich.” Liliana erhält einen Anruf: “Der Gentest ist schon fertig?” zu Dana und Oskar: “Das war das Krankenhaus. Ich hab mich testen lassen.” Oskar: “Und was war mit dem Gentest?” Liliana: “Unsere Familie bekommt in gewisser Weise noch mehr Zuwachs. Jonas und Alisa sind meine Kinder.” Oskar: “Woher hast du diese Informationen?” Er erinnert sich, dass er die Dokumente in seinem Safe hat. Liliana: “Es ist durch einen Zufall rausgekommen, durch ein Kinderlied.” Oskar: “Ein Kinderlied? Ja, was sagt man dazu? Herzlichen Glückwunsch!”

Caro beklagt sich derweil bei Tamara: “Jetzt krieg isch so ne kleine Windelsirene als Halbgeschwister. Du hättest Oskar mal hören sollen…dabei hat er schon eine Tochter, mich! Was suchst du eigentlich im Internet?” Tamara recherchiert wegen Leberspende. Nun wird sie wütend: “Das ist mir schon klar, dass du dir nicht vorstellen kannst, dass man sich mal um andere kümmern kann, aber ich hänge an meiner Mutter.”

Oskars Machenschaften
Oskar schaut gleich in seinen Tresor. Die Unterlagen über Vera Himmelreich sind noch da. Dana kommt nach und fragt: “Was machst du?” Oskar: “Nur Geschäfte.” Dana: “Wie kannst du nur jetzt ans Geschäft denken. Liliana heisst Vera Himmelreich und hat noch zwei weitere Kinder. Das ist doch unglaublich.” Oskar: “Mach dir lieber Gedanken um uns. Sitzen die zwei bald an unserem Frühstückstisch?” Dana: “Alisa und Jonas?” Oskar: “Was ist dann mit unserem Erbe?”

Karl orientiert Bernhardt: “Es könnte sein, dass sich doch noch ein Spender gefunden hat.” Bernhardt: “Danke, Herr Lenz, dass Sie mir das sagen. Ich denke jeden Moment an Ihren Sohn.” Karl: “Ich auch. Ich auch.”

Oskar zu Dana: “Übernimm dich nicht.” Im Countryclub Paul zu Dana: “Frau Castellhoff, die Abrechnung. Sieht aus, als hätten Sie eine Lösung für Ihr Problem gefunden.” Dana: “Oskar ist der Vater. Er hat sich so über die Schwangerschaft gefreut.” Paul: “Auf einmal! Die anderen werden sich ihre Gedanken machen, wenn sie sehen, wie extrem Sie auf alles reagieren, was mit Jonas Lenz zu tun hat.” Dana bittet ihn, zu schweigen.

Sie will rübergehen zu Oskar und stolpert ihm in die Arme. Oskar: “Dana, was machst du denn?” Paul kann nichts finden, was bei Dana nicht okay ist. Sie soll doch zum Frauenarzt. Oskar: “Es wäre besser, wenn du nicht mehr arbeitest. Weshalb musst du ausgerechnet jetzt arbeiten, wo du schwanger bist?” Dana: “Als ich diesen Job annahm, da wusste ich nicht, dass ich schwanger bin.” Oskar: “Ich fahr dich jetzt nach Hause. Keine Widerrede. Nimm die Tasche.”

Alisa erfährt derweil gerade im Krankenhaus, dass der Gentest positiv ist: “Sie beiden sind zu 99,9 Prozent Liliana Castellhoffs leibliche Kinder.” Liliana kann spenden. Alisa freut sich sehr: “Jonas hast du gehört, sie kann! Jetzt wird alles gut. Ich muss sofort zu ihr.”

Tamara eröffnet derweil Liliana, dass sie recherchiert hat: “Nein, da stand, dass das Risiko grosser Komplikationen nicht ausgeschlossen werden kann. Du hast mir gestern Abend versprochen, dass du immer für mich da bist. Mach ’s nicht! Ich hab gerade erst Papa verloren, ich will nicht auch noch dich verlieren.” Alisa kommt freudestrahlend daher: “Weisst du ’s schon?” Liliana: “Ich brauch noch etwas Zeit.” Alisa irritiert: “Aber wir haben doch gar keine Zeit!” Liliana: “Dieser Eingriff ist nicht ungefährlich und ich fürchte, mir ist das Risiko einfach zu gross.”

Kommentar:
Da läuft gerade mal alles anders als geplant. Oskar will dass Dana sich schont und nicht mehr arbeitet, obwohl es ihr doch gefällt und gut tut. Endlich ist eine Spenderin da, Liliana und sie will auch spenden, aber da wehrt sich Tamara und bringt ihre Mutter in einen grossen Konflikt. Beide Kinder brauchen sie, beiden kann sie nicht gerecht werden. Wie wird sie das Dilemma lösen?

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Tags:Alisa, Bauchgefühl, Folge 152, Gentest, Kinderlied, Mutter, Risiko, Schicksal, schwanger, Spender
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