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Alisa: Das Zauberbuch

Von Karin Mayerhofer Dobler am Freitag, 5. Februar 2010     

Jetzt ein Baby?
Betty: “Aber ich hab mir doch noch so viel vorgenommen! Was soll ich denn mit einem Baby anfangen?” Alisa: “Mein Vater ist mit mir verreist, da war ich noch ein Baby. Später hat er mich hierher mitgenommen.” Betty: “Du warst schon einmal da, in Schönroda?” Alisa kann sich nicht richtig erinnern. Betty: “Da sieht man mal, was reisen mit einem Kind bringt, wenn du dich noch nicht mal genau erinnern kannst.” Alisa: “Gib’s zu, du willst dich nur vor der Beziehung drücken.” Betty zögert mit der Antwort. Alisa: “Dass man offen und ehrlich zu seinen Worten steht, waren das nicht immer auch deine Worte?”

Betty möchte Paul sagen, dass sie noch Zeit braucht und besucht Paul deshalb am Arbeitsplatz im Countryclub. Aber er spricht schon von einer Superwohnung, die er gesehen hat, mit Sandkasten draussen. zudem meint er auch noch: “Katja hätte mir jetzt zuerst was von Karriere erzählt und dass wir mit Kindern noch warten sollten. Aber du träumst mit mir.” Wie kann Betty da noch ihr Anliegen vorbringen? Deshalb sagt sie nur: “Ich will einen Hund.” Paul: “Wenn wir die Wohnung mit Garten bekommen, dann bekommst du auch einen Hund.”

Regenbogensand- Grundstück

Conny am Telefon mit dem Juristen, Herrn Faber, der zurück ist aus New York. Sie wiederholt laut, was er ihr sagt: “Das Grundstück gehört dem Bürgermeister, Treffen um 17 Uhr im Countryclub. Verhandlungsbasis 200′000 Euro. Gut, ich richte es Herrn Castellhoff aus.” Dumm nur, dass Oliver danebensteht und alles hört. Nun hat er die gewünschten Informationen.

Das Zauberbuch
Gudrun ist fasziniert von Connys Manuskript: “Das ist wirklich klug von dir, dein Leben in einer andern Zeit spielen zu lassen. Du solltest es unbedingt an einen Verlag schicken.” Zudem findet Gudrun, sie sollte es Robert zeigen. Conny: “Auch wenn mein Buch in einer andern Zeit spielt, Robert erkennt sich doch bestimmt wieder!” Gudrun: “Vielleicht fällt dir dann auch ein Schluss ein. In dem Roman von David Bendedikt bleibt die Heldin übrigens nie allein!”

Conny trifft Robert, der meint: “Mir ist auch etwas klar geworden, als ich deinen letzten Roman gelesen habe.” Conny: “Meinen Roman?” Robert: “Ich meine den von David Benedikt, den du mir zum Lesen gegeben hast. Ich habe mich eher in das Gefühl “verliebt zu sein” verliebt.” Robert gibt Conny das Herz: “Willst du den Anhänger nicht doch wieder, er kann auch ein Zeichen für Freundschaft sein.” Conny: “Ach Robert, du bist wirklich ein Freund.” Robert: “Suchst du etwas?” Conny hat ihr Manuskript nicht mehr in der Tasche, schnell verabschiedet sie sich.

Das hat jetzt Caro, denn Conny hat es in der Firma liegengelassen. Caro: “Ist das nicht das Notizbuch, das ich meiner Mutter zum Geburtstag geschenkt habe?” Sie beginnt zu lesen. Da kommt Karl und meint: “Was ist das eigentlich für ein Zauberbuch? Als Gudrun das gelesen hat, hat sie um sich herum auch nichts mehr mitbekommen.”

Christian sucht Alisa, doch Caro ist vertieft in das Buch. Christian: “Da steht’s doch: Termin um 17 Uhr im Countryclub. Da sag noch einer, die Jugend liest nicht genug!”

Die Verehrerin
Christian findet die gepresste Blume. Er erinnert sich an die Begegnung mit der ersten und allerwichtigsten Verehrerin. Er sagt zu Liliana: “Und irgendetwas sagt mir, dass diese Verehrerin mir immer noch eine Chance gibt. Alisa sinniert derweil: “Soll ich Christian noch eine Chance geben?”

Alisa erhält einen Brief, der von Herrn Castellhoff sei und will sich mit Christian treffen. Hoffentlich hat Christian den Besitzer gefunden, vielleicht ist das ja die Überraschung? Dann könnten wir verhindern, dass dieser Ort hier in falsche Hände gelangt.

Gute Gespräche?
Tamara ist bei Liliana, die fragt: “Und wie ist das Gespräch mit dem Direktor verlaufen?” Tamara: “Ich darf die Prüfung wiederholen. Ich hab alle drei Prüfungen morgen.” Liliana: “Ist das nicht ein bisschen viel?” Tamara: “Ich schaff das.” Liliana ist stolz: “Du stehst zu deinen Fehlern und übernimmst Verantwortung.” Tamara: “Und das Tutorium für die Unterstufe. Als Strafe.”

Dana und Jonas: “Und, bist du in Form für morgen?” Jonas: “Ich muss einfach gewinnen (er will das Geld für seine Ausbildung als Golftrainer). Dana: “Golflehrer ist der beste Beruf für dich.” Jonas möchte eine gemeinsame Zukunft: “Dana, ich werde gewinnen und dann kann ich endlich die volle Verantwortung übernehmen. Dana, ich liebe dich.” Dana: “Wir haben doch überhaupt keine Zukunft!” Jonas: “Du glaubst immer noch, dass ich zu jung für dich bin! Dana!”

Rendez-Vous bei der Quelle

Alisa ist inzwischen am Treffpunkt bei der Quelle angelangt, aber da ist kein Christian. Sie sieht Oliver, der weglaufen will und durchschaut dessen Falschheit endlich. Er meint nur: “Messerscharf kombiniert.” Alisa: “Dieser Sand hat doch nur ideellen Wert.” Oliver: “Dieser Sand ist 2 Millionen wert, ich hab einen Kaufvertrag zu unterschreiben, daran kannst du mich nicht hindern.” Alisa wehrt sich und wird niedergeschlagen. Bewusstlos bleibt sie liegen, während Oliver verschwindet.

Kommentar: Endlich zeigt Oliver sein wahres Gesicht und zwar so deutlich, dass Alisa endlich kapiert. Einen Menschen bewusstlos im Wald liegen zu lassen, das ist wirklich das Hinterletzte, aber Oliver muss jetzt unbedingt Christian das Grundstück wegschnappen, notfalls geht er eben auch über Leichen.

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Tags:Alisa, Baby, Grundstück, Prüfung, Quelle, Regenbogensand, Rendez-Vous, Verlag, Zauberbuch
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Alisa: Der richtige Wegweiser

Von Karin Mayerhofer Dobler am Dienstag, 2. Februar 2010     

Schreibfluss
Conny will in Ruhe gelassen werden und schreiben an ihrem Roman. Sogar Caro hat keine Chance.

Robert liest dagegen einen Roman, um die Hauptdarstellerin besser verstehen lernen zu können. Er kommt zum Schluss, er hat alles richtig gemacht mit Conny und meint zu Betty: “Das Leben ist einfach kein Roman mit Happy- End!”

Mutter- Tochtergespräch
Tamara wird von Marco angerufen: “Hat sie dich enterbt, als sie dein Tattoo gesehen hat?” Tamara: “Kein Bedarf.” Marco: “Eine spiessige Streberin bleibt eine spiessige Streberin. Es gibt genug Mädchen, die…” Tamara: “Dann ruf eine von denen an!” Mama kommt und Tamara weint: “Es läuft alles schief.”

Tamara: “Als ich kapiert habe, dass ich vom Abi ausgeschlossen bin.. ich hab nur Mist gebaut, bis aufs Tattoo.” Liliana: “Daran kann ich mich gewöhnen.” Tamara: “Danke Mama, dass du so cool reagiert hast. Was meinst du, was würde Papa dazu sagen?” Liliana: “Also, vom Tattoo wäre er begeistert. Er mochte Sterne schon immer. Liliana: Du kannst andere Wege einschlagen.. Tamara: “Gibt’s da Wegweiser?” Liliana: “Die Welt ist voll davon.”

Idylle
Jonas zu Dana: “Ich bin immer für dich da.” Lars findet, Jonas könne am Golfturnier teilnehmen, er spiele doch gut, hätte sicher eine Chance. Dana: “Wie hoch ist das Startgeld?” Jonas: “500 Euro.” Dana will das Geld vorschiessen, aber Jonas will nicht. Dana respektiert seine Entscheidung und nimmt die Einladung zum Abendessen an: “Warum nicht, deine Mutter ist eine hervorragende Köchin und ich mag deine Familie.”

Das Glitzern
Alisa und Christian nehmen den Quellsand in die Hände. Er fühlt sich gut an, er glitzert. Christian hat die Stelle dank seiner Kinderzeichnung erkannt. Alisa kommt der Ort seltsam vertraut vor: “Dabei habe ich ja mit meinem Vater auf Gomera gelebt!”

Natürlich ist Alisa nicht böse auf Oliver wegen dem falschen Sand. Alisa gibt Oliver frei, er soll sich Zeit nehmen und seine Erkältung kurieren.

Karl: “Dieses Glitzern!” Alisa: “Der Regenbogensand, ich hab ihn endlich.” Karl: “Das ist unglaublich, dass Christian schon als Kind die ganze Zeit dort gespielt hat.” Alisa: “Wir waren schon als Kind miteinander verbunden.” Alisa erfährt von Karl, dass Oliver die ganze Zeit gewusst hat, dass der Sand nicht echt ist.

Christian findet eine Blume bei der Quelle und erinnert sich, dass er als kleiner Junge einem Mädchen (Alisa) begegnet ist, das ihm eine solche Blume geschenkt hat.

Betty und Alisa, die sie tröstet: “Paul schläft bei Katja, nicht mit Katja.” Das ist ein grosser Unterschied.

Alisa stellt die Vertrauensfrage: “Oliver ich muss es wissen, die Wahrheit. Ich wollte dir ne zweite Chance geben, ich hab dich verteidigt. Sag mir die Wahrheit, sag, dass du den Sand nicht gefälscht hast!”

Kommentar:
Wussten wir es doch: Alisa und Christian sind sich schon als Kinder begegnet. Hoffentlich erfahren wir noch mehr über diese Geschichte! Die Kinder- Schauspieler sind allerliebst. Der Regenbogensand wurde endlich gefunden. Christian hat Alisas Traum wahrgemacht, nicht Oliver. Kann Alisa ihm nun endlich wieder Vertrauen schenken?

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Tags:Alisa, Blume, glitzern, Kinder, Regenbogensand, Tattoo
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Alisa: Wunderbarer Ort

Von Karin Mayerhofer Dobler am Dienstag, 2. Februar 2010     

Hamburg
Paul soll mitgehen nach Hamburg, das empfiehlt sogar Betty. Katja: “Keine Angst, ich schick ihn dir heute Abend zurück und hoffentlich mit einem Arbeitsvertrag.”

Oliver kommt. Betty: “Die Kutsche hat Paul mir geschenkt,.. obwohl ich gar nicht eifersüchtig war.” Robert: “Ich war immer eifersüchtig, wenn ich Bernhardt sah.” Betty: “Die haben schon viel gemeinsam. Ich meine ihren Beruf zum Beispiel.” Robert: “Du hast ja selbst gesagt, es kommt auf die Chemie drauf an, was hat das mit dem Beruf zu tun?” Betty: “Ich bin mir sicher, dass du bald jemand kennenlernst, bei dem es besser passt. Da darf man die Hoffnung nie aufgeben bei sowas.”

Betty stellt Blumen in Pauls Wohnung. Sie findet ein Buch, schlägt es auf und sieht eine Foto von Paul und Katja aus glücklichen Tagen. Betty wird nachdenklich.

Sterne- Tattoo

Tamara, die Gräfin, will, dass Marco jetzt wieder geht. Caro: “Ist das deine neue Anbaggermasche, Mädels zum Tätowierer zu schicken?” Tamara: “Jetzt krieg dich wieder ein, das Tattoo war meine Idee.” Caro: “Du willst doch jetzt nicht alles über den Haufen werfen? Spass nennst du das? Jeder andere Mensch würde sich freuen, wenn er nochmal so eine Chance bekommen würde.”

Liliana übernimmt die Schirmherrschaft über das Golfturnier. Sie fragt Dana: “Wie warst du eigentlich früher?” Dana hat die Haare grün gefärbt. Dann erzählt Liliana: “Ausserdem bin ich fast sitzen geblieben…” Dana: Nicht vergessen: “Ruhe und Gelassenheit, es ist nur eine Phase.”

Caro bei Tamara: “Ich weiss, es ist mein Fehler, dass dein Betrugsfehler wegen mir aufgeflogen ist. Das was du hier abfeierst, macht eine 15- jährige. Tamara: “Caro, ich habe dieses Spiesserleben satt, kapierst du das nicht?” Caro: “Übrigens dein Leben ist ganz in Ordnung, du musst nur dazuschauen, was du daraus machst.” Tamara: “Aber das Tattoo das behalt ich, das war meine beste Entscheidung.”

Liliana zu Caro und Tamara: “Sag mal, irgendwie seid ihr merkwürdig?” Tamara zeigt den Arm mit dem Tattoo. Tamara: “Jetzt weisst du ’s!” Liliana: “Ein Tattoo? Schön, seit wann hast du das? Ludwig und ich hatten schon immer etwas übrig für Sterne.” Dana: “Echt professionell.” Liliana: “Also mir gefällt’s?” Dana: “Mir auch.” Da machen die Girls aber grosse Augen.

Regenbogensand I

Alisa: “Dafür hab ich die Sensation des Tages, es könnte sein, dass ich ihn gefunden habe, den Regenbogensand.” Betty: “Wie hat er es gemacht? Ich habe einen Freund, der ist Arzt, der verschreibt ein grosses Glas gesunden Menschenverstand.” Alisa: “Ich war fast ein wenig enttäuscht, ich hab nichts gefühlt.” Robert: “Der glitzert ja gar nicht!” Alisa: “Den schmelz ich gleich ein.” Betty: “Himmel, las es Hirn regnen!”

Oliver zu Alisa, die eine Sitzung allein leiten muss, weil Christian verschwunden ist: “Du schaffst das schon.” Alisa: “Ich habe eine grobe Ahnung, aber ich wüsste trotzdem gern, wo Christian steckt.” Christian wandert derweil und findet den Ort, den er sucht.

Oliver: “Ist dir aufgefallen, dass er kein einziges Mal gelächelt hat? Christian hätte keine besseren Bedingungen aushandeln können.” Alisa: “Papa?” Karl: “Eigentlich wollte ich mit dir sprechen. Und wie ist es gelaufen?” Oliver geht. Alisa: “Oliver hat mir geholfen.” Karl: “Ich weiss, er hat den Ort gefunden, wo Hans den Rgenbogensand gefunden hat.” Alisa: “Was ist das? Christian hat den Sand schon einschmelzen lassen. Vielleicht schaust du erst mal den Kristall an, ohne gleich loszupoltern.” Alisa: “Das ist kein Regenbogenkristall!” Karl: “Das versuche ich dir schon die ganze Zeit zu sagen.”

Der Freund
Caro mit Mama: “Wenigstens hast du noch einen abgekriegt.” Conny: “Robert ist nicht mehr mein Freund, es hat einfach nicht gepasst.” Caro: “Hat dein Entschluss etwas mit Bernhardt zu tun?” Conny: “Nein, aber er hat mir eine wunderschöne Lampe geschenkt.”

Robert putzt. Betty: “Bist du vom Putzwahn befallen? Conny?” Robert: “Sie hat sich von mir getrennt. Sie empfindet einfach nicht das selbe wie ich. Typisch Brinkmann, ich geh hin und mach wieder alles kaputt. Warum muss ich mich denn immer in Frauen verlieben, die in mir nur einen guten Freund sehen?”

Conny: “Weisst du Gudrun, wir haben so gut zueinander gepasst. Er wollte mehr, ich kann es mir einfach nicht vorstellen, ich hab mich erst grad getrennt.” Gudrun: “Ich finde es gut, dass du nicht aus Angst vor dem Alleinsein mit ihm zusammen bist.” Conny: “Ich hab so früh geheiratet, es ging immer um Caro und Bernhardt, aber nie um mich.” Gudrun: “Vielleicht solltest du das alles mal aufschreiben?” Conny: “Ich, das kann ich doch gar nicht!” Gudrun ermuntert sie.

Bernhardt bringt Blumen für Conny. Sie fragt: “Warum bist du nicht reingekommen (beim Brunch). Die Lampe ist wirklich sehr schön und die Karte auch.” Bernhardt: “Du darst aber nur 60 Watt reindrehen. Ich hab die Fassung ausgewechselt, damit du besseres Licht beim Lesen hast und die Augen nicht verdirbst.” Conny: “Danke.”

Conny allein mit Lampe. Sie freut sich, nimmt ein Buch, schaut es an und erinnert sich. Sie beginnt zu schreiben.

Regenbogensand II
Alisa schimpft mit Christian: “Vielleicht kannst du dir deine Termine das nächste Mal einfach aufschreiben. Du haust einfach ab, ohne mir was zu sagen. Das machst du immer so. Du spazierst herum und lässt mich die Arbeit machen.” Christian: “Jetzt renn doch nicht weg.” Alisa: “Ich muss arbeiten. Dein süffisantes Grinsen kannst du dir sparen.” Christian: “Ich hab dich vorhin nicht mit Absicht allein gelassen. Lass uns nicht streiten. Ich verstehe, dass du enttäuscht bist, ich bitte dich um eins, lass’ mir einfach die Chance, dir was zu zeigen.”

Alisa sinniert: “So sieht das also aus, wenn du hinter Christian hergehst. Ich konnte gar nicht anders als mitkommen. Ich sag ab jetzt einfach nein.” Christian: “Ist alles okay?” Alisa: “Nein.” Christian: “Hier haben Paul und ich immer gespielt. Dieser Ort hier war unser Geheimnis.” Alisa: “Ist das dein neues Projekt, die Quelle zu erschliessen?” Christian: “Ein ganz persönliches Projekt. Da ist noch was, wart’s nur ab.”

Conny in der Firma: “Herr Woiter, ich hab gerade ein Fax von Herrn Gräfinger erhalten.” Oliver: “Soll ich Frau Lenz noch Bescheid geben?” Conny: “Herr Castellhoff hat gerade angerufen und gesagt, dass es noch länger dauern könnte.”

Alisa will umkehren. Wir hören eine sprudelnde Quelle. Christian hat die Quelle zum Fliessen gebracht. Beide strahlen.

Betty zu Jonas: “Ich hab doch neuerdings einen Schlüssel.” Jonas: “Robert, es tut mir wirklich leid, das mit Conny.” Rpbert: “Weisst du, eigentlich bin ich ganz froh. Jetzt ist alles klar, wie bei Katja und Paul.” Jonas zu Betty: “Und es stört dich nicht, dass er dann mit Katja zusammenarbeitet?” Betty: “Abends kommt er ja dann wieder nach Haus zu mir.” Sie erhält eine SMS von Paul. Betty: “Es ist noch nicht raus, er hat heut abend noch einen Termin. Er übernachtet heut Nacht in Hamburg. Bei Katja!”

Kommentar:
Hat Christian den Regenbogensand gefunden? Wie kommt Oliver Woiter aus seinen Lügengeschichten heraus? Beginnt Conny nun tatsächlich zu schreiben? Was läuft da in Hamburg mit Paul? Die Telenovela geht bald zu Ende, neue Figuren werden eingeführt. Morgen schon Hannas Grossmutter, dabei wurde Hanna auch noch gar nicht eingeführt. Langsam müssen wir uns von den alten Figuren verabschieden, auch wenn es uns schwerfällt.

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Alisa: Die Tür zu meinem Herzen

Von Karin Mayerhofer Dobler am Montag, 1. Februar 2010     

Der Regenbogensand
Oliver bei Liliana: “Es wird keinerlei Nachfragen von der Presse her geben.” “Da alles abgesprochen ist, werden sie nicht insistieren”, meint Christian. Die Presse: “Wie ich sehe, sind sie ein eingespieltes Team. Vielleicht noch eine letzte Frage: Stimmt es, dass sie frisch verlobt sind?” Christian: “Ich liebe Alisa und daran wird sich auch nie was ändern.” Alisa steht auf: “So das reicht.”

Alisa schleift das Herz für Robert und sinniert: “Christian macht mir einfach eine Liebeserklärung und ich hab nichts gesagt? Was auch? Dass ich ihn auch liebe und mir nichts lieber wünsche?” Robert kommt: “Das Herz quasi als Ursymbol der Liebe.” Alisa: “Hier, gefällt es dir?” Robert: “Da sieht man wieviel Liebe drin steckt. Dankeschön.” Alisa: “Gern.”

Oliver: “Das sieht nicht nur so aus, das ist eine Regenbogensandprobe.” Alisa: “Ich muss gleich eine Glasprobe schmelzen.” Oliver will aber mit Alisa zum Ort des Fundes fahren. Das wird bestimmt total romantisch. Alisa macht sich bereit.

Oliver am Telefon: “Kann es nicht sein, dass es glitzert?” “Nein”, antwortet der Geologe. Oliver: “Dann muss ich improvisieren.” Alisa hat die letzten Worte mitgehört: “Was musst du improvisieren?” Oliver: “Das Picknick. Wir können dann los.” Okay, sie fahren los.

Christian schaut inzwischen den Sand genauer an und bespricht sich mit Karl: “Entschuldige, dass ich dich von der Party weggelotst habe. Oliver Woiter hat ein kleines Wunder vollbracht, angeblich hat er den Sand für den Regenbogenkristall gefunden.” Karl sieht sich den Sand an und glaubt auch nicht daran: “In diesem Moment kurvt dieser Betrüger mit meiner Tochter in der Gegend herum?” Karl hilft Christian den Sand einzuschmelzen.

Oliver und Alisa sind inzwischen an der Sandfundstelle: “Und was sagst du?” Alisa denkt: “Ich spüre nichts, aber was hatt’ ich denn erwartet?”

Christian und Karl warten auf den Beweis. Christian: “Worte genügen nicht mehr, wir brauchen was Handfestes.” Karl besieht sich das Beweisstück: “Funkeln tut er nicht, das sieht man erst nach dem Schleifen. Das ist profaner Sand aus irgendeiner “Pully”- Kiste.”

Alisa und Oliver sind immer noch am Strand. Alisa: “Das ist das schönste Geschenk, dass du mir machen konntest. Das ist wie ein Wunder.” Oliver: “Mein Freund, der Geologe, hat einfach einen richtig guten Job gemacht.”

Karl schleift. Das Resultat ist vernichtend, kein Regenbogensand. Christian will Alisa gleich die News mitteilen: “Wieso geht sie nicht an ihr Handy? Sie ist irgendwo da draussen mit diesem Betrüger.”

Oliver will den Sonnenaufgang mit Alisa anschauen, dann werde der Sand funkeln. Alisa: “Tut mir leid, dass ich mit so einem langen Gesicht dasitze, ich hatte mir ‘was anderes vorgestellt.” Oliver sucht trockenes Holz für ein Feuer. Seltsam, Alisa fühlt nichts: “Ich hatte gedacht, dieser Ort würde irgendwie zu mir sprechen, aber er sagt gar nichts, kein Wort.” Oliver ist zurück: “Das müsste reichen, vielleicht bringt ja das Feuer den Sand zum Glitzern.”

Der Schlüssel
Betty ist nicht eifersüchtig, nur interessiert an Katja. Katja trifft Paul im Countryclub und erzählt ihm die Wahrheit. Paul will sie noch nach Hause bringen, aber da ist Betty ja: “Was machst du denn hier?” Paul ist erleichtert: “Es tut gut, reinen Tisch zu machen und zwar wegen dir, weil ich endlich frei sein will.” Betty: “Na, da bin ich froh, dass ich euch nicht schon eher gestört habe.” Paul: “Der Weg ist mir gerade klar geworden, ich verlauf mich nie wieder, weil jetzt alle Wege zu dir führen werden.” Sie gehen.

Betty erzält Paul unterwegs: “Conny hat gar nicht glücklich ausgesehen.” Paul: “Oh je, armer Robert.” Paul schenkt Betty seinen Haustürschlüssel: “Weil ich ganz dringend jemand brauche, der mir die Türe aufmacht. Ich finde, wir haben den Schlüsselübergabe -Status erreicht.” Betty über den Schlüsselanhänger: “Ist das eine Hochzeitskutsche?” Paul: “Nein, ein ganz normales Fortbewegungsmittel.”

Betty: “Das ist das erste Mal, dass mir jemand seinen Schlüssel übergibt. Vergiss auch nicht, immer ein paar Schokoladenkekse vorrätig zu haben. Das heisst, ich darf hier überall was rumliegen lassen?”

Marco
Marco fährt mit dem Auto vor und lädt Tamara ein, mit ihm zu kommen, obwohl er einen Führerscheinentzug hat. Tamara: “Und was ist mit deinem Chef?” Marco: “Was weg ist, kann man mir nicht mehr nehmen.”

Caro: “Hallo Liliana!” Liliana: “Hallo Caro, weisst du, ob Tamara schon zurück ist?” Liliana telefoniert Tamara, die meint: “Mama, was willst du?” Liliana: “Ich wollte wissen, ob du heute Abend zum Essen kommst?” Tamara: “Das weiss ich nicht und ich habe auch gar keine Zeit mehr, Marco wartet.” Liliana erkundigt sich nach Marco. Caro erzählt, er habe nach der 10. Klasse die Schule abgebrochen und mache ein KFZ- Lehre: “Ein ziemlich primitiver Typ, aber Tamara passt schon auf sich auf.”

Tamara erscheint mit Marco und meint zu Liliana: “Das ist Marco.” Zu Marco: “Kommst du oder willst du vorher noch einen Diener machen?” Liliana: “Das mit der Gelassenheit hab ich mir leichter vorgestellt.”

Das verschenkte Herz
Bernhardt packt die Lampe für Conny ein und spricht zu Karl: “Ich hab mich die letzten Jahre wie ein Neandertaler benommen. Ja, ich liebe Conny noch. Ich reiss mich zusammen und steh das durch, Conny zuliebe.”

Brunch für Conny. Robert: “Nein, sag nichts und lass dich feiern! Herzlichen Glückwunsch!” Conny: “Sag mal Grudrun, dein Sohn und Dana sind die jetzt zusammen?” Gudrun: “Das wissen sie selber nicht!” Robert schenkt Conny die Kette mit Herz. Conny ist sprachlos und braucht frische Luft. Gudrun will nach Conny schauen. Die sitzt alleine draussen und raucht. “Dieses Liebesgeständnis von Herrn Brinkmann, bringt dich durcheinander”, meint Gudrun. Conny: “Genau dieses Unverbindliche hat mir zugesagt. Ich weiss nicht wieso, aber alles fing mit diesem Spielabend an. Robert gibt mir all das, was ich bei Bernhardt alle Jahre vermisst habe, aber…”

Conny: “Robert, du bist ein so wunderbarer Mensch, aber ich kann dir nicht geben, was du von mir erwartest. Robert, vielen Dank für die schöne Zeit und diesen Geburtstag.” Sie gibt ihm die Kette mit dem Herz zurück und spricht weiter: “Irgendwo da draussen, gibt es eine Frau, aber ich bin nicht die Frau, die dich glücklich macht. Es wäre besser, wenn wir uns nicht sehen in nächster Zeit. Ich mag dich sehr, du bist mir sehr, sehr wichtig.” Robert: “Wie schön. Ich muss rein.”

Conny und Robert sind jeder für sich allein und denken an die Erlebnisse mit dem anderen zurück. Conny findet die Lampe von Bernhardt und den Brief. “Liebe Conny…”

Kommentar: Wie sensibel die erste Zeit einer neuen Liebe ist, bekommt Robert zu spüren. Leider sieht es für ihn gar nicht gut aus. Conny weist nicht nur sein Geschenk, sondern auch gleich ihn als Menschen zurück. Armer Robert, gerade hat er die Tür zu seinem Herzen geöffnet, da wird sie brutal zugeschlagen. Paul dagegen öffnet seine Tür ein Stück weiter für Betty, indem er ihr seinen Hausschlüssel übergibt. Und Tamara? Spielt sie weiter die Rebellin?

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