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Alisa: Liliana möchte Klarheit und Jonas Geld

Von Karin Mayerhofer Dobler am Montag, 2. November 2009     

Lilianas Hypnose
“Lass mich los!” Liliana wird von der Therapeutin, Frau Resch zurückgeholt. Liliana hatte eine schreckliche Erinnerung. Sie war auf Gomera am Strand. Mit Hans, ihrem Mann, er hielt sie an der Hand und sie wollte weg. Ich wollte nur weg von Hans und von….. (Jonas? vielleicht, weil sie Alisa suchen oder retten wollte? Der Ball von Alisa trieb ja im Wasser).

In Alisas Himmelreich zur selben Zeit. Alisa: “Das gibt’ s doch nicht. Jetzt war er fast fertig und jetzt ist er kaputt.” Das Regenbogenkristall-Herz ist zerbrochen. Jonas: “Warum machst du nicht vier kleine?” Alisa: “Ich hab plötzlich was gespürt. Andererseits vielleicht war ich noch gar nicht so weit.”

Frau Resch spricht über die starke emotionale Situation: “Wenn Sie sich erinnern an diesen Streit am Strand. Kommt Ihnen dazu etwas in den Sinn?” Es handelt sich um ein schweres traumatisches Erlebnis. Liliana ist erschöpft und muss sich ausruhen. Das läuft natürlich völlig falsch: Am Schluss einer Sitzung holt die Therapeutin die Klientin aus der Situation heraus und stellt nicht noch eine Frage, damit Liliana wieder in das Trauma eintaucht. Das ist sehr gefährlich. So könnte sie nämlich gleich in ein Auto laufen, wenn die Sitzung nicht bei ihr zuhause stattfinden würde. Frau Resch: “Zögern Sie nicht, Hilfe anzunehmen und rufen Sie mich an.” Schon wieder falsch: Die Therapeutin leitet die Therapie, nicht die Klientin muss überlegen, ob sie Hilfe braucht. Wen hat Paul da nur empfohlen? Sicher keine Kapazität.

Christian kommt ins Atelier und erfährt von Alisa, dass der Regenbogenkristall zerbrochen ist. Alisa: “Was mach ich jetzt? Du meinst, ich hab zu viel Liebe hineingesteckt?” Alisa und Christian diskutieren gerade über ein geheimes Zeichen, um sich zu verständigen, da klopft es. Es ist Horst: “Entschuldigen Sie die Störung. Die Hypnosesitzung hat sie wohl sehr mitgenommen. Sie ist verschwunden!” Liliana ist weg.

Jonas verliert Job
Jonas ist inzwischen zuhause und findet das Schlafschaf: “Ich dachte, das Schlafschaf hätte ich weggeräumt, typisch Mama.” Jonas sucht den Schal von Dana und findet ihn. Da kommt Lars, zu ihm meint er bezüglich seiner körperlichen Wunden: “Wenigstens etwas das heilt.” Jonas: “Ich muss los.” Jonas: “Dann mal einen schönen Abend für euch Zwei.” Lars: “Das tönt wie Neid?” Jonas: “Ich seh Dana täglich, wenn ich wieder im Countryclub arbeite.” Lars: “Dein Job im Countryclub, sie hat ihn ausschreiben lassen. Heute kommt schon der erste Bewerber!”

Jonas geht auf dem schnellsten Weg in den Countryclub und trifft Dana: “Ist das jetzt mein Nachfolger? In 14 Tagen bin ich wieder gesund.” Dana: “Das hier ist doch kein Job. Mach was aus deinem Leben!”

Tamara unterhält sich auch gerade mit Lars über Jonas und fragt ihn: “Kann es sein, dass du deine Familie jedesmal in Schutz nimmst?” Lars: “Jonas wäre fast gestorben.”

Robert trifft Jonas, der erzählt, Dana habe ihn rausgeschmissen: “Sie möchte mich nicht in ihrer Nähe haben.” Robert erwidert, ob ihm eigentlich klar sei, wieviele Menschen stürben, wenn sie auf einer Organspendeliste stünden. Liebeskummer könne heilen. Robert: “Auf was hast du denn Lust?” Jonas: “Mit Dana abzuhauen und was Neues anzufangen.” Robert: “Mal angenommen, sie wird sich darauf einlassen. Wer bezahlt dann euer Leben? Ihr Mann vielleicht?”

Suche nach Liliana
Horst telefoniert Tamara. Er suche ihre Mama, sie soll zuhause bleiben, falls Liliana zurückkomme. Alisa meint zu Christian: “Vielleicht haben sie bei der Hypnose etwas herausgefunden. Ich such am See. Wir bleiben über Handy in Kontakt.”

Oskars Niederlage
Oskar am Telefon mit dem Banker: “Nein ich bin nicht der alleinige Geschäftsführer. Machen Sie sich da keine Sorgen. Castellhoff-Optik wird die Bank nicht wechseln, nur weil unser Deal nicht geklappt hat.”

Oskar trifft Dana: “Du hast ihm (Jonas) doch das Herz gebrochen. Ganz schön mutig von dir. So wie das aussieht, habe ich dich unterschätzt. Ich mag starke Frauen, vor allem wenn sie so sexy sind wie du und schwanger mit meinem Stammhalter.”

Hoher Schadenersatz
Karl: “50′000 Euro könnte Jonas Schadenersatz von Bernhardt Hundt verlangen, sagt unser Anwalt.” Gudrun macht erstmal grosse Augen.

Alisa ist derweil am See und findet Liliana: “Liliana?” Liliana: “Alisa, es ist schön, dass du da bist. Es tut mir so leid. Ich hab mich erinnert, ich hab Hans wirklich verlassen. Er hat mich angefleht zu bleiben, aber ich konnte es nicht.” Alisa: “Warum konntest du nicht?” Liliana: “Es war ein starker Drang. Jonas hatte recht. Was ist das für eine Mutter, die ihre beiden Kinder allein lässt, nur weil sie es mit ihrem Mann nicht aushält.”

Jonas kommt inzwischen nach Hause und liest den Brief vom Anwalt: “50′000 Euro, cool!” Conny will derweil, dass Bernhardt zu den Lenzens geht und sich entschuldigt. Bernhardt: “Morgen. Was ist, wenn er auf mich auch allergisch reagiert, wie sein Vater?”

Liliana ist jetzt wieder zuhause. Tamara freut sich. Horst findet, Liliana soll sich ausruhen: “Soll ich Sie nach oben geleiten?” “Nein”, findet Liliana.

Gudrun, Karl und Jonas diskutieren. Jonas findet: “Herr Hundt ist selber schuld.” Gudrun: “Wenn du das Geld von ihm verlangst, dann triffst du zuerst ihn, dann die Familie.” Jonas trotzig: “Ich will, was mir zusteht. Ich brauche es für meine Zukunft.” Gudrun: “Findest du es nicht falsch, wenn die ganze Familie darunter leidet?” Jonas: “Ich will auch mal auf der Sonnenseite stehen. Das Geld steht mir zu!”

Alisa spricht mit Christian über Liliana: “Liliana hat meinen Vater verlassen, sie hatten Streit.” Christian sieht Palmenhonig aus Teneriffa und schwupps ist er auch hergezaubert. Alisa hat diesen Honig besonders gern, woher weiss Christian das?

Jonas erhält einen Telefonanruf, Liliana will ihn sehen. Alisa wird ihn begleiten. Zu Karl meint Jonas: “Ich treffe mich mit Liliana Castellhoff. Kommt darauf an, wieviel es ihr Wert ist.” Karl: “Ich weiss nicht, das du brauchst, aber Geld ist es nicht!”

Jonas trifft auf Dana. Dana: “Was willst du, geht es um deinen Job?” Jonas: “Ich bekomme Geld, sehr viel Geld, dann gehen wir weg.”

Liliana: “Du hattest recht, ich hab euch und euren Vater verlassen.” Jonas: “Na, also.” Liliana: “Das alles tut mir sehr leid. Ich hab mich sehr verändert.” Jonas: “Okay, dann können wir jetzt übers Geld sprechen.” Alisa: “Was für Geld.” Jonas: “Die Entschädigung.”

Bernhardt kommt derweil zu Gudrun und Karl: “Guten Morgen Frau Lenz. Ich wollte fragen, ob Jonas da ist.” Gudrun: “Er ist gerade ausser Haus.” Bernhardt: “Ich wollte mich persönlich bei ihm entschuldigen.” Bernhardt übergibt ihr einen Fussball mit Unterschriften. Karl und Gudrun lehnen ab. Karl: “Wir müssen Ihnen etwas sagen. Er hat sich entschlossen, von Ihnen Schmerzensgeld zu verlangen.” Bernhardt: “Hat er denn schon eine Vorstellung, vielleicht können wir es unbürokratisch regeln?” Bernhardt erfährt: 50′000 Euro. Der Ball fällt zu Boden.

Zur gleichen Zeit streiten Jonas und Alisa vor Liliana.

Kommentar: Liliana macht eine Therapie. Eine Therapie besteht aus mehreren Sitzungen, das scheint weder ihr noch ihrer Umgebung klar zu sein. Niemand macht sie darauf aufmerksam, dass sie nach einer Sitzung gar nicht wissen kann, was war. So reiht sich Missverständnis an Missverständnis…

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Tags:Alisa, Folge 160, Hypnose, Rgenbogenkristall, Schmerzensgeld
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Alisa: Schmerzensgeld

Von Karin Mayerhofer Dobler am Donnerstag, 29. Oktober 2009     

Jonas’ Bitterkeit
Jonas verlangt Schadenersatz für die letzten zwanzig Jahre. Liliana: “Jonas, du willst Geld von mir?” Jonas: “Ich will 100′000 Euro.” Liliana: “Es tut mir leid, bis vor ein paar Tagen wusste ich noch nicht, dass ich einen Sohn habe.” Jonas: “Aber eine Tochter haben Sie ja auch noch. Ich meine, dass Sie Ihre Amnesie nur vorschieben.” Jonas wirft Liliana vor, dass Sie wahrscheinlich damals jemanden kennengelernt hat, der ihr mehr bieten konnte als Hans Himmelreich und ihn wohl deshalb verlassen hat. Jetzt ist Jonas erschöpft und Gudrun darf ihn wieder nach Hause bringen. Sie treffen beim Hinausgehen auf Dana und Oskar. Oskar spricht gerade über den männlichen Namen von Danas ungeborenem Baby. Jonas und Dana werfen sich Blicke zu.

Christian dagegen läuft es optimal. Alisa: “Ich hab noch nie so gut geschlafen.” Trotz der Sorgen wegen der Vertragsauflösung hat Christian auch noch nie so gut geschlafen wie gerade jetzt bei Alisa.

Horst meint zu Liliana: “Ist Ihnen kalt, ich könnte Ihnen ein Feuer machen.” Liliana winkt ab. Liliana: “Die Arbeit ist das, was mich im Moment am Wenigsten belastet. Jonas wirft mir vor, dass ich meine Amnesie nur vortäusche, um zu vertuschen, dass ich ihn damals verlassen habe. Er wirft mir vor, dass ich ihn, Alisa und meinen Mann vorsätzlich verlassen habe, um ein besseres Leben anzufangen.” Horst: “Ich kenne Sie schon lange. Zu so etwas wären Sie doch nicht fähig.” Liliana: “Und wenn doch?”

Jonas bekommt zuhause Besuch von Robert. Jonas: “Ich geh weg von Schönroda, hier krieg ich doch nichts auf die Reihe.”

Robert wird von Betty gefragt, was denn los sei: “Vorher hast du gesagt “auf Wiedersehen, gnädige Frau” zu einem Mann!” Robert macht sich Sorgen um Jonas. Betty: “Wir müssen ihm zeigen, dass das Leben wert ist auch ohne Dana Castellhoff.” Gesagt, getan. Betty und Robert sind mit Jonas auf dem Weg an den See. Jonas: “Es würde mir schon helfen, wenn ihr mit dem blöden Dauergrinsen aufhört.” Es wäre ihm lieber, wenn die Zwei sich mal streiten.

Sie treffen Tamara und Lars am Strand. Betty: “Tamara kannst du mir nachher den Rücken eincremen?” Robert ist pikiert, Betty findet, er wäre zu prüde dazu. Robert: “Ich bin nicht prüde.” Das bringt selbst Jonas zum Lächeln. Betty mit Blick auf Lars und Tamara: “Muss Liebe schön sein. Was wollen wir spielen?” Betty und Robert sehen, dass Dana sich hinter Jonas niederlässt. Nun geht es darum, ihn abzulenken. Robert: “Ich packe meinen Koffer und nehme mein Reisebügeleisen mit.” Gleich geht’s wieder los. “Reisebügeleisen”, ein Reizwort für Betty. Worauf kommt’ s denn wirklich an? Jonas: “Dana.” Da kreuzen sich schon die Blicke von Dana und Jonas, der findet: “Ich glaube, ich gehe jetzt nach Hause.” Robert begleitet ihn.

Während Betty mit Tamara im Gespräch wieder in Berkeley landet und damit Lars verärgert: “Tamara, was willst du eigentlich von Betty? Du löcherst sie ewig wegen Amerika. Wenn du in den USA studierst, sehen wir uns vielleicht zweimal im Jahr, willst du das?” Tamara: “Natürlich nicht.”

Geld und andere Sorgen
Christian trifft Siegfried Kunzmann: “Machen Sie sich nichts vor. Sie haben noch genug andere Interessenten für den Auftrag.” Da Kunzmann nicht einlenkt: “Ist das Ihr letztes Wort? Das werden wir ja noch sehen.” Kunzmann beklagt sich bei Oskar über Liliana und seinen Neffen. Oskar findet: “Wenn die Konventionalstrafe bezahlt wird, bekommst du einen fetten Bonus.” Er soll sich also bloss nicht beklagen.

Lars schlägt derweil Tamara ein Wochenende in Braunschweig vor. Tamara: “Ja, das ist ne gute Idee.”

Oskar zu Christian: “Es tut mir leid, ich konnte auch nichts mehr ausrichten, dieser Kunzmann ist ein harter Brocken.” Christian: “Woher kriegen wir 15 Millionen Euro? Das bricht uns das Genick…deshalb werde ich den Vertrag nochmals genau ansehen, vielleicht finde ich doch noch ein Schlupfloch. Sprechen wir morgen weiter.”

Alisas Glück
Alisa: “Ich warne dich, wenn ich mich gleich umdrehe und da ist keine Überrraschung!” Alisa dreht sich um und sieht Heuballen im Atelier. Christian: “und es gibt Brot und Salami. Gefällt’s dir?” Alisa: “Ja, da habe ich ja mal Glück gehabt.” Christian: “Und ich erst.”

Alisa sinniert: “Kann es sein, dass gerade all meine Träume in Erfüllung gehen? Halt, eine Sache habe ich noch vergessen. Der Regenbogenkristall, den habe ich immer noch nicht geschliffen. Langsam wird es Zeit, dass ich mich getraue und nicht nur meinetwegen.”

Liliana übt derweil ihre Unterschrift: Vera Himmelreich.

Alisa: “Jetzt weiss ich, was das Geheimnis ist, es ist die Liebe, die darin steckt. So wie mein Vater die ganze Liebe hineingesteckt hat.” Liliana träumt derweil von den Ohrringen.

Alisa: “Das riecht ja nach Kaffee. Eine Scheune mit Zimmerservice, das könnte mir gefallen.” Christian: “Wie wärs mit Trinkgeld?” Kuss.

Später sehen wir Christian bei Liliana: “Wozu hast du zwei Geschäftsführer. Leg dich mal hin und schlaf dich aus.” Liliana:” Dazu bin ich viel zu unruhig.” Christian: “Möglicherweise kann Alisa dir weiterhelfen. Geh zu ihr und mach dir keine Sorgen um die Firma, wir haben alles im Griff.”

Familienfotos

“Hallo Alisa”, Liliana blickt auf das Heu, “was ist denn hier passiert?” Alisa: “Das ist nur Verpackungsmaterial.” Liliana: “Ich hab heute Nacht von den Ohrringen geträumt. Ich war mit diesem Mann jahrelang zusammen und hab überhaupt keine Erinnerung!”

Christian ist derweil bei Oskar, er hat ein Schlupfloch, eine Klausel, gefunden: “Wir müssen nur 10% bezahlen. Uns bleibt noch ein Tag, um 1,5 Millionen aufzutreiben.” Oskar: “Soll ich dir helfen?” Christian: “Ich schaff das allein.” Oskar anerkennend: “Gute Arbeit!”

Alisa zeigt Liliana ein Foto: “Das ist mein Vater im Atelier.” Die Hälfte mit Liliana ist weggerissen. Liliana erzählt Alisa, was Jonas ihr vorwirft. Alisa: “Wie bitte, das hat Jonas gesagt?”

Oskar meint derweil zu Caro: “So hast du alles? Kannst du immer noch kein Steno?” Caro: “Ich frage mich, weshalb du so zufrieden bist? Kanntest du die Klausel?” Oskar: “Ich will Liliana raus aus der Firma haben, aber nicht mit Gewalt. Sie soll doch kleine Erfolgserlebnisse haben.” Caro: “Christian kann dich doch ausstechen, wenn er einen Kredit bekommt?”

Der Banker erzählt Christian gerade, dass er den Kredit nur unter einer Bedingung bekommt, wenn es einen einzigen erfahrenen Geschäftsführer für Castellhoff-Optik gibt. Christian: “Sie meinen meinen Onkel Oskar?” Der Banker findet: “Schön, dass Sie das auch so sehen.”

Als Jonas und Robert vom Strand zuhause sind, kommt Alisa mit Liliana: “Jonas wir müssen reden.” Liliana erzählt von den Ohrringen, die sie erhalten hat. Sie reden darüber, dass Liliana auf keinem Foto ist. Jonas: “Weil er fertig war mit ihr, weil sie sein komplettes Leben kaputt gemacht hat, unser Leben.” Alisa korrigiert, dass ihr Vater einfach verletzt war, weil seine Frau verschwunden war. Jonas: “Alles was wir bisher wissen, spricht dagegen. Du willst einfach daran glauben.”

Kommentar: Christian hat das Schlimmste abgewehrt und die Schadensumme reduziert, aber Oskar als alleiniger Geschäftsführer? Nein, das kommt nicht in Frage, da muss es noch eine andere Lösung geben. Liliana versucht sich zu erinnern. Jonas hat seine Erinnerung und Alisa ihre. Wie werden die drei ihre Erinnerungen zusammenlegen und ein Ganzes bilden?

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Tags:Alisa, Amnesie, Berkeley, Bonus, Erinnerung, Folge 158, Konventionalstrafe, Ohrringe, Schmerzensgeld
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