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Alisa: Einmal die Pille vergessen und schwanger mit 17?

Von Karin Mayerhofer Dobler am Freitag, 6. November 2009     

Schwanger mit 17
Tamara hat einen Schwangerschaftstest gemacht, der zwei Striche angezeigt hat, jetzt meint sie erstaunt: “Ich hab einmal vergessen, die Pille zu nehmen. Ich bin schwanger? Das kann nicht sein!” Caro: “Herzlichen Glückwunsch.” Tamara nachdenklich: “Ich hab einmal die Pille vergessen.” Caro: “Du musst es erst mal sacken lassen, vielleicht machst du dich ganz umsonst verrückt.” Tamara: “Caro ich bin schwanger, hörst du mir überhaupt zu?” Caro: “Tests sagen nicht immer die Wahrheit!”

Alisa und Christian küssen sich im “Mona Lisa”, was Betty ziemlich unverschämt findet. Dann verlangt Christian Sekt zum Anstossen, der Grossauftrag muss gefeiert werden. Der Postbote bringt die Harzer Post. Betty: “Aha, das müsst ihr lesen….” Währenddessen stellt Conny Bernhardt zur Rede.

Caro zu Tamara: “Ich verstehe nicht, warum du nicht zum Arzt gehst?” Tamara: “Ich bin minderjährig. Jede einzelne Rechnung geht an meine Mutter.” Caro schlägt Paul vor: “Vielleicht kennt Paul ja einen Arzt, der dich einfach so untersucht. Gehen wir morgen in den Countryclub.”

Tamara sitzt am Tisch und arbeitet für die Schule, gleichzeitig isst sie. Marmeladenbrote und sie holt dazu ein Glas Essiggurken aus dem Kühlschrank. Da kommt Liliana und fragt, wie es ihr geht. Gut, meint Tamara und fragt zurück. Liliana: “Um mich musst du dir keine Sorgen machen. Ich hab im Moment viel zu tun in der Firma.” Tamara: Heisst das, du hast nicht vor, die Therapie fortzusetzen? Du musst die Wahrheit herausfinden!” Als Liliana gegangen ist, isst Tamara genüsslich eine Gurke.

Krise in der Firma

Oskar liest den Artikel aus der Harzer Post vor: “Krise bei Castellhoff-Optik! Arbeitsplätze in Gefahr.” Christian: “Offensichtlich wusste der Informant nicht alles.” Oskar: “Wir verlangen eine Gegendarstellung.” Christian: “Morgen ist die Betriebsversammlung, welch ungünstiger Zeitpunkt.”

Karl erzählt derweil Gudrun, dass Bernhardt die 50′000 Euro Jonas bar bezahlt hat. Gudrun: “Jonas hat sich nach dem Unfall verändert. Ich mach mir wirklich Sorgen.” Karl: “Vielleicht war Jonas’ Feier im Countryclub ein einmaliger Ausrutscher.” Gudrun: “Hoffentlich, sonst wäre es wirklich schäbig…”

Conny ist stolz auf Bernhardt: “Vor ein paar Wochen hättest du noch auf der Seite der Geschäftsführung gestanden. Bernhardt, du kannst stolz auf dich sein.”

Christian, Liliana, Alisa und Oskar. Liliana: “Ohne den Grossauftrag müssten wir Ende Jahr Konkurs anmelden.” Christian: “Das Kerngeschäft bleibt ja. Wenn Alisa an meiner Seite ist, kann nichts schiefgehen.” Oskar: “Ich weiss nicht, ob das so eine gute Idee ist, wenn eine Betriebsfremde vor die Belegschaft tritt.”

Am andern Morgen zeigt Dana Oskar den Zeitungsartikel. Sie finde die Idee mit dem Glasschmuck nicht so schlecht.” Caro: “Hast du nicht gestern gesagt, dass du Liliana und Christian unterstützen wirst? Du hast diesen Artikel in die Zeitung gesetzt!” Dana: “Du ruinierst dein eigenes Unternehmen?” Oskar: “Ich rette es, Liebling. Glaubst du, mir fällt das leicht? Aber für meine Familie tu ich alles.” Caro strahlt.

Diskussion in der Belegschaft. Bernhardt: “Die Finanzierung läuft dann über unsere Gehälter.” Eine Frau: “Als Betriebsrat haben wir auch etwas zu sagen.” Karl: “Castellhoff- Optik wird auch weiterhin Feinoptik herstellen.”

Oskar: “Christian, gut, dass du kommst. Frau Krüger-Schulze hat mich gerade informiert, dass die Belegschaft sehr angespannt ist.” Christian: “Wenn wir aus dieser Krise herauskommen wollen, brauchen wir dringend einen Presseprofi.” Er informiert Oskar, dass Liliana und Alisa gerade mit der Pressefrau sprechen, um herauszufinden, wer der Informant ist. Oskar: “Aber das wollte ich doch tun!”

Alisa und Liliana nehmen Frau Gerardts von der Harzer Post ins Kreuzverhör: “Der Informant hat auch Ihnen geschadet.” Er hat ihr Unwahrheiten erzählt. “Dann können Sie ihn uns ja verraten.” Frau Gerardts: “Also gut, der Mann hat dunkle Haare, ist cirka Mitte 40, er hat gesagt, er sitzt im Betriebsrat.” Nun ist alles klar, es ist Bernhardt Hundt.

Im Countryclub

Dana spricht mit Jonas: “Jonas, ich wollte nicht, dass das alles so kommt.” Timmie setzt sich dazu: “Machen wir da weiter, wo wir gestern aufgehört haben?” Derweil betont Conny wieder gegenüber Bernhardt, wie stolz sie auf ihn ist: “Ich find es toll, wie du deine Meinung sagst, die Belegschaft kann stolz auf dich sein.”

Caro und Tamara kommen zu Paul. Caro: “Wir wollten dich nur was fragen, privat.” Paul: “Schiess los!” Tamara: “Eine Freundin von mir hat ein Problem.” Paul: “Eine Freundin?” Caro übernimmt: “Ich bin schwanger.” Dann verspricht sich Caro: “Liliana bekommt dann die Rechnung.” Paul zu Tamara: “Es geht um dich.”

Oskar fragt derweil nach: “Dürfte ich endlich erfahren, wer der Informant ist?” Alisa: “Bernhardt Hundt”. Oskar: “Ausgerechnet, Bernhardt Hundt!” Christian: “Eigentlich hat Bernhardt Hundt noch nie etwas ohne deine Anweisung gemacht.” Oskar: “Bernhardt hasst mich.” Er telefoniert: “Frau Krüger-Schulze, Bernhardt Hundt soll in mein Büro kommen.”

Karl und Gudrun nehmen Kaffee in Alisas Atelier. Gudrun: Ihr werdet es den Leuten auf der Betriebsversammlung schon erklären.” Karl: “Bernhardt Hundt ist nicht mehr zugänglich.” Wieso die Zwei Kaffee trinken in Alisas Atelier? Karl hält sich wahrscheinlich in der Nähe der Firma auf, damit er gleich gerufen werden kann.

Tamara ist jetzt mit Paul allein: “Als erstes machst du den Test beim Arzt nochmals. Zu wem gehst du denn?” Tamara: “Zu Frau Dr. Berger.” Paul: “Die kenn ich gut. Egal was bei dem Test herauskommt, du hast deine Familie, deine Freunde, du bist nicht allein. Mach dir nicht zu viele Sorgen. Lars liebt dich und das bedeutet vor allem eines, er will, dass du glücklich bist.”

Bernhardt ist inzwischen in Oskars Büro getreten. Oskar: “Sie sind gefeuert.” Bernhardt wehrt sich: “Dann werde ich der Presse sagen, wie man mit treuen Mitarbeitern umgeht.” Christian lenkt ein: “Wir wissen, dass Sie alle Angst um Ihre Zukunft haben. Eine Abmahnung genügt und ich hoffe, wir können auch Sie von unserem Konzept überzeugen.”

Jonas schaut Dana zu. Sie spricht gerade mit einem Mitarbeiter, sie möchte mehr Kunst in den Countryclub bringen. Timmie stichelt: “Du wirst zum Kronprinz und lässt es dir nicht mal vergolden? Du hast ein Problem.” Jonas: “Ich hab ne Menge.” Timmie: “Es ist schlimm genug, dass sie dir dein Herz gebrochen hat, du musst es ihr nicht noch zeigen.”

Die Zweifel der Belegschaft
Gudrun ist bei Conny am Empfang. Conny erzählt von den Befürchtungen der Belegschaft. Gudrun: “Aber Conny, das hab ich ganz anders verstanden. Wenn Castellhoff-Optik sich mit Alisas Himmelreich zusammentut, dann werden eure Arbeitsplätze gesichert!”

Bernhardt allein bei Oskar: “Ich wiegle die Belegschaft für dich auf und du willst mich feuern?” Oskar wusste natürlich, dass Christian so reagieren wird. Alles nur gut inszeniertes Theater. Oskar: “Also schön weiter den Aufstand proben.” Oskar will ihn doch nicht erpressen. Bernhardt findet den Vorschlag der Gegenseite gar nicht so schlecht, ihm gehen langsam die Argumente aus. Oskar: “Dann wechsle in der Betriebsversammlung die Seite und sieh, wie weit du kommst.” Also doch eine Erpressung.

Karl: “Bernhardt Hundt hat viel Stimmung gegen uns gemacht.” Christian: “Das ist mal ne echte Herausforderung.”

Tamara holt inzwischen Lars ab. Sie möchte ihm alles erzählen, aber sie kommt nicht dazu. Lars ist so begeistert von Braunschweig. Lars: “Sorry, ich quatsch in einer Tour, jetzt bist du dran, was wolltest du mir sagen?”

Die Geschäftsleitung tritt vor die Belegschaft, die fragt: “Jetzt sollen Linsen und Kristallschmuck gleichzeitig produziert werden?” Christian: “Bellhovens Grossauftrag kann die Firma retten.” Oskar greift ein: “Sie haben einen Arbeitsvertrag unterschrieben, den Sie einhalten müssen.” Bernhardt: “Aber da steht nichts drin von Kristallschleifen. Wenn wir gezwungen werden, dann streiken wir!” Zustimmende Rufe.

Tamara zu Lars: “Ich hab einmal die Pille vergessen.” Lars: “Ist das schlimm?”

Kommentar: Die Firma im Streik, das geht gar nicht, denn es sollte so schnell wie möglich produziert werden. Innert drei Wochen sollte der Bellhoven-Auftrag über die Bühne. Wie werden Alisa, Christian und Liliana diese Situation meistern? Tamara ist schwanger, wie wird Lars reagieren? Und Jonas, kommt der wieder ins Lot? Fortsetzung folgt.

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Tags:Alisa, Betriebsversammlung, Erpressung, Folge 164, Informant, Kerngeschäft, Konkurs, Pille vergessen, schwanger, streiken
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Alisa: Tamara schwanger?

Von Karin Mayerhofer Dobler am Mittwoch, 4. November 2009     

Alisa analysiert Oskar
Oskar: “Ich mach Sie fertig, darauf können Sie sich verlassen!” Alisa: “Sie wollen mich also fertig machen? Dann weiss ich ja, was ich von Ihnen zu erwarten habe!” Oskar lenkt ein: “Diese Umstrukturierung für den Dellhoven- Auftrag ist sehr riskant.” Alisa: “Sie streuen Gerüchte und verunsichern damit die Mitarbeiter und warum? Sie haben Angst um Ihre Machtposition.” Alisa geht.

Sie trifft gleich auf Christian und erzählt ihm, dass Oskar zugegeben hat, dass er die undichte Stelle ist. Alisa: “Wir müssen uns irgendwie mit ihm arrangieren.” Christian: “Streit ist das Letzte was wir wollen.” Alisa: “Aber das ist gerade was er will. Du musst ihn gewinnen.” Christian: “Gewinnen? Ich sollte mich mit ihm prügeln!”

Christian meint zu Oskar: “Bestehst du immer noch auf einem Waffendeal?” Er wirft ihm Iloyalität, Vertrauensbruch und massive Drohungen vor, das wäre eigentlich Grund genug, ihn rauszuwerfen. Christian schlägt vor: “Wir vergessen das Ganze und teilen dafür die Bereiche auf. Du übernimmst die optische Abteilung und ich die Schmuckproduktion.” Oskar muss einlenken.

Conny misstraut Bernhardt

Bernhardt behauptete am Morgen, als er zurückkam, er habe Sport gemacht. Conny hakt nach: “Was für ein Sport?” Bernhardt behauptet, er sei laufen gegangen. Conny: “Laufen? Das ist gut. Manchmal läuft man auch vor etwas davon. Immer weiter weg und dann sieht man die Dinge klarer.” Bernhardt: “Ich trinke keinen Tropfen mehr und ich hab mich mit Jonas geeinigt.” Geeinigt, da ist Conny aber froh. Soeben kommt Gudrun. Sie wird begrüsst und Bernhardt meint: “Ich muss dann schnell in die Firma.” Gudrun: “Dein Mann überrascht mich immer wieder.” Conny: “Mich auch. Eigentlich hat er mich heute Morgen verlassen.” Sie setzen sich auf eine Bank.

Tamara und Caro sitzen derweil im “Mona Lisa” und Caro wundert sich, weil Tamara so eigenartige Gelüste hat: “Könnte es sein, dass du schwanger bist?” Tamara verteidigt sich, dann sprechen sie wieder über Tamaras Zukunftspläne. Caro: “Mich interessieren am Medizinstudium eher die Ärzte und dich Praxis und Studium.”

Gudrun fragt nach bei Conny: “Was hat er denn gesagt?” Conny: “Gar nichts.” Sie erzählt von dem Abschiedsbrief, den sie gefunden hat und dass Bernhardt plötzlich wieder da war und ihr eine Liebeserklärung gemacht hat. Gudrun: “Aber über den Abschiedsbrief habt ihr nicht gesprochen?” Conny: “Nein.” Gudrun: “Jeder hat mal Fluchtgedanken. Ich spreche nochmals mit Jonas.” Conny: “Ja, weisst du denn nichts? Bernhardt und er haben sich geeinigt.” Das freut Gudrun, sie denkt Jonas habe auf das Schmerzensgeld verzichtet.

Jonas haut auf den Putz
Jonas und Timmie kommen zu Dana in den Countryclub. Dana: “Hältst du es für eine gute Idee, hier aufzutauchen?” Klar findet Jonas und er will sich im Wellnessbereich einnisten. Dana: “Du weisst doch, dass der Wellnessbereich nur für die Familie ist.” Jonas herausfordernd: “Ich bin Liliana Castellhoffs Sohn. Reicht das?” Er zeigt Dana ein paar Geldscheine. Dana: “Wo hast du das Geld her?” Jonas meint, sieh an, mit Geld sieht das gleich anders aus. Dana: “Jonas, bitte ich will keinen Ärger.” Jonas: “Wir wollen uns nur amüsieren.”

Caro stellt Tamara inzwischen eine Quizfrage: “Berkeley oder Braunschweig?” Sie frage sich bloss, weshalb Tamara nicht in Schönroda bleibe und ein Fernstudium mache. Tamara: “Die medizinische Forschung in den Staaten ist schon was Anderes als in Braunschweig.”

Jonas und Timmie sind inzwischen im Wellnessbereich und drei Girls kommen. Timmie meint: “Es ist deine Party. Du hast die erste Wahl.” Aber Jonas wollte doch eigentlich nur Dana?

Paul beschwert sich bei Dana über den Lärm von Jonas. So kann er nicht massieren. Paul fragt sich: “Was bezweckt Jonas?” Dana: “Er wollte weg mit mir, aber ich bin verheiratet und schwanger. Für einen ganz kurzen Augenblick…Monika kommt: “Kommen Sie bitte!”

Caro rät Tamara zu einem Rollenspiel. Sie ist Lars und Tamara soll ihr jetzt sagen, dass sie nicht nach Braunschweig will. Plötzlich ist es Tamara schlecht. Sie rennt ins Badezimmer. Caro fragt sich: “Erst frisst sie sich durch die halbe Speisekarte und jetzt ist ihr schlecht.”

Dana trifft auf den tanzenden Timmie. Sie befiehlt Monika: “Stellen Sie die Musik aus!” Zu Jonas sagt sie: “Du hast mir versprochen, Rücksicht zu nehmen. Was willst du mir eigentlich beweisen? Die Party ist vorbei: Geht nach Hause!”

Liliana, Alisa und Christian sind zum Essen im Countryclub. Liliana fragt Dana: “Ist alles in Ordnung?” Dana: “Ausser dass dein neuer Sohn gerade den halben Club verwüstet!” Alisa steht sofort auf: “Ich geh schon!”

Alisa hält Jonas eine Standpauke: 4′000 Euro hat er mal schnell verjubelt. Er gesteht ihr, dass er das Schmerzensgeld von Bernhardt Hundt bekommen hat. Alisa: “Mensch Jonas, weisst du eigentlich, wie lange ein normaler Mensch für dieses viele Geld arbeiten muss?”

Erste Schleifversuche

Christian kommt zu Alisa ins Atelier: “Dein Charme hat Oskar rumgekriegt.” Christian findet, Kristallschleifen sei nicht schwer. Alisa findet, jetzt soll er erstmal schleifen. Brille auf und durch. Christian: “So?” Dazu hören wir fröhliche Musik (Teletext 777).

Christian lobt sich: “Also ich finde, das hat schon eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Diamanten.” Alisa: “Du bist nicht ganz ohne Talent. Ich werde das mitnehmen als abschreckendes Beispiel für die Mitarbeiterschulung.” Geplänkel unter Verliebten.

Bernhardt unterliegt Oskar
Oskar findet, es wurde auch Zeit, dass Bernhardt endlich auftaucht, ob er wieder gesoffen habe? “Ein Anruf an deinen Bewährungshelfer, dann sitzt du.” Bernhardt findet: “Die Mitarbeiter sind alles Andere als begeistert, wenn du jetzt an die Presse gelangst.” Oskar: “Ich soll an die Presse? Du könntest das machen!”

Tamara hat derweil Lars am Telefon: “Lars, hast du den Vorvertrag unterschrieben?” Lars: “Ja.” Er hätte auch noch eine Wohnung, ob er gleich zuschlagen soll? Tamara zögert. Lars findet, okay, dann warte er noch. Caro: “Sagst du ihm jetzt, dass du nicht nach Braunschweig kommst?” Tamara: “Morgen.” Caro: “Sagst du ihm dann auch, dass du schwanger bist?” Caro zeigt Tamara die Pillenpackung und zählt nach, eine zuviel ist noch da. Caro: “Da kann auch ein Mathe-Genie wie du nicht anders rechnen.” Tamara schaut genau und denkt nach. Caro: “Wenn du gegen den Rat seines Trainers Sex mit einem Profifussballer hattest, dann wird’s eng.”

Christian ist mit Karl und Alisa im Büro. Oskar kommt: “Herr Lenz, auf gute Zusammenarbeit.” Er reicht ihm die Hand. “Frau Lenz, ich möchte mich bei Ihnen in aller Form entschuldigen.” Oskar setzt sich: “Na, dann wollen wir mal sehen, welcher Bereich in Zukunft profitabler ist.”

Tamara schwanger?
Caro: “Mann, der hat jede Menge Torjäger auf die Reise geschickt.” Tamara: “Es kann zu einem Eisprung kommen, wenn man die Pille vergisst, es muss aber nicht. Ich hab ja erst zweimal mit ihm geschlafen.” Caro: “Zwei Elfmeter ohne Torwart!” Caro erinnert Tamara daran, dass ihre Mutter von einem Mal mit ihr schwanger wurde. Tamara: “Ich geh jetzt in die Apotheke und hol mir einen Test.”

Timmie und Jonas hängen derweil im “Mona Lisa” ab. Jonas verschiebt das Feiern auf Morgen und Timmie geht. Robert: “Hab ich da richtig gehört? Du bist zu Geld gekommen? Hast du Lotto gespielt?” Jonas erzählt ihm, dass Bernhardt Hundt das Schmerzensgeld bezahlt hat. Robert spricht Jonas ins Gewissen, er soll doch das Geld nicht einfach verjubeln.

Caro und Tamara sind auf dem Nachhauseweg. Sie sprechen gerade über eine mögliche Schwangerschaft, da wird Tamara von hinten von ihrer Mutter angesprochen: “Bist du krank?” meint diese mit Blick auf die Tüte aus der Apotheke. Tamara: “Nein, ich habe nur Kopfwehtabletten gekauft.” Liliana: “Aber das haben wir doch zuhause?” Tamara: “Ich habe sie nicht gefunden und das Kopfweh ist schon fast weg.” Horst: “Wollt ihr mit uns nach Hause fahren?” Tamara: “Nein, wir wollen uns noch ein bisschen die Füsse vertreten.” Caro: “Wann sagst du es deiner Mutter, dass du schwanger bist?”

Jonas ist zuhause und denkt über Alisas und Roberts Worte nach. Timmie ruft an, aber Jonas nimmt nicht ab. Derweil kommt Christian zu Alisa ins Atelier und will feiern: “Immerhin haben wir heute unsere erste Führungskrise überwunden.”

Conny raucht derweil vor der Firma und sieht Bernhardt herumstehen. Sie tritt auf ihn zu: “Bernhardt, hier bist du?” Sie hat gehört, dass er Jonas das Geld bezahlt hat und fragt deshalb: “Woher hast du die 50′000 Euro? Ist es von Oskar Castellhoff? War er deshalb gestern bei uns?” Bernhardt lügt: “Ich habe das Geld auf die Hypothek aufgenommen.” Conny: “Du hättest es mir ruhig sagen können. Bernhardt, ich spür doch, dass etwas nicht in Ordnung ist!” Bernhardt wiegelt ab und Conny geht wieder.

Kurz darauf trifft Bernhardt Frau Gerardts von der Harzer Post, die ihn prompt fragt, wieso er sich denn nicht an ihren Kollegen wende. Bernhardt: “Er ist mit Oskar Castellhoff zu vertraut.”

Tamara hat den Schwangerschaftstest gemacht. Caro: “Bist du bereit? Noch 8 Sekunden, 7,6,5,4,3,2,1.” Tamara: “Was bedeuten zwei Striche nochmals? Negativ?” Caro: “Bist du sicher, dass es zwei Striche sind?” Tamara bejaht. Caro: “Scheisse!” Tamara: “Ich bin schwanger?”

Kommentar: Während Alisa und Christian Oskar offiziell wieder auf ihrer Seite haben, spannt er Bernhardt ein, um seinen nächsten Plan auszuführen. Tamara schwanger? Das kommt ihr aber gar nicht gelegen. Was wird daraus werden? Kann Caro schweigen? Eigentlich sollten wir bald die nächste Schwangere haben, Alisa. Sie übt ja fleissig, wer weiss?

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Alisa: Die zweite Chance

Von Karin Mayerhofer Dobler am Freitag, 23. Oktober 2009     

Oskars Macht über Caro
Oskar hat Caro die Frage gestellt, ob er ihr vertrauen könne: “egal, was ich von dir verlange? Ich brauche dein Wort!” Als Caro zögert, meint er: “Du kneifst also wenn es darauf ankommt? Du bist also doch eine Hundt.” Caro: “Nein, ich bin eine Castellhoff. Ich schwöre, dass ich machen werde, was du sagst, ohne zu fragen.” Caro reicht Oskar die Hand drauf. Da folgt auch schon Oskars erster Auftrag: “Du übernimmst ab jetzt die Pressearbeit. Ich möchte, dass die Paparazzi immer schon vor Ort sind und Christian und Alisa so jagen, bis die Zwei verschwinden.”

Liliana und Jonas

Liliana und Gudrun sind derweil noch bei Jonas am Krankenbett. Jonas: “Moment mal. Sie wollen mir jetzt allen ernstes erzählen, dass Sie sich nicht an mich erinnern, sondern an ein Stofftier?” Wir wollen doch das Kennenlernen langsam angehen, meint Liliana: “Wir haben viel Zeit, Jonas.”

Alisa und Christian sind in der alten Hütte und Betty kommt: “So clever war das nicht”, sie zeigt die Zeitung, “Christian Castellhoff liebt Stiefschwester Alisa.” Was soll man da bloss machen? Alisa: “Ich muss ins Krankenhaus zu Jonas.” Dort sagt Gudrun gerade: “So ihr Zwei, ich lass euch jetzt allein. Tschüss.”

Nun ist Alisa allein bei Jonas, sie fragt: “Wie war’s denn als Liliana heute Morgen bei dir war?” Jonas: “Du hast dich ja von Anfang an gut mit ihr verstanden. Themenwechsel. Hast du in der letzten Zeit mal Dana getroffen?” Alisa: “Ist es nicht besser, wenn ihr euch nicht seht?”

Gudrun trifft Karl vor dem Krankenhaus: “Da hat mir die Schwester gesagt, dass du gerade mit Frau Castellhoff bei Jonas bist.” Gudrun: “Liliana Castellhoff ist seine Mutter. Irgendwie müssen sie sich annähern können.” Karl: “Es wird sich sicher Einiges ändern, aber er bleibt unser Sohn.”

Christian ist bei Liliana am Krankenbett, die sich beklagt, dass die Gefühle für Jonas noch so gering sind. Christian meint: “Vielleicht, weil du mehr Zeit mit ihr (Alisa) verbracht hast als mit ihm, da hast du dich unbewusst erinnert.” Da kommt Alisa, die natürlich auch daran glaubt, dass Liliana sich noch mehr erinnern wird.

Das Freundschaftsessen
Bernhardt offeriert der Belegschaft ein Essen: “Ein Stückchen Kuchen? Den hab ich selbst gebacken.” Alle lehnen dankend ab. Darauf meint Bernhardt zu Conny: “Du hast recht, Conny, wenn man wirklich aufrichtig ist, dann glauben einem die Leute und man bekommt eine zweite Chance.”

Die Paparazzimeute

Robert stellt derweil einen Tisch im “Mona Lisa” um. Betty findet, das geht gar nicht, so geht das “CHI” kaputt: “Du bist so unsensibel, du hörst ja nicht mal ein Robbenbaby rufen, wenn es auf der selben Sandbank ist wie du.” Robert fragt zurecht, was das denn mit dem Tisch zu tun hat. Betty meint: “Jetzt steht der Tisch mitten auf dem Weg zur Toilette.”

Da kommen Alisa und Christian, sie rennen vor den Paparazzi davon und retten sich ins “Mona Lisa”. Caro ist zufrieden und telefoniert Oskar: “Hallo Oskar, Caro hier, Christian und Alisa sitzen im “Mona Lisa” fest und die Journalisten warten, um sie abzuschiessen.”

Dana spricht mit Paul über Jonas, er meint: “Ich kann nicht absehen, wann er wieder gesund geschrieben ist, aber er ist über dem Berg.” Paul fragt schon wieder nach wegen Danas Baby und Jonas möglicher Vaterschaft. Dana: “Ich bin eine verheiratete Frau.” Paul entschuldigt sich für seine Indiskretion.

Liliana ist im Rollstuhl bei Jonas. Sie erzählt ihm, dass sie jetzt nach Hause geht. Jonas erklärt ihr, dass er keine Bediensteten hat und nicht nach Hause kann. Liliana bietet ihm an, zu ihr nach Hause zu kommen. Sie hätten dann Zeit, um sich kennenzulernen. Jonas lehnt aber ab. Horst fährt Liliana hinaus.

Robert und Betty kommen aus dem “Mona Lisa” und reden mit den Journalisten. Betty: “Wir haben es nämlich geschafft, dass Sie sich einzeln mit Frau Lenz und Christian Castellhoff unterhalten können. Zu diesem Zweck müssen Sie sich einzeln auf dieser Liste eintragen, Name, Zeitung und Handynummer. Wir werden Sie dann einzeln hereinrufen.” Caro sieht derweil, wie Christian und Alisa in ihr rotes Auto steigen. Sie schreit: “Die hauen ab!” Die Journalistenmeute rennt zu Alisas Auto.

Christian erzählt Oskar davon: “Das ist, als wenn irgendjemand die Presse gezielt orientiert. Ich frag mich bloss, wie werde ich die wieder los?” Das ist Oskars Stichwort. Er empfiehlt, dass Christian erst mal Urlaub macht, zum Beispiel auf den Seychellen. Dana könnte ihm da ein gutes Hotel empfehlen: “Ich will dich ja nicht überreden. Es gibt auch in Deutschland schöne Orte.”

Christian aund Alisa sind bei Liliana. Christian sagt gerade: “Vielleicht sollten wir Urlaub nehmen.” Liliana findet es eine gute Idee. Alisa: “Das ist ja ein Komplott. Nur unter einer Bedingung, dass wir irgendwo in der Nähe bleiben, im Harz.”

Karl stört Bernhardts Freundschaftsessen

Karl wurde von einer ehemaligen Arbeitskollegin in der alten Fabrik besucht. Sie erzählt ihm von Bernhardts Essen. Karl geht hin und wird von Bernhardt gleich eingeladen, aber er ist so unfreundlich zu Bernhardt, dass die Kollegen auch gleich alle aufstehen und gehen. Conny rät Bernhardt: “Wenn du auf ihn zugehst, wird er bestimmt einlenken.”

Karl ist nun bei Jonas, der ihn bittet: “Papa, kannst du dein Handy da lassen? Ich will nur ein paar SMS schreiben. Das ist ja keine Herzstation.” Karl: “Meinetwegen, aber dass mir keine Klagen kommen!” Als Karl gegangen ist, telefoniert Jonas sofort Dana: “Dana, ich bin’s, ich muss dich sehen.” Dana: “Ich bin bei der Arbeit.” Jonas: “Wenn ich mir einen richtigen Job suchen muss, dann mach ich es auch.” Dana: “Das ist doch alles Unsinn, bitte ruf mich nicht mehr an.”

Bernhardt besucht Karl und entschuldigt sich: “Das eben war keine Siegesfeier.” Karl: “Ich lasse mich gerne überzeugen, aber jetzt bin ich noch nicht überzeugt.”

Bernhardt erzählt Conny von seinem Besuch bei Karl: “Conny, ich hab’s vermasselt. Karl Lenz glaubt mir kein Wort.” Conny: “Du hast jetzt die Chance, du sagst doch selbst immer, das Spiel endet mit dem letzten Pfiff.” Bernhardt: “Du meinst mit dem Abpfiff?”

Oskars Plan mit Liliana
Caro und Oskar, der gerade sagt: “Wenn mich nicht alles täuscht, hab ich ihn (Christian) so weit, dass er wegfährt.” Caro: “Und jetzt?” Oskar: “Jetzt kommt Liliana ins Spiel.” Caro: “Die ist aber noch krank.” Das ist Oskar doch egal: “Ich werde so tun, als ob ich auf Geschäftsreise bin und in meiner Abwesenheit muss sie ein Problem lösen.” Caro: “Und wenn ihr das gelingt?” Oskar: “Und damit sie das nicht schafft, brauche ich deine Hilfe.” Caro strahlt.

Dana ist inzwischen bei Jonas, der schläft. Er wacht auf und spricht: “Dana.” Sie war gerade wieder am Gehen. Jonas: “Du bist gekommen.” Dana: “Hallo, Jonas.”

Caro schaut mit Oskar auf Liliana, die draussen an der Sonne liegt. Caro: “Liliana ist so schwach.” Oskar: “Nicht denken, zusehen und lernen.” Oskar begibt sich nach unten zu Liliana: “Geht es dir besser?” Liliana: “Wie du siehst, geniesse ich die Sonne.” Oskar schickt Horst weg, er soll ihm eine Tasse besorgen. Oskar: “Ich habe nicht vor übers Geschäft zu sprechen.” Liliana will natürlich wissen, was los ist. Oskar: “Es sieht nicht gut aus.”

Jonas zu Dana: “Ich hab während der Narkose von uns geträumt.” Dana: “Während der Narkose träumt man nicht.” Jonas: “Doch.” Dana: “Das Wichtigste ist, dass du dich erst mal erholst, alles Andere kann warten.” Jonas: “Ich bin fast gestorben, ich habe keine Zeit. Du kannst dich scheiden lassen und wir ziehen weg.” Dana: “Das geht nicht.” Jonas: “Doch, das geht.” Dana: “Etwas Wichtiges hat sich geändert: Ich bin schwanger.”

Kommentar:
Geht Oskars Plan auf? Caro geht ihm bisher ordentlich auf den Leim, trotz ihrer Bedenken. Jonas ist jung, verliebt, alles scheint möglich, aber Dana will und kann wohl ihre Sicherheit nicht aufgeben. Fortsetzung folgt.

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Tags:Abpfiff, Alisa, Folge 155, Gefühle, Jounalisten, Komplott, Narkose, Paparazzi, schwanger, Urlaub, Zeitung
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Alisa: Muttergefühle

Von Karin Mayerhofer Dobler am Dienstag, 20. Oktober 2009     

Am Krankenbett von Jonas
Liliana und Alisa stehen sich gegenüber am Krankenbett von Jonas. Sie haben gerade zusammen das Kinderlied für Jonas gesungen. Alisa: “Das Lied, das kann kein Zufall sein, Liliana.”

Liliana: “Die Chance, dass so ein Organ von der Familie kompatibel ist, ist am grössten, oder?” Alisa: “Daran hab ich ja noch gar nicht gedacht.” Und weiter meint Liliana: “Ich hatte sowieso vor, mich testen zu lassen. Bei der Gelegenheit können wir nochmals einen Gentest machen, einverstanden? Dann bin ich jetzt die einzige Hoffnung für Jonas?” Alisa: “Danke, dass du das für Jonas tust. Das ist doch selbstverständlich. Selbst wenn ich nicht seine Mutter wäre, würde ich es tun.”

Jonas’ Mütter stehen sich gegenüber
Vor dem Krankenhaus treffen Alisa und Liliana auf Gudrun. Alisa erzählt ihr, dass sie soeben für Jonas gesungen hat. Gudrun erfreut: “Das Lied kenne ich leider nicht, ihr habt es immer vor mir geheim gehalten.” Alisa: “Liliana kennt es, Mama. Wir hatten damals recht mit unserer Vermutung. Liliana ist Vera Himmelreich.”

Oskar ist inzwischen mit Dana zuhause: “Glaubst du, es wird ein Junge? Ihr Frauen habt doch immer so ein Bauchgefühl.” Dana hat aber keines. Oskar: “Wann hast du es erfahren?” Dana: “Heute Nachmittag. Ich hatte einen Schwächeanfall. Paul war da. Ich ging in die Apotheke und machte einen Test.” Da hat Dana aber ziemlich geschummelt mit dieser Story.

Wir kehren zurück vor das Krankenhaus. Gudrun: “Was soll ich sagen? Ich freu mich für euch.” Alisa: “Mama, es ist ein grosses Glück, dass wir Vera gerade jetzt gefunden haben. Vielleicht kann sie Jonas das Leben retten.” Gudrun: “Aber natürlich.” Sie gibt Liliana ein paar CDs in die Hand: “Würden Sie die Jonas, ich meine Ihrem Sohn, geben?” Gudrun geht. Alisa läuft ihr nach: “Mama!”

Liliana ist beim bewusstlosen Jonas und legt ihm die CDs hin: “Von deiner Mutter. Ich meine von Gudrun.”

Alisa telefoniert mit Betty und erzählt ihr alles: “Ich hab gerade meine Mutter nach Hause gebracht.” Betty: “Liliana?” Alisa: “Nein, Gudrun.” Da kommt Alisa schon zur Tür herein und die zwei Freundinnen Betty und Alisa stehen sich gegenüber. Betty: “Und wie geht es dir jetzt?” Alisa: “Frag mich was leichteres.” Alisa erklärt Betty Lilianas Amnesie.”

Wir sind wieder bei Liliana und Jonas: “Es tut mir leid, dass wir uns so fremd sind. Ich kann mich nicht mal an deine Geburt erinnern oder an dein erstes Lachen, wie soll ich mich da wie deine Mutter fühlen?”

Wir springen wieder zu Betty und Alisa. Betty: “Du und Christian, ihr seid Geschwister?” Alisa: “Er ist ihr Stiefsohn.” Betty: “Habt ihr ein Schwein!”

Talentscout
Lars hat sehr gut Fussball gespielt. Bernhardt: “Lars, das ist Herr Henk, der Talentscout. Du kannst ein Training machen bei den Profis von Braunschweig.”

Tamara: “Lars, es wird einen Spender geben. Rechtzeitig. Da bin ich mir sicher. Und wenn Jonas dann aus seiner Narkose erwacht, dann kannst du ihm von deinem Erfolg erzählen.”

Giftschlangen
Caro zu Dana: “Herzlichen Glückwunsch oder soll ich lieber sagen: herzliches Beileid?” Die Schwangerschaft wird Danas Figur nicht unbedingt zuträglich sein, giftet Caro. Dana giftet zurück: “Ich verstehe mich sehr gut mit deinem Vater. Könnte eng werden in der Villa in der nächsten Zeit für dich.”

Gudrun und Conny
Karl und Lars kommen nach Hause und werden von Gudrun orientiert: “Vielleicht gibt es einen Spender. Frau Castellhoff.” Fragende Gesichter. Gudrun: “Liliana Castellhoff. Sie hat sich testen lassen.” Karl: “Wann erfährt sie das Ergebnis?” Gudrun: “Morgen.” Karl: “Morgen, erst? Wie gross ist denn die Chance, dass ihre Leber kompatibel ist?” Gudrun: “Gross, sehr gross, sie ist ihre Mutter.” Grosse Augen allerseits.

Conny schimpft mit Bernhardt:” Morgen ist dein Prozess und du willst dir schon wieder die Hucke vollsaufen?” Bernhardt: “Jonas liegt inzwischen im Koma, der Junge stirbt vielleicht wegen mir.” Conny: “Das ist schrecklich, aber niemandem hilft es, wenn du dich jetzt aufgibst. Du solltest dich wenigstens entschuldigen.” Bernhardt wütend: “Du bist doch auch nicht besser. Sonst hättest du mir nicht 19 Jahre verschwiegen, dass Caro nicht meine Tochter ist.”

Christian und Alisa sind bei ihr zuhause, sie meint: “Wir sind jetzt Stief- Halbgeschwister, so viel Zeit muss sein.” Christian: “Jonas wir durchkommen. Liliana ist bestimmt mächtig stolz auf ihre anderen Kinder.” Alisa: “Tamara und ich sind jetzt richtige Halbgeschwister, das ist ein schöner Gedanke.”

Gudrun: “Was für eine Ironie des Schicksals. Vielleicht ist gerade die schlimmste Nachricht (Liliana ist Vera Himmelreich) die Beste. Hoffentlich ist es für diesen Test nicht zu spät, sonst bin ich schuld, wenn Jonas stirbt! Der erste Gentest war ja positiv!” Karl: “Du hast von Schicksal gesprochen, Jonas wird überleben.”

Im Hause Castellhoff
Liliana zu Tamara: “Du weisst es schon?” Tamara: “Ja. Und wie kommst du damit klar?” Liliana: “Es ist alles sehr aufregend für mich. Vielleicht kann ich sein Leben retten. Tamara, auch wenn ich noch zwei weitere Kinder habe, ich werde dich immer lieben und ich werd’ für dich da sein.” Umarmung.

Alisa resümiert nochmals: “Das ist es. Mamas Marmeladenglas. Als ich noch nicht wusste, dass Liliana meine Mutter ist, da war zwischen uns diese Verbundenheit und jetzt, da ich weiss, dass sie meine Mutter ist, ist sie mir fremd!?” Alisa denkt nach: Wie es Liliana wohl gerade geht? Wir können uns nicht an sie erinnern, weil wir noch zu klein waren und sie wegen ihrer Amnesie. Ob wir jemals eine gute Beziehung miteinander haben werden?

Liliana zu Horst: “Ich bin Vera Himmelreich, die Mutter von Alisa und Jonas Lenz.” Horst: “Aber Sie sind nicht wirklich glücklich damit?” Liliana: “Wie könnte ich? Ich bin nach Hause gekommen und da war Tamara.” Mit ihr hat Liliana diese tiefe Verbundenheit. Horst: “Sie haben sich an ein Lied erinnert. Ich bin sicher, bald werden sich auch die restlichen Puzzle-Teile zusammenfügen.”

Liliana sitzt allein vor dem Haus. Oskar und Dana kommen: “Guten Morgen.” Liliana: “Ihr seht ja so gut gelaunt aus?” Oskar: “Weil wir bald nicht mehr nur zu zweit sind.” Liliana: “Dana, du bist schwanger? Das freut mich.” Liliana erhält einen Anruf: “Der Gentest ist schon fertig?” zu Dana und Oskar: “Das war das Krankenhaus. Ich hab mich testen lassen.” Oskar: “Und was war mit dem Gentest?” Liliana: “Unsere Familie bekommt in gewisser Weise noch mehr Zuwachs. Jonas und Alisa sind meine Kinder.” Oskar: “Woher hast du diese Informationen?” Er erinnert sich, dass er die Dokumente in seinem Safe hat. Liliana: “Es ist durch einen Zufall rausgekommen, durch ein Kinderlied.” Oskar: “Ein Kinderlied? Ja, was sagt man dazu? Herzlichen Glückwunsch!”

Caro beklagt sich derweil bei Tamara: “Jetzt krieg isch so ne kleine Windelsirene als Halbgeschwister. Du hättest Oskar mal hören sollen…dabei hat er schon eine Tochter, mich! Was suchst du eigentlich im Internet?” Tamara recherchiert wegen Leberspende. Nun wird sie wütend: “Das ist mir schon klar, dass du dir nicht vorstellen kannst, dass man sich mal um andere kümmern kann, aber ich hänge an meiner Mutter.”

Oskars Machenschaften
Oskar schaut gleich in seinen Tresor. Die Unterlagen über Vera Himmelreich sind noch da. Dana kommt nach und fragt: “Was machst du?” Oskar: “Nur Geschäfte.” Dana: “Wie kannst du nur jetzt ans Geschäft denken. Liliana heisst Vera Himmelreich und hat noch zwei weitere Kinder. Das ist doch unglaublich.” Oskar: “Mach dir lieber Gedanken um uns. Sitzen die zwei bald an unserem Frühstückstisch?” Dana: “Alisa und Jonas?” Oskar: “Was ist dann mit unserem Erbe?”

Karl orientiert Bernhardt: “Es könnte sein, dass sich doch noch ein Spender gefunden hat.” Bernhardt: “Danke, Herr Lenz, dass Sie mir das sagen. Ich denke jeden Moment an Ihren Sohn.” Karl: “Ich auch. Ich auch.”

Oskar zu Dana: “Übernimm dich nicht.” Im Countryclub Paul zu Dana: “Frau Castellhoff, die Abrechnung. Sieht aus, als hätten Sie eine Lösung für Ihr Problem gefunden.” Dana: “Oskar ist der Vater. Er hat sich so über die Schwangerschaft gefreut.” Paul: “Auf einmal! Die anderen werden sich ihre Gedanken machen, wenn sie sehen, wie extrem Sie auf alles reagieren, was mit Jonas Lenz zu tun hat.” Dana bittet ihn, zu schweigen.

Sie will rübergehen zu Oskar und stolpert ihm in die Arme. Oskar: “Dana, was machst du denn?” Paul kann nichts finden, was bei Dana nicht okay ist. Sie soll doch zum Frauenarzt. Oskar: “Es wäre besser, wenn du nicht mehr arbeitest. Weshalb musst du ausgerechnet jetzt arbeiten, wo du schwanger bist?” Dana: “Als ich diesen Job annahm, da wusste ich nicht, dass ich schwanger bin.” Oskar: “Ich fahr dich jetzt nach Hause. Keine Widerrede. Nimm die Tasche.”

Alisa erfährt derweil gerade im Krankenhaus, dass der Gentest positiv ist: “Sie beiden sind zu 99,9 Prozent Liliana Castellhoffs leibliche Kinder.” Liliana kann spenden. Alisa freut sich sehr: “Jonas hast du gehört, sie kann! Jetzt wird alles gut. Ich muss sofort zu ihr.”

Tamara eröffnet derweil Liliana, dass sie recherchiert hat: “Nein, da stand, dass das Risiko grosser Komplikationen nicht ausgeschlossen werden kann. Du hast mir gestern Abend versprochen, dass du immer für mich da bist. Mach ’s nicht! Ich hab gerade erst Papa verloren, ich will nicht auch noch dich verlieren.” Alisa kommt freudestrahlend daher: “Weisst du ’s schon?” Liliana: “Ich brauch noch etwas Zeit.” Alisa irritiert: “Aber wir haben doch gar keine Zeit!” Liliana: “Dieser Eingriff ist nicht ungefährlich und ich fürchte, mir ist das Risiko einfach zu gross.”

Kommentar:
Da läuft gerade mal alles anders als geplant. Oskar will dass Dana sich schont und nicht mehr arbeitet, obwohl es ihr doch gefällt und gut tut. Endlich ist eine Spenderin da, Liliana und sie will auch spenden, aber da wehrt sich Tamara und bringt ihre Mutter in einen grossen Konflikt. Beide Kinder brauchen sie, beiden kann sie nicht gerecht werden. Wie wird sie das Dilemma lösen?

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Alisa: Jonas kolabiert ein zweites Mal

Von Karin Mayerhofer Dobler am Freitag, 16. Oktober 2009     

Was bisher geschah
Dana: “Schwanger? Sind Sie ganz sicher? Das kann doch nicht sein.” Caro hat sich von Oskar fotografieren lassen, als sie Professor Baumann vermeintlich küsste. Alisa hat im Rathaus keine Verwandten gefunden. Der Aufruf von Betty im Radio läuft noch und Christian schaut in dieser Zeit zu Jonas. Nun kommt Folge 150:

Betty und Alisa
Betty: “Alisa lass den Kopf nicht hängen. Das Standesamt ist erst morgen wieder geöffnet. Wenn wir jetzt einbrechen, steht morgen in der Zeitung: Durchgeknalltes Frauenduo erobert Göttinger Standesamt.” Alisa erzählt von ihrem Gespräch mit Christian. Betty: “Manchmal ist es sehr gut, mit jemandem zu reden, der nicht zur Familie gehört.”

Caro und Oskar
Oskar: “Schade um dein Talent. Du warst grossartig. Caro: “Verlang nie wieder so was von mir!” Oskar: “Erstens war das nur ein Wangenküsschen und zweitens hast du es freiwillig gemacht.”

Jonas und seine glücklichen Momente
Jonas erwacht. Christian ist da. Jonas: “Wo ist denn Dana? Sie war doch eben noch da?” Christian war die Blumenvase holen und am Kiosk und Jonas hat geschlafen. Wie lange wohl? Christian: “So etwa ein, zwei Stunden.” Jonas meint zu Christian: “Du bist jetzt mein Babysitter!?” und dann erzählt er von seinen Schwierigkeiten mit Gudrun und Karl. Christian: “Du musst dich zusammenreissen, wenn sie da sind, stimmt’ s?” Jonas: “Kann ich dich mal was fragen?” Natürlich. “Als du damals im Pumpenhaus eingesperrt warst, was hast du da gedacht?” Christian: “Das Komische war, obwohl ich deine Schwester nur wenige Monate kenne, habe ich immer wieder an deine Schwester gedacht.” Jonas: “Weil du sie immer noch liebst!”

Jonas: “Ich hab endlich die Frau gefunden, von der ich ein Leben lang geträumt habe und dann ist es gleich wieder zuende.” Christian will, dass ihm Jonas aus seinem Leben erzählt. Jonas: “Alle glücklichen Momente?” Das wäre doch etwas zu viel. Er fängt an zu erzählen von seinen Ferien in Italien: “Wir haben am Strand gesessen, billigen Wein getrunken und Paolo hat Gitarre gespielt. Damals war Paolo noch nicht berühmt und gleich arm wie ich.” Christian: “Moment mal, der Paolo, der im “Mona Lisa” war?” Jonas: “Ja genau. Das war so ein Moment, wie wir da am Wasser sassen, das Gefühl, dass du schwerelos bist. Einfach das vollkommene Glück.” Christian nachdenklich: “Ich erinnere mich.” Jonas: “Ich würd alles geben, damit ich es nochmals erleben könnte. Na ja, daraus wird ja nichts.”

Dana sitzt zu Hause auf dem Sofa. Oskar will Liliana beweisen, dass er besser ist und freut sich, dass das Geschäft mit Professor Baumann neu verhandelt wird. Das ist seine Chance, um es Liliana zu zeigen und er umarmt Dana stürmisch von hinten. Dana: “Oskar, spinnst du, mich so zu erschrecken?” Oskar: “Hast du ein schlechtes Gewissen?” Dana: “Oskar lass das. Ich hab Kopfschmerzen, ich geh ins Bett.”

Lars erzählt inzwischen Jonas, dass er nicht mehr ins Training gehen will. Jonas: “Wenn ich hier rausmarschiere mit meiner neuen Leber, dann brauche ich jemanden, der es bezahlt. Am besten einen Profifussballer. Und wie geht es mit der neuen Geschäftsführerin?” Lars erzählt nichts Konkretes über Dana. Jonas: “Du kannst ihr sagen, dass es mich freuen würde, wenn sie mich mal besucht.”

Dana hat in dieser Nacht einen Albtraum: Oskar schreit herum: “Du bist schwanger von Jonas Lenz. Er schmeisst ihr einen leeren Koffer aufs Bett und beginnt ihn einzuräumen. “Ich will, dass du verschwindest mit deinem Bastard.” Oskar schlaftrunken: “Dana was hast du denn? Du bist ja völlig ausser dir?” Dana: “Mir geht ’s gut bis auf diese Kopfschmerzen. Tut mir leid, wenn ich dich geweckt habe. Schlaf gut.”

Der nächste Tag
Karl und Gudrun sind bei Jonas: “Es scheint dir nicht gut zu gehen, Jonas?” Jonas: “Ich konnte nicht schlafen.” Gudrun: “Was könnte helfen?” Jonas: “Alisas Schlaflied. Ich kann mich nicht mehr erinnern.” Gudrun: “Ich auch nicht, es war euer Geheimnis.” Alisa hat es immer für Jonas gesungen, wenn er nicht schlafen konnte oder Angst hatte. Vor dem ersten Schultag hatte Jonas sehr Angst. Alisa sang für ihn und sagte ihm, dass die Schule völlig schön wäre. Das war natürlich nicht so für Jonas. Gudrun: “Du hast deine Lehrerin sehr beeindruckt.” Jonas: “Ich hab ihr meine Schultüte angeboten, damit sie mich wieder gehen lässt. Wie hiess sie nochmal?” Gudrun: “Frau Keller.” Bernhardt steht unter der Türe und hört mit. Gudrun weint und Jonas sagt: “Ich leb doch noch!” Bernhardt geht wieder.

Betty und Alisa kommen unverrichteter Dinge zurück zu Gudrun und Karl nach Hause. Alisas Eltern kommen gerade zur Türe herein. Betty: “So leicht geben wir nicht auf.” Alisa: “Es gibt keine Geburtsurkunde. Vielleicht ist mein Vater in Göttingen aufgewachsen und nicht dort geboren. Ich wünschte, wir wüssten was über meine Mutter. Ich weiss nicht mal ihren Mädchennamen.” Gudrun: “Wir wissen auch nichts. Wir haben uns nie darüber unterhalten.”

Christian fährt Jonas in den Garten des Krankenhauses. Wie in Italien ist es aber nicht gerade, meint Jonas und wird von Christian ermuntert: “Wart ’s ab.” Da sitzt ein junger Mann auf der Bank und liest Zeitung. Es ist Paolo!

Conny streitet mit Bernhardt, der meint: “Ich wollte mich ja bei Jonas entschuldigen, aber es war nicht der richtige Moment.” Bernhardt hat sich auch testen lassen, aber seine Blutgruppe passt nicht. Er findet: “Eine Entschuldigung reicht nicht. Ich könnte was für Lars tun. Ich könnte versuchen, ihn im Profifussballclub unterzubringen.”

Paolo singt und spielt Gitarre: “Scapa ora con me…” Alisa kommt. Sie kuschelt sich zu Christian auf die Bank.

Weiss Paul einen Rat?
Dana spricht derweil mit Paul: “Haben Sie einen Moment Zeit? Ich wollte Sie um einen Rat bitten, ganz privat.” Paul: “Ja sicher, worum geht’ s?” Dana: “Eine Freundin von mir hat ein schwerwiegendes Problem. Sie hat sehr lange versucht, schwanger zu werden und jetzt ist sie es unverhofft geworden. Nur, sie weiss nicht von wem.” Paul: “Und jetzt haben Sie Angst, dass das Kind nicht von Ihrem Mann ist?” Dana: “Ja.”

Paolo muss zum Flughafen. Christian fährt ihn, Paolo hat noch ein Konzert in Köln. Jonas zu Alisa: “Ich glaube es nicht, Paolo war hier und Christian hat ihn extra eingeflogen.”

Dana ist noch immer mit Paul im Gespräch: “Ich hab Oskar ein einziges Mal betrogen, deshalb hab ich mich gefragt, ob es einen Test gibt?” Paul: “Ich würde Ihnen auf jeden Fall davon abraten, das Risiko ist zu gross.” Dana: “Ich hatte mich als junge Frau sterilisieren lassen. Vor ein paar Monaten machte ich es rückgängig. Ich dachte, es hätte nicht geklappt.” Paul: “Sie denken über einen Schwangerschaftsabbruch nach? Bei Ihrer Vorgeschichte ist die Wahrscheinlichkeit klein, dass Sie nochmals schwanger werden. Umso mehr sollten Sie sich das gut überlegen.” Paul weiter: “Gehen Sie so schnell wie möglich zu Ihrem Frauenarzt, damit er feststellen kann, ob alles in Ordnung ist.”

Jonas rät Alisa, ihr Glück mit Christian selbst in die Hand zu nehmen. Jetzt sogleich soll sie ihm ihre Antwort geben.

Lars kommt bei Dana und Paul vorbei und sagt Dana, sie soll doch bei Jonas vorbeischauen. Er denke, es sei sehr wichtig für Jonas. Paul kommt zurück und fragt, ob er früher Feierabend machen dürfe, er wolle noch bei Jonas vorbeischauen. Dana: “Wissen Sie was, ich komme mit.” Sie wechselt einen vielsagenden Blick mit Lars.

Alisa rennt los, um mit Christian zu sprechen. Sie trifft ihn bei Papa Ludwigs Mandelbaum. Nun sind sie endlich wieder zusammen.

Paul und Dana kommen zu Jonas. Dana: “Hallo.” Jonas hat nur Augen für sie und Dana für ihn. Paul: “Und wie geht ’s dir heute?” Jonas schaut Dana an: “Schon besser.” Paul: “Ich geh dann mal, ich frag die Kollegen, ob ’s was Neues gibt.” Dana: “Du wolltest mich sehen?” Jonas: “Du weisst, dass ich vielleicht nicht mehr viel Zeit habe. Einerseits ist es schön, andererseits.. Dana, ich liebe dich.” Dana: “Ich habe mich für ein Leben mit Oskar entschieden.” Jonas: “Das ist mir egal.” Dana: “Du warst mir nie gleichgültig.” Jonas verdreht die Augen und bekommt keine Luft mehr. Dana ruft um Hilfe.

Kommentar: Dramatische Momente in Schönroda. Es sei hier verraten, in der nächsten Folge wird eine Spenderin gefunden. Wie wird die Geschichte mit Danas Baby ausgehen? Werden Jonas und Paolo einmal zusammen spielen wie früher?

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Alisa: Schwanger?

Von Karin Mayerhofer Dobler am Donnerstag, 15. Oktober 2009     

Geschäftsführerin Dana
Dana: “Lars, wenn du möchtest, kannst du dir ein paar Tage frei nehmen.” Lars will aber arbeiten. Dana: “Lars, bestelle Jonas Grüsse und dass ich ihm das Beste wünsche.” Lars: “Mach ich.”

Im Wellnessbereich. Der Aufzug der Liege (die Karl an seinem Probetag geflickt hat) funktioniert schon wieder nicht. Dana: “In Ordnung, ich ruf gleich den Kundendienst.” Dana denkt an Jonas mit geschlossenen Augen. Da nähert sich ihr Oskar. Dana: “Kann man hier nicht einen Moment seine Ruhe haben?” Oskar: “Fragt sich nur vor wem. Was hast du?”

“Du sitzt hier und heulst?” Natürlich ist für Oskar sofort klar, dass Dana sich wohl für diesen Job nicht eignet: “Such dir ne nette Beschäftigung. Kauf dir ein Pferd… es wäre schön, wenn ich mir wenigstens um den Countryclub keine Sorgen machen müsste.” Dana wieder gefasst: “Dann hast du ja nichts dagegen, wenn ich wieder an die Arbeit gehe.”

Dana spricht mit Paul, der ihr erzählt: “Alisa hat sich testen lassen. Ich kenne die Resultate noch nicht.” Dana: “Aber es gibt doch Spenderdateien?” Paul: “Aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr klein.”

Dana telefoniert mit dem Krankenhaus: “Es geht um den Patienten Jonas Lenz. Nein, ich bin immer noch keine Verwandte! Können Sie mir sagen, ob es inzwischen einen Spender gibt?”

Derweil in Oskars Büro. Caro über Professor Baumann: “Das ist schon sein drittes Fahrverbot. Professor Baumann ist ein Wiederholungstäter.” Oskar: “Hast du eine Ahnung, weshalb (du mir Daten über ihn liefern sollst)?” Caro: “Du willst ihn erpressen.” Oskar: “Das ist Kinderkram. Ich will seine Schwachstellen.” Oskar verlässt das Büro und Caroline nimmt den Hörer ab: “Caroline Castellhoff. Haben Sie gerade gesagt, dass er in den Countryclub fährt?”

Dana ist bei Jonas im Krankenhaus. Jonas schläft. Der Arzt kommt: “Sind Sie eine Angehörige?” Dana: “Nein, eine Freundin. Gibt es inzwischen einen Spender für ihn? Ich weiss meine Blutgruppe nicht. Ich möchte mich testen lassen.” Arzt: “Gut, es haben sich schon mehrere testen lassen.”

Alisa und Jonas
Robert: “Und, wie ist der Test ausgegangen?” Alisa kann nicht spenden. Auch Betty und Robert haben sich testen lassen und kommen nicht in Frage. Betty: “Wir machen einen Spendenaufruf im Radio.” Alisa: “Gut, einen Versuch ist es wert.”

Alisa bei Gudrun und Karl: “Ich komme nicht in Frage.” Gesucht sind enge Verwandte. Alisa: “Was ist mit meinem Vater?” Karl: “Hans ist in Göttingen geboren.” Alisa will dorthin reisen, irgendwelche Verwandten müssen doch aufzutreiben sein. Gudrun will sie begleiten. Alisa: “Nein, ihr müsst bei Jonas bleiben. Ich nehme Betty mit.”

Jonas telefoniert gerade mit Mama, als Alisa ihn besucht: “Ich habe alles, Mama.” Zu Alisa meint er: “Mama geht ’s nicht gut. Du willst also mit Betty das Göttinger Rathaus stürmen? Selbst wenn du jemanden findest, wie willst du ihn überzeugen für jemand Wildfremden zu spenden?” Alisa wird das schon schaffen. Jonas: “Meine Schwester rettet die Welt.” Alisa: “Nicht die Welt, dich.” Tränenreiche Umarmung.

Alisa spricht mit Christian: “Ich fahre gleich nach Göttingen. Er ist so tapfer, aber ich weiss, dass er Angst hat. Betty hat einen Aufruf im Radio geschaltet.” Christian: “Ich pass auf ihn (Jonas) auf. Sobald sich etwas tut, melde ich mich.”

Lars und Tamara sind bei Jonas. Lars erzählt gerade: “Ich hab mir extra frei genommen, um dich aufzumuntern.” Tamara: “Weisst du schon, dass Betty einen Aufruf im Radio gestartet hat?” Jonas spricht Lars auf sein Fussballtraining an. Tamara: “Mit dem Trainingslager wird es nichts.” Lars aufgebracht: “Hundt war mal wieder zu besoffen und hat meine Anmeldung verpennt.” Jonas: “Dein Training ist heute Nachmittag. Du wirst hingehen.” Lars muss es versprechen.

Zur gleichen Zeit will Bernhardt auch nicht zum Training gehen. Conny: “Bernhardt, du hast für die Mannschaft die Verantwortung. Du hast das Training schon viel zu oft ausfallen lassen.”

Jonas träumt und sieht Dana an seinem Bett: “Hallo schöne Frau!” Das Gesicht von Dana verschwindet und Mama Gudrun ist da. Jonas: “Hallo Mama.” Karl: “Hast du alles, was du brauchst?” Jonas: “Alles ausser einer Leber. Jetzt denken sicher alle, die Radio hören, dass ich die Leber weggesoffen habe.”

Jonas: “Ich muss hier raus!” Karl: “Das geht doch nicht.” Jonas: “Jetzt geht doch, ich muss eh gleich schlafen. Macht euch keine Sorgen. Ein paar Wochen hält meine Leber noch durch.” Als sie gegangen sind, löst Jonas sich von den Kabeln los und es gibt sofort Alarm. Da ist auch schon Christian: “Lass den Quatsch.” Jonas verzweifelt: “Wir finden nie einen Spender.” Christian: “Du hast recht, die Chance ist klein. Auch wenn du nicht weiter weisst, es gibt immer jemanden für den es sich lohnt. Jonas gib dich jetzt nicht auf. Alisa zählt auf dich.”

Lars ist froh, dass Tamara ihn zum Fussballtraining begleitet: “Danke, dass du mitgekommen bist.” Tamara: “Ich muss doch aufpassen, dass du Herrn Hundt den Hals nicht umdrehst.” Bernhardt: “Lars? Warmlaufen. Zehn Minuten um den Platz.” Lars: “Hoffentlich springen sie im Knast auch so mit ihm um!” Als Bernhardt Lars seine Spielerweste geben will, wäre der günstige Zeitpunkt, um etwas zu sagen, aber Bernhardt Hundt schweigt. Da geht Lars. Bevor er ganz geht, wirft er Bernhardt Hundt noch einen Ball von hinten an den Kopf. Bernhardt schaut verduzt zu ihm.

Alisa ist mit Betty vor dem Rathaus in Göttingen. Es ist 18:05 Uhr. Das Rathaus wird gerade geschlossen. Alisa erklärt der Beamtin: “Das hier ist seine (meines Bruders) einzige Chance.” Die Beamtin findet: “Warum sagen Sie das nicht gleich” und öffnet Betty und Alisa das Rathaus nochmals.

Christian hat Jonas einen Bildband mit Fotografien mitgebracht. Jonas möchte, dass Christian Alisa nicht sagt, dass er vorher alle Kabel losriss. Dana kommt und bringt Blumen. Christian bietet sich an, eine Vase zu besorgen. Jonas: “Und bring mir bitte noch Zeitschriften vom Kiosk.” Er möchte mit Dana allein sein. Jonas: “Du warst schon vorhin da. Du kannst doch einem Kranken die Hand halten, das fällt gar nicht auf.” Dana: “Ich bin mit Oskar verheiratet.” Jonas: “Au…” Dana besorgt: “Was ist denn los?” Jonas: “Der Name ist nicht gut für meine Gesundheit.”

Christian telefoniert inzwischen mit Alisa. Sie hatte keinen Erfolg im Rathaus und muss nun eine Nacht warten um dann aufs Standesamt zu gehen, weil die Urkunde dort liegt. Christian: “Dana ist gerade mit ihm (Jonas) zusammen. Alisa, ich muss dir was sagen. Damals als ich im Pumpenhaus eingesperrt war, wusstest du, dass du mich findest.” Alisa: “Jetzt weiss ich überhaupt nichts mehr, ausser, dass ich Angst habe.” Christian: “Aber ich weiss, dass Jonas wieder gesund wird. Es wird alles gut, glaub mir.” Betty ist der selben Meinung.

Zurück zu Dana und Jonas ins Krankenhaus. Dana hält Jonas’ Hand. Jonas: “Dana bleib doch bitte noch.” Dana: “Jonas.” Dann schläft er ein. Der Arzt kommt und orientiert Dana: “Ihre Blutgruppe stimmt leider nicht überein. Sie kommen als Spenderin sowieso nicht in Frage, selbst wenn Sie die selbe Blutgruppe hätten.” Dana: “Wieso das denn?” Arzt: “Herzlichen Glückwunsch. Sie sind schwanger!” Dana: “Das kann nicht sein.”

Professor Baumann verrät Caro ein Geheimnis
Caro trifft inzwischen im Countryclub auf Professor Baumann. Sie läuft absichtlich in seinen Ellenbogen, damit er seinen Drink auf ihr Kleid verschüttet als Einstieg ins Gespräch: “Was war das denn für ein Drink?” Professor Baumann entschuldigt sich erst, dann antwortet er auf ihre Frage: “Ein Fitnesscocktail “ewige Jugend”. Darf ich Ihnen einen Cocktail als Wiedergutmachung anbieten?” Caro: “Sehr gerne.” Sie setzt sich.

Professor Baumanns Tochter ist etwa gleich alt wie Caro. Professor Baumann: “Soll ich Ihnen ein Geheimnis verraten? Mir passt keiner (ihrer Freunde).” Caro: “Meinen Vater würde das bestimmt nicht interessieren.” Als Caro einmal einen Freund nach Hause brachte war es so: “Mein Vater, -mein Ziehvater, hat immer den falschen Namen genannt.” Professor Baumann meint, obwohl ihr Vater sicher den richtigen Namen kannte, das war weil Caros Vater auch keiner passte: “Seien Sie nicht zu streng mit ihm, als Vater will man nur sein Bestes für das Kind.”

Professor Baumann erzählt Caro, dass er eine Stiftung für zu kurz gekommene Mädchen hat. Inzwischen ist Oskar da und beobachtet die Szene. Professor Baumann: “Es war ein sehr erfrischender Abend mit ihnen. Vielleicht kommen Sie mal bei uns zum Essen vorbei. Meine Frau wird sich bestimmt freuen.” Da telefoniert sie auch schon und Professor Baumann entschuldigt sich und zieht sich kurz zurück. Jetzt kommt Oskar zu Caro. Er findet es eine gute Idee, dasss Caro den Professor persönlich trifft. Caro: “Vergiss es, er hat keinen einzigen schwarzen Fleck.” Oskar schmeichelt Caro, sie soll doch Professor Baumann küssen, dann kann er ein Bild schiessen. Oskar: “Das Foto wird aber was ganz Anderes zeigen.”

Obwohl Caro Professor Baumann total nett findet, lässt sie sich von Oskar überreden. Professor Baumann ist zurück und es geht um die Abschiedsszene. Caro: “Kann ich es Ihnen vielleicht ins Ohr flüstern?” Professor Baumann ganz Ohr: “Bitteschön.” Oskar drückt auf den Auslöser.

Kommentar: Immer noch kein Spender in Sicht. Alisa sitzt noch eine Nacht in Göttingen fest. Christian schaut gut zu Jonas. Und Dana ist endlich schwanger. Aber von wem ist ihr Kind? Wird Jonas durchhalten?

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