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Hanna: Lachsrouladen oder kalter Hund?

Von Karin Mayerhofer Dobler am Donnerstag, 4. März 2010     

Das Menü 1
Hanna streitet sich schon wieder mit Papa über das Menü von der Lesung von Conny Hundt.

Jonas muss für Dana kochen: “Chilisauce, Gurken…hast du schon einen Namen für das Kind?” Dana: “Otto, Heidi, Wilfried.” Jonas: “Iss erstmal etwas. Hast du denn alles zusammen, was du für die Entbindung brauchst?” Dana: “Was ist los?” Jonas: “Ich war gestern beim Jugendamt. Solange du mit Oskar verheiratet bist, gilt automatisch er als Vater.” Dana: “Du kennst Oskar nicht so wie ich, er wird um unser Kind kämpfen mit allen Mitteln!”

Tango-Musik
Edith hört Musik und träumt. Maximilian: “Hast du einen Moment? Du hörst die alten Aufnahmen?” Edith: “Tango ist der einzige Tanz, wo eine Frau sich von ihrem Partner führen lässt.” Maximilian findet: eben, das passe nicht zu ihr.

Das Menü 2
Heinrich: “Schade, dass deine Mutter nicht mehr lebt, sie hätte bestimmt Freude gehabt an dem Buch.” Bernhardt schenkt Hanna ein Exemplar und auch Gudrun. Vorgesehen sind drei Leseblöcke à 20 Minuten. Hanna: “Mit wievielen Besuchern rechnen Sie?” Bernhardt: “So zehn.”

Caro in der Villa Castellhoff: “Liebe treibt die Welt voran.” Edith: “Und ich dachte immer, das Geld.” Caro: “Ohne Liebe nützt auch das Geld nichts.” Caro: “David Benedict kommt nicht. Der Verlag lädt ihn nicht ein.” Herr Le Blanc hilft Caro, die private Nummer zu finden.

Wir sind wieder im Fischerkrug. Der Arzt von Heinrich ist Hannas Onkel Richard. Alexandra: “Ich weiss nicht, ob ich das essen will. weisst du wieviel Kalorien das sind?” Sie meint die Chinesen von Heinrich. Hanna wird etwas Lachs zwischen die Figuren tun: “Träumen wird doch noch erlaubt sein. Wo trefft ihr euch?” Alexandra: “Im alten Bootshaus.” Hanna: “Das ist doch noch gar nicht fertig?” Alexandra findet das romantisch.

Alexandras Rendez-Vous 1
Maximilian telefoniert: “Das tut mir leid, wollen Sie etwas trinken?” Alexandra: “Champagner.” Maximilian: “Sie sind ja vom Fach, deswegen interessiert mich Ihre Einschätzung ganz besonders: Ich würde gerne das Konzept von Castell Cuisine erweitern.” Da kommt Edith. Maximilian stellt vor: “Das ist Alexandra Franck..das ist Edith Castellhoff, die Chefin von Castell Cuisine.” Alexandra ist erstaunt.

Organisation
Dana und Jonas besprechen sich derweil mit Stefan Faber: “Was können wir tun?” Stefan: “Wenig. Wann ist der Geburtstermin?” Dana: “So in vier Wochen.”

Caro hat David Benedict aufgetrieben. Bernhardt ist beeindruckt, wie sie das alles organisiert. Conny telefoniert: “Es tut mir leid, Bernhardt, ich schaffe es nicht mehr, heute nach Hause zu kommen. Der Verlag hat noch einen Empfang organisiert. Bis morgen.” Caro: “Umso besser, dann können wir alles organisieren, ohne dass sie alles mitkriegt.”

Ich würde Oskar zu einer einvernehmlichen Scheidung überreden. Vaterschaftstest, es sei denn, Oskar stimme einem Abtretungsentscheid zu.

Betty zu Robert: “Ich hole dann noch die Visitenkarten ab und kümmerst du dich um die Luftballons?” Robert probiert: “Ich muss doch wissen, wie das schmeckt, wenn mich die Kundschaft fragt.” Hat Betty es Paul schon gesagt? Betty: “Nein, Paul ist immer noch in Barcelona.” Robert muss die Zeit nutzen, um möglichst viel von Betty zu lernen, bis ihr Studium beginnt und sie wieder ganz in Hamburg ist.

Jonas: “Dana, du musst das nicht so ernst nehmen. Su willst doch nicht etwa selbst zu Oskar gehen?” Dana: “Ich trau ihm nicht, aber was soll ich denn tun?… Dann wird mir der Gang nach Canossa wohl nicht erspart bleiben.”

Das Menü 3
Hanna: “Und ist viel los?” Gitti: “Quatsch, vier Gäste. Zwei Pils, zwei Korn, Tisch 4 bitte.” Während Papa im Kochbuch von Lusie nachliest, verändert Hanna das Rezept heimlich und sinniert: “Keine Grundsatzdiskussionen mehr. Papa darf sich nicht aufregen. Ich darf ihn nicht aufregen.”

Alexandras Rendez-Vous, Fortsetzung

Alexandra: “Dieses Konzept liegt voll im Trend.” Edith braucht eine verlässliche Kalkulation. Maximilian wird ihre die Kalkulatin besorgen, Edith geht. Alexandra zu Maximilian: “Ich bin nur hier, um meine Freundin zu unterstützen, Hanna vom Fischerkrug. Noramalerweise verlange ich für eine solche Beratung 300 Euro. Mit dem Champagner kommen Sie gut weg.” Maximilian: “Was halten sie davon, wenn ich Sie morgen in unsere Dependence nach Hannover einlade? Und ich verspreche ihnen, wir werden uns nicht über Geschäfte unterhalten.”

Im Fischerkrug
Hanna denkt wieder an ihren Traummann: “Manchmal geht das Schicksal eigenartige Wege.” Alexandra kommt: “Ich hab ein Date. Was ist denn mit dir los? Du denkst wieder an deinen geheimnisvollen Mann von La Gomera?” Hanna: “Erzähl du mir lieber von deinem Traummann, was für eine Augenfarbe hat er denn überhaupt?”

Caro kommt dazu: Guten Morgen alle zusammen, ich wollte mal schauen, ob alles nach Plan läuft. Wo sind denn die ganzen Stühle? Ich organisiere die ganze Veranstaltung. Ich habe bereits 38 Einladungen. Erfahrungsgemäss kommen noch mehr Leute. Hanna: “Die Stühle sind nicht das Problem. Wir haben nicht genug essen!”

Hanna will auf den Grossmarkt, einkaufen und trifft Alexandra: “Hanna, ich brauch deine Hilfe, was soll ich anziehen?” Hanna: “Ich bin wirklich im Stress.”

Schnitt zu Maximilian. Er denkt derweil an Hanna und ihre Gespräche und ihr Versprechen, ich werd da sein. Edith kommt und meint, sie lasse von ihren Träumen von Island ab: “Was die junge Dame gestern gesagt hat, tönt ganz vernünftig.”

Alexandra will Hanna helfen. Sie telefoniert mit Maximilian: “Tut mir leid, ich muss meine Verabredung von heute absagen:”Maximilina: “Schade, ich hab extra meinen neuen Anzug aufbügeln lassen. Unter einer Bedingung: Beim nächsten mal laden Sie mich ein.” Edith: “Sie (Hanna) ist ein Traumbild. Frau Franck existiert und zwar hier.”

Feinkostladen Roberto’s
Robert und Betty erzählen Jonas von ihren Plänen. Jonas fragt: “Ist Paul nicht eifersüchtig?” Robert: “Wo ist Dana?” Jonas: “Die ist bei Oskar.” Betty: “Warum lässt du nicht einfach einen Test machen, wenn das Kind auf der Welt ist?” Jonas: “Weisst du, wenn das Kind von Oskar ist, das würde Dana nicht verkraften. Jetzt versucht Dana, Oskar zu einer schnellen scheidung zu bewegen.”

Dana und Oskar
Oskar: “Dana?” Dana zum Aufseher: “Bitte bleiben sie hier.” Oskar: “Was macht mein Kronprinz?” Dana: “Dem Baby gehts gut. Ich bin gekommen, um mit dir zu reden.” Sie möchte einen Schlussstrich ziehen: “Ich finde eine Geburt ist der richtige Zeitpunkt. Ich wollte dich bitten, einer einvernehmlichen Lösung zuzustimmen.” Oskar: “Du willst also noch ein Jahr warten?” Dana: “Nein, ich bitte dich, zu bezeugen, dass wir schon ein Jahr getrennt sind. Und ich möchte, dass du auf die Vaterschaft verzichtest. Oskar: “Verstehe, das möchtest du also, dann lass uns mal überlegen, wie wir das Ganze angehen können.”

Conny telefoniert: “Bernhardt, ich bin todkrank. Ich habe Fieber und liege im Hotelzimmer.” Und jetzt? Caro: “Wir müssen in die Küche und mit Hanna reden. Hanna: “Mein Vater rechnet mit einem vollen Haus. Die lesung muss stattfinden.” Aber wie denn, ohne Künstlerin? Hanna meint zu Caro: “Vielleicht kannst du das?” Caro: “Dann werden mich alle auslachen, wie damals in der Schule.” Hanna: “Die Lesung muss stattfinden.” Caro: “Ich kenne nur noch eine Person, die lesen könnte.” Bernhardt: “Ja? Raus damit.” Hanna und Caro schauen ihn an. Bernhardt: “Ne.”

Oskar soll keinen Unterhalt zahlen, wenn er in die Scheidung einwilligt. Dana ist überzeugt, dass das das Beste ist, nach allem was passiert ist. Oskar: “Weisst du, ich hab schon alles verloren. Meinen Beruf, meine Firma, meine Familie und jetzt also noch das Letzte, was mir geblieben ist: meine Frau und mein Kind. Erinnerst du dich, was ich du dir gesagt habe, an dem Abend, als du gesagt hast, du bist schwanger? Du glaubst im Ernst, dass ich mich auf diesen Scheiss einlasse? Ihr gehört mir, verstehst du, für immer!

Kommentar: Das sind aber eigenartige Rendez-Vous mit Maximilian: Zum ersten nimmt er die Mutter mit, das zweite soll in Hannover sein und zum dritten soll Alexandra ihn einladen, obwohl er ihr etwas schuldig ist für die Beratung? Spätestens da wäre eigentlich im wirklichen Leben Schluss. Aber wir sind ja in der Telenovela Hanna und es geht garantiert weiter.

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Tags:Baby, einvernehmliche Scheidung, Geburt, Hanna, kalter Hund, Kind, Lachs, Menü, Rendez-Vous, Vater, Vaterschaftstest
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Alisa: Das soll ein Witz sein? Nein, ich hab’ mit Jonas Lenz geschlafen. Folge 205

Von Karin Mayerhofer Dobler am Donnerstag, 7. Januar 2010     

Alisas Himmelreich
Christian sieht Alisa beim Küssen mit Oliver. Er geht sogleich wieder. Oliver hat ihn gesehen und freut sich. Alisa hat nichts davon mitbekommen ausser, dass Oliver ihre Grenze überschritten hat und sie geküsst hat. Alisa: “Was soll das?” Oliver: “Das tut mir total leid, das wollte ich nicht.” Alisa: “Ich wollte dich einfach nur trösten.” Oliver: “Das wollte ich nicht, es ist einfach so unfassbar, dass sich Silke von mir getrennt hat.”

Oliver: “Das wollte ich nicht, tut mir leid.” In Wirklichkeit, wollte er natürlich Alisa küssen.

Oskar und Dana
Dana meinte, Caro habe Oskar wie angedroht die Wahrheit über ihr ungeborenes Kind gesagt, deshalb hat sie Oskar von sich und Jonas erzählt. Oskar: “Sag das noch einmal. Das soll ein Witz sein?” Dana: “Nein, ich hab’ mit Jonas Lenz geschlafen.”

Oskar: “Also, jetzt mal ganz ruhig. Du willst mir eins auswischen? Du hast recht, das Leben war in letzter Zeit nicht ganz einfach, aber das eben war nicht dein Ernst?” Dana: “Doch, das war kurz nachdem Ludwig gestorben ist. Ich war völlig durcheinander. Und du hattest etwas mit Gabriele Lorenz. Es war einmal. Bitte Oskar, ich habe einmal einen Fehler gemacht, aber sonst war ich dir immer treu. Ich bin doch deine Frau, Ich liebe dich.” Oskar: “Warum steigst du denn mit dem Golflehrer ins Bett?” Dana: “Wie oft hast du mich betrogen? Mit Gabriele Lorenz, mit Ellen und anderen?” Oskar will schon wieder zuschlagen. Dana: “Dann tu’s doch!” Jetzt endlich hält Oskar ein, geht aus dem Büro und lässt seine Wut am Empfang aus.

Caro zu Oskar: “Jetzt beruhig’ dich erst mal!” Caro wird abgewimmelt. Oskar: “Fass mich nicht an!”

Dana kommt verstört aus dem Büro: “Wo ist Oskar?” Caro besorgt: “Wie geht’s dir?” Dana: “Was glaubst du, wie’s mir geht?” Caro: “Glaub mir, ich wollte wirklich nichts sagen.” Dana: “Tu doch nicht so, das ist doch genau das was du wolltest.”

Robert singt für die schönste Frau von Castellhoff Optik

Robert versteckt sich vor dem Tresen am Empfang, singt und stellt Tiramisu mit Löffel auf die Theke. Aber Conny ist nicht da. Frau Krüger-Schulze: “Lebensmittel sind hier am Empfang übrigens überhaupt nicht erwünscht.” Robert: “Vielleicht schenkt Ihnen hier ja auch mal jemand irgendetwas.” Robert nimmt die Blumen und das Tiramisu wieder mit.

Christians Zweifel
Christian erzählt Paul, dass sich Alisa und Oliver soeben geküsst haben. Paul: “Alisa und du, ihr gehört zusammen. Gib nicht auf, finde heraus, was hinter diesem verdammten Kuss steckt.”

Silkes Ultimatum
Oliver telefoniert Silke. Sie meint: “Schön, dass du auch mal zurückrufst. Ich habe keine Lust mehr, auf dich zu warten. Du musst dich entscheiden, was dir wichtiger ist, deine Arbeit oder ich. So wie es läuft, macht es jedenfalls keinen Sinn mehr für uns.” Oliver: “Du hast recht. Silke, leb wohl.” Er drückt sie weg und spricht zu sich: so wird aus Liebe Wahrheit!

Oskars Wut

Oskar ist auf dem Golfplatz und geht auf Jonas los: “Was fällt dir ein, meine Frau anzufassen? Ich bring dich um.” Jonas: “Ich bin ja gar nicht sicher, dass ich der Vater bin.” Da erwacht Oskar: “Vater?” und lässt ab von Jonas.

Bernhardt will Robert gewinnen
Bernhardt zu Karl: “Ich komm heut’ nicht in die Feuerwehr. Ich trink was mit Herrn Brinkmann.” Karl: “Deshalb kommt ja Ihre Frau nicht zurück.” Bernhardt: “Aber Herr Brinkmann erzählt ihr, was für ein netter Mann ich bin. Dann kann sie es überhaupt nicht verstehen, dass sie mich verlassen hat und schwupps steht sie bei mir auf der Matte.” Karl: “Ich hab da ne bessere Idee, Sie kommen mit zur Feuerwehr.”

Telefonkonferenz mit Herrn Landrat

Oliver: “Herr Castellhoff, da sind Sie ja, die Telefonkonferenz beginnt gleich. Oliver macht noch schnell eine blöde Bemerkung zu Christian.

Christian: “Diese Pressegeschichte hat nichts mit dem Schmuck zu tun, den wir Ihnen liefern. Wir werden keinen Waffenhandel betreiben.” Also Oliver betont, sie würden das Erbe von Ludwig Castellhoff hochhalten, rastet Christian verbal aus. Herr Landrat meint, ob das jetzt wieder in einen Streit ausarte. Christian beruhigt sich und ihn, darauf meint Herr Landrat: “Mit Castellhoff Optik wird es zumindest nie langweilig.”

Alisa geht Christian nach: “Was sollte das eben? Ein freundlicher Umgang wäre angebracht.” Christian: “Es reicht doch, wenn du einen freundlichen Umgang mit ihm pflegst (er meint natürlich mit Oliver), ich hätte in Kanada bleiben sollen.”

Liliana im Gefängnis
Sie zittert und darf doch nichts trinken. Sie schreit am Fenster: “Hilfe, hört mich denn niemand?” Da kommt ihr Peiniger, Dr. Schwarz: “Frau Castellhoff, brauchen Sie etwas? Sie haben geklopft, ich bin der Einzige, der sie hier hören kann. Trinken Sie Ihr Wasser, dann können Sie bald wieder hier raus.”

Caro und Oskar zuhause
Oskar schaut das Ultraschallbild an. Caro: “Stör’ ich? Das war sicher ein Schock für dich?” Oskar: “Du hast es gewusst?” Caro: “Ja, aber erst seit kurzem.” Oskar: “Du erwartest, dass ich für dich da bin, dass ich dein Vater bin, aber wenn ich dich wirklich mal brauche, verrätst du mich?” Caro: “Ich mach das wieder gut. Wenn du mich brauchst, ich…” Oskar bleibt nachdenklich zurück und schaut weiter auf das Ultraschallbild.

Gudrun tröstet Dana
Dana sucht Jonas auf und trifft auf Gudrun: “Ist Jonas nicht da?” Gudrun: “Nein, Sie haben es sicher nicht leicht?” Dana; “Ich habe es gerade meinem Mann gesagt. Meine Ehe ist zerstört, mein ganzes Leben.” Gudrun tröstet sie.

Alisa denkt nach
Was ist bloss mit Christian los? Er ist auf einmal so gereizt, beinahe hätte er die Verhandlung mit Herrn Landrat schon wieder platzen lassen. Warum? Oliver hat doch nichts gemacht? Soll ich mit Christian reden?

Radwechsel
Bernhardt trifft Robert beim Radwechsel und will ihm gleich helfen, das kann schliesslich nicht jeder Mann. Bernhardt: “Lassen Sie mal, ich mach das schon.” Robert tritt erstaunt zur Seite.

Bernhardt ist fertig: “Ich geh jetzt nach Hause, wasch mir die Hände und danach gehen wir ein Bier trinken.” Robert schaut etwas skeptisch.

Jonas ist da
Gudrun: “Ich dachte, du warst beim Golf?” Jonas: “Das war ich auch, bis Oskar Castellhoff versucht hat, mir den Schädel einzuschlagen.” Dana besorgt: “Ist dir etwas passiert?” Jonas: ” Nein, wie hat er es erfahren?” Dana: “Ich musste es ihm sagen.” Jonas: “Mir ist es egal, ob das Kind von ihm ist, nun wird alles gut.” Dana: “Ich bin Oskars Frau, ich will diese Familie, das geb ich niemals auf.”

Alisa lädt Oliver ein

Oliver wird von Alisa angesprochen: “Hast du es nochmals versucht mit Silke?” Oliver lügt: “Ja, aber da ging ein anderer Mann ans Handy.” Alisa: “Ich will zuhause ein neues Nudelrezept ausprobieren, da könnte ich noch jemanden zum Zwiebelschneiden brauchen, kommst du mit?”

Caro weiht Tamara ein
Caro trifft auf Tamara, die gerade im Internet recherchiert über Belladonna. Caro: “Dann interessiert es dich auch nicht, dass Danas Kind vielleicht von Jonas ist?” Nun wird Tamara hellhörig. Caro:”Mir geht es auch nicht gut. Nach dem Schock hat Oskar wahrscheinlich keinen Bock mich zu adoptieren.” Tamara: “Warum denkst du eigentlich immer nur an dich?”

Liliana sucht einen Fluchtweg
Liliana versucht die Tür zu öffnen. Da kommt Dr. Schwarz. Ich hab’ Ihnen frisches Wasser mitgebracht, ich tu Ihnen ein paar Stärkungstropfen rein.” Liliana:”Ich möchte zu meiner Familie.” Dr. Schwarz: “Das möchte ich auch.” Liliana: “Warum gehn wir dann nicht beide” Dr. Schwarz: “Ich kann nicht, sonst krieg ich Schwierigkeiten.”

Beim Zwiebelschneiden
Oliver zu Alisa: “Wie geht’s deiner Mutter?” Oliver schneidet sich in den Finger. Alisa: “Oh Mann, dich kann man wirklich nicht alleine lassen. Vielleicht kannst du ja das Wasser aufsetzen…” Oliver: ” Weisst du noch?” Er erzählt ihr von früher, da war er auch schon ungeschickt, auch beim Wasser aufsetzen. Oliver: “Ich kann’s echt nicht fassen, ich bin wieder solo.” Alisa: “Willkommen im Club!” Oliver: “Darauf sollten wir trinken.” Alisa: “Worauf?” Sie ist gerade etwas irritiert.

Im “Mona Lisa”
Christian trifft auf Betty, die sagt: Eigentlich bin ich sauer auf dich.” Christian: “Da war nichts zwischen Gabi und mir.” Betty: “Du klärst das bitte sofort. Was glaubst du, warum ich so geladen bin? Weil der Typ oben ist, Oliver. Alisa hört nicht mehr auf mich, wenn sie jemand vor ihrem Unglück bewahren kann, dann du!”

Oskar verlangt einen Vaterschaftstest

Oskar zu Paul Hartmann: “Offenbar bin ich der Einzige, der nichts davon weiss, dass das Kind nicht von mir ist.” Dana kommt. Oskar: “Weshalb ich euch hergebeten habe. Ich will einen Vaterschaftstest. Jetzt sofort.” Paul erzählt von den Risiken der Fruchtwasserpunktion. Dana, es könnte sein, dass Sie danach nicht mehr schwanger werden. Ich rate Ihnen dringend von einem Test ab.”

Paul: “Aus medizinischer Sicht habe ich Ihnen alles gesagt. Ich bin mir sicher, dass Sie eine Lösung finden werden.” Dana: “Was sollen wir jetzt machen?” Oskar: “Was schlägst du vor?” Dana: “Ich will bei dir bleiben und nach der Geburt mache ich einen Test.” Oskar: “Wenn dir etwas an unserer Ehe liegt, dann machst du diesen Test und zwar morgen!”

Das Liebespaar
Robert erzählt Conny am Handy, dass Bernhardt glaubt, er sei homosexuell. Bernhardt erzählt Karl, dass Robert Brinkmann ihn zum Dank mit auf sein Zimmer nehmen wollte nach dem Radwechsel. Gudrun staunt: “Es gibt nämlich wenige Männer, die mit dem neuen Freund ihrer Frau auf einen Drink gehen.” Als Gudrun erfährt, dass Bernhardt denkt, Robert sei schwul, bekommt sie einen Lachanfall: “Dann hätte Conny den ja schnell bekehrt, die Zwei sind doch ein Liebespaar!”

Christian bei Alisa

Christian: “Du darfst ihm nicht vertrauen! Wann haben unsere Probleme angefangen? Als Oliver wieder da war.” Christian will, dass Oliver geht, aber Alisa will, dass Christian geht.

Kommentar: Da hat Liliana eine Möglichkeit gefunden zur Flucht, Dr. Schwarz ist auch nicht freiwillig da. Vielleicht kann sie ihn gewinnen? Bernhardt hat erfahren, dass Conny und Robert ein Liebespaar sind, wie wird er damit umgehen? Oskar will sofort einen Vaterschaftstest. Er weiss nicht, dass Dana ihre Unfruchtbarkeitsbehandlung rückgängig gemacht hat und sie vielleicht nie mehr schwanger werden kann, wenn jetzt etwas mit dem Baby passiert. Wird Dana darauf eingehen? Weshalb nur lädt Alisa Oliver zu sich nach Hause ein, nachdem er ihre persönliche Grenze überschritten hat und ihr zu nahe gekommen ist? Irgendwie ist sie wirklich nicht mit dem Kopf bei der Sache.

Erinnerung: Mattschiibe gibt es auch auf twitter.

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Tags:Alisa, Baby, Belladonna, Fehler, Feuerwehr, Folge 205, Fruchtwasserpunktion, Golflehrer, Grenze überschritten, ins Bett, Kuss, Liebespaar, mattschiibe on twitter, Pressegeschichte, Schmuck, Schock, solo, Test, Tiramisu., Ultraschallbild, Unfruchtbarkeitsbehandlung, Vater, Vaterschaftstest
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Alisa: Es geht um Macht, Geld und Einfluss, aber auch um die Liebe

Von Karin Mayerhofer Dobler am Montag, 4. Januar 2010     

Christian, Alisa und Paul suchen Liliana
Die Halluzinationen von Liliana müssen ganz schön heftig gewesen sein. Paul: “Die behandelnden Ärzte müssen wissen, dass sie wochenlang Halluzinogene eingenommen hat.” Deshalb beschliessen Alisa und Christian sofort in die Klinik zu gehen. Sie denken, Liliana sei dort. Tamara kommt mit, denn Lilianas Sachen stehen nämlich noch im Flur.

Alisa, Tamara und Christian fahren sofort mit dem Auto in die Klinik zu Liliana. Unterwegs sprechen sie darüber, dass die Fahndungsmeldung, die Horst aus Gomera mitgebracht hat, gefälscht war. Wer aber hat Interesse daran? Alisa spricht davon, dass Oskar grosses Interesse hat. Christian: “Es geht um Macht, Geld und Einfluss.” Tamara stellt die bange Frage: “Denkst du, er will mich auch zum Schweigen bringen?”

Oliver kommt zu Oskar und erkundigt sich, wie es Liliana gehe. Christian und Alisa seien unterwegs in die Klinik. Oskar: “Glauben Sie im Ernst, ich würde meiner Schwägerin Drogen eingeben?” Oliver glaubt das natürlich und meint: “Nun überschlagen Sie sich nur nicht vor Dankbarkeit, dass ich Sie gewarnt habe.”

Kuckuckskind

Dana behauptet gegenüber Caro, dass das mit Jonas nichts zu bedeuten hat: “Es geht dich zwar nichts an, aber es war ein einmaliger Ausrutscher. Du vergisst, dass du selbst ein Kuckuckskind bist. In diesem Zusammenhang kann Oskar mir keinen Vorwurf machen. Wenn du, Caro, Oskar davon erzählst, wird sich seine Wut zuallererst gegen dich als Überbringerin wenden.” Caro erpresst von Dana den Schlüssel für den Pool.

Das Date
Betty will Paul einladen und Robert Conny. Robert beharrt auf seinem Vorrecht, er hat Betty längst informiert, dass er heute Conny zuhause bekochen will. Da kommt zum Glück Paul: “Wenn ich einen Vorschlag zur Güte machen dürfte? Was hältst du davon, wenn ich heute Abend koche? Um 8 Uhr bei mir..Was isst du denn nicht gern?” Betty: “Eigentlich esse ich alles sehr gern, ausser Artischocken.” Paul geht, er muss nun einkaufen. Robert findet, Betty sei der nörgeligste Esser, den er kenne. Von Beyfuss bekomme sie die Krätze. Betty: “Wenn man verliebt ist, dann schmeckt einem alles. Oh Gott, ich hab ja noch nichts zum Anziehen.” Betty geht Kleider kaufen.

Dana sucht Jonas Lenz auf

Zuerst ist nur Gudrun da. Dana: “Mir ist nur ein bisschen schwindlig. Das passiert mir manchmal, wenn es heiss ist.” Gudrun: “Der Herd ist schon den ganzen Tag eingeschaltet, soll ich das Fenster öffnen?” Da kommt Jonas: “Dana, was machst du hier? Ist alles gut mit dem Baby? Mama?” Gudrun geht und lässt die Zwei allein. Jonas: “Du bist ja völlig durcheinander, was ist los, was ist passiert?” Dana will Hilfe von Jonas wegen Caro. Der blockt aber ab.

Dana geht. Bernhardt nervt sich, wegen Caro muss er Überstunden machen: “Oskar mag zwar dein Vater sein, aber wir haben dich grossgezogen, Conny und ich. Oskar interessiert sich für niemanden ausser für sich selbst. Caro, das musst du mir glauben!”

Dr. Schwarz
Alisa, Christian und Tamara haben die Klinik erreicht. Christian erzählt, dass seine Stiefmutter unter Drogen gesetzt wurde: “Können Sie uns zu ihr bringen?” Der behandelnde Arzt behauptet, die Therapie habe bereits vor einer Stunde begonnen, nun könne niemand zu ihr.

Der Arzt, Dr. Schwarz, behauptet, die Patientin müsse streng von der Aussenwelt abgeschottet werden. Christian meint, in ein, zwei Wochen können wir sie ja sehen: “Könnten Sie uns vielleicht dann anrufen?”

Tamara traut der Therapie nicht und telefoniert Paul. Er möchte die Art der Therapie Tamara erklären, aber es ist jetzt nicht günstig.

Paul hat eingekauft
Paul trägt zwei Taschen, er kommt gerade vom Einkaufen und eine Orange fällt runter und Gudrun liest sie auf. Paul: “Ich konnte mich nicht entscheiden, deshalb habe ich etwas zu viel eingekauft.” Gudrun klärt ihn auf: “Betty isst keine Zwiebeln, kein Wild, kein rohes Fleisch usw.” Gudrun hatte früher einen Zettel am Kühlschrank mit dem Beschrieb, was Betty alles nicht isst. Der Tipp von Gudrun lautet Salat und Brot ohne Kruste, das sei immer gut.

Dr. König, der Notar meint, man könne die Überschreibung rückgängig machen, wenn man nachweisen kann, dass Liliana unter Drogen stand.

Karl und Bernhardt kommen ins “Mona Lisa”. Bernhardt meint: “Ein ehemaliger Antiquitätenhändler, der in einer Bar arbeitet und in einer Frauen-WG lebt, der muss schwul sein.”

Bernhardt trifft Conny und erzählt ihr von seinen Sorgen wegen Caro. Bernhardt: “Conny, wo willst du denn hin? Du siehst toll aus.” Conny: “Robert hat mich heute Abend eingeladen, er kocht für mich.” Bernhardt zu Karl: “Ich sag’s doch Mädels-Abend!” Er lacht in sich hinein.

Christian ist wütend
Christian mit Alisa bei Oskar: “Wir wollten dir nur mitteilen, dass Liliana gut in der Klinik gelandet ist.” Christian hört, dass Oskar wieder mit Bob geschäftet. Christian: “Wenn du mit Kriegsmaterial geschäftest, zeig ich dich an! Oskar meint, das sei alles ganz legal: “Entschuldigt mich jetzt, ich hab einen dringenden Termin mit Bobs Assistenten.”

Paul verzweifelt fast
Paul telefoniert mit Gudrun. Paul wechselt nun von Hummer auf Tomatensuppe. Betty ist noch zuhause und führt Robert ihr Kleid vor, aber Robert mag Betty nicht anschauen. Betty: “Ich gehe erst, wenn du was sagst!” Robert dreht sich um: “Wow, umwerfend.” Betty: “Also zu aufdringlich” und sie geht. Robert: “Das hab ich doch nicht gesagt.”

Conny ist inzwischen da. Betty: “Hab ich denn gerade “wunderschön” gehört?” Robert: “Betty wir möchten gerne essen, ungestört.” Conny: “Hast du denn noch was anderes, es ist zu dezent!” Betty kommt wieder. Jetzt passt das Kleid und Robert will auf Betty anstossen und schwupps ist das Kleid voll Wein!

Betty kommt
Paul telefoniert schon wieder mit Gudrun: “Wir haben noch gar nicht über das Dessert gesprochen..” Bei Paul läutet es. Betty: “Hi”. Paul: “Hi, entschuldige, komm rein.” Betty: “Ja.” Paul: “Darf ich dir die Jacke abnehmen?” Betty: “Ja gern.” Betty gekleidet in schwarz. Paul: “Wow.” Betty schaut auf den Tisch: “Wow.” Paul: “Du musst dir doch keine Mühe geben, um so toll auszusehen.” Paul verschüttet Wein. Betty: “Worauf trinken wir?” Paul: “Auf uns!” Betty: “Auf uns, das find ich gut.” Paul: “Ich auch, richtig gut.”

Jonas’ Geständnis
Gudrun erzählt Karl, dass Jonas und Dana heute sehr vertraut waren. Zu Jonas, der gerade kommt: “Was wollte sie denn von dir?” Jonas: “Reden.” Karl: “Ist es eine interne Familienangelegenheit?” Jonas: “So könnte man es nennen. Es ist wahrscheinlich so, dass ich der Vater von Danas Kind bin.” Da schauen sich Gudrun und Karl aber erstaunt an.

Dana sucht Caro auf
Caro spielt Golf und Dana kommt. Dana: “Das geht doch schon ganz gut!” Dana möchte Caro helfen beim Golf. Dana: “Caro, ich will dir ja helfen, auch wenn ich nicht so genau weiss, wie.” Caro: “Dann hilf mir verdammt mit dem Abschlag.” Dana: “Das ist nicht so schwer.” Caro: “Du wirst mir helfen, ein Teil dieser Familie zu werden!” Dana: “Was soll ich machen?” Caro: “Ganz einfach, du wirst dafür sorgen, dass Oskar und ich mehr Zeit miteinander verbringen: Essen, Partys, Oper.” Dana sagt, das sei nicht gut möglich. Caro: “Ich will nur, dass er akzeptiert, dass er mein Vater ist und dann wirst du ihn dazu bringen, dass er mich adoptiert, ganz offiziell!

Betty und Paul
Betty zu Paul: “Alles ist perfekt. Lauter Sachen, die ich liebe, als könntest du hellsehen.” Betty kratzt sich. Paul: “Möchtest du Honig haben? Das passt ganz schön zum Ziegenkäse.” Betty: “Das neue Kleid macht mich wahnsinnig.” Hat Betty eine Kontaktallergie? Paul: “Hast du sonst noch andere Allergien.” Betty: “Nein, ausser gegen Beyfuss.” Paul hat Beifuss ins Essen getan. Massenhaft in die Suppe usw. Paul: “Ich hol den Arztkoffer.”

Oskar zuhause
Oskar bekommt Besuch von Caro und Dana. Dana: “Was hältst du davon, wenn wir zusammen essen gehen?” Gute Idee. Oskar staunt über die Wandlung und wird von beiden geküsst. Dann ziehen sich Dana und Caro erstmal gemeinsam um.

Oskars fingierte SMS
Alisa bekommt eine SMS von Liliana: Werde voraussichtlich in zwei Wochen entlassen. Bis dahin kann ich mich nicht melden.” Alisa zu Christian: “Vor allem ist Liliana im Sanatorium vor Oskar sicher.”

Oskar telefoniert derweil mit Dr. Schwarz: “Wie geht es unserer Patientin heute? Geben Sie ihr ruhig genug von dem Mittel.” Dr. Schwarz spielt ein schwarzes Spiel. Oskar: “Ich hoffe, sie ist sicher untergebracht, dann kümmern Sie sich jetzt um Ihre Patientin, Herr Doktor.” Dr. Schwarz:”Das Mittel kann zu Herzversagen führen.”

Kommentar: Wo ist Liliana? Eingesperrt in einem Klosterzimmer, wie es scheint. Wird Liliana überleben? Werden ihre Kinder das Lügenkonstrukt von Oskar glauben? Werden Dana und Caro jetzt Freundinnen? Fortsetzung folgt…

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Alisa: Die neue Bluse passt hervorragend zu meinem Hemd, Folge 202

Von Karin Mayerhofer Dobler am Donnerstag, 31. Dezember 2009     

Conny will Robert wiedersehen
Conny besucht Robert im “Mona Lisa”: “Ich wollte eigentlich nur fragen, ob wir uns heut nochmals sehen? Ich habe Mittagspause.” Robert: “Ja, heute Nachmittag ist nicht viel los, komm doch einfach vorbei.” Conny: “Gut, dann bis später.”

Bernhardt zu Karl: “Robert Brinkmann ist meine Hintertür zu Connys Herz.” Später meint Bernhardt zu Conny: “Ich hab kein Problem damit (mit Connys Beziehung zu Robert), ich meine, wer bin ich denn, mir ein Urteil darüber anzumassen? Jeder muss nach seiner Fassung glücklich werden und die Hauptsache ist doch, dass ihr zusammen Spass habt.” Conny ist erstaunt, kann sie doch nicht wissen, dass Bernhardt denkt, Robert sei ihr schwuler Freund.

Nun wird Conny endlich die neue Bluse kaufen, die sie schon lange wollte.

Habe ich Schuld?

Alisa fühlt sich schuldig an Lilianas Selbstmordversuch. Jonas und Christian finden, Alisas Gespür habe doch Liliana das Leben gerettet. Jonas: “Du wirst sehen, jetzt wird alles gut.”

PR von Oliver

Oliver soll die Presse abschotten, damit der Selbstmordversuch nicht in die Zeitung kommt. Nebenbei wird Christian von Oliver orientiert, dass Oskar jetzt alleiniger Geschäftsführer ist.

Die neue Bluse

Conny zeigt Robert die neue Bluse, die sie gekauft hat. Robert: “Sehr stylvoll. Ich glaube, die wird hervorragend an dir aussehen.” Robert nimmt die Bluse und hält sie sich vor den Bauch: “Die passt hervorragend zu meinem Hemd.” Robert findet es gut, wenn Bernhardt nichts weiss, aber Conny will mit Bernhardt reden.

Liliana erinnert sich

Liliana: “Jetzt weiss ich endlich, wie ihr ausgesehen habt.” Alisa: “Und wie war Liliana, unsere Schwester?” Liliana:”Sie hatte so viel Fantasie. Am Abend hat sie uns Märchen erzählt und nicht wir ihr. Wir waren glücklich, unbeschreiblich glücklich.”

Liliana hat am liebsten mit dem roten Ball gespielt. Auch an dem Tag als sie verschwunden ist. Wir waren am Meer. Als es Zeit zum Mittagessen war, ist Hans mit euch nach Hause gegangen und Lili wollte noch ihren roten Ball holen. Alle haben sie gesucht, die Küstenwache, die Fischer. Niemand hat sie gefunden. Ich konnte das nicht akzeptieren. Hans hat versucht, mich zurückzuhalten. Ich konnte doch meine Tochter nicht aufgeben. Alisa: “Also bist du nochmals rausgerudert und hast dein Leben für sie riskiert.”

Profiteur Oskar
Oliver erzählt Oskar brühwarm, was gerade passiert: “Liliana erinnert sich und Christian ist auch da.” Oskar: “Hat Christian Sie geärgert?” Oliver: “Ist Christian Castellhoff hier noch weisungsbefugt oder nicht?” Oskar: “Christian ist hartnäckig und er wird nicht eher Ruhe geben bis er alles weiss.”

Christian sucht nach Madame Soraya. Er findet nirgends ihre Adresse. Oskar kommt dazu und Christian erzählt ihm, dass Liliana sich jetzt an alles erinnern kann: “Es stellt sich die Frage, wer Liliana eingeredet hat, dass sie ihr Kind umgebracht hat. Ich sollte mal mit dieser Madame Soraya sprechen. Weisst du, wo sie erreichbar ist?” Oskar meint, ob Christian einen Zusammenhang zwischen ihm und Madame Soraya unterstellt? Christian: “Immerhin hat dir Liliana nach Madame Sorayas Horrorgeschichten die Firma überschrieben. Ich stelle nur fest, dass du von Lilianas Krise sehr stark profitiert hast.”

Christian zu Oskar: “Du hättest mich oder Alisa informieren sollen. Lass mich raten: Liliana hat dich gebeten, den Mund zu halten über diese Geschichte?” Oskar: “Ja, genau so war es.”

Betty fragt Miguel auf Gomera. Wenn jemand etwas über diese Fahndungsmeldung herausfinden kann, dann er: “Er ist hartnäckig, gründlich und mir total ergeben.”

Oliver kommt zu Oskar: “Glauben Sie immer noch, dass Christian mein Problem ist?” Oskar: “Gut aufgepasst, sie könnten als Papagei auftreten.” Oliver: “Dann lassen Sie sie nur nicht mit ihrer (Lilianas) Akte erwischen!”

Dana bleibt hart
Caro im Bademantel: “Reden wir lieber über dich, Dana, dich scheint die Schwangerschaft zu überfordern.” Sie solle endlich den Pool freigeben, damit Caro sich von der schweren Arbeit erholen kann. Dana: “Caro, heute Morgen ist im Poolbereich was Schlimmes passiert, Liliana hat versucht, sich umzubringen.” Caro: “Mach bitte den Pool auf.” Dana: “Nein! Der Pool bleibt heute geschlossen.” Caro zieht wütend ab.

Christians Gefühl

Christian erzählt Paul, dass er wegen so einem Gefühl zurückgekommen ist. Paul: “Hat dieses Gefühl etwas mit Alisa zu tun? Habt ihr euch ausgesprochen?” Natürlich nicht.

Oliver bei Alisa. Betty: “Schleim, Schleim, Schleim.” Oliver: “Egal was zwischen uns war, ich möchte, dass du weisst, dass ich für dich da bin.”

Oskar kommt zu Liliana, die ihm berichtet: “Ich hab meine Tochter nicht umgebracht. Ich bin keine Mörderin, ich kann mir endlich wieder in die Augen schauen. Warum bin ich nur auf die Wahrsagerin hereingefallen? Woher kommt diese Fahndungsmeldung?” Oskar: “Ja, das ist eine gute Frage.” Er denkt gerade darüber nach, was er tun könnte gegen Liliana. Zum Glück kommt Christian.

Betty: “Alisa hör besser auf zu warten, sonst dauert es noch länger.” Alisa: “Was?” Betty: “Bis Miguel anruft. Erzähl mir lieber, weshalb Christian zurückgekommen ist. Vom Selbstmordversuch kann er nichts gewusst haben.” Alisa: “Ich will jetzt ganz für meine Mutter da sein.” Betty: “Aber irgendwann müsst ihr zusammen reden.”

Christian kommt dazu, als Oskar gerade die Beweise verbrennen will. Oskar macht Christian Vorwürfe, Liliana habe sich ihm anvertraut, weil er nach Kanada abgehauen sei.

Danas tröstet Jonas
Jonas weint am Pool. Dana: “Willst du nicht langsam nach Hause gehen?” Jonas: “Ich hab sie wie Dreck behandelt, ich hab Geld von ihr verlangt als Wiedergutmachung.” Caro beobachtet die Szene. Dana: “Nein, du warst verletzt..” Sie nimmt ihn in den Arm.

Caro erfährt Danas Geheimnis

Jonas: “Dana, bitte pass gut auf dein Baby auf, egal ob Oskar der Vater ist oder ich der Vater bin.” Da hat Caro aber Interessantes mitgehört.

Kommentar: Ups, jetzt ist Caro orientiert. Was wird sie daraus machen? Oskar muss etwas gegen Liliana unternehmen, was wird er tun? Gelingt es Oskar die Beweise zu verbrennen?

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Alisa: Kann ich dir vertrauen?

Von Karin Mayerhofer Dobler am Donnerstag, 22. Oktober 2009     

Nur keine Hemmungen
Über Lilianas Komplikation weiss ich leider nicht Bescheid. Ich habe Folge 154 nicht von Anfang an gesehen. Ich stieg erst ein als Betty schon am Feiern war im “Mona Lisa” und Prosecco für alle offerierte und danach Alisa fragte: “Wie fühlt man sich, wenn alles okay ist?” Christian sagte gerade: “Ich muss dann mal kurz weg.”

Oskar und Caro sinnieren über einem Schachbrett. Caro: “Wenn man eine Figur geschlagen hat, nimmt man sie doch vom Brett? Liliana und Jonas sind im Krankenhaus, also weg und Alisa und Christian sind total verliebt, also keine Gefahr.” Oskar: “Die Situation war nie günstiger als jetzt.”

Am Empfang wird Frau Krüger-Schulze von Conny, Bernhardt und Caro zusammengestaucht. Dann meint Conny zu Caro: “Ist das nicht schön, dass Bernhardt nicht ins Gefängnis muss?” Caro: “Das wäre für mich echt peinlich geworden.”

Tamara meint derweil zu Lars: “Schön, dass du mich nach Hause gebracht hast.” Lars: “Dass ich dir vorgeworfen habe, du würdest das Leben von meinem Bruder aufs Spiel setzen, war total beknackt.” Tamara: “Was ich dir vorgeworfen habe, war noch viel beknackter.”

Robert hat alle Hemmungen über Bord geworfen und tanzt mit Betty. Alisa erhält eine SMS von Christian: Ich erwarte dich im Countryclub.

Oskar drängt sich derweil zu Bernhardt und Conny in den Lift. Oskar: “Herr Hundt, haben Sie noch etwas Zeit für mich?” Conny zu Bernhardt: “Gib mir die Autoschlüssel.” Bernhardt: “Wieso?” Conny: “Du darfst doch sowieso nicht fahren.” Oskar bedrängt Bernhardt, damit er ihm wieder zu Diensten ist. Bernhardt: “Der Richter hat mir eine zweite Chance gegeben und die werde ich nutzen.” Er ist also für Oskars Machenschaften nicht mehr zu haben und setzt nach: “Und ich warne dich, lass Caro in Ruhe.”

Conny zu Bernhardt: “Sag mal, was wollte Oskar von dir?” Bernhardt: “Er hat mir angeboten, den Anwalt zu bezahlen und die 2′000 Euro.” Conny: “Hast du angenommen?” Bernhardt: “Nein. Ich hab unschuldige Kollegen vor den Kopf gestossen…ich will mich nicht aus der Verantwortung ziehen.” Conny: “Was hast du gesagt?” Bernhardt: “Dass ich sein Produktionsleiter bin und für alles andere stehe ich nicht mehr zur Verfügung.” Bernhardt erzählt Conny von seinen Sorgen wegen Caro, die unter Oskars Einfluss steht.

Romantik pur
Alisa ist im Countryclub angekommen, der romantisch dekoriert ist. Christian: “Darf ich bitten?” Alisa: “Haben wir den Countryclub für uns?” Christian stosst mit ihr an: “Auf ein paar Stunden ohne Katastrophe. Hast du dein Handy aus? Der Künstler besteht darauf.” Christian spielt Klavier für Alisa.

Alisa: “So schön möchte ich auch mal spielen können.” Christian: “Beethoven nannte es “für Alisa”. Alisa: “Du Schwindler.” Christian fährt fort: “Aber da der Druckbuchstabe A nicht vorhanden war, nahmen sie ein E und es wurde daraus “für Elise”. Komm ich zeig’s dir.” Alisa: “Ich hab aber Kartoffelfinger.” Wir hören einen Misston. Alisa: “Siehst du, Kartoffelfinger.” Christian: “Ich zeig’s dir nochmal.”

Christian und Alisa verbringen mal wieder eine Liebesnacht bei Kerzenschein, diesmal nicht in der alten Hütte, sondern im Countryclub. Am Morgen wird Schönroda von einem eindrücklich roten Himmel begrüsst.

Bei den Castellhoffs
Tamara und Lars kommen herein. Caro ist da und Lars geht gleich hoch in Tamaras Zimmer. Caro zu Tamara: “Wie ist denn die Verhandlung gelaufen?” Tamara: “Er muss ne Geldstrafe bezahlen und ist wieder frei.” Caro klagt Tamara ihr Leid wegen ihrem Vater Oskar. Tamara: “Oskar ist nicht so, wie du dir einen Vater vorstellst. Er ist nicht so eiskalt, wie er immer tut.” Caro hätte gerne einen Vater, der so ist, wie Ludwig war. Caro: “Also du glaubst, dass es ihm immer nur um die Firma geht?” Tamara: “Es ist nicht leicht, sein Vertrauen zu gewinnen, aber wenn es dir wichtig ist, dann versuch immer wieder, sein Vertrauen zu gewinnen.”

Dana kommt von der Arbeit heim und fragt Oskar: “Hast du etwas gehört?” Oskar: “Es gibt jetzt zwei neue Erben in der Familie.” Dana: “Hoffentlich hält sich die Klatschpresse da raus. Wenn die Wind bekommen!” Das nimmt Oskar gerne auf. Er telefoniert sofort mit Gunar: “Hör zu, ich hab ne ganz heisse Story für dich…”

Caro beim Frühstück. Sie schaut in die Zeitung, die titelt: Die vergessenen Kinder der Liliana Castellhoff. Caro zu Oskar: “Hast du das arrangiert?”

Gudrun ist schon im Krankenhaus und meint zu Jonas: “Guten Morgen, mein Schatz.” Jonas: “Bin ich immer noch im Krankenhaus?” Gudrun: “Sobald es dir besser geht, kannst du hier raus und dein altes Leben wieder aufnehmen.” Jonas: “Kenn ich den Spender?” Gudrun: “Ich muss dir was sagen.” Liliana kommt. Gudrun: “Dürfen Sie schon wieder aufstehen?” Liliana zu Jonas: “Ich wollte wissen, wie es dir geht.” Jonas: “Ganz gut.” Gudrun: “Ich muss dir was sagen, Frau Castellhoff, sie ist deine leibliche Mutter.”

Caro fragt derweil weiter: “Warum hast du die Presse orientiert?” Oskar: “Nenn mir einen Grund, warum ich dir vertrauen soll.” Caro will, dass er ihr vertraut. Oskar: “Dann kann ich dir hundertprozentig vertrauen? Egal was passiert und was ich von dir verlange?” Caro: “Du willst Liliana ausschalten?” Oskar: “Solange Christian lebt, wird er alles erben und wir gehen leer aus. Also nochmals Caro: Kann ich dir vertrauen?”

Kommentar:
Bernhardt scheint sich wirklich gewandelt zu haben und er hat vollkommen recht mit seiner Sorge um Caro. Da Bernhardt sich Oskar entzieht und auch Dana sich zur Wehr setzt, konzentriert sich Oskar nun ganz auf Caro. Ganz schön gemein, dieser “Vater”. Wird Caro wirklich auf seine Hinterhältigkeit hereinfallen?

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